kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Danach suchen Jugendliche im Netz: Shopping, Pornos, Gewalt 7. Juni 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:50

Hostie in Sauce schmeckt besser – Kann nur das Christentum ungestraft gelästert werden?

 

Melbourne: Mit einem blasphemischen Werbespot bewirbt ein australischer Lebensmittelhersteller seine Fertigsauce. Die Werbung zeigt einen Bischof, der die Kommunion spendet. Eine Gläubige nimmt die Hostie halb in den Mund, dann zieht sie die Dose Fertigsauce heraus und dunkt die Hostie ein, um sie „schmackhafter“ zu machen. Die gotteslästerliche Geschmacklosigkeit bestätigt die allgemeine Wahrnehmung glaubensferner Kreise, daß man im Gegensatz zu anderen Religionen wie dem Judentum oder dem Islam, das Christentum straflos lästern kann.

{Quelle: www.katholisches.info}

 

 

 

 

 

 

Danach suchen Jugendliche im Netz:

Shopping, Pornos, Gewalt

 

Was vor einigen Jahren noch Panik bei vielen Eltern auslöste, ist jetzt fast normal: Stunden vor dem Computer, ständig digital per Smartphone. Wer keinen Account bei Facebook & Co. hat, scheint außen vor. Und je mehr Zugang besteht, desto schwieriger wird es für Eltern, das Onlineverhalten ihrer Kinder im Blick zu behalten. Was passiert im Netz, wenn die Erwachsenen außer Reichweite sind? Der Antiviren-Software-Entwickler Kaspersky nutzte nun Daten der Programmfunktion „Parental Control“, um diese Frage zu beantworten. Im World Wide Web gibt es kaum noch Grenzen für die Suche nach jeglichen Inhalten. Deshalb sieht sich das Unternehmen in der Pflicht, die Jugendlichen vor möglicherweise schädlichen Einflüssen zu schützen. „Parental Control“ hilft Eltern, das Surfverhalten der Jugendlichen anhand von 14 Nutzungskategorien im Auge zu behalten und ihre Kinder eventuell zu schützen. Natürlich ist diese Erhebung nicht repräsentativ, doch immerhin ein Indikator. Die Ergebnisse, wenn auch nicht vollkommen unerwartet, hinterlassen ein mulmiges Gefühl: Soziale Netzwerke haben meist oberste Priorität, vor allem in Russland mit knapp sechzig Prozent. In Deutschland surft die Jugend allerdings noch lieber auf Pornoseiten. Und Internet-Pornos stehen nicht nur bei deutschen Jugendlichen an erster Stelle: In den USA, England und Saudi-Arabien sind die Schmuddel-Seiten genauso beliebt. {Quelle: www.mopo.de – Von Marspet Movsisyan}

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ersatzbefriedigung für Kebekus

 

 

Kebekus_kreuz

Komikerin  Carolin Kebekus (33) ist mit einem provokanten Kirchen-Rap beim WDR abgeblitzt, obwohl der Beitrag schon seit Wochen redaktionell abgenommen sein soll. Kebekus und Fans sprechen von Zensur.

 

Der Kirchen-Rap sollte eigentlich im Rahmen einer Show auf Einsfestival ausgestrahlt werden. In dem Video rappt die 33-Jährige in Nonnenkluft vor einem Altar und zwischen den Kirchenbänken. Dabei leckt Kebekus in einer Szene auch das Kreuz Jesu ab, in einer anderen lüftet sie vor dem Kreuz die Nonnentracht. Schade, nur der Herr am Kreuz kommt in den zweifelhaften Genuss, die weiblichen Utensilien der Frau Kebekus zu betrachten. Der Text ist weniger originell als vielmehr respektlos. Und doch hagelt es von Seiten der Fans positive Kritik. Man zollt der Dame hauptsächlich Respekt für so viel „Mut“. Das Gegenteil erfährt gegenwärtig der WDR, der sich Feigheit und Zensur vorwerfen lassen muss. Dabei handelt der Sender nach dem WDR-Gesetz, das u.a. die religiösen Gefühle der Zuschauer schützt. Von Mut kann man aber bei Frau Kebekus für dieses Machwerk auch nicht sprechen. Es ist einfach viel zu leicht, das Christentum auf die Schippe zu nehmen und es mit Dreck zu überziehen. Denn von der Christenheit ist keine Gegenwehr zu erwarten, keine lautstarken Proteste, keine brennenden Flaggen, nicht mal ein Fürzchen im Winde. Sowas kann man nur vom Islam erwarten, bei dem die leiseste Kritik sofort zur „Islamophobie“ erhoben wird.

