kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „Islamiserung des Gazastreifens besorgt uns“ 1. Juni 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:34

Msgr. Shomali über Jerusalem und das Privileg im Heiligen Land Christ zu sein.

 

 

 

Jerusalem: William Shomali, der Weihbischof von Jerusalem und Patriarchalvikar für Palästina ist besorgt über die zunehmende Islamisierung des Gazastreifens: Die Hamas-Regierung will, daß wir Jungen und Mädchen an unseren drei Schulen trennen“. Bei einer Begegnung mit Journalisten sagte der Weihbischof des Lateinischen Patriarchats: „In Gaza leben nur mehr 1500 Christen, von denen lediglich 200 Katholiken sind. Sie müssen dort bleiben, wo sie ein Haus, eine Arbeit und ein Stück Land haben und können nicht raus aus dem Streifen. Im Streifen aber ist die Lage immer drückender. Wir beobachten einen islamistischen Umbau durch Hamas“. Vor wenigen Tagen trafen sich Kirchenvertreter mit der Hamas-Regierung, die von der Kirche auch an deren Schulen eine Trennung der Schüler nach Geschlecht verlangt. Bisher galt eine solche Regelung nur für öffentliche Schulen, nicht aber für die katholischen Privatschulen. „Unsere Schüler dürfen nicht mehr dieselbe Schule besuchen wie unsere Schülerinnen. In Gaza haben wir drei Schulen, aber wir können ja nicht drei weitere bauen“, so Weihbischof Shomali. „Bereits im Vorjahr hatten sie die Forderung erhoben, aber gelang uns noch, die Umsetzung zu vermeiden. Nun wissen wir nicht mehr, was wir tun sollen“.

 

Die Islamisierung ist unübersehbar“, so der katholische Bischof. „Im Gazastreifen dürfen Geschäfte, die Alkohol verkaufen, nicht öffnen, Gaststätten und Restaurants müssen während des Ramadan geschlossen bleiben, auf der Straße darf nicht geraucht werden und Frauen werden angehalten, den Schleier zu tragen. Bisher war es uns möglich, den für die Feier der heiligen Messe notwendigen Wein einzuführen. Wir hoffen, daß das auch weiterhin möglich sein wird“, so Patriarchalvikar Shomali. Der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung, so der Weihbischof, sei noch nie so gering gewesen. „Die Zahl der Christen ist im Heiligen Land auf einem historischen Tiefpunkt angelangt. In Israel sind wir 2%, in Palästina 1,3% und in Jordanien 3%. Zusammengenommen sind das 400.000 Christen“, so Msgr. Shomali. Um 1945 gab es neben Moslems und Juden noch mehr als 30% Christen im Heiligen Land. Heute sind es zusammengenommen nur mehr 2%.

 

Als entscheidend betrachtet der katholische Bischof, daß die Christen den Minderwertigkeitskomplex überwinden, in den sie durch ihren Minderheitenstatus geschlittert sind. Die Situation ist komplex und reicht weit zurück. Da war einmal der Status einer nur geduldeten Gruppe seit der islamischen Eroberung des Landes. Durch den israelisch-palästinensischen Konflikt, in dem die Christen als Araber einerseits Partei waren, durch dessen Umwandlung in einen jüdisch-moslemischen Konflikt aber als kleinste Gruppe zwischen die Mühlsteine gerieten. Die Zusammenarbeit zwischen den christlichen Denominationen habe sich verbessert, so der Weihbischof. Dazu gehöre auch, daß das Lateinische Patriarchat für die Feier des Osterfestes den Julianischen Kalender angenommen hat und damit Katholiken und Orthodoxe schon in diesem Jahr das wichtigste Fest der Christenheit am selben Tag gefeiert haben.

