kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wird Syrien für die USA zum neuen Vietnam? 27. Mai 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:35

Unmittelbar nach dem schnellen Sieg der NATO vor gut zwei Jahren in Libyen, bei dem das Land in Schutt und Asche gelegt und Gaddafi gestürzt wurde, richtete sich das Augenmerk auf das nächste Ziel für einen demokratischen Regimewechsel des »Arabischen Frühlings«, wie er in den Mainstreammedien beschönigend bezeichnet wurde.

 

 

Jetzt sollte die Assad-Diktatur in Syrien stürzen und der Weg freigemacht werden, um gegen das schwierigste Ziel – den Iran – vorzugehen. Heute, zwei Jahre später und nachdem die NATO und die arabischen Golfstaaten unter Führung Katars und Saudi-Arabiens Milliarden von Dollar in die Ausbildung und Ausrüstung von Söldnertruppen gesteckt haben, die nach Syrien eindringen und im Land Chaos anrichten sollten, scheint ein Sieg der NATO jedoch in weite Ferne gerückt. Syrien ist auf dem besten Wege, für Amerika zu einem zweiten Vietnam zu werden, ein Krieg gegen einen winzigen Feind, den das Pentagon trotz all seiner gewaltigen Ressourcen nicht gewinnen konnte. Syrien entwickelt sich für die Welt zum Signal, dass Amerikas Tage als unangefochtene einzige Supermacht der Welt gezählt sind. Erst vor wenigen Tagen konnte die syrische Armee erneut die Aufständischen zurückwerfen, als sie die Stadt Al-Kusair im Bezirk Homs zurückeroberte. Es war der wichtigste Erfolg unter vielen in den letzten Wochen.

 

Al-Kusair ist für al-Qaida und andere terroristische Aufständische ein wichtiger Durchgangspunkt für Nachschub und Verstärkung aus dem Libanon. Verliert die syrische Regierung die Kontrolle über das Tal und die dort verlaufenden Straßen, wird Damaskus von Aleppo und der von Alawiten dominierten Küstenregion abgeschnitten. Damit wäre der Zugang zu Waffen und Versorgungsgütern aus den syrischen Häfen blockiert. Nach übereinstimmenden Berichten gelang die Rückeroberung von Al-Kusair mit der Unterstützung Russlands, des Irans und der libanesischen Hisbollah. Es sind bemerkenswerte Kräfte, die den Sturz der Assad-Regierung betreiben. Erdoğans sunnitisch-fundamentalistisches Regime stellt in der Türkei Stützpunkte für die Ausbildung von Söldnern aus dem NATO-Krieg in Afghanistan, Pakistan und Libyen zur Verfügung, die dort trainiert und mit Waffen ausgestattet werden. Sie erhalten einen täglichen Sold von 100 Dollar – das ist in diesen Regionen ein echtes Vermögen – dafür, dass sie nach Syrien eindringen und sich dort als »syrische Opposition« ausgeben.i

 

 

 

 

Katar unterstützt die Muslimbrüderschaft

 

Eine bizarre neue antisyrische Kraft im geopolitischen Spiel am Persischen Golf ist Katar, ein winziger Staat mit einer Bevölkerung von gerade einmal 200.000. Die treibende Kraft hinter der neuen Rolle Katars ist dessen beleibter, in England ausgebildeter Emir, Scheich Hamad bin Chalifa Al Thani, ein Sunnit wie Erdoğan und die Saudis. Scheich Hamad ist bereit, jeden finanziell zu unterstützen, ob al-Qaida oder die Muslimbrüderschaft, der bereit ist, ein Gewehr in die Hand zu nehmen und in Syrien zu kämpfen. Das bedeutet eine Ansammlung von Terroristen, Rohlingen und Schurken, die keine Rücksicht auf die Genfer Konvention oder den Schutz von Menschenleben nehmen. In einer schauerlichen Szene, die gefilmt und von der Gruppe triumphierend auf YouTube gepostet wurde, schnitt kürzlich ein Söldner der Independent Omar al-Farouq Brigade, einem Ableger der Free Syrian Army (FSA), einem toten syrischen Soldaten das Herz aus dem Leib und daß es vor laufender Kamera.ii Diese Bilder haben mit Sicherheit nicht dazu beigetragen, die Sympathie der syrischen Bevölkerung zu gewinnen. Und gewiss haben sie auch Obamas Aufruf zum Regimewechsel zur Beendigung der »Tyrannei« keinen Auftrieb verschafft. Wenn die »demokratische Opposition« aus einem Haufen von kannibalistischen Monstern besteht, so sieht das wohl kaum nach einer Verbesserung aus.