 

Dabei wäre der Islam tatsächlich kritikwürdig, auch im satirischen Sinne. Und gerade Frau Kebekus täte gut daran, sich satirisch gegen Frauenunterdrückung, Homophobie, Kindesschändung, Gewalt, Führerprinzip und Absolutheitsanspruch zu engagieren. Das glaubt sie alles im Christentum entdeckt zu haben und weiß doch nicht, was tatsächlich auf diesem Planeten los ist. Schaute sie doch nur einmal kurz in die Moscheen, in die nordafrikanischen Länder, in die Arabischen Emirate oder nur mal kurz in die Türkei. Sie stünde am Abgrund und müsste erkennen, was wahrer Mut bedeutet. Doch auch sie tut, was allgemein gesellschaftsfähig ist und toleriert wird: Sie arbeitet sich an den Kirchen ab und verschafft sich auf diese Weise eine Ersatzbefriedigung. Weil ihr schlicht der Mut fehlt, tatsächliche Missstände der Religionen zu attackieren. {Quelle: www.zukunftskinder.org  –  von   – (rasi / ZK-Hamburg – Bild: Screenshot Youtube}

 

 

 

 

 

 

 

Komikerin will Sendung auf EinsFestival nicht fortführen

Kebekus„: WDR dementiert Zensurvorwürfe

 

 

Kurz vor der Premiere der neuen Comedyshow “Kebekus” scheinen Carolin Kebekus und der ausstrahlende Sender EinsFestival zutiefst zerstritten: Während eines Auftritts bei “TV total” am Dienstag erklärte die Komikerin, dass man sich die Sendung nicht anschauen solle – Begründung: “völlig zerschnitten”. Die verantwortliche Produktionsfirma spricht sogar von Zensur. Der verantwortliche WDR dementiert diese Vorwürfe. Man bedauert die Äußerungen von Kebekus gegenüber Stefan Raab. Den Vorwurf der Zensur können wir so nicht akzeptieren”, heißt es in einer Mitteilung des Senders. “Der WDR steht für Liberalität und Toleranz. Das bedeutet auch, die religiösen Überzeugungen der Bevölkerung zu achten und die Verunglimpfung religiöser Symbole in seinen Sendungen nicht zuzulassen. Dazu gibt es klare Regelungen im WDR-Gesetz”. Nach eingehender redaktioneller Diskussion und rechtlicher Prüfung hätte man entschieden, das Video, das ursprünglich Bestandteil der Show „Kebekus“ bei Einsfestival war, nicht auszustrahlen. Zur Begründung heißt es: “Es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen Kritik an der Institution Kirche und der Verunglimpfung religiöser Symbole. Dies zu beachten, hat nichts damit zu tun, ob sich eine Sendung an ein jüngeres oder älteres Publikum richtet”.

