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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamist droht Prinz Harry zu ermorden 5. Juni 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:54

Islamist Belmokhtar: Fünf Millionen Dollar Kopfgeld für den "Einäugigen"

USA bieten Kopfgeld für afrikanische Islamisten

Jagd auf Extremisten – Islamist Belmokhtar: Fünf Millionen Dollar Kopfgeld für den „Einäugigen“

 

Die USA wollen den Einfluss extremistischer Gruppen in Afrika zurückdrängen. Nun hat das Außenministerium in Washington 23 Millionen Dollar an Prämien für die Ergreifung von mehreren Terrorchefs ausgesetzt. Unter ihnen ist auch „der Einäugige“.

 

Washington/Hamburg: Die USA machen Jagd auf militante Islamisten in Afrika. Das Außenministerium in Washington hat auf fünf führende Extremisten ein Kopfgeld von insgesamt 23 Millionen Dollar ausgesetzt. Es ist das erste Mal, dass das State Department sein 1984 ins Leben gerufenes Programm „Belohnung für Gerechtigkeit“ für die Jagd nach afrikanischen Extremisten nutzt. Die Profile der Gesuchten sollen nun in mehreren afrikanischen Staaten plakatiert werden. Mit einem Kopfgeld von sieben Millionen Dollar ist Abubakar Shekau der neue US-Staatsfeind Nummer eins in der Region. Er gilt als Chef der islamistischen Sekte Boko Haram und hatte in der vergangenen Woche Islamisten in Afghanistan, Pakistan und im Irak aufgerufen, sich am Kampf für einen islamischen Gottesstaat in Nigeria zu beteiligen. Seit Jahren destabilisiert die Gruppe den mehrheitlich muslimischen Norden des Vielvölkerstaats. Die nigerianische Armee reagiert auf Anschläge der Gruppierung oft mit blutigen Gegenoffensiven. Weitere fünf Millionen Dollar bietet das US-Außenministerium für den Anführer des Qaida-Netzwerks im Islamischen Maghreb (AQIM), Jahja Abu al-Hammam, dessen Bewegung zuweilen mit Boko Haram kooperiert. Für Hinweise auf das führende AQIM-Mitglied Malik Abu Abdelkarim bieten die USA drei Millionen Dollar.

 

 

 

Die Sahelzone ist kaum kontrollierbar

 

Weitere fünf Millionen Dollar setzen die USA auf Mokhtar Belmokhtar aus. Der einäugige Chef der algerischen Islamistengruppe „Die mit Blut unterzeichnen“ soll hinter dem im Januar verübten Angriff auf das Gasfeld Ain Amenas in Algerien mit 37 getöteten Ausländern stecken. Zudem soll Belmokhtar einen Autobombenanschlag im Niger organisiert haben, bei dem Ende Mai mindestens 20 Menschen getötet worden waren. Der Chef der Islamistengruppe „Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika“ (MUJAO), Oumar Ould Hamaha, ist den USA drei Millionen Dollar Kopfgeld wert. Die Gruppe gehörte im vergangenen Jahr einem Bündnis von Islamisten und Tuareg an, die das Machtvakuum im Wüstenstaat Mali nutzten, um den Norden des Landes zu erobern. Die Islamisten wurden nach dem Eingreifen des französischen Militärs zurückgedrängt. Mit ihrer Kopfgeldliste reagieren die USA auf das wachsende Problem islamistischer Gruppierungen, die in den kaum kontrollierbaren Weiten der Sahelzone aktiv sind. Nach dem Sturz des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi vor zwei Jahren war die Region zusätzlich mit Waffen überschwemmt worden. Die Aktivitäten von Islamisten, rebellierenden Tuareg und kriminellen Organisationen bedrohen nach Ansicht westlicher Regierungen die gesamte Region. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

 

 

 

Islamist droht Prinz Harry zu ermorden

 

