kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fjordman: Der britische Frühling 31. Mai 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:10

 

Am 22. Mai 2013 haben zwei afrikanische, militante Muslime mit Messern und gleichzeitiger Rezitation koranischer Verse einen britischen Soldaten mitten am Tag auf einer Straße in London geköpft.

Außerdem lobpreisten die Täter Allah und sagten,

dass die Menschen nicht mehr sicher sein werden auf den Straßen

 

Zur gleichen Zeit brachen in einigen der mehrheitlich muslimisch bewohnten Vorstädte von Stockholm Krawalle aus, Nacht für Nacht unter “Allahu akhbar“ Geschrei und mit Angriffen auf die Polizei. Ähnliche Aufstände haben schon in zahlreichen Städten in Westeuropa stattgefunden, wie zum Beispiel in Marseille in Frankreich. Der unbewaffnete, britische Soldat, der von den beiden islamischen Fanatikern zerstückelt und geköpft wurde, wird als lustiger und humorvoller Mann beschrieben, der seinen zweijährigen Sohn Jack liebte. David Cameron stellte fest, der grausame Mord werde Großbritannien zusammenbringen und “uns stärker machen“, außerdem sei das Attentat ein “Betrug am Islam“. Ähnlich äußerte sich der Londoner Bürgermeister Boris Johnson, wie auch zahlreiche westliche Politiker und Medien.

 

 

 

Das einzige Problem ist, dass das nicht stimmt!

 

Das Köpfen von Nichtmuslimen wird schon seit Jahrhunderten auf der ganzen Welt praktiziert, Jihad ist kein “Betrug“ am Islam, es ist der Islam. Der einzige “Betrug“ liegt darin, dass Leute wie Cameron und die westliche, regierende Klasse, die er repräsentiert, so reagieren. Sie betrügen ihre eigenen Nationen und Länder jeden Tag, indem sie westliche Fanatiker in westliche Städte lassen, von Österreich bis Australien und von Finnland bis Kanada. Dort verfolgen und bedrohen sie unsere Söhne und Töchter, machen sich einen Spaß aus unseren Gesetzen und bedrohen uns mit Terror. Am 11. September 2011, dem zehnten Jahrestag der islamischen Terrorattacke, der tausende amerikanischer Bürger tötete, wurden drei Juden in Waltham, Massachusetts die Kehle durchgeschnitten und geköpft. Ermittlungen haben starke Hinweise auf die Brüder Tsarnaev ergeben, die am 15. April 2013 für die Bomben beim Bostoner Marathon verantwortlich waren. Sie kamen als Flüchtlinge und wurden im Westen freundlich aufgenommen – ihr Beispiel sollte eine Lehrstunde für die naiven westlichen Menschen sein. Die Angriffe von London sind kein Einzelfall, dasselbe passierte beispielsweise Theo van Gogh auf einer Straße mitten in Amsterdam. Enthauptungen werden in islamischen Texten an vielen Stellen beschrieben und unterstützt, bis heute ist das so. Paul Weston hat beschrieben, wie der britische Premierminister Cameron absichtlich Worte wie “Muslim“, “Islam“ oder “Jihad“ wegließ in seiner Rede und so den springenden Punkt nicht ansprach. Ebenso Bürgermeister Boris Johnson. Robert Spencer zeigte die Verbindung anhand von Versen aus dem Koran, die die Mörder zitiert haben, auf. Dennoch behaupten die Medien, dass die Enthauptung nichts mit dem Islam zu tun hat. Der Betrug ist gleichermaßen tiefgreifend und psychologisch faszinierend, wie er verstörend ist.

 

 

 

Man darf es nicht laut sagen,

aber in welchem Krieg befindet sich Großbritannien zur Zeit?

 

Bei den Olympischen Spielen 2012 waren Flugabwehrraketen in London auf Hausdächern installiert worden. Gegen wen, darf man nicht sagen. Die Muslime dürfen in ihren Moscheen Hass verbreiten, aber wenn normale Bürger über Twitter auf die Gewalt im Islam hinweisen, dann nimmt sie die Polizei fest wegen “Anstachelung zu religiösem Hass“. Das ist kein Kapitel aus George Orwell, das ist die Realität in Großbritannien und im Westen heute. Die Polizei in Großbritannien hat elf Menschen festgenommen, die “rassistische oder antireligiöse“ Kommentare im Internet gepostet haben sollen. Die Polizei in Lincolnshire hat die Leute gewarnt, dass sie festgenommen werden, wenn sie sich dahingehend in den sozialen Medien äußern. Während Muslime Briten auf Straßen in Großbritannien abschlachten und muslimische Migrantenbanden Sexfolter bei zehnjährigen kleinen Mädchen anwenden, haben die politischen und medialen Eliten nichts besseres zu tun als Gruppen wie die EDL zu jagen, die genau dies anprangern.

