kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pfingsten, Erkennen und Wahrheit 19. Mai 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 21:54

Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm ein Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden. Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt. Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen? Wir aber haben Christi Sinn„.

{1. Korinther 2:14-16}

 

 

Vor Jahren waren die heutigen Verse schon einmal Predigttext zum Pfingstsonntag, wobei die Pfarrerin bekannte, dass sie mit diesen Versen nichts anfangen könne, weshalb ihr hierzu nichts eingefallen sei. Ich habe es nun mal mit einer Auslegung versucht. Jedem, der schon mal Schüler war, dürfte folgende Situation bekannt vorkommen: Der Lehrer erklärt einen komplizierten Sachverhalt und fragt anschließend, ob jeder das verstanden hat, was er soeben erklärt hat. Darauf meldet sich keiner der Schüler. Tatsächlich hat aber keiner der Schüler etwas verstanden. Nachdem sich niemand gemeldet hat, meint jeder, dass er der Einzige ist, der nichts verstanden hat, woraus er schließt, dass er der „einzige Dumme in der Klasse ist. Und jetzt denken wir mal daran, was uns ständig durch Politik und Medien, die sich gegenseitig verstärken, oftmals noch mit einem wissenschaftlichen Anstrich versehen, vermittelt wird.

 

Da hören wir, dass Homosexualität und sonstige „sexuelle Orientierungen“, “Schöpfungsvarianten” sind, da hören wir dass Islam und Christentum keine Gegensätze sind, weshalb eine adäquate Willkommenskultur, gemeint ist Anpassung, vonnöten ist, da hören wir, dass es zwischen Männer und Frauen keinerlei Unterschiede gibt und die herkömmliche Familie ein Auslaufmodell ist, Kinder in die Krippe gehören, Abtreibung ein Grundrecht ist und vieles andere in dieser Richtung. Dabei wird uns indirekt vermittelt, dass das “alle so sehen” und dass der, der das anders sieht, ein „ewig Gestriger“ und Schlimmeres ist, auf den „man ein Auge haben muss“, und „weil das alle so sehen“, sagen die Politiker, dass es an der Zeit ist, dieses und jenes grundlegend zu ändern und neue gesetzliche Grundlagen zu schaffen, „um damit den Wünschen der (angeblichen) Mehrheit“ zu entsprechen.

 

Tatsächlich ist es aber keinesfalls die Mehrheit, „die das alles so sieht“. Weil aber niemand widerspricht, meint jeder, dass er der Einzige ist, der das anders sieht, weshalb er sich nicht traut, seine Meinung offen zu sagen, muss er in diesem Fall doch die politisch-medialen Gouvernanten und Moralapostel fürchten, die ihn ins Abseits stellen könnten, zumal es mit der ständig eingeforderten Toleranz dann nicht mehr weit her ist, wenn es um Andersdenkende geht, die sich nicht dem Zeitgeist anpassen. Dadurch kommt es zur freiwilligen Selbstzensur. Zur Diktatur des „politisch Korrekten“ und zum „Neusprech“, bei dem man sich einer “korrekten Sprache” bedient, wo es dann sein kann, dass der Begriff “Mutter” zum “sexistischen” Unwort erklärt wird, das durch das Wort “Elter” zu ersetzen ist. “Probleme” kann dann auch eine “Fußgängerbrücke” bereiten, weil dabei die “Fußgängerinnen” übergangen werden. So geschehen in der Schweiz.

 

Was hat das aber alles mit den heutigen Versen zu tun?

 

Dass hat damit zu tun, dass der geistliche Mensch, der sich, vom Heiligen Geist geleitet, am Wort Gottes orientiert, Wahrheit von Lüge unterscheiden kann. Er erkennt, dass die Aussagen im Wort Gottes in keiner Weise dem entsprechen, was uns ständig vermittelt werden soll. Und weil er die Wahrheit erkennt, muss er diese der Welt gegenüber, in aller Klarheit und Freundlichkeit, bezeugen. Eure Rede sei allzeit freundlich und mit Salz gewürzt, wie der Apostel Paulus sagt (Kolosser 4, 6). Deshalb wollen wir uns zu Wort melden und mit dem Salz nicht zu sparsam umgehen, auch wenn wir wissen, dass wir uns damit den Hass der Welt zuziehen können. Die Frage ist dann, wem wir mehr gefallen wollen: Gott oder den Menschen? Die Lieder früherer Zeiten waren gesungene Predigten. So auch das angefügte Lied „O komm du Geist der Wahrheit“.  Es ist von einer erstaunlichen Aktualität und zeigt, dass sich im Grunde nichts geändert hat. Geändert hat sich auch nichts daran, dass sich Gott, durch die Zeiten hindurch, eine treue Gemeinde bewahrt hat. Möge es Gott schenken, dass wir dazu gehören und dass noch viele dazu finden. Das ist das Anliegen mit dem der letzte Vers schließt.