 

Scheich Hamad von Katar, der Eigentümer des berühmten Fernsehsenders Al-Jazeera in Doha, ist entschlossen, zum geopolitischen Player zu werden, seit Katar mit dem North Field im Persischen Golf ein riesiges Erdgasfeld entdeckte. Das Feld liegt genau gegenüber dem ebenfalls riesigen iranischen Gasfeld South Pars. Gut möglich, dass die britischen Berater des Emirs mit ihrer Unterstützung eigene geopolitische Absichten verfolgen. Beraten von britischen Energiekonzernen, BP und Shell, hat Scheich Hamad Katar zur weltweit führenden Exportnation für Erdgas gemacht. 2011 beschloss der Iran, die Entwicklung seines Anteils am riesigen Erdgasfeld im Persischen Golf voranzutreiben und unterzeichnete mit dem Irak eine Vereinbarung über den Bau einer Pipeline. Der irakische Ministerpräsident al-Maliki ist Anhänger des schiitischen Islam, der im Iran vorherrschenden Strömung, und – sehr wichtig – er hält zu Syrien. Syriens Präsident ist kein Schiit, sondern ein eher liberaler pro-schiitischer muslimischer Alawit. Es dürfte kein Zufall sein, dass der Kampf zum Sturz Assads kurz nach der Unterzeichnung des Erdgas-Pipeline-Abkommens mit dem Iran begann. Der Export von iranischem Gas auf den wachsenden Gasmarkt in der EU über das Mittelmeer wird zur direkten Bedrohung für Katars Erdgas-Strategie.

 

Scheich Hamad hat eine hochriskante geopolitische Strategie gewählt, als er der Führung der Muslimbruderschaft politisches Asyl in Katar gewährte, um damit die Kontrolle über die gut organisierte Kraft hinter den Regimen des Arabischen Frühlings in Ägypten, Tunesien und zum Teil auch Libyen zu gewinnen.iii Die Muslimbruderschaft ist auch die dominierende Kraft im Syrischen Nationalrat, der führenden Organisation der syrischen politischen Opposition, die ihrerseits von Katars zusammengewürfelter Söldnerarmee gestützt wird. Es ist höchst peinlich für Washington, dass ein guter Teil dieser Söldner, die Dschabhat al-Nusra, Verbindungen zu al-Qaida unterhält. Jawohl, zu genau der angeblich terroristischen Bedrohung Nummer eins für Amerika, als Washington nach dem 11. September 2001 seinen Feldzug gegen den Terror proklamierte, und Osama bin Laden, Afghanistan, dem Irak und fast jedem Land mit einer großen muslimischen Bevölkerung den Krieg erklärte. Dieselbe al-Qaida steht jetzt bei dem Versuch, Baschar al-Assad zu stürzen, an der Seite Washingtons.iv  Die Türkei, Israel, Saudi-Arabien und Katar haben die schlimmsten Elemente der terroristischen und kriminellen Welt nach Syrien gebracht. Damit haben sie jede Legitimität als »pro-demokratische« Opposition zerstört und der öffentlichen Unterstützung für einen Verbleib Baschar al-Assads im Amt, mit Wahlen und den vorgeschlagenen demokratischen Reformen, enormen Auftrieb verschafft.

 

 

 

Desperates Israel

 

Mit der jüngsten Bombardierung von angeblichen Nachschublagern der Hisbollah in der Nähe von Damaskus spielt Israel eine zunehmend desperate Rolle. Wobei der dreiste kriegerische Akt die Hisbollah kaum geschwächt haben dürfte. Russland verstärkte daraufhin die Waffenlieferungen an Syrien und versprach die Lieferung der modernen radargesteuerten Anti-Schiff-Rakete Jachont. Die Überschallrakete ist für den Küstenschutz entwickelt worden, abhängig von der Flugbahn beträgt ihre Reichweite 120 bis 300 km.v  Russland hat Syrien auch das Iskander-System geliefert, das nach Angaben des amerikanischen Militäranalysten Gordon Duff nicht nur Patriot-III-Batterien unschädlich machen kann, sondern auch die israelischen Panzerstreitkräfte und befestigten Stellungen auf den Golanhöhen ausschalten kann. »Die Iskander ist schlagkräftig, extrem treffgenau und nicht zu stoppen. Iskander-Batterien, die von S-300-Flugabwehrsystemen geschützt werden, bilden ein erfolgreiches Gegengewicht zur israelischen Luftverteidigung und machen sowohl Panzerung als auch Befestigung verwundbar. Der wichtigste Aspekt ist natürlich, dass es sich dabei um reine Defensivsysteme handelt«, betont Duff.vi

