kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Ich werde Ägypten nicht den Fanatikern überlassen“ 12. Juni 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:46

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Gewalt erzeugt Gewalt: Ein Moslembrüder-Ganove ohrfeigte eine Aktivistin in Mokatam. Gestern schlug eine Journalistin Almoghir, Alschaters Mann, vor dem Kultusministerium windelweich.

 

 

 

Wael Elibraschy zeigt Ahmad Almoghir, und wie er vor lauter Schiss die Flucht ergriff, nachdem die Demonstranten ihn verprügelten, weil er auf Facebook und Twitter sie mit dem Tod bedrohte. Seit langer Zeit streut er überall Drohungen und ruft zu Tod aller Demonstranten und Mitglieder der Tamarod-Kampagne auf.

 

 

النيابة تستدعي رشا عزب والمغير لسماع أقوالهم في اشتباكات الثقافة

 

Die Journalistin Rascha Azab hatte den fetten Moslembruder Ahmad Elmoghir mit dem Schuh auf den Kopf gehauen: Vier Stiche …

 

 

 

PANG … So ein hass haben die Ägypter auf die Moslembrüder

 

     

 

 

Abgeordneter warnt Kopten

 

Ein Abgeordneter des Oberhauses warnt die koptische Kirche. Sie solle „sich nicht einfallen lassen, ihren jungen Leuten die Teilnahme an Demonstrationen gegen Präsident Mursi zu erlauben“. Das sagte Assem Abdel Maged von der integralistischen Partei Jamaa Islmayia an diesem Dienstag im ägyptischen Fernsehen. Oppositionsbewegungen, vor allem die Jugendbewegung Tamarod (zu deutsch: Rebellen), haben für den 30. Juni zu Straßenprotesten gegen die Regierung aufgerufen. Magued nannte die Betreiber der Demonstrationen „Kommunisten und Atheisten, zusammen mit koptischen Extremisten wie in Maspero“. Damit spielte er auf eine Demonstration vom Oktober 2011 an, bei der zahlreiche koptische Protestierer ums Leben kamen. {Quelle: de.radiovaticana.va}

 

 

 

 

Hallo Onkel Khairat! Ich blute schon … Nein keine Always-Binde … das kommt aus meinem Kopf!

 


 

 

 

Ich werde Ägypten nicht den Fanatikern überlassen

 

Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad erhält Todesdrohungen, weil er die Muslimbrüder für die Ausbreitung eines „religiösen Faschismus“ in Ägypten verantwortlich macht.

 

Die Bundesregierung hat den Mordaufruf von Islamisten gegen den deutsch-ägyptischen Politologen und Autor Hamed Abdel-Samad kritisiert. Abdel-Samad hatte kürzlich einen Vortrag in Kairo gehalten, in dem er radikale Islamisten kritisierte und die Muslimbrüder in Ägypten für die Ausbreitung eines „religiösen Faschismus“ mitverantwortlich machte. Daraufhin riefen Islamisten im Fernsehen und im Internet zur Ermordung des Deutsch-Ägypters auf.

 

Die Welt: Wie kam es zu diesem Mordaufruf, was war der Anlass?

Hamed Abdel-Samad: Grund für die Morddrohung war ein Vortrag, den ich in Kairo über den religiösen Faschismus in Ägypten gehalten hatte. Der Vortrag wurde aufgenommen. Mehrere Internetseiten haben ein Video von meinem Auftritt gezeigt. Daraufhin begann eine Hetzkampagne gegen mich im virtuellen Raum. Auf Facebook erschienen Seiten mit meinem Porträt, auf denen „Wanted Dead!“ zu lesen war. Die Leser dieser Webseiten konnten sich darüber informieren, an welchen Orten in Kairo ich oft anzutreffen bin.

 

Die Welt: Haben Sie mit der These vom Faschismus, der Teilen des politischen Islam eigen ist, bewusst provozieren wollen?

Abdel-Samad: Ich habe nur gesagt, was ich denke. Und ich denke, dass die Muslim-Bruderschaft den religiösen Faschismus nicht erfunden hat. Meiner Meinung nach ist er im Islam selbst begründet, seit der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert den Islam als allein gültige Religion und Kultur durchsetzen wollte. Ich kann nichts dafür, dass meine Gedanken oft provozierend sind. Es sind aber nur Gedanken. Und die Reaktionen darauf zeigen dass es sich nicht nur um provokante Thesen handelt. Da wo es Rauch gibt, gibt es auch Feuer.

 

Die Welt: Wer steuert diese Hasskampagne?

Abdel-Samad: Scheich Asem Abdel-Maged hat zum Mord aufgerufen. Er ist Anführer der islamistischen Terrorbewegung Dschamaa Islamiya und war auch einer der Drahtzieher der Ermordung von Präsident Anwar al-Sadat Anfang der 80er Jahre. Der andere Mann, der den Mordaufruf live im Fernsehen aussprach und religiös untermauert hat, ist Professor Mahmoud Shaaban von der bedeutenden Al-Azhar-Universität. Damit erhält diese Aufforderung, einen Menschen zu ermorden, fast den Rang eines religiösen Rechtsgutachtens, einer so genannten Fatwa. Muslimbrüder und Salafisten verbreiteten diesen Aufruf durch ihre Internetseiten.

 

Die Welt: In welchem Verhältnis steht Scheich Asem Abdel-Maged zu Präsident Mohammed Mursi?

Abdel-Samad: Mittlerweiler ist er ein wichtiger Verbündeter von Präsident Mursi und Leiter seiner Unterstützungskampagne. Am Ende seines Mordaufrufs rief er alle gläubigen Ägypter auf, am 30. Juni nach Kairo zu kommen, um den Präsidenten gegen solche Ungläubigen wie mich zu verteidigen.

