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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamischer Dschihad und die europäische Antwort darauf 12. Juni 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:00

 

Islamisten und Rechtsextreme radikalisieren sich gegenseitig

    

 

Personen, die vorher nicht zur Gewalt neigten, sind jetzt gewaltbereit„:

Bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts warnt Innenminister Friedrich, dass Islamisten und Rechtsextreme sich zu wachsender Gewaltbereitschaft hochschaukeln.

Die Zahl der Salafisten wächst sprunghaft.

 

 

 

 

GDL/Pro NRW:

„Mahnwache wegen Kindesentzugs aus politischen Gründen“

 

 

bergischestimme.wordpress.com

 

 

Besonders gut erinnert sich Hans-Georg Maaßen an einen Beitrag, der nach den Terroranschlägen von Toulouse im Internet erschien. „Wir bräuchten in Deutschland 1000 Merahs“, habe eine „junge deutsche Dschihadistin“ damals geschrieben, erzählt Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Mohamed Merah gilt als Haupttäter der drei Anschläge mit insgesamt sieben Todesopfern. Solche Beiträge seien mehr als nur „Maulheldentum“, sagte Maaßen. Er nannte dieses Beispiel bei der Vorstellung des Jahresberichts für 2012, um „das starke Wachstum des Islamismus“ in Deutschland zu illustrieren. Auf 42.500 Personen beziffert Maaßen das „islamistische Personenpotenzial“. Davon seien etwa 1000 Personen gefährlich und etwa 130 so sehr, dass sie unter ständiger Beobachtung stünden. Erstmals zählt die Behörde auch die Salafisten zum „islamistischen Personenpotenzial„. Gerade diese Bewegung wachse sprunghaft, binnen eines Jahres von 3800 auf 4500 Personen, erklärte Maaßen. Erst vor wenigen Tagen hatten mutmaßliche Salafisten vor einer Moschee in Offenbach ein Kamerateam des SWR angegriffen. An der salafistischen Bewegung lässt sich auch die zweite Kernbotschaft aufhängen, die Maaßen und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) an diesem Tag verbreiten wollten: Eine neue Gefahr für die innere Sicherheit entstehe aus der Konfrontation von Islamisten mit Rechtsextremisten.

   

 

 

Sorge wegen des „individuellen Dschihads

 

Im Frühjahr 2012 war es während einer Wahlkampfveranstaltung der rechtsextremen Bewegung Pro NRW zu gewalttätigen Auseinandersetzungen beider Lager gekommen, bei der auch Polizisten verletzt wurden. Islamisten hatten auch einen Mordanschlag auf den Chef von Pro NRW geplant. Laut Innenminister Friedrich „schaukeln sich Islamisten und Rechtsextremisten auf und erzielen so Radikalisierungserfolge im eigenen Lager. Personen, die vorher nicht zur Gewalt neigten, sind jetzt gewaltbereit“. Besondere Sorge macht Maaßen der „individuelle Dschihad“, zu dem al-Qaida verstärkt aufrufe. Ein Beispiel ist der Anschlag auf dem Frankfurter Flughafen, bei dem im Jahr 2011 zwei US-amerikanische Soldaten ums Leben kamen. Handlungsanweisungen fänden sich etwa in Inspire, einer englischsprachigen Online-Publikation des Terrornetzwerks, beschreibt Maaßen. In Ausgabe 8 zum Beispiel gebe es die Anleitung Wie baue ich in Mutters Küche eine Bombe„? Zudem ziehe es eine immer größere Zahl von Islamisten aus Deutschland nach Syrien, um auf Seiten der Dschihadisten zu kämpfen, sagte Maaßen. Von dort kämen sie radikalisiert, mit Kampferfahrung und möglicherweise auch „mit einem Kampfauftrag“ zurück, warnte er. Allein seit Ende des vergangenen Jahres seien mehr als 60 Extremisten aus Deutschland nach Syrien ausgereist. Rund 20 säßen auf „gepackten Koffern, um in Syrien Kampferfahrung zu sammeln“, sagte Maaßen.

