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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Steinzeit-Mentalität der islamischen Länder im 21. Jahrhundert 6. Juni 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:02

Rechtsreformation im Iran: Steinigung als islamisches Gesetz

 

Im Iran darf gesetzlich gesteinigt werden. In den vergangenen sechs Jahren wurde die Strafgesetzgebung diskutiert. Nun ist es amtlich. Die Steinigung ist in der neuen Fassung der Strafgesetzgebung im Artikel 132, Absatz 3 festgeschrieben worden. Ein Mann oder eine Frau können bei mehrmaligem außerehelichem Geschlechtsverkehr gesteinigt oder auf eine andere Art hingerichtet werden. Im Artikel 225 der neuen Strafgesetzgebung wird hervorgehoben, dass der Mann und die Frau mit Zustimmung des Richters gesteinigt werden können. Sie können auch mit jeweils 100 Peitschenhieben bestraft werden. Die barbarische Gesetzgebung wurde mit Liebe zum Detail formuliert. Beim ersten unehelichen Geschlechtsakt muss nicht hingerichtet oder gesteinigt werden, 100 Peitschenhiebe reichen aus. Wenn der Mann oder die Frau sich mehrfach beim Ehebruch erwischen lassen, können sie aber hingerichtet oder gesteinigt werden. Der Menschenrechtsorganisation „Justice for Iran“ zufolge sind gegenwärtig mehrere Inhaftierte von der Gefahr einer Steinigung bedroht: Ashraf Kolhari, Sakine Mohammadi Aschtiani, Mariam Baqersadeh, KheiriyeWalania, Iran Eskandari, Kobra Babai, SariyeEbadi, Rahim Mohammadi, Mohammad Ali Navid Khamami und Naghi Ahmadi. „Justice for Iran“ bezieht sich auch auf Statistiken von amnesty international, denen zufolge seit der islamischen Revolution im Iran 77 Menschen gesteinigt worden sind. Dabei wird davon ausgegangen, dass die tatsächliche Zahl der Steinigungen viel höher liegt.

 

Zudem dürfen nach der neuen Strafgesetzgebung Minderjährige hingerichtet werden. Amputationen als Strafe sind gesetzlich erlaubt. Mädchen sind nach dem neuen Gesetz schon ab 8 Jahren und neun Monaten strafmündig. Das islamische Gesetz bestimmte nach dem Mondkalender das Alter von 9 Jahren. Nach dem Sonnenkalender, der im Iran existiert, werden einem Mädchen, das 8 Jahre und neun Monaten alt ist, nach einem Diebstahl die Hände abgehackt. Bei Jungen ab 15 Jahren. Tötungdelikte können durch die Zahlung von Blutgeld gesühnt werden, dieses Blutgeld ist für Frauen halb so hoch wie für Männer. Nach Artikel 286 können Unruhestifter“, die die „nationale Sicherheit“ gefährden, hingerichtet {Heraba-Strafe} werden. Dies ist eine Verschärfung der Gesetzgebung im Vergleich mit den letzten 34 Jahren, und dem Regime geht es nicht um Spione und Saboteure.

 

Bisher wurden Menschenrechtsaktivisten, Andersdenkende und Andersgläubige wegen der Gefährdung der „nationalen Sicherheit“ zu Haftstrafen zwischen drei und neun Jahren verurteilt. Zudem können Menschen, die bewaffnet gegen das Regime kämpfen, nach Artikel 282 entweder gekreuzigt oder hingerichtet werden. Dem Richter steht es aber frei, ihm oder ihr „den rechten Arm und das linke Bein“ abhacken zu lassen. In anderen Ländern gibt es vor den Wahlen Versprechen. Den Iranern präsentiert das Regime knapp zwei Wochen vor den Wahlen eine Verschärfung der ohnehin barbarischen Gesetzgebung. Auch das ist eine Art Versprechen: Ändern wird sich nichts, und wer aufbegehrt, muss mit den schlimmsten Strafen rechnen. {Quelle: www.achgut.com – Wahied Wahdat-Hagh, Fellow bei der European Foundation for Democracy}

 

 

 

 

Drei Dschihad-Ausbildungslager in Libyen

 