Großbritannien ist immer noch geschockt von dem Londoner Mord an einen Soldaten durch Islamisten. Kurze Zeit nach dem Massaker droht nun ein Islamist den britischen Prinzen Harry zu ermorden. Nur einen Tag nach dem grausamen Mord erschien der Islamist auf einer Polizeistation in London. Dort gab er an, dass er Prinz Harry ermorden wolle. Daraufhin wurde Islam sofort verhaftet und am darauf folgenden Wochenende angeklagt. Islam ist 30 Jahre alt und konvertierte während einer Haftstrafe zum Islam. Das Team, das sich um die Sicherheit des Prinzen kümmert, befürchtet, dass noch weitere Bedrohungen folgen werden.

{Quelle: www.shortnews.de}

 

 

 

 

 

 

Kurz nach dem Londoner Mord

Todesdrohungen! Prinz Harry in Lebensgefahr?

 

Nach dem brutalen Mord an einem Soldaten in London steht Großbritannien noch immer unter Schock. Nur einen Tag nach der schrecklichen Tat drohte ein radikaler Islamist auch Prinz Harry (28) mit dem Tod. Der 28-Jährige ist Soldat und gilt als besonders gefährdet. Die königliche Familie macht sich nun besonders große Sorgen um die Sicherheit des Prinzen. Vor knapp zwei Wochen wurde der Soldat Lee Rigby in Woolwich auf offener Straße hingerichtet. Einen Tag später marschierte der Islamist Ashraf Islam (30) in eine Londoner Polizeistation und kündigte an, dass er Prinz Harry töten wolle. Islam wurde auf der Stelle verhaftet und am Wochenende angeklagt. Wie eine Quelle dem Mirror berichtete, bleibt Harrys Sicherheitsteam aber weiterhin wachsam, weil sie glauben, dass der Vorfall nur der Anfang von weiteren Bedrohungen sein könnte. Der 28-Jährige gilt nach zwei Afghanistan-Einsätzen als bekanntester Soldat Großbritanniens und somit ohnehin schon als prestigeträchtiges Ziel bei Terroristen. Schon während seinem ersten Afghanistan-Einsatz gab es einen Angriff auf das Lager, in dem er stationiert war. Auch bei seinem zweiten Einsatz kündigten die Taliban Angriffe auf den Royal an. Gleich nach dem Mord in Woolwich wurden alle Sicherheitsmaßnahmen überprüft, da das Opfer ein T-Shirt der Soldaten Charity-Organisation „Help for Heroes“ trug, die auch Harry unterstützt. Ashraf Islam drohen nun bis zu zehn Jahre Haft. {Quelle: www.promiflash.de}

 

 

 

 

 

Islamist bedroht Prinz Harry

 

Großbritannien steht nach dem brutalen Mord an einem Soldaten immer noch unter Schock, nun kommt auch schon die nächste Schreckensnachricht:

Kurz danach drohte ein radikaler Islamist auch Prinz Harry mit dem Tod.

Als Soldat gilt er ohnehin als besonders gefährdet.

 
 
Die Royals machen sich große Sorgen um die Sicherheit von Prinz Harry (28): Nur einen Tag nach dem schrecklichen Mord an dem Soldaten Lee Rigby in Woolwich marschierte der Islamist Ashraf Islam (30) in eine Londoner Polizeistation und erzählte, dass er den Prinzen töten wolle. Islam, der bei einem Gefängnisaufenthalt konvertiert war, wurde natürlich vom Fleck weg verhaftet und am Wochenende wegen der Drohung angeklagt. Doch Harrys Sicherheitsteam bleibt wachsam: Sie glauben, der Vorfall könnte nur der Anfang weiterer Bedrohungen gewesen sein, wie eine Quelle der britischen Zeitung „Mirror“ erzählte. Als prominentester Soldat Großbritanniens, der bereits zwei Mal in Afghanistan eingesetzt war, gilt Harry längst als prestigeträchtiges Ziel für Terroristen. Während des ersten Einsatzes gab es einen Angriff auf das Lager, in dem er stationiert war, und auch beim zweiten Mal kündigten die Taliban an, dass sie alle zur Verfügung stehenden Mittel auf ihn konzentrieren wollten. Schon direkt nach dem Woolwich-Mord wurden alle Sicherheitsmaßnahmen überprüft, da Harry ein bekannter Unterstützer der Soldaten-Charity-Organisation „Help for Heroes“ ist, deren T-Shirt Rigby bei seiner Ermordung trug. {Quelle: www.focus.de}
 

