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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nach Beil-Attacke in London: Jetzt Paris! 27. Mai 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:45

Bürger zeigen Flagge – Irrer sticht Soldaten nieder

 

 

 

Drei weitere Festnahmen nach Beil-Attacke in London

 

Schon wieder eine Messerattacke auf einen Soldaten, dieses Mal in Frankreich! In Paris ist ein uniformierter Soldat (23) von einem Unbekannten mit einem Messer in den Nacken gestochen worden!

 

Der Verletzte verlor viel Blut, schwebt aber nach Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen. Der französische Soldat war mit zwei Kollegen in dem Geschäftsviertel La Défense auf Patrouille, im Rahmen des Anti-Terror-Programms „Vigipirate“. An stark besuchten Plätzen in Frankreich setzt die Regierung seit einiger Zeit neben Polizisten auch Soldaten zur Aufsicht ein.

 

 

Täter trug arabisches Gewand, stammt vermutlich aus Afrika

 

Die Tat wurde von einer Überwachungskamera gefilmt. Nach Informationen der Tageszeitung „Le Parisien“, die sich auf Ermittlerkreise bezieht, ist der Täter um die 30 Jahre, 1,90 Meter groß, bärtig und nordafrikanischen Aussehens. Er habe ein traditionell-arabisches Gewand getragen. Der Angreifer stach plötzlich mit einem scharfen Metall-Gegenstand von hinten auf den Soldaten ein und verschwand dann ohne ein Wort in der Menge, sagte Staatsanwalt Robert Gelli der Nachrichtenagentur „AFP“. Es soll sich um ein Paketmesser gehandelt haben – dies wollte Gelli aber nicht bestätigen.

 

 

Präsident Hollande: „Bislang keine Verbindung zu Mord in London“

 

In einer ersten Stellungnahme sah Frankreichs Staatspräsident François Hollande keine Verbindung zu dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten († 25) in London. Ein Zusammenhang sei „beim derzeitigen Stand“ nicht zu erkennen, sagte er laut „Le Figaro“ beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis-Abeba. Man müsse aber allen Hypothesen nachgehen. Frankreichs Innenminister Manuel Valls verurteilte die Tat, er sprach von einem „feigen Angriff“. Ein britischer Soldat war am Mittwoch mit Messern und einem Fleischerbeil mitten in London zu Tode gehackt worden. Die beiden Täter schrieen während der Hinrichtung immer „Allahu Akbar” („Gott ist groß“). Die Polizei nahm mittlerweile drei weitere Verdächtige fest. {Quelle: www.bild.de}

 

Tatort in Paris

 

Soldat in Paris auf offener Straße mit Messer attackiert

www.welt.de

 

 

 

 Bürger zeigen Flagge

 

 

In Paris fand am Sonntag eine Riesendemo mit Hunderttausenden Teilnehmern gegen das Gesetz zur Homoehe und die Politik unter Präsident Hollande generell statt. Organisatoren sprachen von einer Million Teilnehmern, der Polizei zufolge seien es nur 150.000 gewesen. Im Einsatz waren 4.500 Gendarmen, was für weiteren Unmut sorgte.

 

Ludovine de la Rochère, die Sprecherin der Demo-Organisatoren äusserte gegenüber der Zeitung Le Figaro, die Protestbewegung sei die größte seit dem Mai 1968.

julius-hensel.comvon John Schacher

 

 

 

 

 

Terrorangriff auf Soldaten

 

Frankreich jagt den Messerstecher von Paris

 
 
 
Drei Tage nachdem in London ein Soldat auf offener Straße regelrecht hingerichtet wurde, gab es auch in Paris eine Attacke auf einen französischen Soldaten. Der Täter stach sein Opfer nieder und verschwand spurlos in der Menge. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. Erschreckend ähnlich wie bei dem brutalen Soldatenmord in London wurde nun auch in Paris ein Soldat auf offener Straße attackiert. Ein Unbekannter habe den 23-Jährigen am Samstag im Geschäftsviertel La Défense von hinten mit einer Klinge am Hals schwer verletzt und sei dann geflohen, sagte der zuständige Präfekt in Nanterre, Pierre-André Peyvel. Der Soldat habe viel Blut verloren, sei aber nicht in Lebensgefahr. Der Täter soll um die 30 Jahre alt, groß und vermutlich von nordafrikanischer Abstammung sein. Einige französische Medien, wie die Zeitung „Le Parisien“ berichtet, der Mann habe ein traditionelles afrikanisches Gewand getragen. Dies wurde allerdings bisher nicht offiziell bestätigt.
 
