kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Imam in Österreich bestimmt, wer in einer katholischen Kirche auftritt!?! 24. Mai 2013

Filed under: Islamische Schandtaten,Kirche — Knecht Christi @ 16:25

 

Für heute abend habe ich auf eine Veranstaltung in der Donaucity-Kirche aufmerksam gemacht. Nun höre ich, daß Mag Christian Zeitz, der in dieser Runde wohl für Wahrheit und Aufklärung gesorgt hätte, ausgeladen wurde. Die Wahrheit ist nämlich unerwünscht. Damit wird diese Veranstaltung  sicher nicht der vermutete „Leckerbissen“ sein, den ich in meinem letzten Rundschreiben erhofft habe. Ich halte es für meine Pflicht, Euch darüber in Kenntnis zu setzen.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!

Ein Vertreter des radikalen Islam in Österreich bestimmt, wer in derLangen Nacht der Kirchen in einer katholischen Pfarrgemeinde auftritt. Ein evangelischer Superintendent assistert ihm bei der Beseitigung der Wahrheitsfindung. Und eine katholische Pfarrgemeinde bietet bereitwillig die Plattform für eine islamische Propagandaveranstaltung unter Ausschluß eines Vertreters der katholischen Kirche. Die schier unglaubliche Geschichte vollziegt sich in diesen Tagen. Die katholische Pfarrgemeinde „Donaucitykirche“ richtet anläßlich der für morgen, 24. Mai, bevorstehenden „Langen Nacht der Kirchen“ eine Diskussion zum Thema Dialog und Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen – reale Möglichkeit oder Illusion?“ aus. Auf Empfehlung wurde ich zur Teilnahme gebeten und sagte spontan zu. Die Organisatorin, Frau Sigrun Rädler, bedankte sich erfreut, das Programm wurde gedruckt und breit gestreut.

 

 Erst diesem entnahm ich die Namen der anderen Diskussionsteilnehmer:

D.I. Tarafa Baghajati, Imam und Funktionär der Islamischen Glaubensgemeischaft

Mag. Thomas Hennefeld, Superintendent der Evangelischen Kirche

H.B. Marina Myo Gong Jahn, Vizepräsidentin des Buddhistischen Zentrums

 

Selbstverständlich habe ich mit niemandem Berührungsängste und sah mit Freude einer engagierten, fairen Auseinandersetzung entgegen. Am Pfingstmontag rief mich Frau Rädler unerwartet an. Unter fadenscheinigen Vorwänden versuchte sie, mich dazu zu überreden von meiner Teilnahme Abstand zu nehmen, wozu ich aber nicht bereit war, sondern um eine Erklärung bat. Im nächsten Telefonat gestand Frau Rädler ein, dass bei ihr massiv interveniert wurde, sie könne allerdings keine Namen nennen. Das Ganze sei zum massiven Politikum geworden, es würde von bestimmten Kreisen nicht akzeptiert werden, dass Christian Zeitz an der Diskussion teilnimmt.

 

In einem weiteren Telefonat am Morgen des 21. Mai berichtete sie, dass der Druck auf sie weiter erhöht wurde und rückte mit den Namen der Intervenienten heraus. Tarafa Baghajati und Superintendent Mag. Hennefeld hätten sich abgestimmt, auf keinen Fall an der Veranstaltung teilzunehmen, wenn Christian Zeitz am Podium sitzen würde. Ich wies sie darauf hin, dass es sowohl aus dem islamischen als auch aus dem protestantischen Bereich personelle Alternativen geben würde. Sie erbat sich Zeit für eine Abklärung. Nach einer weiteren kircheninternen Rückfrage teilte sie mir schließlich mit, sie wäre jetzt gezwungen, dem Ultimatum von Baghajati und Hennefeld stattzugeben, um die Veranstaltung nicht zu gefährden. Eine Teilnahme von Christian Zeitz komme nicht in Frage.

