kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kaum Halal-Produkte in deutschen Supermärkten 9. Juni 2013

Filed under: Islamische Schandtaten,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:39

 

 

 

 Neue Welle:  Ein türkischer Supermarkt im Berliner Stadtteil Moabit verkauft...

Ein türkischer Supermarkt im Berliner Stadtteil Moabit verkauft Produkte, die nach den „halal“-Normen hergestellt wurden.

 

 

 

Islam-konforme Lebensmittel gibt es meist nur in türkischen oder arabischen Geschäften. Die Zielgruppe wächst stetig, aber der deutsche Handel ist bei Halal-Produkten noch skeptisch.

 

Wer in Deutschland Islam-konforme Nahrungsmittel kaufen möchte, geht meist zum türkischen oder arabischen Laden um die Ecke. Sogenannte Halal-Lebensmittel entsprechen den Bestimmungen des Islam und enthalten unter anderem keine Spuren von Schweinefleisch oder Alkohol. In deutschen Supermärkten werden Muslime oft nicht fündig, denn der deutsche Einzelhandel öffnet sich nur zögerlich. Dabei ließe sich mit Halal-Lebensmitteln gut Geld verdienen. Laut Mekkafood, einem führenden Hersteller von Halal-Tiefkühlprodukten, liegt der weltweite Umsatz für Halal-Nahrungsmittel bei 450 Milliarden Euro jährlich. In Deutschland könne man von fünf Milliarden Euro ausgehen. Das Europäische Halal-Zertifizierungsinstitut vergibt Halal-Zertifikate an Unternehmen: „Die Branche hat viel Potenzial, obwohl es nach wie vor ein Nischenmarkt ist, der sich sehr langsam entwickelt“, sagt Tom Buschmann von Mekkafood im Gespräch mit der Deutschen Welle. Der deutsche Einzelhandel vernachlässige eine wachsende Zielgruppe, findet er. In Deutschland lebten mehr als vier Millionen Muslime. Und die meisten würden Halal-Produkte auch im deutschen Supermarkt kaufen – wenn es sie dort gäbe.

 

 

 

 Haribo für alle:  Der Süßwarenhersteller Haribo bietet in den türkischen...

 

Haribo für alle: Der Süßwarenhersteller Haribo bietet in den türkischen Märkten mittlerweile Gummibärchen ohne die bei Türken verpönte Schweine-Gelatine an. Nach eigenen Angaben ist Haribo damit zum Marktführer im türkischen Einzelhandel in Deutschland avanciert. Das kann ein gutes Geschäft für das Unternehmen werden: In der Bundesrepublik leben rund drei Millionen türkischstämmige Mitbürger.

KarriereSPIEGEL

www.spiegel.de

 

 

 

Islamische Speisegebote

 

Auch McDonald’s hat versucht, das wirtschaftliche Potenzial der dieser Produkte zu nutzen. In den USA musste die Restaurantkette nun aber knapp 500.000 Euro an verschiedene islamische Organisationen zahlen, weil in zwei Filialen Hünchenprodukte fälschlich als halal verkauft wurden. Das arabische Wort „halal“ kann mit „erlaubt“ oder „zulässig“ übersetzt werden. Es bezeichnet alle Dinge und Handlungen, die nach islamischem Recht erlaubt sind. Dazu gehören insbesondere zahlreiche Speisevorschriften. Wie aber kann der muslimische Kunde in Deutschland wissen, was halal ist und was nicht? Bisher muss er dafür das Kleingedruckte der Zutatenlisten lesen, um zu schauen, ob für ihn verbotene Inhaltstoffe in den Speisen waren. Allerdings hilft das auch nicht immer weiter, denn es werden nicht in jedem Fall alle Inhaltsstoffe aufgeführt. Beispielsweise werden trübe Fruchtsäfte mit Gelatine – die manchmal auch vom Schwein stammt – geklärt. Außerdem müssen Lebensmittel laut Islam speziellen Anforderungen an Hygiene und Herstellung entsprechen. Dazu gehört auch, dass sie frei von Blut und Fäkalien sind. Zudem müssen Tiere artgerecht gehalten werden und sollen gutes Futter erhalten. Bei der Schlachtung muss für jedes Tier ein kurzes Gebet gesprochen werden, und es sollte in Richtung Mekka gedreht sein. Die Einführung von einheitlichen Gütesiegeln würde für die Kunden Klarheit schaffen.