 

O komm, du Geist der Wahrheit, und kehre bei uns ein, verbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein. Gieß aus dein heilig Feuer, rühr Herz und Lippen an, dass jeglicher Getreuer den Herrn bekennen kann.

O du, den unser größter Regent uns zugesagt: komm zu uns, werter Tröster, und mach uns unverzagt. Gib uns in dieser schlaffen und glaubensarmen Zeit die scharf geschliffnen Waffen der ersten Christenheit.

Unglaub und Torheit brüsten sich frecher jetzt als je; darum musst du uns rüsten mit Waffen aus der Höh. Du musst uns Kraft verleihen, Geduld und Glaubenstreu und musst uns ganz befreien von aller Menschenscheu.

Es gilt ein frei Geständnis in dieser unsrer Zeit, ein offenes Bekenntnis bei allem Widerstreit, trotz aller Feinde Toben, trotz allem Heidentum zu preisen und zu loben das Evangelium.

In aller Heiden Lande erschallt dein kräftig Wort, sie werfen Satans Bande und ihre Götzen fort; von allen Seiten kommen sie in das Reich herein; ach soll es uns genommen, für uns verschlossen sein?

O wahrlich, wir verdienen solch strenges Strafgericht; uns ist das Licht erschienen, allein wir glauben nicht. Ach lasset uns gebeugter um Gottes Gnade flehn, dass er bei uns den Leuchter des Wortes lasse stehn.

Du Heilger Geist, bereite ein Pfingstfest nah und fern; mit deiner Kraft begleite das Zeugnis von dem Herrn. O öffne du die Herzen der Welt und uns den Mund, dass wir in Freud und Schmerzen das Heil ihr machen kund.

Philipp Spitta 1801-1859

 

von JÖRGEN BAUER

 

 

 

 

 

 

Liebe legalisieren„!

 

GRÜNE JUGEND Augsburg

gegen das Inzestverbot

 

Am 12. April wurde vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beschlossen, dass das deutsche Verbot von Inzest zwischen Geschwistern bestehen bleiben darf. Damit bleibt die Liebe zwischen Geschwistern strafrechtlich verfolgt – selbst dann, wenn zwei Partner gar nicht wissen, dass sie Geschwister sind. Die GRÜNE JUGEND Augsburg (GJA) bewertet diese Entscheidung als äußerst negative Entwicklung. „Mit dem Inzestverbot greift der Staat massiv in das Privatleben und das Selbstbestimmungsrecht seiner Bürger*innen ein. Dabei widerspricht es komplett den wissenschaftlichen Tatsachen!“, meint Marie Rechthaler, Sprecherin der GJA. „Dieses Verbot basiert allein auf überholten gesellschaftlichen Tabus und ist rational nicht haltbar. Das wollte der Europäische Gerichtshof leider nicht erkennen“. Katharina Stephan, Sprecherin der GJA, fügt an: „Mit dieser mutlosen Entscheidung werden wir um Jahre zurückgeworfen. Eine Abschaffung des ‘Inzestparagraphen’ 173 ist längst überfällig. Wir fordern deshalb: Deutschland muss Liebe endlich legalisieren“! {Quelle: gjaugsburg.wordpress.com}

 

7 Responses to “Pfingsten, Erkennen und Wahrheit”

  1. Ich wünsche allen Brüdern und Schwestern ein gesegnetes Pfingsfest!!
    Gott sei mit Euch und beten wir an diesen Tagen umso mehr
    für die Kopten-
    Eine gute Nachricht für alle Menschen
    Ein großes Wunder war geschehen. Zu Pfingsten erhielten die Jünger den Heiligen Geist, das heißt den lebendigen Glauben, daß Gott Jesus von den Toten auferweckt hat, daß Jesus heute lebt und regiert. Die kleine ängstliche Gruppe von Jüngern stand plötzlich in Jerusalem und erzählte von dem, was Gott Großes getan hatte. Jeder sprach in einer anderen Sprache, die der Heilige Geist geschenkt hatte. Somit konnten die Menschen aus verschiedenen Ländern sie verstehen. Was wollte Gott damit deutlich machen? Von nun an sollten alle Menschen auf der Welt von der großen Liebe Gottes hören. Jeder soll wissen: Durch Jesus ist der Weg zu Gott offen und jeder Mensch kann nun zu Gott kommen. Wenn er dies tun, macht Gott ihn zu seinem Kind und schenkt ihm ein neues Leben. Diese gute Nachricht muß jeder Mensch hören!