 

Zum jetzigen Zeitpunkt, wo die Regierung Obama wegen der »Sequestrierung«, der obligatorischen Kürzung des Haushalts, zur Verkleinerung der US-Streitkräfte gezwungen ist, füllt Putins Russland dieses Machtvakuum geschickt aus. Mehr als einmal wurden in den vergangenen Wochen die anfänglich harten Töne Washingtons über eine »rote Linie« in Syrien wegen des angeblichen Einsatzes von Chemiewaffen oder anderer Vorwürfe wieder zurückgenommen. Washington steckt in der tiefsten Krise seit dem amerikanischen Bürgerkrieg in den 1860er Jahren. Die entscheidende Frage für die Zukunft der Vereinigten Staaten und der Welt ist heute, ob sich innerhalb der USA starke Fraktionen herausbilden, die den neokonservativen Putsch, der vor allem in den Jahren der Bush-Cheney-Regierung im Pentagon, in den Intelligence-Behörden wie der CIA und im State Department stattgefunden hat, neutralisieren und die US-Außenpolitik wieder auf wirkliche amerikanische Interessen gründen, und nicht auf die Interessen einer Kabale des militärisch-industriellen Komplexes und dessen Verbündeter in und um Netanjahus Israel. Allmählich erkennt die Welt, dass der amerikanische »Kaiser« keine Kleider anhat, um den großen dänischen Erzähler Hans Christian Andersen zu zitieren. Beim nächsten Mal braucht er einen besseren Schneider. {Quelle: info.kopp-verlag.de – F. William Engdahl}

Fußnoten:

i Berichte über Bezahlung und Ausbildung von Söldnern für den Kampf in Syrien erhielt der Autor von türkischen und iranischen Journalisten, die kürzlich aus Syrien zurückgekehrt sind, wo sie gefangene Söldner interviewt hatten. Einige glaubten, sie kämpften gegen israelische Soldaten, nicht gegen muslimische Brüder.

ii Jim Muir, »Outrage at Syrian rebel shown ›eating soldier’s heart‹«, BBC News, 14. Mai 2013

iii Layla al-Shoumari, »Muslim Brotherhood Paves Way for Qatar’s Ascent«, Al-Akhbar, 12. April 2013

iv Richard Spencer, »Al Qaeda’s Syrian wing takes over the oilfields once belonging to Assad«, The Telegraph, 18. Mai 2013

v BBCNews, »Syria crisis: Russia ›sends sophisticated weapons‹«, 17. Mai 2013

vi Gordon Duff, »Syria’s failure to lose«, PressTV, 22. Mai 2013

 

 

 

 

7 Responses to “Wird Syrien für die USA zum neuen Vietnam?”

  1. Emanuel Says:

    Katar unterstützt die Muslimbrüderschaft

    Eine bizarre neue antisyrische Kraft im geopolitischen Spiel am Persischen Golf ist Katar, ein winziger Staat mit einer Bevölkerung von gerade einmal 200.000. Die treibende Kraft hinter der neuen Rolle Katars ist dessen beleibter, in England ausgebildeter Emir, Scheich Hamad bin Chalifa Al Thani, ein Sunnit wie Erdoğan und die Saudis. Scheich Hamad ist bereit, jeden finanziell zu unterstützen, ob al-Qaida oder die Muslimbrüderschaft, der bereit ist, ein Gewehr in die Hand zu nehmen und in Syrien zu kämpfen. Das bedeutet eine Ansammlung von Terroristen, Rohlingen und Schurken, die keine Rücksicht auf die Genfer Konvention oder den Schutz von Menschenleben nehmen. In einer schauerlichen Szene, die gefilmt und von der Gruppe triumphierend auf YouTube gepostet wurde, schnitt kürzlich ein Söldner der Independent Omar al-Farouq Brigade, einem Ableger der Free Syrian Army (FSA), einem toten syrischen Soldaten das Herz aus dem Leib und daß es vor laufender Kamera.ii Diese Bilder haben mit Sicherheit nicht dazu beigetragen, die Sympathie der syrischen Bevölkerung zu gewinnen. Und gewiss haben sie auch Obamas Aufruf zum Regimewechsel zur Beendigung der »Tyrannei« keinen Auftrieb verschafft. Wenn die »demokratische Opposition« aus einem Haufen von kannibalistischen Monstern besteht, so sieht das wohl kaum nach einer Verbesserung aus.