 

Menschen, die unter dem Kommunismus aufgewachsen sind sagen, ja, sie haben diese Art der Unterdrückung gehasst, ebenso die wirtschaftlichen Nachteile, aber am allermeisten haben sie diese Lügen gehasst. Ständig wurden sie von den Medien und den Akademikern belogen, über Dinge, die sie mit eigenen Augen sehen konnten. Es ist bemerkenswert, dass wir unter den multikulturellen Regimen des modernen Westens genau das wieder beobachten können. Unsere regierenden Eliten scheinen dieselben utopischen Ziele zu haben in Kombination mit der Versuchung, gleichsam mittels eines Laborversuchs der Sozialingenieure den “neuen Menschen“ zu erschaffen. Seit 9/11 haben der Betrug und die Beschwichtigung durch die Politiker eher noch zugenommen. Präsident Obamas Rede in Kairo, in der er verkündete, dass er es als seine Aufgabe betrachte, negative Ansichten über den Islam zu bekämpfen, stellt dahingehend einen Höhepunkt dar. Leider hat Obama Wort gehalten, es war die Obama Administration, die der Muslimbruderschaft half, die Macht in Ägypten zu übernehmen. Sie hat denselben ideologischen Hintergrund wie das Terrornetzwerk Al-Kaida, das verantwortlich war für die 9/11 Anschläge.

 

Die Selbstzensur und schrittweise Unterwerfung unter islamische Forderungen nehmen immer weiter zu. Man hat offensichtlich Angst vor physischen Angriffen und Terror. Dies ist die erste Stufe der Dhimmitude, des zutiefst erniedrigenden Status der Nichtmuslime unter muslimischer Herrschaft. Islam heißt nicht “Frieden“ sondern “Unterwerfung“. Auch gibt es in der islamischen Kultur den Begriff der Taqiyya, der es erlaubt unter bestimmten Umständen zu lügen. Dazu greifen die schiitischen wie die sunnitischen Muslime, wie zum Beispiel Yasser Arafat, Gewinner des Friedensnobelpreises. Dieser Betrug oder Täuschung wird häufiger angewendet als Nichtmuslime glauben, aber viele Muslime äußern ihre Ziele auch frank und frei und dann beeilt sich die regierende Klasse dies so gut es geht zuzudecken. Mit anderen Worten: Manchmal können und dürfen die Muslime lügen, aber die Massenmedien und Politiker im Westen lügen noch mehr. Manche glauben ihren eigen Unsinn vielleicht, aber ganz sicher belügen sie uns.

 

Die Täter in London haben ihren islamischen Glauben laut herausgeschrieen, ebenso ihre Absicht uns zu ermorden und zu erniedrigen und unsere Länder zu erobern. Dennoch sagt die regierende westliche Klasse, es habe nichts mit dem Islam zu tun. Im Mai 2013 hat die Wirtschaftszeitung Finansavisen in Norwegen eine Artikelserie veröffentlicht in der sie aufzeigte, wieviel uns die Massenimmigration eigentlich kostet. Diese Kosten sind schon schlimm genug, schlimmer ist aber, dass man sein Vertrauen verliert und sich auf den Straßen des eigenen Landes nicht mehr sicher fühlt. Dies wurde uns schmerzhaft bewusst im Mai 2013 mit den Krawallen in Stockholm und dem Mord an dem britischen Soldaten in London. Wir befinden uns nicht in Afghanistan oder im Jemen, sondern auf den Straßen Londons, England.

 

EuropeNews • 28 Mai 2013 Auszüge aus einem Artikel von Fjordman, Gates of Vienna

 

 

 

 

 

 Veranstaltung in Münster „Auf Allahs Befehl“

 

 

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Videos mit den Refebeiträgen der islamkritischen Veranstaltung

„Auf Allahs Befehl“

vom 18. Mai dieses Jahres in Münster sind jetzt online zu sehen

 

 

 

2 Responses to “Fjordman: Der britische Frühling”

  1. Emanuel Says:

    Re: Freund oder Feind?
    Solange Moses seinen Hände zum Gebet erhoben hat, wird Israel siegen. Nun haben wir unsere Hände für den Sieg Israels erhoben.

    Kommentar aus DiePresse ….

  2. Für alle Fjordman Fans Hier vollständiges gesamtverzeichnis aller Essays mit Link zur Deutschen Übersetzung http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?79915-Neuer-Fjordman-Index-Register/page2


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