 

 

 

 Tiefgekühlt und erlaubt:  Es begann als Experiment, mittlerweile ist es für...

 

Tiefgekühlt und erlaubt: Es begann als Experiment, mittlerweile ist es für Sami Erkurt aus Altbach (bei Esslingen) ein großes Geschäft. Sein Unternehmen Itikat Helal ist nach eigenen Angaben Europas größter Lieferant von Tiefkühlprodukten für gläubige Muslime. Der Begriff „Itikat“ bezeichnet dem Koran entlehnt den „Glauben an die Reinheit“. Alle Lebensmittel, die den Namen Itikat tragen, erfüllen diesen Anspruch.

 

 

 

 

Zurückhaltung bei deutschen Händlern

 

Die Lebensmittelindustrie, vor allem große Konzerne wie Nestlé, Zentis, Wiesenhof, Meggle oder Haribo, lassen Produkte deshalb schon länger als halal zertifizieren. Denn nur mit einem solchen Zertifikat können Unternehmen das Vertrauen der muslimischen Kundschaft gewinnen. Dennoch sind viele kleinere deutsche Unternehmen nach wie vor vorsichtig, wenn es um diese Zertifizierung geht. Yavuz Özoguz, Chef der Halal-Zertifizierungsstelle M-Haditec in Bremen, bemängelt das. Es gebe schon viele Halal-Produkte in großen Supermärkten, diese würden aber nicht offensiv vermarktet. „In Frankreich, Belgien oder den Niederlanden gibt es in den Geschäften Theken, wo groß ‚halal‘ drüber steht“. Für die Zurückhaltung in Deutschland gibt es einige Begründungen: Zum einen fürchteten offenbar einige deutsche Unternehmen die Reaktion nicht-muslimischer Kunden auf das Angebot. Außerdem dächten bei Halal-Schlachtungen viele an Tierquälerei, sagt ein Sprecher des Europäischen Halal-Zertifizierungsinstituts (EHZ). Das Schächten von Tieren ohne Betäubung gebe es in der Massenproduktion aber nicht mehr.

 

 

 

 Spät, aber erkannt:  Der Lebensmittelkonzern Nestlé hat mit seiner in...

 

Spät, aber erkannt: Der Lebensmittelkonzern Nestlé hat mit seiner in Deutschland bekannten Marke „Maggi“ reagiert: Im Maggi-Kochstudio in der City in Frankfurt am Main gibt es nun auch live jene Tütensuppen zum Testen, die nach islamischen Speisevorschriften „halal“ (türkisch „helal“) sind, also rein und erlaubt. Insbesondere im Regal türkischer Supermärkte gibt es die Suppen zu kaufen. Der Lebensmittelkonzern Nestlé und andere Hersteller sehen einen vielversprechenden Markt.

 

 

 

Uneinigkeit unter Halal-Zertifizierern

 

Die uneinheitliche Kennzeichnung von Halal-Lebensmitteln gilt als Problem. Es gibt mehrere Zertifizierungsstellen in Deutschland, fünf davon haben eine Allianz gegründet. Sie haben aber kein einheitliches Siegel. Tom Buschmann von Mekkafood ist der Meinung, dass an dieser Stelle der Verbraucherschutz gefragt wäre. Denn die verschiedenen Zertifizierungsstellen vertreten die Ansichten von unterschiedlichen Rechtsschulen und Glaubensrichtungen des Islam. Die islamischen Speisevorschriften sind zwar im Grundsatz eindeutig, lassen aber zugleich in der Durchführung zahlreiche Interpretationsspielräume zu. Weltweit ist Malaysia das einzige Land mit einem eindeutigen staatlichen Gesetzeswerk zu diesem Thema.

 

 

 Verständliche Bankgeschäfte:  Nichts ist oft so erklärungsbedürftig wie...

 

Verständliche Bankgeschäfte: Nichts ist oft so erklärungsbedürftig wie Finanzprodukte. Die Deutsche Bank versucht türkisch-sprachigen Kunden deshalb den eigenen Service ebenfalls mit speziellen Angeboten schmackhaft zu machen und gegen die neue Konkurrenz der Targobank zu bestehen. Offenbar mit Erfolg: 75.000 türkische Kunden betreuen die Bankamiz-Berater nach Angaben der Deutschen Bank heute – und sehen sich damit als Marktführer.

