kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pilgern auf «Jesusweg» würde Kopten vor Ort helfen 27. Mai 2013

Filed under: Koptische Kirche im Ausland — Knecht Christi @ 20:51

Der Kopte Lotfy Khalaf Hermina wurde in Temaa (Bundesland Sohaag) von bärtigen Salafisten wegen seines Grundstücks erschossen, um das sie ihn und seine Familie ein Jahr lang terrroisierten, während die Polizei die ganze Zeit nichts unternahm.

 

 

Viele Christen verlassen Ägypten

 

Der ägyptische Pariarch Tawadros eröffnet koptische Kirchen in Österreich und sucht die Unterstützung der westlichen Christen.

 
 
 

Das geistliche Oberhaupt der koptischen Christen, der im letzten November erwählte Patriarch Tawadros (Theodor) II., befindet sich bis zum 3. Juni auf Besuch in Österreich. Wer die Kopten sind, gehört heute zum Allgemeinwissen, leider aus traurigem Grund: Fast jeden Tag kommen aus Ägypten Meldungen von misshandelten oder gar ermordeten Angehörigen dieser christlichen Minderheit, von brennenden Kirchen, geplünderten Geschäften und Wohnungen, der Entführung koptischer Mädchen und Frauen zum Zweck ihrer Zwangsverheiratung und Zwangsislamisierung.

 

 

 

Patriarch sucht Unterstützung

 

Eine Regierung, die heute nach der langen Mubarak-Diktatur von den Muslimbrüdern kontrolliert wird, schaut der Christenhatz durch die noch radikaleren Salafisten zu, untätig, wenn nicht schadenfroh. Kein Wunder, dass es ein Hauptanliegen des neuen Koptenpatriarchen ist, das Überleben seiner Glaubensgemeinschaft auch durch gesamtchristliche und internationale Solidarität abzusichern. Bei seinem Besuch eröffnet Tawadros II. fünf neue koptische Kirchen in Österreich. Wegen der immer schlimmeren Lage in Ägypten wächst dort die koptische Diaspora stürmisch. In Ägypten bräuchte es für neue Kirchen, aber auch für Reparaturen an alten, die persönliche Erlaubnis des Staatspräsidenten. Diese wird spät oder gar nicht erteilt.

 

 

 

Mit Pilgern die ägyptischen Christen unterstützen

 

Am 1. Juni begeht der Patriarch aus Kairo in Wien den Festtag zur Ankunft von Jesus, Maria und Josef am Nil bei ihrer «Flucht nach Ägypten». Das Fest geht auf die in Matthäus (Matthäus, Kapitel 2, Verse 13-17) erwähnte Flucht der Jesusfamilie nach Ägypten zurück. Dieser Aufenthalt wurde durch die ägyptische Kirche legendenmässig erweitert und fand seinen Niederschlag in einem Pilgerweg, beginnend beim Kairoer Stadtkloster Ezbaweja. Dort soll das Jesuskind sein erstes Wunder gewirkt und die Häscher des Herodes getäuscht haben. Von dort ziehen sich die legendären Gedenk- und Wunderstätten den Nil aufwärts bis Oberägypten. Im Hoch- und Spätmittelalter war das der Pilgerweg der auch von Christen aus dem Abendland gern benutzt wurde. Dieser «Jesusweg» stand zeitweise dem Jakobsweg an Beliebtheit kaum nach. Im Anklang an die Neubelebung des Jakobsweges in Europa wird in koptischen Kreisen angeregt, dass europäische Christen wieder in Ägypten auf den Spuren Jesu pilgern und durch ihre Präsenz die bedrängten Christen am Nil schützen und unterstützen.

www.jesus.ch – von Heinz Gstrein Quelle: Livenet
 
 
 
 
 
 

Pfarrer Samaan aus Kairo in der Schweiz

 

Der koptisch-katholische Pfarrer Kamil Samaan aus Kairo besucht zwischen dem 8. und 16. Juni 2013 die Schweiz. Er besucht verschiedene Pfarreien, in denen er Vorträge hält und Gottesdienste feiert. In den vergangen Monaten kam es wieder zu Übergriffen auf Christen – bisweilen zu Todesopfern. Er berichtet über aktuelle Situation aus seiner Sicht. Er spricht gut Deutsch und Französisch und ist in Kairo für ein Kinderheim verantwortlich. KIRCHE IN NOT unterstützte Projekte in Ägypten mit rund CHF 900’000.

Termine von Pfarrer Kamil in der Schweiz

KIRCHE IN NOT unterstützt ein Priesterseminar in Kairo

 

 

 

 

 

 

 

 

 تقاصيل مقتل قبطى قرية السكساكة التابعة لمدينة طما بسوهاج

 

 

 

 

يقول ألفى خلف الله هرمينا شقيق القتيل ، أن المشكلة مع أخيه لها أكثر من عام ،حيث قام بعض البلطجية بالاستيلاء على ارض مملوكة للعائلة، وتم عمل جلسة صلح عرفية بعلم مركز شرطة“ طما“ حيث أرسل لهم – العائلة – بعض الأشخاص الإسلاميين وتم فرض علينا أثناء الجلسة دفع مبلغ 240 ألف جنيه، وبالفعل تم إجبار – العائلة – على دفع المبلغ وبعد ذلك استمر الاستيلاء على الأرض وتهديدنا بالقتل وتم قتل شقيقي لطفي خلف الله هرمينا يوم الأربعاء الماضي، وحتى الآن لم يتم القبض على الجناة.

ويقول حسام ابن القتيل لقد قام قام الجناة بقتل والده بالأعيرة النارية ولم يتم القبض على الجناة.

زوجة القتيل أوضحت إنها كانت مع زوجها في الحقل وحضر المتهمين وقاموا بالاعتداء عليها وقتل زوجها،أما ريهام ابنة القتيل فتقدمت بلاغات كثيرة ضد المتهمين بالاستيلاء على أرض العائلة ولم يتم أي تحرك أمني للحماية .

وليد ابن القتيل الاكبر،يطالب المنظمات الحقوقية بتدويل قضايا الأقباط.

 

3 Responses to “Pilgern auf «Jesusweg» würde Kopten vor Ort helfen”

  1. Emanuel Says:

    Das ist „brandnew“ WAS jUGENDLICHE ; DIE DENKEN – HÖREN :::

  2. Holger Says:

    @ja mit diesemm terror kann kein friede entstehen auf dieser erde–der satan zeigt seine macht in gestalt der dummen und verlorenen Kreaturen.—+++++++

  3. Ibrahim Says:

    HELFT DEN KOPTEN IN ÄGYPTEN! ERZÄHLT ÜBER SIE! SAGT ALLEN WEITER WAS IN ÄGYPTEN

    PASSIERT! FÜR DEMOKRATIE; MENSCHENRECHTE; UND FREIHEIT! FÜR EIN FREIES ÄGYPTEN!


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