 

 

 

 

Zuvor hatte die Ankündigung, dass der Sender den Kirchen-Rap in der aktuellen Version nicht zulässt, für Aufruhr gesorgt. Dass die Show auf dieser Basis weiterläuft, scheint zunehmend ungewiss. “Kebekus” ist vorerst nur als Pilotfolge geplant. “Unsere Türen bleiben jedenfalls geöffnet”, erklären die Kölner. Kebekus ließ bei Raab hingegen verlauten, dass wohl nicht weitergedreht würde. Die Folge, die EinsFestival am Mittwoch um 20.15 Uhr ausstrahlt, ist nach Meinung der Komikerin “völlig verstümmelt”. Die bräuchte man, so die Schauspielerin weiter, gar nicht zu schauen. Angst vor einer Aufkündigung weiterer gemeinsamer Projekt scheint Kebekus nicht zu haben: “Es wird wohl die letzte Sendung bleiben.” Auf Nachfrage von Raab erwiderte die 32-Jährige nur: “Och echt, das tut mir aber leid”. {Quelle: meedia.de}

 

 

Proteste gegen Castelluccis Gotteslästerung am Wiener Burgtheater – Für Dompfarrer Faber „künstliche Aufregung“

 

Sühnewallfahrt nach Einsiedeln wegen Gotteslästerung auf dem Klosterplatz

 

Verwirrung pur: Extrem-Blasphemiker Hermann Nitsch als Referent über Heilige Messe soll gegen Kirchenaustritte helfen

 

Blasphemische Schmierereien gegen Jesus und den Papst in Indien

 

Blasphemische Stücke in Mailand und Hamburg – Vatikan verurteilt, Erzbistum Hamburg schweigt

 

Blasphemisches Poster, wertlose Kampagnen und anglikanische Erosion

 

Nach Paris auch in Mailand Proteste gegen blasphemisches Stück – Klarissen beten Sühnenovene

 

Neue Wurzacher Altarbilder – Von der Unfähigkeit Blasphemie zu erkennen und profanen vom sakralen Raum zu unterscheiden

 

9 Responses to “Danach suchen Jugendliche im Netz: Shopping, Pornos, Gewalt”

  1. Klotho Says:

    Wer die Johannes Offenbarung kennt, der sollte erkennen das wir in den Zeiten leben in der das Tier herrscht, oder im Englischen the Beast. Das Tier das aus dem Meer steigt, mit den 7 Köpfen und den 10 Hörnern auf der die Stadt Babylon sitzt. Johannes hat die Offenbarung stark verschlüsselt und sie ist auch mathematisch verschlüsselt. Daher setzt er Kenntnis und Weisheit voraus um die Zahl, Kennzeichen des Biestes zu berechnen. Die Zahl ist 666 (ursprünglich 616) sixthreescoressix, das beschreibt das gleichschenkliche Dreieck. Die Zahl 616 hängt auch mit dem islam zusammen, wenn die 16 verdoppelt wird dann ergibt es 632, das Todesjahr des falschen Propheten mohammeds.
    Daher ist mohammed der falsche Prophet, der Antichrist und verkündet das Tier, er arbeitet im Auftrag des Tieres. Das ganze Reich des Bösen ist unterteilt in den alten Drachen, Satan, dem Tier und den falschen Propheten. Aus den dreien kommen die Dämonengeister welche ausgehen um alle Könige zu der Schlacht von Har Megiddo zusammen zu führen.
    Dies geschieht schon bereits. Das Reich des Tieres ist die derzeitige politische Ökonomie, in der jeder Mensch ein Zeichen erhalten wird, nur mit der er verkaufen und kaufen kann.
    Denn in dieser Ökonomie gibt es den Barcode, der Barcode ist tatsächlich mit 666 kodiert, die 13 Ziffern werden von der 666 eingerahmt. Also kann nur unter diesen Zeichen kaufen und verkaufen. Und im ursprünglichen Sinne waren die zaheln Buchstaben, wohl zuerst auf Aramäisch, dann auf Griechisch und gewissermassen tauchen die griechischen Ziffern auch in der Namensgebung des islamischen Gottes auf. Das haben schon einige Christen herausgefunden. Der Befund ist nach langen Studien, Beweisen und den aktuellen Ereignissen zu bezeugen, die Johannes Offenbarung erfüllt sich. Und die geheime Offenbarung ist auch das abschliessende des Evangeliums, des neuen Testamentes.
    Denn jeder Apostel hat ein Evangelium und eine Apokalypse ausgegeben.