 

In der libyschen Wüste werden nach einem Bericht des Canard enchaîné Dschihadisten für den Kampf in Syrien, Niger und anderen Staaten ausgebildet. Zwischen den Städten Ghat und Sabbah gebe es drei Trainingslager für jeweils rund 300 Kämpfer, schreibt die Pariser Wochenzeitung unter Berufung auf französische Geheimdienste. Ein Lager sei auf die Herstellung von Autobomben spezialisiert. In den beiden anderen Lagern würden Islamisten in Kampftechniken und im Umgang mit Sprengstoff unterwiesen. Die Freiwilligen kämen aus Europa, Afrika und arabischen Staaten, die Ausbilder aus Ägypten, Pakistan und dem Jemen. Der Auslandsgeheimdienst DGSE und der Militärgeheimdienst DRM sähen diese Entwicklung in der Region Fessan im Südwesten Libyens mit großer Sorge, heißt es. Die Anschläge am 23. Mai in Niger auf ein Uranbergwerk des französischen Konzerns Areva und ein Militärlager wurden dem Bericht zufolge von Kommandos verübt, die aus Libyen kamen. Auch die blutige Geiselnahme im Januar auf dem algerischen Ölfeld In Amenas sei von Libyen aus organisiert worden. Dennoch setzt sich Paris vehement für eine Hochrüstung der „Rebellen“ in Syrien ein, die sich aus genau jenem Arsenal islamistischer Kämpfer rekrutieren, das den französischen Geheimdiensten angeblich „große Sorge“ bereite. {Quelle: www.hintergrund.de}

 

 

 

 

 

GB: Islamische Zeitehen auf dem Vormarsch

 

Die starke Zunahme von “Zeitehen“ zeigt, wie die Muslime in Großbritannien das islamische Schariarecht ausnutzen, um parallele Formen der Ehe einzuführen, die ansonsten illegal wären. Eine steigende Anzahl von Muslimen in Großbritannien belebt die islamische Praxis der Zeitehe neu. Das geht aus einem Bericht der BBC hervor, die sich mit dem “Tabu Thema“ auseinandergesetzt hat. Soeren Kern beleuchtet in seinem Artikel dieses Problem und sagt, dass es sich um einen Euphemismus für religiös sanktionierte Prostitution handelt, eine islamische Sitte, die einen Mann und eine unverheiratet Frau als “Eheleute“ für eine begrenzte Zeit vereint (im Extremfall weniger als eine halbe Stunde). Zusammen mit den polygamen Ehen zeigt dies, wie die Muslime das Schariarecht straffrei ausnutzen, ein paralleles Rechtssystem neben dem Landesrecht, das diese Dinge verbietet. Islamische Gelehrte sagten in einem Interview, dass die Praxis weitverbreitet sei, insbesondere unter der jungen Generation der Muslime in England und Wales.

EuropeNews • 5 Juni 2013

 

 

 

 

 

 

 

Steinbrück holt Islam-Expertin in sein Team

 

Peer Steinbrück bleibt seinem System treu.  Drei Mal drei Mitglieder seines Kompetenzteams hat der SPD-Kanzlerkandidat jetzt bereits nominiert – bei jeder Präsentation hielt er eine Überraschung parat.

 

Berlin: Am Mittwoch stellte der Genosse neben den bekannten SPD-Politikern Matthias Machnig (53) und Karl Lauterbach (50) die parteilose Bremer Professorin Yasemin Karakasoglu (48) vor, die als Fachfrau für interkulturelle Bildung und Islam-Expertin ausgewiesen ist. Die in Wilhelmshaven geborene Deutsch-Türkin ist Konrektorin der Universität Bremen und lehrt dort seit 2004 im Fachbereich Erziehungswissenschaften.  Sie war im Vorfeld des umstrittenen „Kopftuch-Urteils“ des Bundesverfassungsgerichts als Gutachterin tätig und zog sich mit Äußerungen zu Zwangsheirat und Ehrenmord den Zorn der Publizistin Alice Schwarzer zu. Dass Steinbrück den SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach in sein Wahlkampfteam holen würde, war seit Wochen unbestritten.  Auch Matthias Machnig, Wirtschaftsminister in Thüringen, war längst für das Kompetenzteam gesetzt.  Machnig gilt als intellektueller und strategischer Draufgänger.  Eine Kostprobe seiner Angriffslust lieferte er auch gestern wieder: „In Deutschland wird zu viel rumgemerkelt.“ Nächste Woche will Steinbrück mit drei weiteren Kandidaten sein Team komplettieren. {Quelle: www.tagblatt.de}