    Wer kann gegen diese Wahrheit sein Wort erheben ?????

  2. Andreas Says:

    ist ja wohl ein witz, den schwarzen peter für das nahostschlamassel finalistisch den israelis zuzuschieben!!
    russland hat schon vor den 3! luftattacken zur ausschaltung modernster raketensysteme an die hisbollah syrien mit modernsten abwehrwaffen beliefert. sie berufen sich ja ständig auf diese alten verträge, die nichts mit den jüngsten ereignissen zu tun hätten. soll israel abwarten, bis die hisbollah ihre raketen direkt an den grenzen stationiert hat? und wer steckt denn dahinter? – selbstverständlich der erzfeind iran, der syrien eh nur als quasi verlängerten arm betrachtet, um eines tages israel wegputzen zu können. die juden/israelis UND christen haben die wahl zwischen pest und cholera – sunnitenterror oder schiietenterror, das ist die bittere wahrheit. sie drohen zwischen den glaubenskämpfen der islamischen „konfessionen“ zerrieben zu werden. der westen ist aus historischen u. wirtschaftlichen gründen den ersteren „zugetan“, russland/china schon aus geographischer nähe den iranern/syrern, die sie als pufferzone, energielieferant und (waffen)markt brauchen. jeder größere krieg gründet auf solchen einseitigen bündnissen, die dann meist zum hässlichen bummerang werden. beknackte kriegslogig eben, gäbs das nicht, hätte die welt NIE weltkriege gesehen – und die gabs schon in der antike.
    die revolte in tunesien war nicht von katar gesteuert, gadhaffi wurde auf druck der arabischen liga, der „demokratischen“ oppositionellen und erst später frankreichs/englands beseitigt – das zögerliche amerika führte nur zu ende, was dilletantisch begonnen wurde. zu diesem zeitpunkt konnte noch niemand wissen, ob das demokratische experiment, von den meisten libyern ersteinmal gefordert, auch funktionieren würde. kaum war gaddhafi gestürzt, gingen die ägypter übermütig auf die strasse und und wollten das gleiche wie die libyer, von den moslembrüdern/salafisten war ja ersteinmal nichts zu sehen. sie versicherten aller welt, sich nicht in der revolution einmischen zu wollen. ist es die schuld des westens oder nur die fernsteuerung durch katar etc,, dass das ÄGYPTISCE VOLK mehrheitlich die islamisten wählte? sie hätten es ja auch bleiben lassen können – niemand hat sie mit der pistole dazu gezwungen!!
    jetzt allein in saudiarabien/ katar/ türkei die drahtzieher zu suchen, geht an der realität vorbei, dass die meisten fromm-sunnitischen moslems KEINE WESTLICHE DEMOKRATIE wünschen – sondern allenfalls westlichen wohlstand! erdogan, obama, abdullah u.a. sind auf den revolutionszug aufgesprungen, weil sie die revolution in ihrem sinne in die „richtigen“ bahnen lenken wollten, bevor das nackte chaos regiert.
    wenn ein land systematisch gestürzt werden soll, dann ist es syrien – auf betreiben erdogans und der arabischen liga, die beide vom naiven westen massiv fehleingeschätzt wurden. obama wünscht sich vermutlich einen „gemässigten“ islam (unter der regionalen führung erdogans?), aber schon die machtergreifung durch die erzkonservativen muslimbrüder hatte ihm einen strich durch die rechnung gemacht. während man also noch mit dem regierungstumult in ägypten beschäftigt war und niemand recht wußte, was nun kommen würde, sprang der funken auf syrien über und die radikalen kräfte aus dem in-u. ausland zettelten manipulierte volksdemos an. diese gelegenheit ließ die arabische liga, die türken, katar u.a. nicht ungenutzt, endlich alte rechnungen mit dem glaubensabtrünnigen assadregime zu begleichen. dem westen wurden menschheitsverbrechen des regimes vorgegaukelt – was dank der syrischen nachrichtensperre besser funktionierte als gedacht. den rest der story haben wir alle noch frisch in erinnerung – die tumben versuche erdogans und seiner verbündeten, endlich handfeste gründe für einen einmarsch nach syrien zu bekommen, wurde durch die reguläre syrische armee, russland, iran u. der hisbollah vorerst vereitelt. grund für hämische schadensfreude sollte dies allerdings nicht sein – ein iranischer(hisbollah) stellvertreterkrieg über syrien/libanon gegen die sunnitischen nachbarn rückt jetzt nur näher, von einer eskalation mit israel ganz zu schweigen…
    und wer ist nun schuld? beim grabe des propheten, ich werde keine namen nennen!!

