kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

15 Schüler prügeln Elfjährige krankenhausreif 1. Juni 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:35

Schwer verletzt im Krankenhaus: 15 Mitschüler verdreschen Anna-Maria

Schwer verletzt im Krankenhaus: 15 Mitschüler verdreschen Anna-Maria

 

Essen: Geschockt hält Thomas G. (38) seine Tochter Anna-Maria (11) im Arm. Die Grundschülerin aus Essen wurde von 15 Mitschülern krankenhausreif geprügelt – weil sie sich mit dem Anführer gestritten hatte. Und nicht nur das: Statt dem Mädchen zu helfen, soll eine Lehrerin es einfach schwer verletzt nach Hause geschickt haben! Anna-Maria geriet auf dem Schulhof der Bergmühlen-Grundschule in Essen mit Mohammed* (11) in ein Wortgefecht. Sekunden später trat und schlug der Junge mit seinen Freunden auf sie ein. Anna-Maria: „Ich hab gedacht, die hören nie mehr auf. Ich hatte solche Angst“. Erst als ein Kind ins Lehrerzimmer lief, ließen die Schläger vom Opfer ab. Anna-Maria wankte zur Lehrerin, klagte über starke Schmerzen und Schwindel.  Vater Thomas: „Die hat mein Kind einfach weggeschickt. Als es hier ankam, war es blass, ganz wackelig auf den Beinen. Als ich von dem Überfall auf dem Schulhof hörte, da habe ich sofort die Polizei alarmiert und Anzeigen wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung erstattet“. Bei der Befragung durch die Polizei brach Anna-Maria bewusstlos zusammen – Klinik. Diagnose: Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin, Nierenquetschung! Schule und Schulamt wollten sich nicht äußern. {Quelle: www.bild.de -Von F. SCHNEIDER}

 

 

 

 

 

Auf dem Schulhof der Bergmühlen-Grundschule in Essen wird die elfjährige Anna-Maria von 15(!) Mitschülern brutal zusammengeschlagen. Erst als ein anderes Kind ins Lehrerzimmer läuft, lassen die Täter von ihrem Opfer ab. Hilfe bekommt die schwerverletzte Anna-Maria nicht, eine Lehrerin schickt sie einfach nach Hause. Bei der Befragung durch die Polizei bricht Anna-Maria zusammen, im Krankenhaus werden eine Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin und eine Nierenquetschung festgestellt. Der Vater erstattet Anzeigen wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung, Schule und Schulamt wollen sich zu diesem Vorgang nicht äußern.

Wie in solchen Fällen üblich, hat die BILD-Zeitung zum Schutz des Haupttäters dessen Namen geändert – in “Mohammed”.

 

 

 

 

Jonny K Prozess

Die Angehörigen und Freunde der Täter

lachen und feixen

 

 

 

 

I AM JONNY! In Erinnerung an unseren Bruder Jonny K.

Mitmachen unter iamjonny.de

 

In diesen Tagen findet in Berlin der Prozess gegen die brutalen Gewalttäter statt, die im Oktober vergangene Jahres Jonny K am Alexanderplatz in Berlin zu Tode getreten haben. Jetzt stehen sie vor dem Jugendgericht in Moabit und müssen sich für die Tat verantworten. Wie wird das Urteil ausfallen? Wird es wieder einmal eines der berühmt-berüchtigten “Kuschelurteile“ geben? Es steht zu befürchten, alle Anzeichen deuten darauf hin Es handelt sich um sechs Täter, der vermeintliche Haupttäter ist der Türke Onur, der in die Türkei geflohen war, um sich einer Strafe zu entziehen. Nun aber sitzt er auf der Anklagebank, um sich der deutschen Justiz zu stellen. Jonnys Schwester, Tina, ist ebenfalls anwesend. Sie ist Nebenklägerin und wird jeden Prozesstag im Gericht mitverfolgen.

 

 

 

 

I Am Jonny – Wir Fordern Veränderung

 

Die sechzig Zuschauerplätze werden fast ausschließlich von Verwandten und Freunden der Täter belegt, Tina sitzt auf dem Platz der Nebenklage gemeinsam mit ihrem Anwalt. Die wenigen Unterstützer für Tina sitzen einzeln verstreut zwischen den Türken, was dem Platzkartensystem bzw der geringen Menge der Deutschen geschuldet ist. Man fragt sich unwillkürlich, wie der Vorsitzende, Richter Helmut Schweckendieck, ein unabhängiges Urteil fällen kann? Der Gerichtssaal, in dem er verhandelt, könnte sich mitten in der Türkei befinden. Die schiere Masse der Menschen übt einen großen Druck aus, das kann man nicht leugnen. Tina wird von den Verteidigern vorgeworfen, dass sie den Fall in den sozialen Netzwerken breit getreten und so einer Vorverurteilung der Täter den Weg geebnet hat. Diesen Eindruck wird der Richter im Laufe des Tages nach besten Kräften korrigieren, verständnisvoll hört er den Aussagen der Angeklagten zu und nickt, wenn sie sich beklagen, dass sie von Mithäftlingen angesprochen werden als diejenigen “die das am Alex gemacht haben“.