    Schnell sprach sich diese gute Nachricht herum. Viele Menschen kehrten ihrem alten Leben den Rücken. Bei Gott konnten sie ihre Schuld loswerden. Sie wollten nun ein neues Leben anfangen. Regelmäßig kamen sie zusammen, um mehr über Jesus zu lernen. Sie feierten miteinander und waren wie eine große Familie. Pfingsten war somit der Geburtstag der christlichen Gemeinde oder Kirche. Aber auch heute noch kann jeder Pfingsten erleben, der an Jesus Christus zu glauben beginnt.

    Pfingsten – ein Fest der Freude

    Seit dem dritten Jahrhundert wird das Pfingstfest gefeiert. Immer am fünfzigsten Tag nach Ostern. Fünfzig heißt im Griechischen „pentecoste“, und von daher leitet sich der Name „Pfingsten“ ab. Es ist ein frohes Fest, und es erinnert uns an den Heiligen Geist, der neues Leben schenkt. Fröhlich und besinnlich zugleich ist das Fest auch bis heute geblieben.

    In Deutschland ist Pfingsten ein „doppelter“ Feiertag. Es gibt den Pfingstsonntag und den Pfingstmontag. An diesen Tagen finden oft Gottesdienste im Freien statt. Man triff sich in der Natur, denn der Sommer kommt immer näher.

    Im Gegensatz zu Weihnachten und Ostern gibt es zum Pfingstfest nur wenige Bräuche. Einige alte Bräuche und Sitten werden aber zum Teil heute noch in manchen Gegenden Deutschlands gepflegt. Kirchen werden mit jungem Birkengrün geschmückt. Es gibt die „Pfingstritte“ mit Pferden, an denen meistens nur Männer teilnehmen. Umzüge im Freien, Spiele und Wallfahrten finden statt. Oft geht man auf Pfingstwanderungen, und in manchen Gegenden Deutschlands werden Pfingstfeuer entzündet.

    Im dörflichen Leben führte man zu Pfingsten erstmals das Vieh auf die Weide oder trieb es auf die Almen. Jener Hütejunge, der zuletzt auf dem Dorfplatz eintraf, handelte sich dabei den Spitznamen eines „Pfingstlümmels“ ein. In manchen Gegenden wird ein „Pfingstlümmel in grünes Buchenlaub eingewickelt, so daß er nichts mehr sieht und nicht selber gehen kann. So wird er dann durch das Dorf geführt.

    Auch der „Pfingstochse“ war bekannt. So führten die Metzger einen fetten Ochsen durch das Dorf. Das Tier war mit Blumen und Girlanden geschmückt. Am nächsten Tag wurde er dann geschlachtet. Auch beim Almauftrieb gab es einen „Pfingstochsen“. Dies war ein bunt geschmückter Ochse, der die Rinderherde bergauf führte.

    Manche alten Bräuche gibt es in der heutigen Zeit nicht mehr oder nur noch selten. Pfingsten aber ist ein bei allen beliebter Feiertag geblieben. Als Fest des Heiligen Geistes ist es auch ein Fest der Hoffnung und der Freude. Und beides können wir auch heute in unserer Welt sicher gebrauchen!

    Geschichte / Ursprung Pfingsten
    Im jüdischen Glauben gab es u.a. zwei wichtige Termine: die ersten beiden Erntetermine des Jahres. Die erste Ernte (Gerste) wurde beim ersten Frühlingsvollmond bzw. an dem zu diesem Zeitpunkt stattfindenden (österlichen) Passah (oder Pessach) -fest eingebracht. Fünfzig Tage später wurde dann das zweite mal geerntet (Weizen). Dieser fünfzigste Tag nach der ersten Ernte hieß „Schawuot“.

    An Schawuot ereignete sich die sogenannte „Ausgießung des Geistes“. Der Name wurde geändert und es entstand später das „Pfingst-Fest“ der christlichen Kirche (abgeleitet vom griechischen Wort für „Fünfzig“ bzw. den „fünfzigsten Tag“ – „pentakoste“).

    Das erste Pfingstfest wurde, ebenso wie Passah, als Erntefest begangen, jedoch schon früh (vermutlich bereits in apostolischer Zeit) auch als „Fest der Ausgießung des Geistes“ von der christlichen Kirche gefeiert.