 

 

 

Halal-Lebensmittel werden sich etablieren

 

Sowohl Tom Buschmann als auch Yavuz Özoguz sind der Meinung, dass sich die Halal-Lebensmittelindustrie auch in Deutschland etablieren wird – nicht nur bei Muslimen. Denn die Qualität der Halal-Lebensmittel würde durch artgerechte Tierhaltung und weniger Düngemittel überzeugen. Die Experten sind sich dennoch einig, dass es in Deutschland etwas länger dauern wird als in anderen europäischen Ländern.

 

www.dw.de DW.DE

 
 
 
 

Der Halal-Tourismus

in Bosnien und Herzegowina boomt

Den muslimischen Touristen ermöglicht der Halal-Tourismus, den religiösen Ritualen nachzugehen. Gleichzeitig bietet er ein vielfältiges Angebot an Halal-Lebensmitteln. Auch in Bosnien und Herzegowina wächst das Angebot. (05.08.2011)

 

 

 

 

Halal-Fleisch ist gesundheitsschädlich

Von Verfechtern des Islam wird der von der Religion vorgeschriebene brutale Schlachtvorgang an Tieren oft auch mit dem Argument verteidigt, Halal-geschlachtetes Fleisch sei für den Konsumenten viel gesünder. Ein Forscher hat diesen Mythos nun entkräftet. Er fand sogar heraus, dass genau das Gegenteil zutrifft: Halal-Fleisch bietet viele zusätzliche Gesundheitsrisiken – und versteckt sich auch immer öfter in Verpackungen ohne Halal-Etikettierung. Die rituelle Schlachtung wird oft als professionell und sauber portraitiert, in der Realität lassen sich aber offensichtliche Hygiene-Probleme nicht vermeiden, wie der französische Veterinärmediziner Alain de Peretti erläutert: Damit Fleisch für Muslime akzeptabel ist, wird der gesamte Hals bis auf die Wirbelsäule durchtrennt, das Tier blutet ohne Betäubung aus. Diese Praxis verbietet die EU-Richtlinie für Schlachthygiene rigoros, nur für das „rituelle Schlachten“ gelten die Hygienevorschriften offenbar nicht: „Beim Ausbluten dürfen die Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden“, heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig.

 

Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter – der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern – und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein. Angesichts dieser Erkenntnisse ist die Tatsache noch schockierender, dass laut Schätzungen bereits 50Prozent des in Frankreich verzehrten Fleisches halal geschlachtet wurde: Die Zielgruppe dieser Schlachtung konsumiert nur bestimmte Fleischstücke, der Rest wird nicht weggeworfen, sondern regulär verkauft. Außerdem ist es für Schlachtbetriebe oftmals rentabler, sich nur einer Schlachtmethode (also der Halal-Schlachtung) zu bedienen. Es wird bewusst gegen das Prinzip der Gesundheitsvorsorge verstoßen, um eine irrationale, von wissenschaftlicher Betrachtung auf allen Ebenen unhaltbare religiöse Praxis zu ermöglichen. {Quelle. www.unzensuriert.at}

 

 

 

 

'Cruel': Under the halal method, animals are slaughtered by being slashed across the neck without being stunned

 

 

 

