kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudische Fatwa – Islamische Barbarei 7. Juni 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:13

Frauen dürfen Klimaanlage nicht einschalten

 
رجل دين سعودي يُحرم على المرأة استخدام التكييف
 
 

Ein saudischer Scheich verbietet der Frau, die Klimaanlage einzuschalten!

 
 

Es geht dabei um ein Unfug der Wahabiten, welche ihr Gift auf Facebook und Twitter verbreiten. Kurz und bündig meint dieser kranke Scheich, dass die Frau die Klimaanlage nicht einschalten darf, wenn ihr Mann nicht zu Hause ist. Denn wenn sie das tut, wird der Nachbar erfahren, dass sie allein ist und dadurch die Sünde der Ehebruch geschieht. Die ägyptische zeitung Alfagr berichtet über die Fatwa, welche in der arabischen Welt für Empörung sorgte: „SexDschihad in Syrien als Entspannung der Allahskrieger“! Sunitische Schichs aus allen arabischen Ländern erlauben die Vergewaltigung der schiitischen, alaiviten und nicht-muslimischen Frauen in Syrien.

 

فتوى أطلقها أحد شيوخ السلفية الوهابية بالسعودية، عبر مواقع التواصل الاجتماعي، وكتب الداعية على موقع „تويتر“ فتواه التي العلامة جاءت بعنوان: تحريم تشغيل المرأة للمكيف في حال عدم حضور زوجها. وأكد الشيخ في „تغريدته“ على خطورة „تشغيل“ المرأة للمكيف، الذي قد يودي الى انتشار الفاحشة بالمجتمع لان ذلك يعطي إشارة للجيران بتواجدها بالمنزل وقد يقع في الزنا او ما شابه ذلك. وكتب الداعية الوهابي، الذي أطلق على نفسه „الداعية العلامة ابو البراء“ في حساب خاص به في مواقع التواصل الاجتماعي (تويتر)، فتوى جاءت بعنوان: „تحريم تشغيل المرأة للمكيف في حال عدم حضور زوجها“. .. ويصدر الشيوخ الوهابيون في المملكة عدداً من الفتاوى المثيرة للجدل، كتلك التي أصدرها أحدهم ونشر فيديو لها بموقع „يوتيوب“ وزعم فيها „الداعية“ بان „اغتصاب“ النساء غير السنيات أو المسلمات أمر مصرح به، وذلك في معرض فتوى „حلل“ فيها لمقاتلي المعارضة السورية ممارسة الجنس مع „السبايا“ من العلويات وغير المسلمات“ .

 

 
 
 

 

 

Islamische Barbarei:

Die zur Schaustellung von 5 kopflosen Körpern in Saudi-Arabien

 

Achtung!

Das Bildmaterial in diesem Artikel kann die Psyche stark belasten!

 

So geht man in islamischen Ländern mit kriminellen Einwanderern um!

 

Riad الرياض‎: 5 jemenitische Staatsbürger in Saudi-Arabien wurden vor kurzem des Mordes und wegen der Mitgliedschaft in einer kriminellen Bande verurteilt, und ihnen wurden die Köpfe auf Befehl des Richters nach der Hinrichtung abgetrennt; während sie von ihren Schultern hängten, wurden sie einen Tag lang auf dem Hauptplatz der Stadt zur Schau gestellt. Einige glauben, dass die saudische Regierung das Ziel verfolgt unter kriminellen Banden und illegalen Einwanderern Angst und Terror zu verbreiten. Drei der Verurteilten, deren Köpfe abgetrennt wurden, waren Brüder. Die Leichen von fünf Personen, während ihre Köpfe in Plastiktüten aufbewahrt wurden, wurden einen Tag lang an zwei Kränen aufgehängt. Ihre Köpfe wurden durch das Schwert auf dem Hauptplatz der Stadt Jizan abgetrennt, alle 5 Personen wurden auf demselben Platz vor der Universität der Stadt enthauptet und sie blieben einen ganzen Tag lang zwischen Himmel und Erde aufgehängt. Diese jemenitischen Bürger waren der Mitgliedschaft in einer kriminellen Gruppe, Gründung einer bewaffneten Gruppe und des Mordes an saudischen Staatsbürgern angeklagt.

