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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Radikaler Salafist aus Düsseldorf kämpft in Syrien 27. Mai 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:39

<br /><br /><br /><br />Welchen Rebellengruppen sich die Islamisten aus Deutschland anschließen, wissen Nachrichtendienste meistens nicht<br /><br /><br /><br />

Kerim B. galt in Deutschland als islamistischer Gefährder und stand unter Beobachtung. Dennoch gelang dem Salafisten die Reise nach Syrien. Jetzt kämpft er im Dschihad – und er ist nicht der Einzige.

 

Schon im Alter von 16 Jahren ließ Kerim B. keinen Zweifel aufkommen, worum es ihm im Leben geht. „Ich lebe nur für Allah und werde von daher mein Leben mit meiner Familie dem Islam widmen“, schrieb B. vor fünf Jahren in einer Art Kurzbiografie über sich in einem muslimischen Internetforum. Er sei ein „stolzer und sehr gläubiger Moslem“ und suche eine „gläubige, vernünpftige, anständige Frau mit Hijab (Kopftuch)“. Der heute 21-jährige Kerim B., Sohn eines Niederländers und einer Türkin, wuchs im nordrhein-westfälischen Kleve auf. Zuletzt lebte er in Düsseldorf. Jetzt heißt seine neue Heimat: Syrien. Kerim B., in Deutschland als radikaler Salafist unter Beobachtung der Sicherheitsbehörden, ist nach Informationen der „Welt“ vor kurzem nach Syrien ausgereist und kämpft derzeit im syrischen Kriegsgebiet rund um die Stadt Aleppo. Er soll sich dort der Rebellengruppe „Jugend der Armee Mohammed im Land von Scham“ angeschlossen haben. Ein Foto, das der „Welt“ vorliegt, zeigt Kerim B. alias „Abu Zulfiqar“, mit kahlrasiertem Kopf und Bart, in einem langen Gewand auf einer Wiese irgendwo in Syrien sitzend. In den Händen hält er ein AK-47-Sturmgewehr.

 

 

Wer jenes österreichische "Armee Universal Gewehr" (AUG) ins Land gebracht hat, liegt vollkommen im Dunkeln.

 

 

 

Mehr als 50 Islamisten aus Deutschland in Syrien

 

Der Düsseldorfer Salafist Kerim B. ist nur einer von mehr als vier Dutzend Islamisten aus Deutschland, die sich aktuell in Syrien aufhalten sollen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) führt eine interne Liste der „Syrien-Reisenden“. Mehr als 50 Personen befinden sich mittlerweile dort. Junge Männer und Frauen aus Berlin, Düsseldorf, Kassel, Pforzheim und Karlsruhe. Und die Zahl wächst stetig. Beinahe monatlich, so heißt es aus Sicherheitskreisen, setzen sich salafistische Extremisten aus Deutschland in Richtung Syrien ab. In der Regel reisen sie über die Türkei nach Nord-Syrien und halten sich dann zunächst rund um die Rebellenhochburg Aleppo auf. Welchen Rebellengruppen sich die Islamisten aus Deutschland letztendlich anschließen, können Nachrichtendienste häufig nur erahnen. Wer reist zum Kämpfen nach Syrien, wer will lediglich humanitäre Hilfe leisten? Schließt sich ein deutscher Salafist eher den Nationalisten unter den Rebellen an, oder landet er in den Reihen der Al-Qaida-nahen Gruppen? Die Analyse der Ausreisen ist eine Sisyphos-Arbeit. Viele Ausreisen in das Kriegsgebiet registrieren die Behörden erst zu spät. Wenn die Person längst weg ist. So wie im Fall Kerim B..

 

 

 

Der Waffenmix ist für die Aufständischen sicher kein Vorteil: Ausreichend Munition ist in Syrien eigentlich nur für die russischen Kaliber aus Heeresbeständen leicht aufzutreiben.

 

 

 

„Guck mich nicht an, du Wichser“!

 

In Deutschland stand der junge Salafist aufgrund seiner extremistischen Einstellung im Fokus der Sicherheitsbehörden. Die Staatsschutzabteilung der Düsseldorfer Polizei führt ihn seit mehr als zwei Jahren als potenziellen islamistischen Gewalttäter. Grund dafür ist wohl auch ein Zwischenfall, der sich am 17. April 2011 ereignete. Vor einer Moschee unweit des Düsseldorfer Bahnhofs wollten Polizeibeamte eine Personenkontrolle durchführen, nachdem ihnen drei junge Salafisten aufgefallen waren. Was dann geschah, dokumentiert ein vertraulicher vierseitiger Bericht des Staatsschutzes (VS-„Nur für den Dienstgebrauch“). „Guck mich nicht an, du Wichser!“, rief einer der Männer den Polizisten entgegen. Daraufhin kam es zu einem Handgemenge, bei dem die Beamten Pfefferspray einsetzten. Einer der Männer, Mounier el-A. aus Düsseldorf, konnte festgenommen werden. Die beiden anderen konnten flüchten. Einer von ihnen: der damals 18-jährige Kerim B.. Beim erneuten Antreffen der Salafisten, heißt es in dem Staatsschutzbericht, sollten Polizeibeamte einen „Beobachtungs- und Feststellungsbericht – Islamistischer Terrorismus“ anfertigen.

