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Jonny-Prozess geplatzt: So pöbeln die Freunde der Alex-Schläger 6. Juni 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:04

Jonny-Prozess geplatzt: So pöbeln die Freunde der Alex-Schläger

 

Berlin: Wütend streckt der Mann im gestreiften Shirt seine Arme nach oben, fährt die Mittelfinger aus. Er ist ein Freund des Alex-Schlägers Hüseyin I.-O. (21). Gestern zeigte er BILD seine Meinung zum Jonny-Prozess, der vorgestern platzte und morgen neu beginnen wird. Scheinbar nicht der erste Ausraster. Jetzt erheben die Freunde des totgeprügelten Jonny K. († 20) schwere Vorwürfe. Wir werden ständig im Gericht bedroht“, sagt Doni, eine zierliche junge Frau von 27 Jahren. Und Alex (25), eine brünette Freundin, klagt: „Die Freunde der Schläger zeigen keine Scham, kein Mitgefühl“. Zusammen mit 20 Freunden und Bekannten von Jonny K. begleiten sie den Prozess. Sie sitzen Stuhl an Stuhl neben den Freunden der Angeklagten.

 

Alex: „Einer von denen sagte: ‚So viel Aufwand, nur wegen einem Toten.‘“ Ein anderer drohte: „Man müsste die alle abstechen“. Auch die Ex-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld (61) schreibt auf ihrer Facebook-Seite: „Die Angst im Saal ist spürbar“. Dem „Berliner Kurier“ sagte sie: Etwa 90% der Besucher im Saal zeigten deutliche Sympathien für die Angeklagten. Viele sind türkische Muskelmänner. Sie schüchtern Sympathisanten des Jonny-K.-Lagers aggressiv ein“. Morgen werden die drei Richter, zwei Staatsanwälte, der Schriftführer wieder ihren Platz in Saal 500 einnehmen. Neu sind nur zwei Schöffen. Sie mussten einspringen, weil Schöffe Siegfried K. (58) einen Zeugen angepampt und der „B.Z.“ ein Interview gegeben hatte. {Quelle: www.bild.de}

 

 

 

 

Kuschelurteil vorprogrammiert!

Rechtsmediziner zweifelt an „Prügelorgie“.

 

 

 

Jonny K.s Freunde

 

Jonny K.s Freunde gestern in Berlin.

Aus Angst zeigen sie ihre Gesichter nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

Er lag am Boden, zuckte und spuckte Blut

 

Zeugnis entfesselter Brutalität: Im Prozess um die Prügelattacke auf Jonny K. schilderte ein Freund des Getöteten die Tat. Als Jonny in die Klinik eingeliefert wurde, war er nicht mehr zu retten.

 

Er war dabei, er wurde selbst schlimm zugerichtet, und er musste hilflos mit ansehen, wie sein Freund starb – der Tag, an dem Jonny K. am Berliner Alexanderplatz tödlich verletzt wurde, hat auch das Leben von Gerhard C. von Grund auf verändert. Am Montag sprach der 29 Jahre alte Lebensgefährte von Jonnys Schwester Tina als Zeuge vor Gericht über diesen Tag. Mehrere Stunden musste er sich anschließend den Fragen des Gerichts und der Verteidiger stellen. Und ihm war anzusehen, wie sehr ihm die schmerzlichen Erinnerungen zusetzten. Sichtlich bemüht um eine korrekte Aussage, schilderte C., wie er in den frühen Morgenstunden des 14. Oktober nach einer Party in einem Lokal am Alexanderplatz eigentlich nur einen völlig betrunkenen Freund zum nächsten Taxistand bringen wollte. Jonny K. habe sich spontan entschlossen, ihm dabei zu helfen. Ein fataler Entschluss mit tödlichen Folgen. Denn auf ihrem Weg trafen die beiden jungen Männer auf die Angeklagten. Onur U., nach Ansicht der Staatsanwaltschaft einer der Hauptverdächtigen, wurde dabei von dem Zeugen schwer belastet. U. habe als Erster auf Jonny K. eingeschlagen, berichtete C.: „Danach haben ihn alle umringt und auf ihn eingeschlagen und getreten.“ Das sei „die reine Wahrheit“ beteuerte Gerhard C. auf mehrfaches Nachfragen des Vorsitzenden.

