kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: Ich wurde von „Allahskriegern“ vergewaltigt 31. Mai 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:07

Azahara Abdou wurde von islamistischen Gotteskriegern vergewaltigt

Die Geschichte von Azahara Abdou (20) aus MaliIch

 

 

 Als die Angreifer über sie herfielen, blieb die junge Frau vor Angst stumm.

„Ich weinte nur tief in meinem Innern“, sagt Azahara Abdou (20) aus Mali. In der schlimmsten Nacht ihres Lebens wurde sie von fünf „Allahskriegern“ vergewaltigt,

weil sie es liebte, zu tanzen.

Azahara war fasziniert von westlicher Pop-Musik.

 

Timbuktu (Mali): In Interviews mit dem Londoner „Daily Telegraph“ und der „Süddeutschen Zeitung“ berichtet sie nun von ihrem Martyrium, das sie im November 2012 erleiden musste. Ein Nachbar hatte Azahara wegen ihrer Leidenschaft für westliche Musik und das Tanzen angeschwärzt. Außerdem, so raunte er den Häschern zu, trage sie den Schleier nicht wie vorgeschrieben. Eine Provokation: Denn wenige Monate zuvor hatten „Allahskrieger“ mit Verbindung zu al-Qaida in der legendären Oasenstadt im Westen Afrikas die Macht an sich gerissen und ihr „Islamisches Emirat von Timbuktu“ ausgerufen. Es galt die Scharia in ihrer strengen, grausamen Auslegung. Und die Frauen waren besonders im Visier der Moralhüter. Doch Azahara wollte sich nicht fügen, sie schwärmte für Celine Dion und Bob Marley. Dafür wurde sie ausgepeitscht und regelrecht beschattet. Als sie sich im Haus ihrer Tante versteckte, wurde diese bedroht. Die junge Frau wurde geschnappt, weggesperrt – in eine umgebaute Bank-Filiale. Als sie in Panik die Glastür eintrat, verletzte sie sich. Doch die Männer ließen sie blutend in ihrer Zelle liegen und höhnten: „Sie ist so arrogant, das werden wir ihr austreiben“.

 

In der vierten Nacht kamen sie, vermummt, bewaffnet. Fünf Männer, die widerlich nach Alkohol stanken, erinnert sich Azahara. Sie setzten ihr die Pistole an den Kopf und drohten: Wenn du auch nur ein Wort sagst, töten wir dich. Diesmal fügte Azahara sich. Die Männer fielen über sie her, einer nach dem anderen. Immer wieder wurde sie vergewaltigt, stundenlang. Erst am nächsten Morgen durfte sie gehen, zerschunden, gedemütigt. Sie flüchtete sich ins Haus ihrer Eltern. Noch heute traut sich Azahara Abdou kaum aus dem Haus. Denn die Nachbarn tuscheln von Schande. Schaut, da kommt die Dschihadisten-Geliebte“, rufen sie. Doch aufgeben will die junge Frau nicht. Azahara trägt wieder bunte Kleidung, sie will zurück ins Leben.

 

Seit die Franzosen die Islamisten im Januar aus Timbuktu vertrieben, herrscht vielerorts zwar noch immer Chaos in der Stadt. Doch Azahara hat einen Traum: Sie möchte eine Ausbildung machen, Tänzerin werden. Und den Horror, den sie erlebte, endlich hinter sich lassen.

www.bild.de

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Ein Fall unter Vielen. Dieser wurde publik.

Wir hören unsere Islamvertreter schon wieder sagen:

Islam ist Frieden.

Das hat nichts mit dem Islam zu tun.

Das kann nicht aus dem Koran begründet werden, usw. usf.

