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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sichtbare Moscheen: CDU – keine Vorbehalte gegen Minarett 15. Mai 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:37

St. Peter und Paul in Lesum leergeräumtKirche verkauft und entweiht

 

Es hat wie ein Einbruch ausgesehen, aber es war geplant:

Das gesamte Inventar der katholischen Kirche St. Peter und Paul in Bremen-Lesum ist ausgeräumt worden.

Etwa 30 Männer aus Polen haben Stühle, Schränke und auch Dekoration mitgenommen – das Inventar wird an Kirchen in der Ukraine verschenkt.

 

Sie haben den Altar, Kerzenhalter aus der entweihten Kirche St.Peter und Paul in Bremen-Lesum auf LKW geschleppt. Polnische Männer, die den Transport an mehrere Kirchen in der Ukraine vorbereitet haben. Denn St. Peter und Paul wird abgerissen, und vorher sollte das Inventar noch anderen Kirchen zugute kommen. Denn die Pfarrei Bremen-Grohn hat sich von zwei ihrer drei Kirchen getrennt, sagt Pfarrer und Dechant Holger Baumgart. „Wir haben vor vielen Jahren überlegt, wie wir uns neu aufstellen: Drei Kirchen und ein Pfarrer, und die Kirchen nicht weit voneinander entfernt, da haben wir uns entschieden, uns auf einen Kirchort zu konzentrieren. Das ist eine Frage der Entwicklung“.

 

 

 

St. Peter wurde im November 2012 entweiht

 

Die katholische Kirche war im September vergangenen Jahres verkauft und im November 2012 entweiht worden. Die Gemeinde hatte sich dafür eingesetzt, dass zusammenhängende Einrichtung wie der Altar nebst Zubehör als Einheit weitergegeben und wiederverwendet werden. „Das ist schon ein Umbruch, aber der eigentlich größere Schnitt war vor einem halben Jahr bei der Profanierung der Kirche“, sagt Baumgart. „Das geht dann schon an die Substanz“. Tröstlich für die Gemeinde sei es, dass alles wiederverwendet wird. „Ich habe nicht erwartet, dass wir so viele Sachen mitnehmen dürfen“, so der ukrainische Pfarrer Christof Panasowiec, dessen Kirche den Löwenanteil des St. Peter-Inventars bekommt. „Wir sind gerade dabei, ein Kinderheim für Jugendliche einzurichten. Da passen viele von den Sachen aus dem Gemeindezentrum hier wunderbar in die Ausstattung“. An die Stelle von St.Peter im Eichenhof sollen Wohnungen kommen. Ein Bremer Unternehmen plant den Abriss von Kirche und Gemeindehaus. Die Pfarrei Bremen-Grohn hat sich von den Kirchen St. Peter und St. Willehad (in Aumund) getrennt. Die verbliebene Kirche liegt in der Nähe des Vegesacker Bahnhofs. {Quelle: www.radiobremen.deKirchenmöbel für die Ukraine, [3:28]}

 

 

 

 

Sichtbare Moscheen:

keine Vorbehalte gegen Minarett

 

 

„Wer sichtbar ist, der gehört auch dazu“!

Die Oberhausener CDU sprach sich im Rahmen ihrer Klausurtagung ausdrücklich

für eine offene und moderne Architektur beim Bau von Moscheen aus

.

 

Auch gegen ein Minarett gibt es keine Vorbehalte: „So wie ich für Kirchtürme von christlichen Kirchen in der Türkei bin, so gehört auch ein Minarett zu einer Moschee in Deutschland“, so der Fraktionsvorsitzende Daniel Schranz. Wenn Muslime hier eine Moschee planen, so zeige dies, dass sie sich in Oberhausen verwurzeln, so die Einschätzung von Schranz. Die CDU kritisiert indes, dass die türkischen Vereine, die eine Moschee planen, von Seiten der sozialdemokratisch dominierten Stadtverwaltung keine planerische Begleitung erfahren. Wildwuchs wie jetzt an der Fahnhorststraße sei die Folge, eine sehr unangenehme. Denn: Moscheen auf den Hinterhöfen stören die Integration immens, so die Einschätzung der CDU. Und zusätzlich auch das Sicherheitsgefühl. „So, wie das abläuft, wird es unseren Vorstellungen nicht gerecht. Der Islam muss sich zeigen können und dazu bedarf es einer neuen Planungskultur“, so Hans Tscharke, Sprecher der CDU im Integrationsrat. „Wir wollen eine offene Religionsausübung in unserer Stadt fördern.“ Umgekehrt erwarte die CDU ihrerseits von den muslimischen Gemeinden, die Öffentlichkeit rechtzeitig in ihre Planungen einzubeziehen. {Quelle:

www.lokalkompass.de}
 

2 Responses to “Sichtbare Moscheen: CDU – keine Vorbehalte gegen Minarett”

  1. Herz Says:

    Sichtbare Moscheen:
    keine Vorbehalte gegen Minarett

    und wer ist Schuld:der Koran ist angebunden mit der Politik-wäre das im christl Glauben ebenso wäre etliches anders!
    Der Islam ist ja nur so mächtig-weil er Rückendeckung hat vom Staat—und die menschen dazu zwingt zum Glauben!!+++

  2. Johannes Says:

    Und die deutschen Kirchen helfen kräftig bei der Islamisierung mit. So hat in Hamburg die etwas unbedarfte Bischofsfrau Fehrs mit den vom Verfassungsschutz beobachteten Mohammedaner-Organisationen in Zusammenarbeit mit dem Senat ein grundgesetzwidriges Abkommen geschlossen, dass einen „islamisch-christlichen“ Religionsunterricht an öffentlichen Schulen vorsieht. Weiß diese Frau nicht, worum es da geht? Hat sie schon mal in der Bibel gelesen oder nur „Theologie“ studiert?


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