 
 
 
 

War der Täter wirklich Terrorist oder nur geistig verwirrt?

 

Die Staatsanwaltschaft für Terrorismus-Bekämpfung habe die Ermittlungen übernommen, sagte der örtliche Staatsanwalt Robert Gelli der Nachrichtenagentur AFP. Die Suche nach dem Täter lief am Sonntag auf Hochtouren. Die Ermittler werteten Überwachungsvideos und Zeugenaussagen aus, um den Mann zu identifizieren, wie AFP unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtete. Man ziehe alle Möglichkeiten in Betracht: einen Terrorakt oder die Tat eines geistig Verwirrten. Frankreichs Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian besuchte den verletzten Soldaten noch am Samstagabend im Krankenhaus. Der Mann sei angegriffen worden, weil er Soldat ist, sagte er anschließend vor Journalisten. Frankreich werde „seinen unerbittlichen Kampf gegen den Terror fortsetzen“, versprach er.

 

 

 

Kein Zusammenhang zum Londoner Soldatenmord

 

Der Angegriffene hatte in Uniform und bewaffnet in La Défense patrouilliert. Im Rahmen der Terrorabwehr werden in Frankreich an vielbesuchten Plätzen auch Soldaten eingesetzt. Innenminister Manuel Valls verurteilte wie Le Drian den „feigen Angriff“. In einer ersten Stellungnahme sah Frankreichs Staatspräsident François Hollande keine Verbindung zu dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten in London. Der 25-Jährige war mit einem Fleischerbeil zu Tode gehackt worden. Die beiden mutmaßlichen Täter hatten bei dem Mord islamistische Parolen gerufen. Ein Zusammenhang sei „beim derzeitigen Stand“ nicht zu erkennen, sagte Hollande der Zeitung „Le Figaro“ beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis Abeba. Man müsse aber allen Hinweisen nachgehen. {Quelle: www.focus.de}

 
 
 
 
 

Soldat in Paris attackiert

 

 

Wieder wird ein Soldat auf offener Strasse angegriffen. Drei Tage nach der Attacke in London trifft es einen französischen Soldaten in Paris. Er überlebt schwer verletzt.

 

Drei Tage nach dem tödlichen Angriff mutmasslicher Islamisten auf einen britischen Soldaten in London ist auch in Paris ein Soldat auf offener Strasse attackiert worden. Ein Unbekannter habe den 23-Jährigen am Samstag im Geschäftsviertel La Défense von hinten mit einer Klinge am Hals schwer verletzt und sei dann geflohen, berichteten französische Medien. Der Soldat habe viel Blut verloren, sei aber nicht in Lebensgefahr. Wie der örtliche Staatsanwalt Robert Gelli der Nachrichtenagentur AFP sagte, habe die Anti-Terror-Einheit die Ermittlungen übernommen.

 

 

Verteidigungsminister spricht von Terror

 

Frankreichs Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian besuchte den verletzten Soldaten laut den Berichten noch am Abend im Krankenhaus. Der Mann sei angegriffen worden, weil er Soldat ist, sagte er anschliessend vor Journalisten. Frankreich werde seinen «unerbittlichen» Kampf gegen den Terror fortsetzen, versprach er. Der Angegriffene hatte in Uniform und bewaffnet in La Défense patrouilliert. Im Rahmen der Terrorabwehr werden in Frankreich an stark besuchten Plätzen auch Soldaten eingesetzt. Der Täter war laut Polizei etwa 1,90 Meter gross und bärtig. Er habe sein Opfer von hinten angegriffen und sei dann in der Menge verschwunden, ohne ein Wort zu sagen. Die Zeitung «Le Parisien» berichtete unter Berufung auf Polizeikreise, der Angreifer sei um die 30 Jahre alt und nordafrikanischen Aussehens. Die Tat wurde offenbar von Überwachungskameras aufgezeichnet. Staatsanwalt Gelli sagte laut AFP, dass der Täter den Soldaten mit einem scharfen Metall-Gegenstand verletzt habe.