 

Es wird Hafterleichterungen geben für zwei der Täter, verspricht der Richter. Wieder einmal sieht es nach lächerlich geringen Strafe für die Tottreter aus, die Verhandlung findet vor dem Jugendgericht statt, das Urteil wird den sog. “Resozialisierungsgedanken“ widerspiegeln. Die Täter sitzen hinter Tina und sie grinsen viel! Vor allem grinsen sie Tina die ganze Zeit an! Es ist diese Selbstsicherheit mit der sie hier auftreten, sie und ihre Familien und Freunde, die im Sitzungssaal sitzen und sms schreiben und mit ihren Handys filmen, obwohl dies verboten ist. Sie und ihre Angehörigen wissen genau: Hier wird wieder einmal ein mildes Urteil gesprochen werden. Alle scheinen davon auszugehen – das provozierende Verhalten der Angeklagten gegenüber Tina und sowie der Verwandten und Freunde der Täter sprechen Bände. Will man einen Platz im Gerichtssaal ergattern, muss man schon früh am Morgen in der Turmstr. in Moabit anstehen. Spätestens um 7 geht das Warten los, Einlass ist nach 8 Uhr und so gegen 8:40 hat man dann endlich seinen Platz erreicht. Man wartet und sitzt eingequetscht zwischen Mitgliedern der Täterfamilien und Freunden, die lachen und scherzen.

 

Schon vorher auf der Straße haben sie die Unterstützer von Tina weggedrängt, damit sie gar nicht erst Zutritt zum Gebäude haben. Sie haben an den Absperrgittern Türsteher stehen, die ihre Landsleute durchlassen, dadurch allen anderen den Zutritt verwehren bzw unmöglich machen. Mittags steht die Ablösung schon bereit: Für jeden, der das Gebäude verlässt, rückt ein türkischer Landsmann nach, ein Unterstützer von Tina, der hinaus geht, um etwas zu trinken, oder zum Toilettenbesuch, verliert automatisch seinen Platz. Tina muss mit anhören, wie die grinsenden, feixenden Täter über Jonny sprechen. Sie nennen ihn nicht beim Namen, er ist “die Sache“. Wegen “der Sache“ können sie nun nicht arbeiten gehen, ihre Freundinnen nicht sehen, keine Ausbildung machen, oder “irgendwo jobben“. Sie haben einen Menschen getötet! Aber zu keiner Zeit wird das von ihnen deutlich ausgesprochen. Jonny ist “die Sache“. Alle Täter kommen, laut eigenen Angaben, aus verständnisvollen Familien, keiner nahm Drogen oder hatte ein Alkoholproblem, alle spielten gerne “Konsolenspiele“. Keiner der Eltern arbeitet, alle Familien leben von Hartz IV, die Mütter sind Hausfrauen und sprechen kein, oder nur wenig Deutsch.

 

Die Mutter von Onur ist eine elegant gekleidete Frau, die dezenten Schmuck trägt. Die Angehörigen der Täter waren sich vor dem Gerichtsgebäude einig: Dieser Jonny war selbst schuld! Er ist gestorben, weil er zuviel Alkohol getrunken hat. Man lacht und scherzt – unseren Jungs wird schon nichts passieren, war doch alles nicht so schlimm! Am Ende des anstrengenden Verhandlungstages, verlässt Tina das Gerichtsgebäude. Ihre wenigen Freunde begleiten sie, sie werden auch die nächsten Tage wieder für sie da sein. Das nächste Spießrutenlaufen wird am Montag den 27. stattfinden. Zu keiner Zeit hat man den Eindruck, dass die Familie des Opfers “fair“ behandelt wird, oder mit den gebührenden Respekt. Im Gegenteil: Die zahlenmäßige Übermacht der türkischen Familien wird hingenommen. Oder vielleicht doch nicht? Immerhin hat der vorsitzende Richter bestimmt, dass ab dem nächsten Prozesstag nur noch 1 Familienmitglied pro Täter erlaubt ist. Ein Schritt in die richtige Richtung.

{Quelle: europenews.dk}

 

2 Responses to “15 Schüler prügeln Elfjährige krankenhausreif”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wacht auf – Die Heimat wird ein zweites Oberschlesien bekommen und solche kleinen Kommunen, wieder, wie es auch 1920 zu den FREISTAAT DANZIG kam, dann unter einen neuen Messias, siehe auch Beitrag heute, ZDF – Info, zum Tod von Gudrung Enzlin, der Staat hilft mit beim Terror! Siehe auch Beitrag von: http://lupocattivoblog.com/2013/06/01/russisches-fernsehen-padophile-im-bundestag-und-im-eu-parlament/, und denkt daran, es ist Deutsches Reich und NRW gehört zu PREUSSEN!

  2. Bernhardine Says:

    MORD AN LIESA SCHULTE – BEGANGEN DURCH EINEN MIGRANTEN

    http://www.soester-anzeiger.de/lokales/werl/prozess-mord-liesa-schulte-werl-kannte-spaeteren-fundort-leiche-2929275.html

    AKTUELL: Der Afrikaner darf sich vor Gericht und in den Pausen wie ein Wildschwein aufführen – keiner maßregelt ihn.

    http://www.soester-anzeiger.de/lokales/werl/toetungsdelikt-liesa-schulte-werl-westoennen-eltern-opfers-melden-sich-wort-verhalten-2933586.html

    INFOS ZUM FALL: Liesa Schulte vermutlich von ihrem afrikanischen Ex erstickt und verscharrt
    Artikel von Redaktion am 31 Oktober 2012, 11:00
    http://www.zukunftskinder.org/?p=30355


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