    • Andreas Says:

      >> Die Zahl 616 hängt auch mit dem islam zusammen, wenn die 16 verdoppelt wird dann ergibt es 632, das Todesjahr des falschen Propheten mohammeds. <bar-code gar nicht zu sprechen…
      werter klotho – wenns soweit ist mit der apokalypse, wird es auch nichts nutzen, ein paar jahre voher bescheid gewußt zu haben. es wird sich schon rechtzeitig herumsprechen, wenn der antichrist erscheint. bis dahin: wer nur aus furcht glaubt, glaubt (noch) nicht in der liebe…

  2. Klotho Says:

    Noch ein Nachtrag zur Englischen Fassung der Zahl 666, 616 welche in der Sanskritzahlsystem ausgedrückt wird, die älteste englische Übersetzung der Bibel stammt von King James und es heisst six three score six, so zu lesen
    6 III 6. Geht da einem das Licht auf? Nämlich der Barcode hat 3 zusätzliche Striche welche die Zahl 6 ausdrücken, neben den 13 (!) Zahlen des Barcodes.

    • und wie helfen wir denen die keine Bibel lesen–oder können–oder dürfen?und noch nicht von Gott verdammt sind!
      wessen Arbeit ist es nun sie zu warnen oder zu führen??alles gut und schön–zu zeigen–!!!

      Wegen Satans Starrsinn und hochmütiger Uneinsichtigkeit ist a »ihm auf keinem anderen Wege beizukommen als auf dem des langen, fortdauernden Gerichtes – das nämlich in der äußern materiellen Schöpfung besteht. Dadurch wird er stets schwächer und ohnmächtiger und muß sich, solcher Schwäche und Ohnmacht bewußt, doch in gar vieles fügen, in das er sich in seiner freien, ungerichteten Vollkraft ewig nie fügen würde.« {a jl.bmar.190,15}
      Der langsame Loslösungsprozeß der gefangenen Seelenteile Satans durch die
      Erschaffung unzähliger Menschen aus Satans Seelenteilen dient dazu, seinen immensen Starrsinn zu brechen: a Gott »zerteilte deine (Satans) totale Lebenskraft in ein zahlloses spezielles Leben der Menschen auf dieser Erde, wie auf den zahllosen anderen Weltkörpern… um dich auf diese Art deines Eigensinnes ledig zu machen und dich also auch in uns Menschen geteilt wieder zurückzuführen, weil du ungeteilt dich dazu wohl ewig nimmer entschließen

      Satan versucht mit allen Mitteln, z.B. durch Empfängnisverhütung, zu unterbinden, daß jene einst gefallenen Geister, die nach dem Durchgang durch die Materiestufen wieder Mensch werden können. Er versucht, sie vor ihrer Geburt – z.B. durch Abtreibung oder Abgang zu töten, oder sie durch Mißbildungen lebensunfähig zu machen oder durch Krankheiten und Unfälle vorzeitig aus dem Leben zu rufen.
      Weil der Hauptzweck der Erde darin besteht, einst gebannten Urgeistern zur Erlösung zu dienen, ist die Verhinderung der menschlichen Fortpflanzung aus göttlicher Sicht äußerst schwerwiegend und hat entsprechende negative Folgen. a »Wird … der Erlösungsakt (durch die Zeugung eines Menschen) für das ganze Geisterreich der Erde unterdrückt, so sollen darum auch die verheerendsten Folgen zum Vorscheine kommen – woraus die Übriggebliebenen erkennen sollen, daß Ich die Erde nicht der Industrie, nicht der Eisenbahnen und am wenigsten der Reichen wegen erschaffen habe, sondern lediglich zur Erlösung der in ihr gebannten Urgeister! Das versteht ja wohl: Mein Zweck ist ein anderer mit der Erde, als ihn da die gegenwärtige, vom Satan ganz in Beschlag genommene Welt erkennt!« {a jl.him2.308,08-09}
      In welchem Umfang Satans Bemühen, die Zeugung bzw. Geburt eines Menschen zu verhindern, Erfolg hat, zeigen am deutlichsten der riesige Umfang der Empfängnisverhütung und noch krasser die Millionen von jährlichen Schwangerschaftsabbrüchen.
      Soweit eine Menschengeburt trotz solcher satanischen Bemühungen nicht verhindert werden kann, bleiben dann noch jede Menge Möglichkeiten, die Anzahl der Menschen möglichst zu dezimieren: von Satans Helfern im geistigen und irdischen Bereich herbeigeführte ‚unheilbare‘ Krankheiten, Selbstmord, oder individueller oder in kriegerischen Handlungen erfolgender Totschlag und Mord sind nur einige Möglichkeiten, das satanische Ziel doch noch zu erreichen
      http://j-lorber.de/satan/heilsplan/ges-plan.htm