    • Emanuel Says:

      Gelungene Analyse – politisch nuanciert … mag wohl so sein – aber bei mir gilt immer noch die Maxime
      der „Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder … oder gab es die immer schon nur auf dem Papier ?????

  3. Andreas Says:

    jetzt machen die in nahost eben wieder das, was man in der region schon seit jahrtausenden macht – sich fortwährend gegenseitig bekriegen, ob mit oder ohne islam (- da gabs mal ein treffendes asterix-heft dazu -ähem…)!!
    – nur doof, dass das von UNS gefundene, geförderte u. verarbeitete öl u. gas ausgerechnet dort rumliegt oder transportiert wird- vielleicht sollten wir uns mit heimeliger kohle, den atömchen u. neutrönchen unserer kernreaktoren doch wieder aussöhnen, jedenfalls solange die da unten antike glaubenskriege führen?!
    deren eher armselige armeen wären ohne nachschub aus dem westen/osten ohnehin bald am ende – dann können sie ja mit küchenmessern aufeinander losgehen…
    was deren gemeinsame judenmeise angeht: ohne unterstützung durch russland/nato wird sich letztlich keiner mit israel anlegen – auch iran u. türkei nicht. das sollten die russen/amis denen auch mal klar vermitteln, bevor die hisbollah-typen mit ihren lächerlichen 20-30000 mann oder die sunni-rebellen mit auch nicht mehr leuten dritten weltkrieg spielen, weil sie iran/russland oder die nato hinter sich glauben. maximal 50-100000 „glaubenskrieger“ stürzen den nahen osten ins chaos und führen die ganze welt vor??
    die meisten von denen sind analphabeten, kleinkriminelle, gescheiterte, abenteurer oder psychophaten – der islam nur ein ventil für frust-u. aggressionsabfuhr…
    für so eine scheiße müssen sich die weltmächte nun echt nicht hergeben, sollte man meinen…

  4. Emanuel Says:

    Senator John McCain besucht die Rebellen

    kolportiert wird folgende Unterhaltung:
    McCain: „Hallo Burschen, bald habts ihr genug Bomben, Granaten und Raketen, dann könnts ihr endlich ordentlich aufräumen!“
    Rebellen: „Allahu Akbar!“
    McCain: „Ihr verstehts? genug Wumms! Krach! Bumm! BUMM!“
    Rebellen: „Bumm bumm! Allahu Akbar!“
    McCain: „Ach ja, und bitte und tuts keine Innereien mehr raußreissen und essen, das macht sich nicht so gut in der Zeitung, ok?, oder wenigstens nicht vor der Kamera!“
    Rebellen: „Allahu Akbar!“

    Aus DiePresse com

  5. Ivanfi Says:

    Emmanuel sagt:
    „Gelungene Analyse – politisch nuanciert … mag wohl so sein – aber bei mir gilt immer noch die Maxime
    der “Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder … oder gab es die immer schon nur auf dem Papier ?????“
    ——————-
    1000% Zustimmung!
    Weil: DER WESTEN, den ich explizit als SCHULDIGE betrachte, wo Andreas keinen nennen möchte,
    schert sich weder ums Völkerrecht noch um die UN-Charta!
    —————
    NICHT Russland, China hatten und haben den Terrorismus gefördert,
    sondern GEGEN Russland und China haben die USA den Terrorismus gefördert.

    Wer einem Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein! 11.9.2001
    ————
    Und mit JEDER DROHNE „bedanken“ sich die betroffenen Völker bei den USA:

    Wer ist so naiv zu glauben, dass die Menschen in den betroffenen Ländern dankbar dafür sind und nicht eine POTENZIERTE Rache gegen den Westen geschworen haben?


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