kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Stockholm ist überall 1. Juni 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:50

Unruhen in Schweden (hier eine zerstörte Schule in Kista): Eine Intifada ist jederzeit auch in Deutschland möglich …

 

Diesmal ist also Schweden dran.

Die Bilder,

die aus Stockholm und Malmö im Mai 2013 um die Welt gingen,

hat Europa in den letzten Jahren schon oft gesehen.

 

In der englischen Industriestadt Birmingham 2005, in den Vorstadtghettos der Pariser Banlieue im selben Jahr, in London 2011: Junge, männliche, moslemisch-orientalische Einwanderer, die sich Nacht für Nacht zu einem Mob zusammenrotten, der Autos anzündet, Geschäfte plündert, Schulen und öffentliche Einrichtungen verwüstet und wahllos weiße Passanten mißhandelt. Der einen Krieg gegen Polizei, Feuerwehr und Sanitäter als Repräsentanten des Staates führt, der sie aufgenommen hat und mit Sozialleistungen päppelt. Wie immer, wenn die Risiken und Nebenwirkungen des multikulturellen Menschenexperiments unübersehbar werden, beschwören beflissene Beschwichtiger in Politik und Medien die große Lebenslüge der Sozial- und Integrationsindustrie, anstatt echte Ursachenforschung zu betreiben: Das alles habe rein „soziale“ Ursachen, die „Jugendlichen“ in den Problemvierteln seien „chancenlos“, man kümmere sich zuwenig um sie, und wenn man überhaupt ihre Einwanderer-Herkunft erwähnt, dann nur als Opfer angeblicher „Diskriminierung“, die sich nun eben zur Wehr setzten.

 

 

 

Die Sozial-Lüge des Wohlfahrtsstaates wird widerlegt

 

Da helfe nur, mehr Geld zu verteilen, an die Unzufriedenen direkt, aber vor allem an all die Sozialpädagogen, Helfer und Betreuer, die sich so trefflich von den herrschenden Mißständen ernähren. Diese Logik ist in Stockholm 2013 so offensichtlich falsch, wie sie es in London, Clichy und Birmingham schon war. Daß sie jung sind, ist das am wenigsten spezifische Merkmal jener „Jugendlichen“, die im Stockholmer Einwandererstadtteil Husby mit 80 % „Migranten“-Anteil den Bürgerkrieg proben. Sie sind junge Männer, außereuropäische Einwanderer vorwiegend aus dem orientalischen Kulturkreis, und sie leben von Sozialhilfe. Davon bekommen sie beileibe nicht weniger als einheimische Schweden, Franzosen oder Briten, die aber nicht voller Haß und Gewalt durch die Straßen ziehen und ihre von anderen finanzierte Umgebung in Schutt und Asche legen; diese Tatsache allein widerlegt schon die Sozial-Lüge.

 

 

 

Das Potential zu Krawallen hat auch Deutschland

 

Die Mobilisierung erfolgt vielmehr entlang ethnischer Bruchlinien: Dort, wo sich diese Klientel konzentriert, steigt die Wahrscheinlichkeit für Gewaltausbrüche, formieren sich ethnisch-kulturell definierte Banden, die beim geringsten Anlaß bereit sind, aggressiv auf alles loszugehen, was für „die anderen“ steht. Es ist derselbe Mechanismus, der Daniel S. in Kirchweyhe das Leben gekostet hat. Das Potential zu nächtelangen Krawallen wie in Stockholm, London oder Paris ist längst auch in Deutschland vorhanden; man frage Berliner Polizisten, die sich bei Einsätzen in bestimmten Stadtteilen regelmäßig mit bedrohlichen Zusammenrottungen konfrontiert sehen. Moslem-Funktionäre drohen heute schon mit Unruhen, wenn unerwünschte Meinungen nicht unterbunden werden oder die Polizei nicht in ihrem Sinne ermittelt.