 

Wir verzichten hier auf die üblichen Koraninhalte. Das wissen unsere Leser mittlerweile mehr als genug, dass der Terror aus dem Herzen des Islam kommt. Was hat diese Frau verbrochen? Kein Kopftuch getragen – Nach westlicher Musik (über dessen Qualität wir natürlich trefflich streiten könnten) getanzt? Sind das „Taten“, die jedes, also auch ein solches Verbrechen rechtfertigen? Hier wäre dieses Verhalten nicht einmal eine Zeile in der Mainstreampresse wert, weil es uns hier normal erscheint und es auch zu sein hat. Unsere Eliten sollten dazu übergehen, sich endlich einmal mit der gelebten Praxis im Machtbereich des Islam zu beschäftigen, damit sie wissen, was sie hier anrichten. Am schlimmsten ist jedoch das Verhalten des völlig irregeleiteten Nachbarn, der zu feige war, dieses Verbrechen selbst zu begehen. Er verrät diese Frau an diese Ekelpakete, die dann zur Tat schreiten. Verräter, Denunziant und Heuchler in einer Person. Dieser Nachbar hat die Tat zwar selbst nicht begangen. Aber er hat sie durch seinen Verrat nicht nur ermöglicht, sondern er hat diese Verbrechen durch seine Tat wissentlich herbeigeführt, weil er genau wusste, wie diese von allen guten Geistern verlassenen Typen dem Opfer gegenüber reagieren würden. Er konnte es wissen, weil er die Doktrin des Islam kannte.  Diese Tat ist der beste Beweis dafür, dass Worte aus „Heiligen Büchern“ „töten“ können, wenn sie wörtlich genommen werden.

 

Und alle dschihadistischen gewaltsamen Terrorhandlungen,

alle Einschüchterungstaten handeln nach diesem Prinzip des „Allah u akbar„, dem Schlachtruf des Islam.

 

Blut ist das Kennzeichen des Islam,

weil das Schwert ein Sinnbild des Islam ist. 

Erinnert uns das Verhalten dieses Nachbarn nicht an eigene vergangene Zeiten?

Verrat an die GESTAPO?

Wie sich die (Religions)Ideologien der Tyrannei doch ähneln.

 

Wie können Menschen so handeln? Sie können so handeln, wenn sie irregeleitet werden. Sie können so handeln, wenn sie die brutalsten Verbrechen begehen (damit ist dann auch dieser Nachbar gemeint)  und diese Verbrechen unter den Schutzschirm von Religion stellen. Sie können so handeln, wenn sie ihre tödlichen Ausfälle direkt im Namen eines Gottes ausführen, der sie in seinem Wort dazu angestiftet hat. Sie können sich auf diesen Gott verlassen, denn dieser Gott hat die brutalen Täter einschließlich des Verräters quasi im Voraus legitimiert, denn nicht sie, die Täter vergewaltigten, sondern Gott selbst. Dieser Gott schlug selbst, nicht die muslimischen Täter. Dieser Religionsakt, diese prinzipielle Religionspraxis, die mit dem Erstarken des Islam immer präsenter wird,  ist so pervers, so abgründig abstoßend, dass es einem das Herz umdreht.

 

Was aber erreicht dieser Antigott mit diesen Aussagen?

Sehr viel!

 

1. Er erreicht, dass diesen Tätern ermöglicht wird, ohne jeden Gewissenskonflikt diese brutalen Taten ausführen zu können und  das in jedem Menschen angeborene innewohnende natürliche Gewissen durch solche dekandente und perverse Ideologie- und Religionsinhalte in sich ersterben zu lassen.

 

2. Er erreicht, dass diese Taten abschrecken und somit jede Frau, die davon in der Gegend über diese Tat Infos erhält, sich korankonform verhält, sich tief verschleiert und keine Popmusik mehr hört, nach der sie tanzt. Dieses Ziel hat Mohammed ja auch nach dem Grabenkrieg erreicht. Die Grausamkeit schreckt ab und zwingt die Menschen dazu sich nach den Regeln von Verbrechern zu richten aus Angst, selbst zum Opfer zu werden.

 

Beten wir für diese Frau,

für alle Opfer dieser Täter,

denen Gewalt in welcher Form auch immer angetan wurde.

 

 

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