4 Responses to “Islamist droht Prinz Harry zu ermorden”

  1. Andreas Says:

    versteh ich nicht, warum BIETEN sie dem terrorchef keinen posten in syrien an – dort lassen sich seine glaubenskumpel doch auch vom westen aushalten?..

  2. Andreas Says:

    „Friedenskonferenz“:
    …Die Vorbereitungen der Konferenz gestalten sich schwierig, die oppositionelle syrische Nationale Koalition verweigert die Teilnahme. Solange „die Milizen Irans und der Hisbollah ihre Invasion Syriens fortsetzen“ werde die Nationale Koalition nicht an Verhandlungen teilnehmen, hatte der amtierende Präsident der Syrischen Nationalen Koalition, George Sabra, mitgeteilt.
    Russlands Vizeaußenminister Gennadi Gatilow sagte nach den Gesprächen in Genf, es habe einige Fortschritte gegeben. Jedoch seien noch nicht alle offenen Fragen geklärt worden. „Anders als die Regierung hat sich die syrische Opposition noch nicht grundsätzlich über die Teilnahme entschieden“, sagte Gatilow.
    Die Nationale Koalition streitet derzeit über ihre künftige Führung, ohne bisher zu einem Ergebnis gekommen zu sein.

    Nach Angaben von Brahami werden sich Regierungsvertreter der USA und Russlands am 25. Juni erneut in Genf treffen, um die Vorbereitungen voranzubringen.

    – äh, könnte es sein, dass bis dahin kein rebellenland mehr existiert, über das noch verhandelt werden könnte? auf erdogan können die fsa und al-kaida-konsorten wohl im moment nicht zählen – und hollande mag ihnen nahe sein, frankreich jedoch ist weit weg. ohne baldiges nato-eingreifen (Gott behüte1) sollten die rebellen allmählich zusehen, wieder heil aus syrien herauszukommen – assads truppen werden grausam unter ihnen wüten (Gott behüte2)…

  3. Andreas Says:

    These a) >> „Wir haben die Beweiselemente erbracht, die die internationale Gemeinschaft jetzt zum Handeln verpflichten“, sagte Hollande nun am Mittwoch in Paris. Er betonte aber, es könne nur „im Rahmen der internationalen Legalität“ gehandelt werden. ( – nur das assadregime ist schuldig, kampfgas zu verwenden)

    These b) >> Der neue US-Verteidigungsminister Chuck Hagel erklärte, er wisse über den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien nicht mehr als die Öffentlichkeit. „Ich habe die Beweise nicht gesehen, von denen sie sagen, dass sie (die Franzosen) sie haben“, sagte er am Mittwoch in Brüssel.
    (bis jetzt keine nachweislichen funde oder anwendungen von kampfgas- auch nicht auf rebellenseite)

    These c) >> die russen/israel behaupten, beide kriegsgegner hätten nachweislich gasmunition verschossen..

    – keiner fragt mehr nach der VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT – so grausam die bewiesen-vermutete verwendung von kampfgasen war/ist, so handelte es sich um 20-30?? opfer (was sehr bedauerlich ist), gegenüber rd. 80-100000! kriegstoten und abertausenden verwundeten bisher. von einem systematischen „giftgas-krieg“ kann trotz dieser verdammenswerten vorfälle keinerlei rede sein – hier wird eine schreckvokabel in eine kampfparole umformuliert, um genügend hysterie zu erzeugen für eine allgemeine kriegsbereitschaft – das dürfte wohl auch viele franzosen schockieren?!..


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