 

 

 

 

„Regelrecht gestampft“

 

Von allen Seiten seien die Angreifer auf seinen Freund losgegangen, einer sei hochgesprungen und habe nicht getreten, sondern regelrecht „gestampft“, erklärte C. dem Gericht. „Jonny lag am Boden, zuckte wild und spuckte Blut“, schilderte der Zeuge das Ende der Attacke. Er selbst erlitt durch die Angreifer massive Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper, unter anderem einen Bruch des Augenbogens. Bis heute hat er mit den Spätfolgen zu kämpfen. Seine Sehfähigkeit hat gelitten, die linke Hand kann er nur eingeschränkt bewegen. Es war eine sehr emotionale Aussage des von der Gewaltattacke selbst betroffenen Zeugen. Wie beweiskräftig sie am Ende sein wird, muss sich noch zeigen. Denn ob der monatelang in der Türkei untergetauchte Hauptangeklagte Onur U. tatsächlich als erster und am heftigsten zugeschlagen hat, darüber gibt es inzwischen widersprüchliche Aussagen. Und vor Gerhard C. hörte das Gericht einen Rechtsmediziner, dessen Angaben Zweifel an Schilderungen einer „Prügelorgie“ nähren. Nach Zeitungsberichten über die Tat am 14. Oktober habe man damit gerechnet, eine übel zugerichtete Leiche zu bekommen, das sei aber nicht der Fall gewesen, sagte der Rechtsmediziner, der Jonny K. obduzierte.

 

 

 

 

„Medizinische Hilfe war nicht mehr möglich“

 

Vier schwere Verletzungen am Kopf habe man festgestellt, ansonsten sei der Körper äußerlich erstaunlich unbeschädigt gewesen. Zur Ursache der Kopfverletzungen konnte der Zeuge keine endgültige Klarheit schaffen. Jede der Verletzungen habe zum Tod des Opfers führen können, welche es war, lasse sich nicht mit letzter Sicherheit feststellen. Ebenso ungeklärt blieb auch die für eine Urteilsfindung entscheidende Frage, ob die tödliche Verletzung von Schlägen, Tritten oder einem Sturz herrührte. Fazit des Rechtsmediziners: Alles ist möglich, nichts ist sicher. Auch die Ärztin, die Jonny K. im Krankenhaus Berlin-Friedrichshain als Erste untersuchte, wurde am Montag als Zeugin gehört. Bei ihrer Aussage wurde deutlich, dass das Schicksal des 20-Jährigen bei der Einlieferung in die Klinik offenbar bereits besiegelt war. Von schlimmen inneren Verletzungen sprach die Medizinerin. Hirnblutungen nach Abriss einer Arterie hätten letztlich zum Tod des Opfers geführt. „Medizinische Hilfe war nicht mehr möglich“, erklärte die Ärztin dem Gericht. Auch am Montag konnte sich das Gericht nicht ausschließlich mit den Angeklagten und dem Tatgeschehen befassen. Zunächst ging es einmal mehr um verfahrensrechtliche Fragen und Anträge der Verteidiger. Der Grund: Einer der Nebenklagevertreter war von seinem Mandat entbunden und durch einen anderen Anwalt ersetzt worden. Größere Verzögerungen konnte der Vorsitzende aber verhindern. Der Prozess wird am Donnerstag fortgesetzt. {Quelle: www.welt.de – Von Hans H. Nibbrig}

 

11 Responses to “Jonny-Prozess geplatzt: So pöbeln die Freunde der Alex-Schläger”

  1. Erich Foltyn Says:

    warum sie die im Saal nicht gleich alle in Beugehaft nehmen ? Der Staat soll sich doch endlich verpissen, wenn er nicht kann gegen Gewalt vorgehen und uns ist die Gewalt verboten.

  2. Bernhardine Says:

    PROZESS GEGEN MÖRDER VON JONNY K.

    Dank der linken Kulturrevolution:

    RESPEKTLOS GEGENÜBER GERICHT und OPFER – neuer SCHÖFFE MIT BIER-WERBE-SHIRT…
    http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/jonny-prozess-mit-neuem-schoeffen-beginnt-30726340.bild.html

    • HagenvTronje Says:

      Die Staatsgewalt kuscht vor solchen integrationsunwilligen Schlägern, man mag es kaum glauben.
      In Ländern wie China oder Rußland würde man gleich die ganze Bande einkassieren.

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  4. Bernhardine Says:

    „“Kurzzeit-Christen

    Erneuter Beweis, wie leichtfertig in
    Österreich der Asylstatus vergeben wird

    „Genial“ sei die Methode der Schlepper-Bande gewesen, meint der stellvertretende Leiter des
    Tiroler Landeskriminalamts: Die sechs Mitglieder – alle aus dem Iran, teilweise schon von der
    rot-schwarzen Bundesregierung mit österreichischer Staatsbürgerschaft versehen – haben
    mindestens 60 Landsleute nach Tirol geschleust und ihnen hier Asylstatus verschafft.