 

 

 

EDL march

„akin to a family taking a walk on a Saturday afternoon“

according to Greater Manchester Police

www.defendtherighttoprotest.org

 

 

 

Friedrich auf Konfliktkurs mit Ländern

 

Friedrich nutzte die Gelegenheit auch, um dem Bundesamt für Verfassungsschutz eine Bestandsgarantie zu geben. Insbesondere seit Bekanntwerden der NSU-Mordserie und des Versagens der Sicherheitsbehörden war die Existenzberechtigung der Behörde immer wieder in Frage gestellt worden. Schließlich haben auch die Bundesländer jeweils Verfassungsschutzbehörden. Doch Friedrich hält dem entgegen, eine Bund-Länder-Kommission habe für eine „Stärkung der Zentralstellenfunktion des Bundesamts“ plädiert. Dies steht allerdings im Widerspruch zu den Ergebnissen der Innenministerkonferenz im Mai 2013. Die Länder lehnen nämlich eine Stärkung des Bundesamtes ab: „Es kann nicht sein, dass wir eine Megabehörde in Berlin haben, die anordnet, wie die Landessicherheitsbehörden zu arbeiten haben“, sagte etwa Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD). Unionsgeführte Länder teilen diese Auffassung.

 

Allerdings steht nach Friedrichs Worten schon fest, dass das Aufgabenfeld des Bundesamtes sich ändern wird. „Das Bundesamt wird in Zukunft verstärkt Personen und Gruppierungen beobachten, die als gewaltorientiert einzustufen sind oder die Gewalt ausüben“, sagt Friedrich. Dies ist als Reaktion auf die Kritik zu sehen, dass sich die deutschen Sicherheitsbehörden bei ihren Beobachtungsaktivitäten verzettelt hätten. Sie hätten zu viele Personen und Gruppen beobachtet, die zwar womöglich bedenkliche Gedanken hegen und verbreiten, von denen aber keine konkrete Gefahr ausgehe. {Quelle.

www.sueddeutsche.de –  Von Sebastian Krass}
 

9 Responses to “Islamischer Dschihad und die europäische Antwort darauf”

  1. Erich Foltyn Says:

    ideal ist es nicht, wenn sie sich künstlich aufschaukeln bis es kracht, aber der Staat wird ja doch noch etwas anderes auch noch können als nur Leisetreten und Nur-Nicht-Anstreifen und Dasitzen und Bibbern vor Angst.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  3. Andreas Says:

    ok, 5000 salafisten, 5000 radikalst-rechte, 5000 radikalst-linke, geschätzte 5000 irgendwelche spinner: macht also rd.20.000 potenziell gefährliche – gegenüber 80.000.000 „unauffälligen“ bürgern und mitbürgern.
    was juckt es die (deutsche) eiche, wenn sich eine sau an ihr reibt?!! wir sollten besorgt sein, aber für hysterie oder paranoia reichen solche zahlen bei weitem nicht aus – und sie werden auch nicht ins unermessliche ansteigen, sowenig unsere wirtschaft/sozialbudgets ins unermessliche steigen.
    der „markt“ wird das von alleine „regeln“ – steht zu befürchten…

    • Emanuel Says:

      das mit der Sau ist lustig … Aber ich glaube , so einfach ist das nicht … Die 80 Mio. Schweiger sind eben SCHWEIGER .. die tun nix .. die gucken nur blööööde aus ihren Gesichtern …. Das sind eben die Schäfchen, die zu feige , zu träge , zu blööööde, zu satt sind …

      Die wenigen Wölfe werden sie treiben … Ich glaube so läuft „Geschichte“ …..

  4. Seal70 Says:

    Es ist von den Regierungen in Europa gewollt, dass es krachen soll !

  5. Kreationist74 Says:

    Wie gut, dass Jesus alles in seiner Hand hat. Noch sind die sieben Jahre Drangsalszeit nicht angebrochen; sie werden schlimmer sein als alles andere. Am Ende dieser Zeit, bevor Jesus wiederkommen wird, liegt dann wirklich ALLES in Schutt und Asche. Alles ist dann kaputt und die Menschen sind dann auch außerstande, irgend etwas wieder aufzubauen. Doch dann kommt Jesus mit seinem Licht und alles Böse ist für 1000 Jahre gebannt. Halleluja!

  6. Ibrahim Says:

    RECHTSRADIKALE UND ISLAMISTEN! DAS SIND KEINE LÖSUNGEN!

    EINE NEUE PARTEI MUSS HER EINE CHRISTLICHE ODER EINE ALTERNATIVE!

    DAS DIE CDU/FDP ABER AUCH SPD/GRÜNE ABGESTRAFT WERDEN! ODER DIE ALTERNATIVE FÜR

    DEUTSCHLAND!

    ICH BEVORZUGE ABER EINE CHRISTLICHE PARTEI UND NICHT DIE SOGENANNTE „C“DU!

    • Emanuel Says:

      Christoph Hörstel baut eine neue Partei auf. Sie heißt DIE NEUE MITTE ! Das Programm ist unwahrscheinlich menschlich und gut.
      Schau mal rein : DIE NEUE MITTE !!!!!!!


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