 

 

 

Wer gibt, ohne zu fordern, verhindert Integration

 

Bassam Tibi hatte vor Jahren die „Intifada der muslimischen No-Future-Kids“ in Deutschland für 2014 vorausgesagt, wenn das Geld nicht mehr für die gewohnte Alimentierung eingewanderter Unterschichten reiche. Wenn es eine „soziale“ Ursache für Krawalle wie jüngst in Stockholm und Malmö gibt, dann ist es der Wohlfahrtsstaat selbst. Wer gibt, ohne zu fordern, wer den zufällig Anwesenden ebenso versorgt wie den langjährigen Beiträger zur Solidargemeinschaft, der hält seine Klientel in Verantwortungslosigkeit und fürsorglicher Verwahrlosung fest und verhindert Integration. Eingewanderte Arbeiter oder Ladenbesitzer, die ihren Lebensunterhalt in eigener Verantwortung verdienen, sind kaum bei denen zu finden, die mutwillig ihre Lebenswelt anzünden. Die Quittung für Wohltaten ohne Gegenleistung ist nämlich, wie bei verwöhnten Kindern, nicht Dankbarkeit, sondern immer maßloseres Anspruchsdenken bis hin zum Gewaltausbruch, wenn dem Wohltäter am Ende doch die Luft ausgeht. Wer nicht gezwungen ist, für sich selbst zu sorgen, verharrt um so leichter im ethnisch-kulturellen Ghetto und kompensiert eigene Defizite mit Haß gegen die Hand, die ihn füttert. Erst recht, wenn ihm Migrantenorganisationen und Sozialindustrie auch noch die Stichworte für Verachtung und Dauerbeleidigtsein liefern, indem sie jedes Aufbegehren der Einheimischen gegen die Ausplünderung, Überfremdung und Atomisierung ihres Gemeinwesens als Zeichen von „Rassismus“ und fehlender „Toleranz“ denunzieren und sie so zur Kapitulation vor den Ansprüchen der Islam- und Einwanderungslobby zwingen.

 

 

 

Eine falsche Toleranz zu Lasten der Einheimischen

 

Diese falsche Toleranz, die nur in eine Richtung gilt, nämlich zu Lasten der autochthonen Bevölkerung, provoziert nicht nur Bürgerkriegsszenarien, sondern gebiert auch Mörder und Terroristen. Die nigerianischen Moslems, die in London für die Niedermetzelung eines britischen Soldaten auf offener Straße verhaftet wurden, gehören nicht zum Vorstadt-Prekariat, sondern zur Mittelschicht. Sie sind ebenso wie der Nachahmungstäter, der in Paris einen französischen Soldaten von hinten niederstach, und wie all die in Europa aufgewachsenen islamistischen Bombenleger das Produkt einer zynischen Politik, die sich von der Förderung massenhafter Einwanderung aus außereuropäischen Kulturräumen kurzfristige Vorteile verspricht. Der schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, der Rechtswähler in seinem Land mit forcierter Masseneinwanderung bestrafen wollte, die britischen Sozialisten, die durch Öffnung der Einwanderungsschleusen die Konservativen auf Dauer von der Macht fernhalten wollten – auch sie tragen Verantwortung für die Krawalle von Stockholm und den islamistischen Soldatenmord in London. Diese Verantwortung werden Europas Medienmacher weder durch hysterische „Antirassismus“-Propaganda noch durch stereotypes Beschwören der Sozial-Lüge auf Dauer verschleiern können. {Quelle. www.jungefreiheit.de – Von Michael Paulwitz}

JUNGE FREIHEIT - Wochenzeitung für Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissen und Debatte

 

 

6 Responses to “Stockholm ist überall”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Anfänge sind doch da, siehe Überfälle in den ARGEN, heute job-Center.
    Und TSreitigkeiten auch innerhalb der Kommunen sind Programm, denn die Empfäger sind nicht alle gleich, auch vor dem Gesetz nicht, siehe die eingeführte Haushaltslage und Duisburg mit den Geldern, die nicht aus EUROPA zurück geholt werden! Nautürlich auch vergessend machend, das NRW zu PREUSSEN gehört!

    • Im Gegenteil zu den Leuten, die im Artikel oben beschrieben sind. Wahrscheinlich würden sie von ihren Eltern in Stich gelassen und sie wissen gar nicht wie man im zivilen Umwelt funktioniert

      ja sicher man kann nicht immer alles auf die anderen schieben…Gott hat jeden!! mit allem ausgestattet um zu überleben-zu leben-heraus zu kommen aus den Problemen die es ist der Welt geben kann–(und Gott wusste was es geben kann und wird)würde er nicht wissen,,dass es diesen Weg gibt würde er es sonst zulassenm? und Erfahrungen ob guter Natuir oder negativer Natur ist immer etwas zum weiter entwickeln und reifen -das erlernte kann derjenige sehr gut weiter reichen–an andere!ist ein guter Lehrmeister!
      aus jeder krise findest Du heraus willst Du jenen Weg finden-Gott erfasst deinen guten Gedanken und schikkt Dir Helfer !!! den Feind den wir als Feind bezeichnen der hier sitzt–bei dem F
      eind waren Europäer damals –und taten ihnen böses an,jetzt sitzen Sie hier und wir
      sollten Ihnen die Hand reichen so wie Sie Ihre uns,und gegenseitiges vergeben und reue üben!nur so darf einev Heilung heran kommen-Heilung findet dann statt wenn ich den anderen so annehme wie Gott es will wie wird zusammen leben sollten!!!und schon gar nicht anders—da kann man lange hin und her diskutieren–oder vorwerfen es klappt nicht!!!