  3. Klotho Says:

    Und als letztes, ich denke nicht das echte Blasphemie ungestraft bleiben wird, am Ende wird den Gotteslästerern doch die göttliche Strafe ereilen und ihr Hohn und Spott gegenüber Gott wird verstummen und dem blanken Entsetzen weichen.
    Denn Gottes Gerichte sind wahrhaft gerecht und Sein ist die Rache.

    • Deutungen Wie auch in verwandter apokalyptischer Literatur sind Namen, Orte und Zeitabschnitte in der Offenbarung des Johannes oft chiffriert. So steht „Babylon“ (17,5 LUTH)) nach Meinung der meisten Exegeten für Rom bzw. das römische Reich. Die Zahl 666 stellt die verschlüsselte Form eines Namens („die Zahl eines Menschennamens“, 13,17 LUTH) dar. Dies beruht darauf, dass in historischer Zeit Zahlen mit denselben Zeichen wie Buchstaben geschrieben wurden, wie man es von den römischen, hebräischen und griechischen Zahlen her kennt. Die Zahlenwerte der Buchstaben eines Wortes lassen sich zu einer Summe addieren. Diese Summe wurde zu ihrer Auslegung gematrischen Berechnungen unterworfen und in andere Wörter umgeformt. Da allerdings die unterschiedlichsten Ausgangswörter ein und denselben Summenwert ergeben können, ist die „Dechiffrierung“ stets mehrdeutig und ohne zusätzliche Hinweise durch den Verfasser mehr oder weniger beliebig und zufällig.

      Dementsprechend ist der weitere Kontext der oben genannten Vorkommen der Zahl
      666 im Alten Testament herangezogen worden, um aus der Schilderung des salomonischen Reichtums (1. Kön 10,14 LUTH; 2. Chr 9,13 LUTH) über die nachfolgend dargestellten Verfehlungen Salomos an den Geboten Gottes

      (nicht erlaubte Ehen [„Hurerei“] und Anbetung fremder Götter [„Götzendienst“]) zur Deutung zu kommen, dass die Zahl ein pervertiertes Königtum symbolisieren könne.

      Biblischer Ursprung[Bearbeiten]Die Zahl findet sich mit spezifischer Bedeutung in der Bibel in der Offenbarung des Johannes (13,18 ELB) im Neuen Testament.
      Dass hier keine Zahl im mathematischen Sinne gemeint ist, ergibt sich aus dem Zusammenhang. Dort heißt es im griechischen Original in der Ausgabe von Nestle-Aland (27. Aufl.):

      „Ὧδε ἡ σοφία ἐστίν· ὁ ἔχων νοῦν ψηφισάτω τὸν ἀριθμὸν τοῦ θηρίου· ἀριθμὸς γὰρ ἀνθρώπου ἐστί· καὶ ὁ ἀριθμὸς αὐτοῦ ἑξακόσιοι ἑξήκοντα ἕξ.“

      „Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“

      – Offb 13,18 ELB – Revidierte Elberfelder Bibel (1985)

      http://de.wikipedia.org/wiki/Sechshundertsechsundsechzig

    • Klotho Sagt:
      7. Juni 2013 at 21:11
      Und als letztes, ich denke nicht das echte Blasphemie ungestraft bleiben wird, am Ende wird den Gotteslästerern doch die göttliche Strafe ereilen und ihr Hohn und Spott gegenüber Gott wird verstummen und dem blanken Entsetzen weichen.
      Denn Gottes Gerichte sind wahrhaft gerecht und Sein ist die Rache.