 

Basierend auf einer sehr konservativen Auslegung der Scharia,

wird in Saudi-Arabien die Todesstrafe

für Straftaten wie Vergewaltigung, Apostasie, bewaffneter Raub, Drogenhandel und Hexerei verhängt.

 

Amnesty International hat schon berichtet, dass Saudi-Arabien in diesem Jahr bisher 47 Menschen exekutiert hat, allein 12 Menschen wurden im Monat Mai 2013 exekutiert. Mohammed al-Saidi ist ein saudischer Menschenrechtsaktivist in der Stadt Al-Qatif. Er sagt: „Mord und Diebstahl passieren im ganzen Land, aber eine solche Szene, ist nicht etwas, was man jeden Tag zu sehen bekommt. Ich persönlich denke, dass die Regierung versucht, eine Nachricht an illegale Einwanderer zu schicken, aus diesem Grund wählte die Regierung dafür die Stadt Jizan, denn diese Stadt ist einer der Eingangspunkte und Ziele für die afrikanischen und jemenitischen Migranten. Vor einigen Wochen kündigte die Regierung an, dass die illegalen Arbeitnehmer drei Monate die Möglichkeit haben, Maßnahmen zu ergreifen, um Ihre rechtlichen Dokumente zu erhalten. Es gibt noch anderthalb Monate, bis die Frist abläuft, und meiner Meinung nach, wollte die Regierung mit dieser Aktion ihnen vermitteln und zeigen, wie sie es damit ernst meint. Viele der saudi-arabischen Bürger glauben, dass die jemenitischen und afrikanischen Einwanderer der Grund für die erhöhte Kriminalität in der Region sind. Deshalb ist die Regierung bestrebt, damit ein Gefühl von Vertrauen in die Menschen zu schaffen und stattdessen die Einwanderer zu erschrecken. Diese Einwanderer kommen oft als Gruppen und in großer Zahl. Das letzte Mal als die Saudi-Araber jemanden am Kreuz [dieser Begriff wird verwendet, wenn die Menschen in Saudi-Arabien Verurteilte beschreiben wollen, die nach ihrem Tod durch das Abschneiden des Kopfes an den Schultern aufgehängt werden] sahen, war Mitte des Jahres 2012 in der Stadt Riad”.

parseundparse.wordpress.com

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تونسية تحكي تجربتها عن جهاد النكاح في سوريا
 

Eine Frau aus Tunesien erzählt ihre Erfahrung

mit demSex-Dschihadin Syrien

 
 

Aischa ging mit 13 Mädels aus Tunesien nach Syrien, um für Allah auf ihre Weise Dschihad zu betreiben. Denn Sie waren von der Sex-Dschihad-Fatwa überaus begeistert. Sie sollen den Allahskieger etwas vom Kampf und Abschlachten der Ungläubigen ablenken. Wie? Ganz einfach: Sie schlafen mit ihnen. Aischa erzählt von einem Tunesier, der seine Frau aus der Ehe entließ, damit sie in den Sex-Dschihad zieht. Islamisch ist das vollkommen legitim: Denn Mohamed erlaubte seinen Kriegern dasselbe, was er ZEIT- oder Genussehe bezeichnete. Bis jetzt wird das in manchen islamischen Ländern betrieben: Wie in dem Iran heutzutage. Die berühmtesten Scheich Ägyptens wie PEPSI-Scheich Abu Ismail heiratete eine SYRISCHE Asylantin für ein paar Tage. Diese armen Frauen litten ganz schön in den arabischen Ländern, was man in Europa total verschweigt.