 

„Die Lage wird immer komplizierter und es besteht die Gefahr, daß der Frieden zu einer Utopie wird, weil die Art des Konflikts ideologischer und nicht nur politischer Natur ist und zahlreichen Fragen betrifft: die Grenzfrage der beiden Staaten, die Rückkehr der Flüchtlinge, der Schadenersatz für die Juden, die die arabische Welt verlassen haben, die israelisch-jüdischen Siedlungen in den Palästinensergebieten, der Besitz der Wasserquellen, des Luftraums. Und dann ist da noch der große Knoten: der Status von Jerusalem. Wem gehört die Stadt? Die Frage steht ganz am Ende der Liste, weil sie besonders schwierig ist. Ein Kompromiß wird nicht möglich sein. Wie viele US-Außenminister sind hierhergekommen, um den Konflikt zu lösen? Viele, aber keinem ist es leider gelungen. Ich denke, daß alles in der Hand des Herrn liegt. Wenn die Mauer von Berlin gefallen ist, dann wird auch hier Frieden möglich sein, aber nur durch die Gnade Gottes“, so Bischof Shomali. Um die bedrängten Christen davon zu überzeugen, hier zu bleiben, genügen nicht Haus und Arbeit. Es braucht Frieden“, so der Weihbischof von Jerusalem. „Und die Christen müssen sich bewußt werden, daß ihr Christsein hier ein Privileg, eine Berufung ist“. Der Bischof zeigte sich im Pressegespräch auch besorgt über die Folgen desArabischen Frühlings“. Er hoffe, daß die arabischen Staaten einen friedlichen Umwandlungsprozeß schaffen, wie er in Osteuropa nach dem Ende des Kommunismus möglich war. Das gelte auch für Syrien. Assad sei ein „Diktator“, doch sei die Situation unter ihm wesentlich besser gewesen, als das Chaos, das heute herrsche. „Die Demokratie läßt sich nicht in wenigen Tagen einführen, wie manche in Washington zu denken scheinen“, so Bischof Shomali. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

An alle Kirchenvertreter hier im Westen: 

Warum ist dieser Weihbischof „besorgt über die zunehmende Islamisierung“ in irgendeinem Teil der Welt oder über den „Arabischen Frühling“,

der im Westen doch so für euphorische Stimmung gesorgt hat und immer noch sorgt?

Der Islam ist doch toll, er ist super und für alle Kirchen ein Unterstützer der religiösen Werte?

Und wir beten doch alle denselben Gott an!?!

 

 

 

 

 

Warum bringt denn dieser Kirchenvertreter Besorgnis über die Islamisierung öffentlich zum Ausdruck?

Unseres Erachtens eine mutige Aussage von einem Priester, deren Gläubige sich in diesem Landstreifen im  absoluten Minderheitsstatus befinden.

Das Wort „Islamisierung“ als etwas Negatives hinzustellen ist schon eine mediale Hervorhebung wert.

Wenn also die Islamisierung Sorge bereitet, kann der Grund dieser Bewegung, nämlich die ausgrenzenden Hass-Doktrin gegen Ungläubige des  Islams  selbst nicht erst recht Sorge bereiten?

 

 

 

 

Der Mann wartet mit Fakten auf. Er zeigt, wie das Leben von Christen durch islamische Organisationen, die das Sagen haben,  eingeschränkt und somit vom Islam bestimmt wird. Christen sollen nun ihre Schüler nach Geschlechtern getrennt unterrichten. Selbst der Wein für das Messopfer ist nur noch schwer zu bekommen. Mit welchem Recht kann eine islamische „Regierung“ dies verlangen? Mit dem Recht des Stärkeren! Ganz einfach. Was der Islam unter Minderheitenschutz versteht, versteht sich von selbst. Dhimmitum, immer im Fokus des jeweiligen islamischen Herrschers, aber nie gleichberechtigt. Dass christliche Schulen in islamischen Ländern wie Kirchen nicht einfach errichtet werden können, versteht sich von selbst.

Wie also soll man als Kaninchen die Schlange befriedigen ohne gefressen oder verschlungen zu werden?

 

Nun wissen sie nicht mehr, was sie tun sollen? Ja, liebe Kirchenvertreter hier im satten und noch freien Westen: Islam kann zum Problem werden, und zwar immer dann, wenn er das Sagen hat.  Eine immer gültige These, die bislang nicht widerlegt werden konnte, schon gar nicht durch die gelebte Praxis. Christen sind von dem Wohlwollen der Machtinteressen der jeweiligen islamischen Regierungen und Herrscher abhängig. Tun diese islamischen Herrscher dies im Auftrag eines Gottes, den auch wir Christen anbeten sollen? Eine zutiefst schon fast lächerlich anmutende These. Würden wie denselben Gott anbeten, würde die Lehre des Islam die Dreifaltigkeitschristen nicht so am langen Arm geistlich verhungern lassen. Nur geistlich? Nun ja, die Armenier wurden um 1915 im wahrsten Sinne des Wortes  zwecks Deportation „in die Wüste geschickt“. Um 1945 gab es noch einen Anteil von 30 % Christen im Heiligen Land. Man höre und staune: Heute nurmehr noch 1 – 3 %. Not schweißt zusammen. Unterschiedliche christliche Gruppen gehen aufeinander zu. Kommen uns diese Zahlen nicht bekannt vor? War das in der Türkei nicht auch so? Die Türkei hat heute nur noch ca. 1 % Christen.