      @ja sozusagen kann man förmlich zusehen–wie seine rache sich zeigt..
      Offenbarung 17:1 Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach zu mir: Komm, ich will dir zeigen das Urteil der
      großen Hure,
      die da an vielen Wassern sitzt;
      ——————————————————————————–
      Offenbarung 18:20 Freue dich über sie, Himmel und ihr Heiligen und Apostel und Propheten; denn Gott hat euer Urteil an ihr gerichtet!

      ὅτι ἀληθιναὶ καὶ δίκαιαι αἱ κρίσεις αὐτοῦ· ὅτι ἔκρινεν τὴν πόρνην τὴν μεγάλην ἥτις ἔφθειρεν τὴν γῆν ἐν τῇ πορνείᾳ αὐτῆς, καὶ ἐξεδίκησεν τὸ αἷμα τῶν δούλων αὐτοῦ ἐκ χειρὸς αυτῆς.

  4. Zweites Gebot: Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren!
    Von DDDr. Peter Egger, Brixen
    1) Das Fluchen
    2) Das falsche Schwören
    3) Die Gotteslästerung
    4) Gotteslästerung in der Kunst
    5) Die Verteidigung der Ehre Gottes
    6) Alles zur höheren Ehre Gottes!

    Das zweite Gebot verpflichtet uns zur Ehrfurcht vor Gott. Die Größe und Heiligkeit Gottes verlangt Achtung und Respekt, Demut und Verehrung. Dieses Gebot fordert uns auf, alles zu unterlassen, was die Größe und Heiligkeit Gottes in Frage stellt oder zu ihr im Widerspruch steht. Es fordert uns aber auch zur Ehrfurcht vor allen Gestalten, Handlungen und Zeichen auf, die in Verbindung mit Gott stehen.

    1) DAS FLUCHEN
    Das zweite Gebot wendet sich zunächst gegen das Fluchen. Das Fluchen besteht in einem Missbrauch von heiligen Wörtern (z. B. Herrgott, Madonna, Kruzifix, Sakrament, Ostia (Hostie!) usw.) Wir dürfen diese heiligen Namen und Wörter nicht dazu missbrauchen, um damit unseren Zorn und Unmut auszudrücken.
    Wir sollten diese Wörter aber auch nicht dazu verwenden, um unserer Überraschung oder unserem Entsetzen Ausdruck zu verleihen (z. B.: „Madonna, hat der geschrieen!“, oder: „Jesses (Jesus!) Maria, was ist jetzt schon wieder passiert?!“). Jesus und die Madonna sollten keine Ablassventile für unsere verschiedenen emotionellen „Entladungen“ sein.
    Als Christen sollten wir uns aber auch bemühen, keine Kraftausdrücke zu verwenden. Das Fluchen und die Kraftausdrücke gehören nicht zu einer christlichen Sprachkultur. Kräftigere Worte sind nur im Falle eines heiligen Zorns erlaubt, wenn wir einem Mitmenschen mit Nachdruck klarmachen müssen, dass sein Verhalten untragbar ist.