 

 

 

Kein Zusammenhang mit Londoner Mord

 

Innenminister Manuel Valls verurteilte wie Le Drian den «feigen Angriff». In einer ersten Stellungnahme sah Frankreichs Staatspräsident François Hollande keine Verbindung zu dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten in London. Ein Zusammenhang sei «beim derzeitigen Stand» nicht zu erkennen, sagte er laut «Le Figaro» beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis-Abeba. Man müsse aber allen Hypothesen nachgehen. Der 25-jährige britische Soldat war am vergangenen Mittwoch erstochen worden. Die beiden mutmasslichen Täter hatten bei dem Mord islamistische Parolen gerufen. Am Samstag nahm die britische Polizei drei weitere Verdächtige fest. Zwei der Männer im Alter von 21 bis 28 Jahren wurden in einer Wohnung im Südosten der Stadt gefasst, der dritte auf der Strasse, teilte die Polizei mit. Bereits am Freitag war der Freund eines der mutmasslichen Täter nach einem Fernsehinterview festgenommen worden. Der 31-Jährige hatte in einem Gespräch mit der BBC unter anderem behauptet, der britische Inlandsgeheimdienst MI5 habe seinen Freund rekrutieren wollen. Dieser habe aber abgelehnt. Er sei bei einem Besuch in Kenya von Sicherheitskräften festgehalten und gefoltert worden. Danach sei er mit radikal-islamischen Ideen zurück nach London gekommen. Für die Behauptungen gab es keine offizielle Bestätigung. {Quelle: www.nzz.ch}

 

3 Responses to “Nach Beil-Attacke in London: Jetzt Paris!”

  1. Bernhardine Says:

    Der Fall in Frankreich
    Opfer Cedric Cordier, 23

    Täter 1,90 bärtig, nordafrikanisch aussehend, im Salafisten-Nachthemd,
    RTL:
    “”Bei dem Angreifer soll es sich um einen etwa 35-jährigen Mann mit nordafrikanischen Wurzeln handeln. Unter seiner Jacke habe er ein arabisches Gewand getragen, dazu eine weiße Tunika und weiße Turnschuhe.”“
    dw.de:
    “”Demnach handle es sich um einen etwa 35-jährigen bärtigen Mann, der offenbar aus Afrika stamme.

    Der Verdächtige betete anscheinend direkt vor seiner Bluttat:
    “”Suspect ‘prayed’ before knifing French soldier
    Fears increased on Monday that the stabbing of a French soldier in Paris was an attempted copycat attack, inspired by the murder of a British soldier in London. The latest reports claim the suspect was seen ‘praying’ before the knife attack…””
    http://www.thelocal.fr/20130527/attacker-prayed-before-knifing-paris-soldier

  2. Andreas Says:

    150000 christen/konservative demonstrieren gegen homoehe – die aber haben noch niemanden die kehle aufgeschlitzt, den kopf abgehackt oder flugzeuge in hochhäuser gejagt, um ihre vorstellungen durchzusetzen. kann es sein, dass man sich sündenböcke für die mißstände der gesellschaft sucht, weil man den weitaus schlimmeren bedrohungen der christenheit, ja der menschheit NICHTS entgegenzusetzen weiß??
    für die 100000tausenden opfer islamischer übergriffe gibt es keine massen-solidaritätsbekundungen – wohl aber für abgetriebene föten und adoptivkinder in homoehen? da stimmt irgendwas grundsätzlich nicht in der eigenwahrnehmung und dem realitätsbezug vieler christen angesichts der LAGE der welt…

  3. Holger Says:

    Was muss noch passieren?

    Der Londoner Täter sagt direkt in die Kamera, dass er den Soldaten getötet habe, weil es der Koran befielt! Aber Politik un d Medien sagen, wir wissen nicht warum er das tat! Jetzt wieder ein „Nordafrikaner“ der einen Soldaten versucht abzustechen! Pim Fortyn, Theo van Gogh ebenfalls von Muslimen ermordet auf offener Straße, weil sie es wagten den Islam zu kritisieren! Bomben in Spanien (400 Tote), London, Stockholm, Russland, USA, Ausschreitungen in Einwanderervierteln in Paris, London, Malmö, Lampedusa, Belgein, Holland, Italien, Mordanschläge auf Kurt Westergaard, Markus Beisicht, Kofferbomber, Anschläge auf Synagogen und Kirchen in Deutschland! Schariagerichte auf Hinterhöfen, gezielte Vergewaltigungen von einheimischen Frauen und Mädchen ind England, Norwegen Schweden!

    wie strache sagt alle nach hause gehen bitte..dieses lumpengepack…


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