 

Der wichtigste, aber auch der eindringlichste Satz diese Bischofs:

„Die Lage wird immer komplizierter und es besteht die Gefahr,

dass der Frieden zu einer Utopie wird.

 

Wir können ihm da beiopflichten und antworten. Es besteht nicht nur die Gefahr. Der Frieden ist dort schon seit langem Utopie. Nur ein Wunder kann da helfen. Er liefert auch gleich eine in seiner Lage mutige Begründung: Der Konflikt ist mehr ein „ideologischer“, denn ein politischer. Ganz unsere Meinung. Er darf ja nicht den Islam als Schuldigen öffentlich anprangern, sonst sind alle Christen aus diesem Raum zwangsweise verschwunden oder ermordet. Wir dürfen noch eins draufsetzen: Es ist ein islamischer Konflikt, bei dem das vom Koran göttlich grundierte Feindbild „Jude“ und „Dreifaltigkeitschrist“ die entscheidende Rolle spielt, und zwar „bis zur Auferstehung“, wie es in der Verfassung dieser für insbesondere linke Träumer liebenswerten islamischen Regierungsorganisation namens Hamas steht, die leider auch von den übrigen westlichen und europäischen Verräterpolitikern hofiert und unterstützt wird ebenso wie das Islamregime der Fatah, dessen Vorsitzender Mahmut Abbas keinen Juden in seinem palästinischen Staat, sollte er de je gegründet werden (das wird nicht passieren, denn dann müssten die Palästinenser sich ja selbst versorgen), als Bewohner sehen will.

 

Der Bischof hofft auf Gleiches wie beim Fall der Berliner Mauer, als der Ostblock zusammenbrach und Deutschland wieder vereint werden konnte. Aber er übersieht, dass  im hiesigen Konflikt zwar eine Ideologie, nämlich der stalinistsiche Kommunismus diese unhaltbaren Zustände des Kalten Krieges herbeigeführt hatte, diese Ideologie jedoch keine Religion war. Weltliche Ideologien zerbrechen nach einigen Jahren oder Jahrzehnten. Das 1000-jährige Reich der Nazis war auch nur so eine Wunschblase. Machtideologien, die sich mit dem Deckmantel der Religion tarnen, haben eine weitaus längere Existenzgrundlage und Lebenserwartung. Schließlich kann die gläubige Bevölkerung nicht nur durch Abschreckungsmaßnahmen reglementiert werden, sondern auch durch die Angststeuerung, bei jeder nicht befolgten religiösen Regel der Hölle anheim zu fallen. Somit ein doppeltes Strategiedruckmittel, die Menschen in der Schach-matt-Situation  des absoluten Gehorsams zu halten. Denn wir wissen ja alle: Das Leben danach soll ewig dauern.

 

Es ist nur ein kleiner Artikel, in dem ein Weihbischof aus dem Heiligen Land,

welches durch den Islam seine „Heiligkeit“ zum Großteil eingebüßt hat, aber einer, der aufhorchen lassen sollte, weil die Islamisierung aus berufenem Munde Sorge bereitet.

So deutlich haben Kirchenvertreter dies noch nicht gesagt, auch wenn dies aus verständlichen Gründen sehr vorsichtig ausgedrückt wurde.

Aber auch dazu gehört schon eine Portion Mut.

Danke, Herr Weibischof Shomali!!!