 
 

روت الفتاة التونسية “عائشة“ تجربتها الكاملة لبرنامج “أمرا وعليها الكلام“ المذاع على فضائية “تونسنا“ حول جهاد النكاح حيث قالت إنها تواصلت مع إحدى النساء التي تحدثت معها عن الدين الإسلامي والنقاب والسفر إلى سوريا من أجل مساعدة المقاتلين المعارضين لنظام الرئيس السوري بشار الأسد، عن طريق جهاد النكاح وبالفعل سافرت معها. وأوضحت عائشة أنها كانت ممنوعة عن القراءة في أي مجال من مجالات الحياة والإتجاه نحو القراءة الدينية فقط، والالتزام بالجهاد وقتل من أسمتها بـ “الكفار“، مشيرة إلى أن تلك المرأة كانت تقول أن لو ماتت النساء فهذا سيكون في سبيل الله والحصول على الشهادة والدخول إلى الجنة، وأشارت إلى أنها التزمت بارتداء النقاب وأنها شعرت بأن الجميع سيدخلون النار إلا المتواجدات معها من المجاهدات اللاتي وصل عددهم لـ 13 فتاة لكنها شعرت فيما بعد باليأس وأنها تعرضت للاحتيال واستخدام الدين كقناع من أجل تحقيق أغراض أخرى.
 
 
وذكر تقرير لـصحيفة “الحياة اللندنية“ في مارس الماضي أن تونس تشهد جدلاً في شأن فتوى مثيرة للجدل تبيح “جهاد النكاح“ في سوريا، ورفض وزير الشؤون الدينية، التونسي نور الدين الخادمي، الفتاوى التي تُعرف بـ “جهاد النكاح“ وقال إنها لا تُلزم الشعب التونسي ولا مؤسسات الدولة، وذلك بعد ورود أنباء عن توجه مراهقات تونسيات إلى سورية تطبيقاً لهذه الفتوى. وجاء بالتقرير: بغض النظر عن كون “الفتوى“ صحيحة أم مزورة، فإنها على ما يبدو لاقت استجابة من قبل ما لا يقل عن 13 فتاة تونسية إلى حد الآن. وتناقلت صحف تونسية قبل أيام خبراً مفاده أن شاباً تونسياً أقدم على تطليق زوجته بعدما تحوّلا إلى سورية منذ ما يقارب الشهر لـ “يسمح لها بالانخراط في جهاد المناكحة مع المجاهدين“ هناك.
 

 

 

 

 

Saudi-Arabien: VoIP-Software Viber verboten

 

Wie Reuters heute berichtet, wurde in Saudi-Arabien die Nutzung der Voice over IP Software Viber untersagt. Die saudische Communications and Information Technology Commission (CITC) schrieb dazu: „The Viber application has been suspended … and the (regulator) affirms it will take appropriate action against any other applications or services if they fail to comply with regulatory requirements and rules in force in the kingdom“. Mit Viber können Nutzerinnen und Nutzer kostenlos telefonieren, chatten und Dateien teilen. Die CITC führt nicht weiter aus, welche Anforderungen nicht erfüllt wurden, doch laut Reuters geht es dem Königreich um mehr Kontrolle über das Internet. Im März wurde wohl eine vage formulierte Warnung herausgegeben, dass Programme wie Viber, Whatsapp und Skype Gesetze brechen könnten, jedoch ohne zu spezifizieren, wie. Lokale Medien berichteten zu dieser Zeit, dass die drei größten Internet Service Provider (ISP) des Landes gegenüber der CITC angeben sollten, ob solche Dienste überwacht oder geblockt werden könnten. Reuters hat beim CITC nachgefragt, dort jedoch weder jetzt noch im März eine Antwort erhalten. Auch The Verge hat nachgefragt, bei Microsoft und Whatsapp, und auch hier wurde nichts konkretes bekannt. Laut The Verge stehen die Dienste wohl vor der Entscheidung, entweder den saudischen Behörden den Zugang zu geben den sie verlangen, oder ein Verbot zu riskieren. {Quelle: netzpolitik.org – Von Andrea Jonjic} 

 

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