    Ursprünglich wurde Pfingsten acht Tage lang gefeiert, später wurde es jedoch auf drei bzw. vier Tage und heute auf zweihttp://www.feiern-online.de/feiern-online/inhalt-feiertage/pfingsten.htm Tage (Pfingstsonntag und Pfingstmontag) „reduziert“.

  2. Jani Says:

    Eine Pastorin, die den Bibeltext nicht versteht, sollte überlegen, ob sie im richtigen Job ist.

    Liebe Pfingstgrüße
    Jani

  3. Emanuel Says:

    “Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm ein Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden. Wunderbarer Bibel-Vers. Danke Jörgen Bauer !

    Um diesen Vers zu verstehen, muss man vor allem wissen , was „ein natürlicher Mensch“ im Gegensatz zu einem „geistlichen Menschen“ überhaupt bedeutet .

    Ein „natürlicher Mensch“ ist ein Mensch, der ausschließlich im Äußeren lebt und denkt. Er sieht mit den Augen, hört mit den Ohren usw. ist also ein rein sinnlicher Mensch und akzeptiert auch nichts anderes. Somit ist er nicht in der Lage , geistliche Erkenntnisse zu bekommen, die nicht mit den „natürlichen, sinnlichen , körperlichen Organen “ erfassbar sind. Der natürliche Mensch ist ein Mensch , der sich dementsprechend selber liebt und andere nur akzeptiert, wenn sie ihm und seinen natürlichen Sinnen dienlich sind.

    So ein mensch kann nichts von der wahren Lehre Gottes erfassen – die das genaue Gegenteil darstellt.

    Nämlich weg vom Äußeren – hin zum wahren Inneren … weg von der Selbstliebe hin zur wahren Nächstenliebe , wie sie Gott, Der Herr, Jesus Christus lehrt …..

  4. Ralf.Hummel Says:

    Die Gottheit besteht – obwohl sie in ihrer Trinität unteilbar ist – aus drei Bestandteilen (auch Personen genannt): Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist. Diese drei Personen sind wesensgleich und wirken in der Einheit. Als Person der dreieinigen Gottheit ist der Heilige Geist überall und immer anwesend und wirksam. Er hat schon im Alten Bund Menschen inspiriert und sie so als Werkzeuge nach göttlichem Willen verwendet, ohne dass sie – im
    sakramentalen Sinn – Träger des Heiligen Geistes waren. Der Heilige Geist ist auch nach dem Tod der urchristlichen Apostel gegenwärtig und wirksam gewesen.
    Der Heilige Geist hat dafür gesorgt, dass die wesentlichen Punkte des Evangeliums Jesu Christi Eingang in die Heilige Schrift gefunden haben und in der nachapostolischen Zeit wichtige Grundlagen der christlichen Lehre durch die Kirchenväter und die ersten Konzilien formuliert worden sind. Dazu gehören z. B. die Lehre von der Trinität, von der Person und vom Wesen Jesu (wahrer Mensch und wahrer Gott) sowie die Erkenntnis, welche entscheidende
    Bedeutung das Opfer Jesu und seine Auferstehung für das Heil und die Erlösung der Menschen haben.

    Auf das Wirken des Heiligen Geistes über die Jahrhunderte hinweg ist darüber hinaus zurückzuführen, dass sich der christliche Glaube in gottgewollter Weise ausbreiten konnte und – wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung – christliche Frömmigkeitsformen und ernsthaftes Leben nach den Maßgaben des Evangeliums und den überlieferten christlichen Werten bis in unsere Zeit lebendig geblieben sind.

  5. Ralf.Hummel Says:

    „Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.“ (Johannes 3,8).

    Das Leben in jeder Kirchengemeinde soll vom Wind des Geistes geprägt sein.
    Die Liebe soll so stark wehen, dass alle Widerstände beiseite geräumt werden.
    Wenn alle zusammen wirken in diesem Sinn und jeder offen für das Wirken des Heiligen Geistes ist, dann verstärkt sich das zu einem mächtigen Orkan, das zur Vollendung, zum Tag des Herrn, hinführt.

  6. Ralf.Hummel Says:

    Ich wünsche mir, dass die Kraft des Heiligen Geistes in uns allen noch deutlicher wird. Man braucht diese Kraft, um Glauben bewahren zu können, um freudig zu bleiben und um hoffnungsfroh in die Zukunft blicken zu können.

    Ein gutes Rezept, diese Kraft zu besitzen, ist immer, den Herrn darum zu bitten,


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