 

 

 

 

 

Russischer Patriarch spricht in Griechenland

über Nahost-Christen

 
Athen (dpa): Das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill I. von Moskau, will mit der griechischen Kirche über die Christenverfolgungen im Nahen Osten sprechen. «Das Thema muss mit großem Nachdruck bei allen internationalen Gesprächen auf die Tagesordnung gesetzt werden», sagte der Außenamtschef der russischen Kirche, Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, der halbamtlichen griechischen Nachrichtenagentur AMNA. «Die Ereignisse in der Region entwickeln sich ausgesprochen ungünstig für die Christen dort», sagte Hilarion. «Die Morde gehen weiter, wie auch die Entführungen von Prälaten und Priestern». Kyrill wurde am Samstagabend in Athen erwartet. Nach Gesprächen mit den Spitzen der griechischen Kirche wird Kyrill am Montag von Staatspräsident Karolos Papoulias und Ministerpräsident Antonis Samaras empfangen. Dann reist er nach Thessaloniki und anschließend zur Mönchsrepublik Athos. Von den zwanzig Athos-Klöstern ist eines russisch. {Quelle: www.europeonline-magazine.eu}
 
 
 
 
 
 

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Israels Katholiken – Lateinische Christen nehmen zu, arabische Christen nehmen ab

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Steine gegen die Georgskirche in Jerusalem – Antichristlicher Vandalismus

 
 
 
 
 
 
 

12 Responses to “Kommentar: „Islamiserung des Gazastreifens besorgt uns“”

  1. lesopeso Says:

    Es ist doch gut, eine Gesellschaft zu haben, wo die Menschen 100 % islamistisch ist. Dann können die Leute ihren Islam völlig ausleben.

    Nur wünschenswert wäre, die Grabskirche zum Vatikan zu transportieren.
    So ist die Heiligtum des Christentum gerettet und der Frieden sei wiederhergestellt.

  2. Emanuel Says:

    Ich bin ja wirklich dumm — aber „Gaza“ .. ist das nicht der Landstrich, der vom „Westen“ viel, sehr viel Geld bekommt … ?????

    Ja , wen finanzieren wir denn da ??? Die Muslim Brüder vielleicht, die uns töten … ???????

    • Emanuel Says:

      PS: Ok , Andreas , ich weiß, du nennst so etwas „Diplomatie“ …. (ist nicht böse gemeint, ist ein joke )

    • Emanuel Says:

      Wahnsinn .. Wie der Herr „die Zeit beschleunigt“ .. Ich danke Dir , oh Herr, ich – dein unwichtigstes geschöpf, Dein Geschöpf, das Dich , oh Herr erst vor kurzer Zeit wieder entdeckt hat .. ch danke Dir … von meiner Seele.. die ich allein von DIR – oh Herr – habe …

      Amen

  3. Andreas Says:

    >> „Die Worte, die Aufständischen würden die Demokratie oder die Scharia aufbauen oder seien schon dabei, sind lauter Lügen. Menschen, die dort leben, erzählen uns, dass die Aufständischen alles Mögliche und Unmögliche rauben und zum Verkauf in die Türkei ausführen. Deshalb wäre es richtiger, das, was sich dort tut, ein banales Marodieren zu nennen. Wenn die Aufständischen mit Leuten aus jenen Gebieten abrechnen, geschieht all das ebenfalls als Lynchgericht, nur dass sie sich hinter islamischen Losungen verstecken. Ehrlich gesagt, würde ich nicht einmal die Befürchtungen der UN-Beamten teilen, dass die Aufständischen die Absicht hätten, im Fall des Sturzes von Assad die Scharia einzuführen. Die Scharia bietet immerhn eine bestimmte Rechtsbasis an. Ich kann nicht sagen, dass das allen Syrern gefallen würde, doch damit ließe sich leben. Das Problem ist aber, dass die Macht der Aufständischen ein banaler Banditismus ist.“ << (aus russ. stimme)