 

 

 

 

Bangladesch lässt Youtube im Land wieder zu

 

DHAKA (dpa-AFX):  Nach achtmonatiger Blockade des Videoportals Youtube hat Bangladesch die Sperre am Mittwoch wieder aufgehoben. Man sei im Gespräch mit dem Betreiber Google über die Entfernung „beleidigender und umstrittener“ Videos von der Seite, teilte der Chef der Telekommunikations-Regulierungsbehörde des Landes, Sunil Kanti Bose, zur Begründung mit. Mitte September 2012 war der Zugang zur Seite gesperrt worden, nachdem Bangladeschs Premierminister Sheikh Hasina Wazed die Ausstrahlung eines islamfeindlichen Films verboten hatte. Der in den USA produzierte Film „Die Unschuld der Muslime“, der in Ausschnitten auf Youtube gezeigt wurde, hatte in der muslimischen Welt Empörung und gewaltsame Proteste ausgelöst, weil darin der Prophet Mohammed als Frauenheld, Homosexueller und Päderast dargestellt wurde. Der 14-minütige Inhalt kann bislang auch nach der Aufhebung der Sperre in Bangladesch auf Youtube gesehen werden. Das Video ist aber mit einer Warnung versehen. In Bangladesch sind rund 90 Prozent der Bevölkerung Muslime. {Quelle: www.finanzen.ch}

 

 

 

Keine Lust auf Ärger mit Indonesiens Muslimen

Miss World-Wahl“ auf Bali streicht die Bikini-Show

Islamische Sittenwächter forderten die Absage der Veranstaltung – Jetzt streicht die „Miss World“-Wahl in Bali zumindest Bikinis von ihrer Agenda. Die Strand-Einlage geht jedoch nicht völlig baden: Die Kandidatinnen sollen ihre Körper in traditionellen Sarongs präsentieren. Aus Rücksicht auf die islamischen Landessitten müssen Teilnehmerinnen des diesjährigen „Miss World“-Schönheitswettbewerbs in Indonesien auf Auftritte in Bikinis verzichten. Stattdessen sollten die 137 Frauen auf traditionelle Strandbekleidung wie Sarongs zurückgreifen, erklärten die Organisatoren des Events auf der Touristeninsel Bali am Mittwoch. Sie wolle „niemanden verärgern oder in eine Situation kommen, wo wir uns respektlos verhalten“, sagte „Miss World“-Chefin Julia Morley. Die Gepflogenheiten aller teilnehmenden Länder müssten deshalb beachtet werden.
 
 
 

Keine präzise Vorgaben für Kategorie Bademoden

Der indonesische Ulema-Rat, das höchste islamische Gremium des Landes, hatte zuvor eine Absage der Großveranstaltung gefordert. In den Augen der religiösen Sittenwächter fördert der Schönheitswettbewerb „Hedonismus, Materialismus und Konsumismus“ und lebt der muslimischen Jugend falsche Vorbilder vor. Die Organisatoren des Events beteuern indes, ihre Entscheidung gegen Bikinis habe schon vor der Vergabe nach Indonesien festgestanden und sei keine Reaktion auf Beschwerden gewesen. Präzise Vorgaben für die bei Zuschauern besonders populäre Wettbewerbskategorie Bademoden wurden bislang noch nicht formuliert.

 

 

Balis Touristinnen tragen oft Bikinis

Indonesien ist das weltgrößte Land mit vornehmlich muslimischer Bevölkerung. Bali mit seiner mehrheitlich hinduistischen Bevölkerung ist eine Ausnahme. Als wichtigster Touristenmagnet des Landes zieht die Insel jährlich Millionen Urlauberinnen an, von denen sich viele in knapper Badebekleidung am Strand präsentieren.