 

Die Welt: Warum unternimmt niemand etwas dagegen?

Abdel-Samad: Normalerweise müssen auch laut des ägyptischen Gesetzes beide Männer und alle, die Drohungen im Netz verbreiten, sofort verhaftet werden. Aber gerade diese Männer braucht Mursi, weil er von der Opposition unter Druck geraten ist. Eine Unterschriftsaktion, die seine Amtsenthebung fordert, konnte binnen eines Monats 13 Millionen Unterschriften sammeln. Ein Marsch der Millionen ist für den 30. Juni vor seinem Palast geplant. Die Muslimbrüder versuchen, meine islamkritischen Ansichten als Meinung der gesamten Opposition darzustellen, um sie als Islamhasser zu diffamieren und mehr Unterstützung zu bekommen.

 

Die Welt: Haben Sie nun Angst?

Abdel-Samad: Nein, Ägypten ist mein Land und ich werde es den Fanatikern nicht kampflos überlassen. Viele unterstützen mich hier, auch solche, die meine Ansichten über den Islam nicht teilen. Ich bin nur bedrückt, dass weder die ägyptische noch die deutsche Regierung bis jetzt juristische Schritte gegen diese Mörder eingeleitet haben. Hier endet für mich die Diplomatie! {Quelle: www.welt.de – Von Dietrich Alexander}

 

 

 

 

 

 

 

Khairat Alschater: „Was hast du mit den Demonstarnten vor dem Kultusministerium gemacht? Sprich doch endlich“!

Ahmad Almoghir: „Sie haben mich vergewaltigt“!

 

 

 

 

 

 

 

5 Responses to “„Ich werde Ägypten nicht den Fanatikern überlassen“”

  1. Erich Foltyn Says:

    sie haben einen ziemlichen Wickel, aber der Islam ist natürlich nicht schuld.

    • issachar Says:

      @Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad erhält Todesdrohungen, weil er die Muslimbrüder für die Ausbreitung eines “religiösen Faschismus” in Ägypten verantwortlich macht

      Kairo –
      „Es ist klar, dass Leute wie er den Islam beleidigen und den Tod verdienen“, so Scheich Assem Abdel Meguid. Seine Stimme überschlägt sich vor Empörung über Hamed Abdel Samad in einem Interview mit dem salafistischen TV-Sender Al Hafez. Der deutsch-ägyptische Schriftsteller ist das jüngste Hassobjekt der radikalen Islamisten in Ägypten. Er ist in Deutschland für seine islamkritischen Bücher „Abschied vom Himmel“ bekannt. Es wurden einige seiner Werke ins Arabische übersetzt und er war seit der Revolution oft in Kairo zu Besuch. Auch wenn sein Name nur in einem kleinen Kreis von Intellektuellen bekannt ist, sind seine Thesen vielen zu provokativ.

      http://www.fr-online.de/kultur/fatwa-gegen-hamed-abdel-samad-der-fatwa-wahn-des-scheichs,1472786,23278652.html

      die haben sich selbt hinein gerittenQdie dooOfen Drohungen werden aufhören–

  2. Andreas Says:

    ich hab den eindruck, dass in wien seit den unruhen in der türkei die muslimas noch züchtiger herumlaufen denn je – wir haben ja überwiegend die konservativsten moslems aus den rückständigsten gebieten der islamischen welt aufgenommen. bei den protesten kann man beobachten, wie modern, freizügig und international viele (junge) türken sind. SO hätte man sich den arabischen frühling in ägypten und anderswo gewünscht…
    da ich selbst einmal längere zeit in brasilien verbrachte, kann ich nur sagen, das südamerikaner geschockt wären beim anblick der vielen runtergekommenen, arabisierten o. balkanisierten stadtteile europäischer metropolen. die armenviertel südamerikas sind trotz kriminalität u. gewalt bei weitem bunter, lebensfröhlicher, fantasievoller und moderner als die islamisierten gettos hierzulande. spätestens bei der fussball-wm werden den europäern (u.a. us-amerikanern) bilder ins haus flattern, die ihnen bewußtwerden lässt, mit welcher schei..e wir uns abplagen müssen – und wie dadurch die ganze „lebensstimmung“ verdüstert wurde…

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  4. Ibrahim Says:

    DEN ISLAMISCHEN FASCHISMUS STOPPEN! DAS IST JETZT DIE AUSSAGE!

    QUELLE. RADIO-VATIKAN.DE

    Home > Politik > Artikel von 2013-06-11 15:36:32

    Ägypten: Abgeordneter warnt Kopten

    Ein Abgeordneter des Oberhauses warnt die koptische Kirche. Sie solle „sich nicht einfallen lassen, ihren jungen Leuten die Teilnahme an Demonstrationen gegen Präsident Mursi zu erlauben“. Das sagte Assem Abdel Magued von der integralistischen Partei Jamaa Islmayia an diesem Dienstag im ägyptischen Fernsehen. Oppositionsbewegungen, vor allem die Jugendbewegung Tamarod (zu deutsch: Rebellen), haben für den 30. Juni zu Straßenprotesten gegen die Regierung aufgerufen. Magued nannte die Betreiber der Demonstrationen „Kommunisten und Atheisten, zusammen mit koptischen Extremisten wie in Maspero“. Damit spielte er auf eine Demonstration vom Oktober 2011 an, bei der zahlreiche koptische Protestierer ums Leben kamen.

    (ansa 11.06.2013 sk)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/11/%C3%A4gypten:_abgeordneter_warnt_kopten/ted-700514
    des Internetauftritts von Radio Vatikan


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