    • Andreas Says:

      aha- rebellen hatten/haben massenweise sarin: http://de.ria.ru/security_and_military/20130602/266230964.html
      sollte sich dies bewahrheiten, wars das wohl (hoffentlich endgültig) mit invasionsplänen zur „rettung“ der „demokratie“- das spiel ist aus, herr erdogan, abdullah und obama (+cameron/hollande)!!!
      eine blamage für unsere medien und „revolutions“-befürworter aus dem gesamten politischen spektrum – einmal mehr nach ex-jugoslawien, libyen, ägypten und nun syrien.
      – interessant: nirgendwo war ein (befristeter) waffengang tatsächlich so notwendig wie seinerzeit in afghanistan und auch irak, zum einen wegen 9/11 und der ausschaltung der taliban/al-kaida und dem damals kriegslüsternen, brutalen und unberechenbaren despoten saddam, der im ganzen nahen u. mittleren osten so berüchtigt wie gefürchtet war und die usa verhöhnte und offen herausforderte. bush hatte genau das richtige kaliber, es diesem großmaul zu zeigen – nach einem halben jahr vorwarnung!
      genau für jene schurkenstaaten aber gab es diverse „friedensdemos“ und verteidiger im westen, wie auch nach 10 jahren in den medien und im öffentlichen diskurs werden beide länder/regime als arme „schlacht“-opfer des bösen, listigen us-imperiums dargestellt, allen (nachträglichen) fakten zum trotz.
      was sich schiieten und sunniten immer schon gegenseitig antaten, blieb meist unerwähnt – genauso wie auch die religiösen motive der rebellen in syrien schlichtweg ignoriert wurden. die leute kapieren nicht, das hinter den vorgeblichen „armutsaufständen“ noch ganz andere, v.a. religiöse konflikte ausgetragen werden – und das passt unseren religiös völlig ahnungslosen „menschenrechtlern“ so gar nicht in den kram…
      wenn die türken jetzt (auch bei uns) gegen den fortschreitenden islamismus demonstrieren, finden das wohl alle begrüssenswert – wenn WIR haargenau das gleiche anprangern, sind wir islamophobe rassisten, nazis und sonstwas: der pseudolinke mainstream in politik, medien, kultur und gesellschaft hat sich die lezten 10 jahre SELBST VORGEFÜHRT und zum NARREN gemacht – dünkelhaftigkeit, ignoranz, desinformation, blinde propaganda und meinungsunterdrückung waren ihre waffen, mit denen sie sich nur selbst tief in seele und fleisch geschnitten haben. soll ihr gewissen ruhig bluten – sie haben über jahrzehnte die ganze gesellschaft moralisch vergiftet und mit ihrem eitlen geschwätz in die IRRE geführt…

      • Andreas Says:

        giftgas auch im irak gefunden:
        >> Zwei von der Terrororganisation Al Kaida eingerichtete illegale C-Waffen-Fabriken sind jetzt in Bagdad beseitigt worden, berichtet AFP unter Berufung auf die örtlichen Behörden.
        Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bei einer Pressekonferenz mitteilte, hatte eine fünfköpfige Gruppe zwei Fabriken für die Produktion von Sarin und Yperit gebaut. Die Terroristen hatten vor, Giftgas für Terrorakte im Inland und in Nachbarländern sowie in Europa und in Nordamerika einzusetzen. Die Festnahme der Mitglieder dieser Gruppe sei dank der Zusammenarbeit der irakischen Sicherheitsdienste mit ausländischen Kollegen möglich geworden, fügte er hinzu.
        Im Mai dieses Jahres hatte die Uno berichtet, dass Sarin vermutlich von bewaffneten Regimegegnern in Syrien eingesetzt wurde.<< (…) – ria novosti

      • Emanuel Says:

        That`s it ! Das zu erkennen- ist wirklich sehr , sehr schwer – weil man dabeigegen die eigene , falsche Einstellung, die einem unterschoben wurde – ankämpfen muss .. lieber Andreas – So war ich damals ein Befürworter der Invasion desr USA Im Irak – habe den schnellen Sieg „unserer “ Leute mit den Freunden gefeiert …. Heute weiß ich – das ich „damals“ völlig manipuliert und falsch gepolt war ….

        Natürlich war Sadam ein Despot und Diktator … aber es gab Schlimmere und es gibt viel Schlimmere noch heute …. Der Mensch kann sich nicht anmaßen, hier gegen andere „gerecht“ vorgehen zu dürfen …. Das ist wieder-christlich … Das ist reiner Satanismus und vollkommen höllisch ….. Wir werden in unvorstellbarer Weise von Satan manipuliert und gegängelt … Das muss uns klar werden ….

  4. Der Ritterorden stellt die Finanzierung der 44 Patriarchatschulen mit über 22.000 christlichen , jüdischen und islamischen Schülern in Palästina , Jordanien und Israel sicher.


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