{Quelle. www.focus.de}

 

6 Responses to “Steinzeit-Mentalität der islamischen Länder im 21. Jahrhundert”

  1. Emanuel Says:

    „Paris: Frankreich schockiert über tödlichen Skinhead-Angriff“

    Hier hört der spaß jetzt aber endgültig auf … Sind wir so blöd ? Oder halten die uns nur für so blöd ?

    Die Dreckschweine dieser Erde bringen uns in allen Ländern dieser Erde um .. diese Schweine berichten nicht darüber …
    Sie nutzen aber jede Kleinigkeit – um ihre Dreckspropaganda in unsere Köpfe zu zimmern … Das können wir nicht mehr länger stillschweigend hinnehmen …. Wir müssen in unserem Umfeld für die ur-christliche Wahrheit kämpfen ….

    • rosemarie Says:

      Da unsere Regierungen zu Feige sind dagegen anzugehen und immer mehr gefährliche Muslime ins Land holen,was soll der Bürger dagegen tun.Wir Christen werden doch eh alle demnächst von Muslimen ermordet.Den Regierungen ist das doch wurscht,die machen doch noch Geschäfte mit IS,und Salafisten.Mit jedem muslimischen Flüchtlingen kommen auch immer mehr Fanatische Muslime ins Land.Ich bin mir ziemlich sicher,das die „Gotteskrieger“Mörder schon längst eine Armee in Europa in jeder Stadt aufgestellt haben und das sie demnächst anfangen uns Christen zu töten.Von unseren Regierungen können wir keine Hilfe erwarten,denn wir haben ja keine Armee mehr und unsere Kriegsmaterial ist zu Schrott oder Kriegsuntauglich geworden.außerdem schickt unsere Regierung unsere Soldaten lieber in Muslimische Länder um dort mit der Muslimischen Armee gegen andere Muslime zu kämpfen.Unseren Politikern sind durch die EU Gesetze die Hände gebunden und außerdem,für wehn sollen sich unsere Regierungen eigentlich einsetzen,für die Muslime oder die Christen.Da ein großer Teil unserer Politiker eh keine Glaubensgemeinschaft mehr angehören,noch nicht mal in der CDU ,ist ihnen das eh egal.Christenmord wird zum Volkssport.Aber keiner will das wahr haben,doch Nostredamus und sogar die Bibel schreibt,das der Muslim uns Christen überrollt,ja und nun ist es soweit,es kann sich nur noch um Monate handeln.

  2. Ibrahim Says:

    ÄTHIOPIER LERNEN VON ÄGYPTISCHEN MOSLEMS! STOPPEN WIR DIE GEFAHR!

  3. Ibrahim Says:

    DIE GEFAHR IST DA! ÄTHIOPISCHE SALAFISTEN SIND DA WIE IN ANDEREN LÄNDERN! SIE SCHIMPFEN

    ÜBER DIE CHRISTEN UND UNSERE KIRCHE! SOLLEN WIR SOLCHE LEUTE ZULASSEN? NEIN!

    DAS SIND DUMME LEUTE DIE DIE WELT VERFÜHREN!

  4. rosemarie Says:

    Der Islam wird von Fanatikern missbraucht um zu Morden und dann noch in Gottes oder Allahs Namen.Das ist eine Schande und sollte von den Muslimen die mit dem Koran verantwortungsvoll umgehen verboten werden.Die Fanatischen Muslime die sich Gotteskrieger nennen sind nichts weiter als gemeine Mörder und ich schäme mich für die Deutschen die Konfertieren zum Islam und gegen die ganze Welt kämpfen um sich als Gotteskrieger ausgeben aber ebenfalls nur Mörder sind,die aus Spaß und Lust morden,das hat nichts mehr mit Glauben zu tun.Dieser ganze Dschihad ist für mich nicht weiter als eine Truppe Lustmörder die in wirklichkeit garnicht an Allah oder Gott glauben,sondern dies nur vorschieben um ihre Hände in Unschuld zu waschen.Nur um zu morden ohne das sie dafür bestraft werden oder der Meinung sind sich dafür nicht vor Gott oder Allah zu verantworten.ES SIND MÖRDER,nichts anderes.


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