Großbritannien will halalfreies Fleisch kennzeichnen

Die britische Regierung will nicht-muslimische Konsumenten vor dem Verzehr von Halal-Fleisch zu schützen. Fleisch von Tieren, die nach islamischen Vorschriften geschlachtet wurden, soll nicht an eine darüber nicht informierte allgemeine Öffentlichkeit verkauft werden dürfen, sieht ein Gesetzesentwurf vor. Dies berichtet die englische Zeitung Daily Mail. Die Regierung will dadurch verhindern, dass an Schulen, in Krankenhäusern, öffentlichen Gaststätten und Sportstätten Halal-Fleisch an Kunden verkauft werden kann, ohne dass diese darüber Bescheid wissen. Diese Änderung wird auch von Tierschützern begrüßt werden, welche die traditionelle islamische Schlachtmethode – das Durchschneiden der Kehle ohne vorherige Betäubung – als grausam und unnötig schmerzhaft kritisieren. Die Gesetzesänderung ist eine Reaktion auf einen Bericht in der Mail on Sunday vom September 2010, worin aufgezeigt wurde, dass nach dem Gesetz der Scharia geschlachtetes Rind-, Hühner- und Lammfleisch an Fußballfans im Wembley-Stadion verkauft wurde, ohne dass diese davon wussten. Auch an mehreren öffentlichen Schulen, darunter am Cheltenham College, wurde festgestellt, dass die Schüler Speisen aus halal-geschlachtetem Hühnerfleisch erhielten, ohne sie darüber aufzuklären. Großbritanniens größte Hotel- und Restaurant-Gruppe Whitbread räumte ein, dass mehr als drei Viertel seines Geflügels aus Halal-Schlachtung stammte. Das Fass zum Überlaufen brachte jedoch die Nachricht, dass Halal-Fleisch auch in den Kantinen des britischen Unterhauses verkauft wurde, ohne dass die Parlamentarier darüber informiert waren, was eine Woge der Empörung unter ihnen auslöste.

 

 

 

  

Photo: A supporter of nationalist Buddhist monks wears a t-shirt calling for a ban on Islamic halal-slaughtered meat during a rally outside Colombo. (AFP: Ishara S Kodikara)

Sri Lankan monks launch halal meat boycott

 Australia Network News

 

 

 

Umweltminister will säumiger EU zuvorkommen

 

Umweltminister Lord Taylor of Holbeach erklärte nun, dass es für das Vereinigte Königreich an der Zeit sei, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, da die Europäische Union bisher keine einheitliche Regelung der Lebensmittelkennzeichnung zustande gebracht habe. Die Europäische Kommission erwägt zwar eine Regelung im Rahmen ihrer Tierschutz-Maßnahmen, ein Bericht soll aber voraussichtlich erst im Sommer vorliegen. Der Präsident der National Secular Society, Terry Sanderson, begrüßte die Regierungsinitiative und erklärte: „Wir haben schon lange versucht, auf die EU Druck auszuüben, damit eine solche Änderung zustande kommt. Wenn jetzt die Regierung von sich aus diesen Schritt [der verpflichtenden Kennzeichnung von Halal-Fleisch] setzt, wird es den Verbrauchern helfen, eine ethisch einwandfreie Wahl zu treffen“. Ein Sprecher des britischen Umwelt-, Lebensmittel- und Landwirtschaftsministeriums erklärte: „Die Menschen sollten weiterhin in der Lage sein, Fleisch zu kaufen, das im Einklang mit den Vorschriften ihrer Religion geschlachtet wurde. Aber sie sollten auch informiert werden, auf welche Weise ein Fleischprodukt hergestellt wurde, das sie im Geschäft kaufen oder in einer Gaststätte oder an anderen öffentlichen Orten vorgesetzt bekommen. Wir studieren daher alle Möglichkeiten für eine verpflichtende Kennzeichnung der Schlachtmethode durch entsprechende Etikettierung“. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

2 Responses to “Kaum Halal-Produkte in deutschen Supermärkten”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Der FREISTAAT DANZIG rebloggt und kommentierte:
    Das schärfste ist aber, das Tierschutzgesetz von 1936 und unter dem Reichskanzler Hitler, wurde fast außer Kraft gesetzt, nur man kommt ebend als Besatzer nicht an Spanien, Frankreich und Polen vorbei, wie auch nicht an den anderen nachbar-Staaten, des Deutschen Reich, weil deren Tierschutzgesetze lange vor dem Deutschen Reich existierten, aber mit der arfikanischen Unsitte in Europa Schluß machten! Siehe deren handhabung mit Milch, was unseren leckeren Kuchen von Oma ausmacht!
    Kugelhupf, mit Puderzucker und wenn das Geld reichte, war es der beste Krümel am Kuchen der harte Zuckerguß! Mhh. lecker und Oma deckt gleich den Tisch, es zieht Kaffeeduft durch die Wohnung!

  2. Erich Foltyn Says:

    irgendwelche Halal-Produkte würde ich als eine Vergewaltigung empfinden.


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