  2. lesopeso Says:

    Zum Glück haben manche liebevolle Eltern, die sich um den einen Kümmern und den richtigen Weg im Leben zeigen.
    Im Gegenteil zu den Leuten, die im Artikel oben beschrieben sind. Wahrscheinlich würden sie von ihren Eltern in Stich gelassen und sie wissen gar nicht wie man im zivilen Umwelt funktioniert. Wahrscheinlich werden sie auch vom gewisse Gruppen instrumentalisiert, und am Ende können diese Jugendliche den Teufelskreis nicht entrinnen.
    Die Lösung wäre natürlich: erstmals nicht ins Land reinzulassen. Zweitens: vielleicht diesen Entwurzelten Menschen die Möglichkeit geben in deren Heimat eine Existenzmöglichkeit zu entwickeln. Drittens muss die Migration kontrolliert ablaufen: nur Menschen mit hoher Bildung reinlassen, weil sie sich am schnellsten anpassen.

    Wahrscheinlich möchte der Autor auch nur die schlechte Seite von Menschen moslemischen Glaubens zeigen. Aber: man muss auch die guten, integrierten Moslems nicht vergessen. Sowas wie: alle sind böse oder andere sind gut gibt es nicht.
    Vergiss auch nicht: vor 100 Jahren haben sich alle Europäer gegenseitig gekämpft, obwohl alle Christen und Weiße waren: da würden Frauen vergewaltigt, blonde Kinder entführt, usw.
    Weil die Macht der Kirche nicht wie im Mittelalter zurückkommen kann; alle Monarchien bereits abgestürzt sind und deren Macht dahingehend beschränkt ist auf Präsentation der Länder nach Außen, haben nur Menschen mit nationalistischer Züge eine Organisationsfähigkeit:
    d.h. alle Rechte Parteien.
    Um erneuten Faschismus zu vermeiden, wäre es unvermeidbar die genetische Zusammensetzung von Ländern zu verändern, d.h. weniger arischer und slawischer Menschen, mehr rassig durchmischte Menschen.

    Wenn es schließlich keine richtige Religion, keine reine Rasse, keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt, wo alle Menschen das gleiche verdienen und alle einen gleichhohen Bildungsstand haben, wäre den Weltfrieden erreichbar.

    • Andreas Says:

      hihi…

      • Katharina Says:

        Was du da verherrlichst ist ein Genozid an der weissen Rasse! Genau dies haben unsere linken Eliten auch vor.
        Diese „Anpassung“ oder Durchmischung wird nähmlich nur in der westlichen Welt propagiert!
        Alle anderen dürfen ihre Kultur und Rasse reinhalten! Vor allem die Moslems mit ihrer Verwandtenehe!

    • @lesopeso
      Wenn es schließlich keine richtige Religion, keine reine Rasse, keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt, wo alle Menschen das gleiche verdienen und alle einen gleichhohen Bildungsstand haben, wäre den Weltfrieden erreichbar

      das ist aber nicht der Plann Gottes bzw der Göttliche-das wissen Sie schon!

      @Lesopeso
      Wahrscheinlich möchte der Autor auch nur die schlechte Seite von Menschen moslemischen Glaubens zeigen. HahHa lol

      Aber: man muss auch die guten, integrierten Moslems nicht vergessen. hahah

      es gibt keine Nur gute oder Nur schlechte Seite des Menschen–
      es gibt nur eines Mosleme –
      der Moslem der hier in Ruhe lebt und Friede-explodiert wenn er nach den R
      egeln des Koran ein Land übernehmen darf!!! bei der 1/3 tel Mehrheit eines Landes–hi anscheinend wissen Sie @lesopeso nicht was der Islam weltweit vorhat!!
      tut mir echt leid,aber jeder IslamKrikter WZB Knecht Christi wird mir da zustimmen—-bitte Koran lesen–den wahrheitsgetreuen übersetzt!ten–erst wenn man den Moslem richtig kennt-weiss man,was in Ihm sclummert!!


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