kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tochter eines Terroristen fordert: Schluss mit den Lügen! 5. Juni 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:20

Ein Benediktinermönch läuft an einem mit Graffiti beschmierten Pkw in Jerusalem vorbei.

Nonie Darwish ist die Tochter von Mustafa Hafez, des ehemaligen Chefs des Nachrichtendienstes von Gaza zur Zeit der ägyptischen Kontrolle über den Küstenstreifen.

 

 

 

Zu dieser Zeit gründete Hafez die Fedajeen, die erste Terrorgruppe, die zwischen 1951 und 1956 Überfälle an Israels südlicher Grenze verübte. Hafez wurde mit einer Briefbombe getötet, die die israelische Armee ihm schickte. Nonie war damals acht Jahre alt. Es war Israels erste gezielte Tötung, Hafez wurde zum Shahid (Märtyrer) erklärt. Sogar der ägyptische Präsident Nasser schwor Rache und forderte von der kleinen Nonie, „das Blut des Vaters zu sühnen und Juden zu töten“. Doch im Interview mit israel heute äußert sich Nonie Darwish ganz anders: „Ich habe immer Israel die Schuld am Tod meines Vaters gegeben, weil mir dies so beigebracht wurde. Ich habe nie darüber nachgedacht, warum Israel meinen Vater eliminiert hat. Sie töteten meinen Vater, weil die Fedajeen Israelis töteten. Sie töteten meinen Vater, während wir Kinder uns selbst einbläuten, Jihad zu führen. Wir hatten Tränen in den Augen, als wir schworen, zu sterben. Heute spreche ich mit Leuten, die leugnen, dass es vor 1967 Terror gegen Israel gab. Wie können sie das sagen? Mein Vater starb dabei“.

 

Von „Land für Frieden“ hält Nonie Darwish nichts: „Wir täuschen uns selbst, wenn wir denken, dass die Idee „Land für Frieden“ funktioniert. Der Islam kann grundsätzlich nicht mit anderen Kulturen koexistieren. Auf keiner Ebene können Muslime mit Juden oder Christen koexistieren. Es waren die arabischen Staaten, die die Palästinenser in den Krieg mit Israel drängten. Von sich aus hätten sie das nie gewollt. Die Palästinenser sind Marionetten der 1,2 Milliarden Muslime. Sie sind Kanonenfutter der Saudis und des Iran, die den Nahen Osten kontrollieren wollen“. Lösungen im Nahost-Konflikt wird es nach Einschätzung der kämpferischen Frau nur geben, wenn die Lügen aufhören: „Ich möchte vor den Vereinten Nationen von muslimischen Führern eine Entschuldigung dafür einfordern, dass man versucht hat, Israel die Anschläge des 11. September anzuhängen. Ich will eine Entschuldigung für die Behauptung, dass israelische Ärzte mit Organen von Erdbebenopfern Haitis Handel getrieben haben sollen. Ich bin keine Jüdin, aber ich fühle mich von solchen kriminellen und zerstörerischen Lügen verletzt“. {Quelle: www.israelheute.com}

 

 

 

 

Graffiti in Israel:

Tod den Christen, Tod den Arabern

 

Im jüdischen Westteil von Jerusalem haben Unbekannte Hetzgraffiti an Klöstern, Hausmauern und Autos angebracht. Die Polizei ermittelt.

diepresse.com

 

 

 

 

 

Abtei in Jerusalem mit Graffiti beschmiert

Vandalismus und Gewalt durch Siedler

 

Für die Palästinenser im Westjordanland sind Angriffe radikaler jüdischer Siedler fast alltäglich.

Nun wurden auch katholische Mönche Opfer von Vandalismus,

die Übergriffe auf Kirchen häufen sich.

Die Regierung in Jerusalem verliert die Geduld.

www.tagesschau.de

 

 

 

 

Jesus ist ein Affe„:

Jerusalemer Kloster erneut beschmiert

 

Die Benediktiner-Abtei Dormitio auf dem Jerusalemer Zionsberg ist in der Nacht zum Freitag von Unbekannten mit gehässigen Graffiti erheblich beschädigt worden.

Zugleich wurden sieben Autos mit Ölfarbe bespritzt und zwei Reifen zerschnitten. Die Dormitio-Kirche ist eines der Wahrzeichen Jerusalems.

 

Christen sind Affen“, „Jesus ist ein Affe“, „Die Affen durchlöchern“, „Christen sind Sklaven“, „Chavat Maon“ (der Name eines zum Abriss vorgesehenen Siedlervorpostens bei Hebron) und ähnliche Sprüche auf Hebräisch „zierten“ die Gemäuer und parkenden Autos. „Wir haben die Schmierereien heute morgen um 7.30 Uhr entdeckt. Erstaunlicherweise haben wir nichts gehört, obgleich ich mit offenem Fenster direkt über einer der beschmierten Stellen schlafe“, sagte ein Mönch der deutsch-katholischen Abtei. Die Polizei sei sofort gekommen und habe die Graffiti an den Klosterwänden schon übertüncht. Der Schaden an den Autos sei groß, teilte der Mönch mit. Es gebe keine konkreten Hinweise auf die Täter. Doch die Sprüche weisen auch in diesem Fall auf rechtsradikale israelische Siedler hin, die schon mehrmals Fassaden von Kirchen in Latrun, aber auch von Dormitio und der griechischen Kreuzkirche in Jerusalem beschmiert haben. Die Polizei hat schon vor Monaten eine Sonderkommission eingerichtet, aber bisher nur einzelne Festnahmen gemacht. In den vergangenen Monaten gab es eine deutliche Steigerung von Vandalismus durch mutmaßlich rechtsradikale fromme Siedler. Betroffen sind neben christlichen Kirchen auch Moscheen und Autos von Palästinensern in den israelisch besetzten Gebieten des Westjordanlandes. Ebenso wurden Häuser und Autos in anderen Vierteln Jerusalems beschmiert.

 

 

Wenn Christen bespuckt werden

 

Die israelischen Medien haben prominent über die Vorfälle berichtet. Ein Reporter fragte, wieso der Geheimdienst so punktgenau Terroristen ausfindig mache, aber unfähig sei, die Verantwortlichen für diesen jüdischen Vandalismus auszumachen. David Neuhaus, stellvertretender lateinischer Patriarch in Jerusalem, redete im Rundfunk über „Dutzende“ Vorfälle gegen christliche Institutionen allein in Jerusalem. „Wir haben das Gefühl, dass an manchen Schulen nicht Toleranz gelehrt wird“. Er beklagte sich auch darüber, immer wieder bespuckt zu werden, wenn er mit Kutte und Kreuz auf die Straße gehe. „Wir verstehen nicht, warum ausgerechnet die Christen angegriffen werden.“ Die Lösung sei nicht die Bestrafung der Täter, sondern eine bessere Erziehung der nächsten Generation. Neuhaus meinte, dass die Täter wohl nicht unter ultraorthodoxen Juden zu suchen seien, sondern eher in „extrem nationalistischen Kreisen“. {Quelle: www.jesus.de}

 

One Response to “Tochter eines Terroristen fordert: Schluss mit den Lügen!”

  1. Andreas Says:

    wer ja auch ein wunder, wenn es nicht auch in israel „nazis“ und jüdische rassisten gäbe – wie überall auf der welt…alle sind unter druck, jeder sucht den oder die hauptschuldigen – fürs globale wie fürs private, meist fällt beides ineinander…


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