    2) DAS FALSCHE SCHWÖREN
    Das zweite Gebot verbietet uns auch das falsche Schwören. Wir dürfen nicht Gott als Zeugen einer wissentlich falschen Aussage anrufen (z. B. bei Gericht). Durch einen Meineid (= falscher Eid) werden der Name und die Ehre Gottes in schwerster Weise in Mitleidenschaft gezogen: Gott wird dann nämlich als Zeuge und als Garant für eine falsche Aussage missbraucht, die für einen Menschen katastrophale Folgen haben kann (so kann z. B. ein un-schuldiger Mensch durch einen falschen Schwur viele Jahre ins Gefängnis kommen). Wenn also jemand falsch schwört, verunehrt er Gott in gröbster Weise.
    Wir müssen uns aber auch davor hüten, einen Mitmenschen zu einem leichtfertigen und unüberlegten Schwur zu veranlassen. Wenn der andere dann aus einer gewissen Zwangssituation heraus einen falschen Schwur tut, sind wir mitschuldig! Unter uns Christen sollte es überhaupt nicht nötig sein, einen Schwur zu leisten. Unsere Wahrheitsliebe und unser Vertrauen zueinander sollten so groß sein, dass wir gar keinen Schwur brauchen. Christus sagt: „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.“ (Mt 5, 37)

    3) DIE GOTTESLÄSTERUNG
    Eine besonders schwerwiegende Verunehrung Gottes ist die Gotteslästerung. Wenn ein Mensch die Größe und Heiligkeit Gottes erkannt hat und ihn dann zu lästern beginnt, so kommen darin sein Stolz, seine Auflehnung und sein Hass gegenüber Gott zum Ausdruck. Wer Gott lästert, will Gott nicht als oberste Autorität anerkennen und ist daher nicht bereit, sich vor Gott zu beugen. Eine solche Haltung führt aber zwangsläufig zum Bruch und zur Trennung von Gott!
    Neben der offenen gibt es aber auch eine geheime Art der Gotteslästerung: Es kommt immer wieder vor, dass jemand Gott anklagt, wenn er von einer schweren Prüfung heimgesucht wird (z. B. durch eine Krankheit oder einen Unglücksfall). Es ist sicher oft sehr schwer, eine harte Prüfung oder einen schweren Schicksalsschlag anzunehmen, ohne gegen Gott aufzubegehren (vgl. Hiob im Alten Testament!) Aber wir dürfen uns trotzdem nicht anmaßen, Gott anzuklagen und Gott zu lästern. Oft sind diese Erfahrungen von Gott zugelassen, um unseren Glauben und unsere Persönlichkeit reifen zu lassen. Wir sollten in solchen Situationen nicht gegen Gott lästern, sondern Gott um seine Hilfe bitten!

    4) DIE GOTTESLÄSTERUNG IN DER KUNST
    Gott und das Religiöse werden heute oft auch in der Kunst gelästert: So etwa in Musik- und Theaterstücken, in Liedern und Gedichten, in Filmen und Videos, in Magazinen und Büchern, in Karikaturen und Gemälden sowie in Statuen und in der Architektur. Oft ist diese Verhöhnung des Religiösen auch versteckt (z. B. Hard Rock-Konzerte und Musicals; bestimmte Filme über Jesus und Maria; Bücher gegen Gott und die Kirche, Karikaturen und Theaterstücke gegen den Papst.) Es ist dann die Rede von „Kunstwerken“, aber in Wirklichkeit ist das nur ein Vorwand, um das Religiöse anzugreifen. Der Christ muss diese Dinge meiden! Wenn wir uns mit diesen Dingen abgeben, bleibt immer etwas davon hängen. Der Christ muss sogar versuchen, gegen diese Gotteslästerungen in der Kunst etwas zu unternehmen. Gerade in diesem Bereich lässt sich mit Zivilcourage einiges erreichen (z. B. kritische Gespräche über gewisse „Kunstwerke“ in der Familie und in der Schule; kein Kauf von antichristlichen Zeitungen und Illustrierten; Protest bei den Organisatoren von fragwürdigen Veranstaltungen; Telefonanrufe und Leserbriefe an die Redaktion von fragwürdigen Magazinen…)