 

Die Conclusio des Vorfalls ist definitiv: Der radikale syrisch-stämmige Islamfunktionär und hochrangige Vertreter der Moslembruderschaft in Mitteleuropa, Tarafa Baghajati bestellt sich bei einer Pfarrgemeinde der Katholischen Kirche nach Belieben, mit welchen Partnern er seine Dialog-Show abziehen darf, und wem es verweigert werden muss, ihn mit allenfalls unangenehmen Fragen und Wahrheiten zu konfrontieren. Der Vertreter der Evangelischen Kirche H.B. springt seinem Freund Tarafa pflichtschuldig bei, um die Illusion vom friedliebenden und integrationsfähigen Islam nicht zu gefährden und zieht die Karte der ökumenischen Harmonie„, um sich gegenüber der Katholischen Kirche durchzusetzen.

 

Wer nicht bedingungslos das Ritual des Schönredens mitmacht und sich nicht der Totschlagphrase unterwirft, dass Gewaltausbrüche und Christenverfolgung in der islamischen Welt sowie Frauenunterdrückung und mangelnde demokratische Loyalität in den Mohammendaner-Parallelwelten des Westens „nichts mit dem Islam zu tun haben“ und diesen bloß „politisch mißbrauchen“, wird ausgegrenzt, verächtlich gemacht und hinterrücks einem systematischen Rufmord ausgesetzt. Besonders bedenklich dabei ist, dass die Katholische Kirche bei der Unterdrückung der Wahrheit eifrig mitmacht und ihre Funktionäre sich zunehmend zu Stichwortgebern für die Propaganda-Auftritte der Islam-Funktionäre machen. Die Islamisierung schreitet voran, während sich die Christen zunehmend zu Dhimmis der mohammedanischen Herrschaft machen. Dhimmis sind „Ungläubige“, die aber „Angehörige von Buchreligionen“ sind, die ihre Existenzberechtigung mittels Schutzgeldern („Dschizia“) erkaufen müssen.

 

Falls Sie/Du trotzdem noch Lust verspüren/verspürst,

an der Veranstaltung der Langen Nacht der Kirchen teilzunehmen,

hier die Daten:

Kirche vor dem Vienna International Center, 1200 Wien, Donaucitystraße 2, Freitag,

dem 24. Mai 2013,

19.00 bis 20.30 Uhr

 

Mit herzlichen Grüßen

Christian Zeitz

 

3 Responses to “Ein Imam in Österreich bestimmt, wer in einer katholischen Kirche auftritt!?!”

  1. Erich Foltyn Says:

    ich habe soeben die Nachricht bekommen von der Christlichen Partei, aber ich kann nichts machen. Ich kann niemand anrufen, ich habe keinen Verbündeten, niemand hilft zu mir, der Staat kümmert sich um nichts usw. Und die 2 oder 3 Bekannten können auch nichts machen. Jetzt soll angeblich Wahlen kommen in Wien, aber ich gehe nicht hin, weil ich plage mich umsonst, keine Partei vertritt mich und wenn auch, ich habe schließlich nur 1 Stimme. Und eine Stimme im ganzen Westen, das ist vollkommen egal.

  2. Erich Foltyn Says:

    wenn die Moslems bestimmen, wer die Gesprächsteilnehmer sind, gehört das sofort abgesagt. Ich warne Euch alle. Wenn ich in eine Kirche komme und da sitzt ein Moslem drin, war ich das letzte mal in einer Kirche.

    • andreas Says:

      da pflichte ich ihnen bei – und meinem evangelischen (noch-) oberhirten in wien werde ich ein deftiges schreiben schicken, ob er es liest oder nicht. und wenns nur der persönlichen gewissensbereinigung dient – JEDE stimme zählt, werter herr foltyn. sie können ja gar nicht wissen, welche reise eine geäußerte meinung so machen kann…(„stille post“)


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