 

 

 

Sowohl das Regime in Damaskus als auch die Aufständischen erhalten Unterstützung von außen: diplomatisch, finanziell oder sogar militärisch.

 

 

 

Gefahr für Deutschland nach Rückkehr?

 

Die Sorge ist groß, dass einige der kampferprobten Syrien-Veteranen wie Kerim B. nach ihrer Rückkehr zur Gefahr für Deutschland werden. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre aus Dschihad-Gebieten wie Afghanistan, dem Irak, Pakistan oder Somalia zeigen: der Krieg der islamistischen Extremisten ist keine Einbahnstraße. Nicht selten radikalisieren sich Personen durch die Kriegserfahrung und kehren als gewaltbereite Dschihadisten in ihre Heimatländer zurück. „Es gibt eine Reihe von Enttäuschten“, warnte vor kurzem der Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen, „Auf die müssen wir besonders aufpassen, da sie möglicherweise mit Waffenerfahrung zurückkommen“. {Quelle: www.welt.de – Von Florian Flade}

 

 

 

 

Für die Zivilbevölkerung sind die Folgen katastrophal: In blinden Gegenschlägen treffen Assads Truppen immer wieder auch unschuldige Zivilisten. Der Krieg verlagert sich mehr und mehr in Syriens Metropolen.

 

Viel mehr Bilder unter

www.n-tv.de

 

 

 

 

So wird der Dschihad unter anderem finanziert

 

 

Nordafrikaner in Südtirol

mit 3,5 Kilo Kokain im Auto erwischt

 

Das Kokain dürfte nicht für den Südtiroler Markt bestimmt gewesen sein. Der Fahrer des holländischen Wagens war in Richtung Süden unterwegs.

 
 
Bozen/Rabat: Ein Nordafrikaner ist der Polizei in Bozen Mittwochnacht mit im Auto versteckten 3,5 Kilogramm Kokain ins Netz gegangen. Das Suchtgift habe einen Marktwert von rund einer Million Euro, hieß es in einem Bericht von „Südtirol Online“ am Donnerstag. Das Suchgift habe die Polizei nach Zuhilfenahme eines Magneten unter einem Verschluss im Bereich der Armlehne im Wageninneren gefunden, hieß es. Es sei laut der Exekutive das erste Mal, dass ein Versteck dieser Art in Italien entdeckt worden sei. Das Kokain dürfte nicht für den Südtiroler Markt bestimmt gewesen sein. Die Polizei sprach laut dem Bericht von einem Zufallsfund, da der Fahrer des Wagens, der aus Holland gekommen sein soll, in Richtung Süden unterwegs war. Der Marokkaner wurde in das Bozner Gefängnis gebracht. Der Mann war im Zuge einer Kontrolle gegen 3.30 Uhr Früh angehalten worden. Bei der Feststellung seiner Identität habe sich herausgestellt, dass er im Jahr 2011 Polizeibeamten tätlich angegriffen haben soll. Im Auto des Mannes fanden die Ermittler vor zwei Jahren eine beträchtliche Menge an Bargeld. Deshalb wurde der Wagen des Marokkaners in die Bozner Quästur gebracht, wo dann Veränderungen am Wagenboden festgestellt worden seien. {Quelle: www.tt.com}
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

FDP unterstützt Moschee-Bau in Fuldas Osten

 

FDP begrüßt Bau einer Moschee

Fuldas Bürgerschaft ist tolerant und weltoffen

 

Die Fuldaer FDP hat sich am Wochenende in die Diskussion um den geplanten Bau einer Moschee in der Edelzeller Straße eingeschaltet und Zustimmung zu dem Projekt der Ahmadiyya-Gemeinde signalisiert.

 

„Für den Bau einer Moschee sollten die gleichen Regeln gelten wie für den Bau von Gebetsräumen anderer Religionsgemeinschaften wie zum Beispiel der Brüdergemeinde“, erklärt die Vorsitzende der Fuldaer Liberalen, Sibylle Herbert, in einer Pressenotiz. „Voraussetzung ist der entsprechende Bebauungsplan und das Einfügen des Gebäudes in das Wohnumfeld“, so Herbert weiter. „Was und wer in einem solchen Gebäude zusammenkommt, um zu beten, ist davon unabhängig. Hierbei gelten natürlich unsere Gesetze“. Wenn in Fulda etwa 4000 Muslime lebten und es künftig auch Islamunterricht an Fuldaer Schulen gebe, dann sei es „doch natürlich“, dass sich die Gläubigen auch einen Ort für ihre Gebete wünschten. Herbert verweist zugleich auf Artikel 4 des Grundgesetzes (GG), in dem es unter anderem heißt: „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“ Herbert weiter: „Ich bin überzeugt, dass die Mehrzahl der Fuldaer Bürger so tolerant und weltoffen ist, um eine Moschee in Fulda zu akzeptieren“. {Quelle. www.fuldaerzeitung.de}

 

One Response to “Radikaler Salafist aus Düsseldorf kämpft in Syrien”

  1. Emanuel Says:

    Wie schön für euch, das eure Politiiker den Mördern jetzt vermutlich auch ganz offiziell bald die Mordwaffen liefern werden – armes Deutschland … arme EU …. und wieder bitte ich den Herrn: „Lieber Vater, beschleunige weiter die Zeit, so wie Du es vorgesehen hast ! Amen“


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