    Ihr Trick: In Zusammenarbeit mit der Kirche boten sie den Moslems christliche Glaubenskurse
    und im Endeffekt Taufen an. Wer vom Islam abfällt, dem droht im Iran aber die Todesstrafe.
    Folge: Den „Kurzzeit-Christen“ wurde wegen „religiöser Verfolgung“ der Asylstatus regelrecht
    nachgeworfen. Damit haben sich die Täter eine goldene Nase verdient…““
    http://erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=2549:kurzzeit-christen&catid=1:erstaunliches

  5. Bernhardine Says:

    ASYL-ERPRESSER AUS SIERRA LEONE
    Asylbewerber bedroht Sachbearbeiter mit dem Tod – Verminderte Schuldfähigkeit wegen posttraumatischer Belastungsstörung http://www.zukunftskinder.org/?p=41209
    „“70 % der Einwohner sind sunnitische Moslems und 20 % sind Christen (meist Protestanten – United Brethren, Anglikaner, und Mitglieder von Freikirchen, – Adejobi, daneben Katholiken und neuapostolische Christen). Der Rest (etwa 10 %) bekennt sich zu keiner Religion oder ist Anhänger traditioneller afrikanischer Religionen. Die Zahl der gläubigen Muslime wächst rasant, 1960 betrug der Anteil der Muslime in Sierra Leone noch 35 %. Der Anteil der Muslime hat sich auf heute 70 % verdoppelt.““ (WIKIPEDIA)

  6. Bernhardine Says:

    Marian Offman – nur ein Blinder unter Einäugigen?

    Ist er naiv, selbsthassend, antijüdisch oder möchte er gerne Deutschland mit Hilfe der ISLAM-IDEOLOGIE, als späte Rache für den Holocaust, ausrotten???

    “”Marian Offman, JÜDISCHER Stadtrat der CSU München, dreht im Kampf gegen DIE FREIHEIT mächtig auf…”“
    http://www.pi-news.net/2013/06/offman-es-darf-nicht-sein-ein-burgerbegehren-gegen-eine-religion-zu-betreiben/

  7. Bernhardine Says:

    DER DEUTSCHE SOZIALISMUS LEBT IMMERNOCH

    “Der geplante Kirchenbau geht jedoch eindeutig über diese Erfordernisse hinaus und ist eine eindeutige Provokation.Der Kirchturm wird andere Gebäude wie ein Phallus deutlich überragen und damit das Stadtbild im Sinne eines katholischen Machtanspruchs verändern. Wir sind jedoch nicht bereit Leipzigs lange atheistisch-agnostische Tradition und Kultur diesem Machtanspruch zu unterwerfen.“

    “Der Katholizismus als extreme Variante des Christentums ist zudem eine gefährliche Ideologie.”

    Gegen die Christianisierung der Zone – neue Kampagne startet!:
    http://ordnungundsicherheit.blogsport.de/2011/01/17/gegen-die-christianisierung-der-zone-neue-kampagne-startet/

  8. Johannes Says:

    Man muss unsere Justiz verstehen! Während der Nazi-Zeit war sie auf dem rechten Auge blind. Heute ist es die Blindheit auf dem links-islamischen Auge. Werden diese Verbrecher nach Einführung der Scharia zuerst dran glauben müssen?

  9. lesopeso Says:

    Sie haben einen nicht-Muslim getötet und dass sei in ihrem Koran, welcher sie regelrecht kennen aus ihren Elternhäuser, Fernseher, Erwachsene ausdrücklich abverlangt.
    Diese junge Muslime werden zum Psychopathen erzogen und ihnen jedes Mitgefühl von Kindesbeinen an als eine Schwäche abgetötet.

    Ich finde diese junge Gläubige Muslims genauso schlimm wie die Nazis, wenn nicht noch schlimmer. Zeigte sich im Nazi-Zeit das Rassismus Gedanke, das Unterscheiden zwischen den Herrenmenschen und Untermenschen, ist es bei den jungen Muslims den Unterschied zwischen den Gläubigen (Herrenmenschen) und Ungläubige (Untermenschen), wo man keinen Schuldgefühl hat, wenn alle getötet werden.

    Ist jetzt diese muslimische Rassismus klar und deutlich, sollte sie eben bekämpft werden in dem:

    1) der Kreationismuslehre von den muslimischen Kindern in Schulen nicht gelehrt wird
    2) alle Stellen im Koran streichen, die das Töten von nicht-muslime einfordern
    3) erklären, dass Allah nicht existiert
    4) alle Muslime, die das verhindern wollen samt ihren Sippen abschieben.


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