    5) DIE VERTEIDIGUNG DER EHRE GOTTES
    Zum zweiten Gebot gehört auch, dass wir die Ehre Gottes verteidigen. Heute wird der Glaube in vielen Bereichen lächerlich gemacht: So z. B. im Gasthaus, am Arbeitsplatz, in der Kaserne, in der Schule, bei Faschingsveranstaltungen. Da geht es gegen Gott und Jesus Christus, gegen den Papst und die Kirche, gegen die Gebote und die Moral. Da muss dann ein Christ den Mut haben, etwas dagegen zu sagen. Eine kurze Zurechtweisung genügt. Es bringt nichts, sich mit diesen Leuten in Diskussionen einzulassen. Besser ist es, für sie zu beten.
    Es gibt manchmal auch Gelegenheiten, in einem längeren Gespräch den Glauben und die Religion zu verteidigen. Dann muss man sich aber vorher mit den verschiedenen Fragen gründlich auseinandergesetzt haben. Es hat keinen Sinn, sich in eine Diskussion über den Glauben einzulassen, wenn man keine klaren Vorstellungen und keine feste Überzeugung hat. Es kann dann sogar passieren, dass sich die anderen noch mehr über Gott und den Glauben lustig machen und die Christen als Dummköpfe beschimpfen. In gewissen Situationen kann allerdings ein schlichtes Zeugnis oft mehr bewirken als eine tiefsinnige Argumentation.

    6) EIN LEBEN ZUR HÖHEREN EHRE GOTTES
    Der tiefste Sinn des zweiten Gebots besteht darin, dass unser ganzes Leben zur höheren Ehre Gottes gereichen soll. Wenn wir so leben, wie Gott es will, dann hat Gott durch uns bei den Menschen einen guten Namen. Dann begreifen auch die Fernstehenden, dass von unserem Gott eine Liebe und eine Kraft ausgehen, die die Welt verändern. Deshalb müssen wir uns mit ganzer Kraft darum bemühen, eine lebendige Propaganda für Gott zu sein. Durch unser christliches Leben sollen die anderen für Gott begeistert werden. Auf diese Weise aber erfüllen wir den eigentlichen Sinn des zweiten Gebotes und tragen dazu bei, dass der heilige Name Gottes immer mehr und überall geehrt wird.

    ALLGEMEINER ÜBERBLICK:

    ZWEITES GEBOT: DU SOLLST DEN NAMEN GOTTES NICHT MISSBRAUCHEN!

    1) Das Fluchen
    2) Das falsche Schwören
    3) Die Gotteslästerung
    4) Gotteslästerung in der Kunst
    5) Die Verteidigung der Ehre Gottes
    6) Alles zur höheren Ehre Gottes!

    • Zitat—Wie die Dinge liegen, haben wir sehr viel Veranlassung, die Begrenztheit unserer Kenntnis „bessernder“ Lernprozesse mit aller Offenheit zu beti“ n, – Aber das wt kein Grund, an der SchuldSühne Metaphysik festzuhalten. Die Rechtsprechung könnte schon heute in ihrem Denken den Strafbegriff ausmerzen und die in Urteilen geforderten Maßnahmen nicht als solche der Sühne, sondern des Umlerneris auffassen. Wahrscheinlich werden sich manche Maßnahmen, Hie angeordnet wurden, als unzweckmäßig erweisen. Das ist bedauerlich, aber wohl unvermeidbar. Man sollte davor nicht zurückschrecken, sondern sich lieber überlegen, daß es im Rahmen eines Schuldstrafrechts für Menschen überhaupt und prinzipiell keine Möglichkeit gibt, die Tauglichkeit und damit die Gerechtigkeit einer Strafe abzuschätzen. Das hieße, Gottes Willen und Gottes Maß kennen. Die Lükkenhaftigkeit unseres empirischen Wissens ist der völligen und unauflösbaren Unwissenheit immer noch vorzuziehen

      Zitat:
      http://www.zeit.de/1962/33/schwer-wildern-ist-schlimmer-als-gott-laestern


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