kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns von den Europäern aushalten“ 15. Mai 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:01

 

London: Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten, wie die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia berichtete. Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen. „Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, die zu besetzen“, so Anjem Choudary. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat“.

 

 

 

Weiter sagte er der Menge seiner Anhänger: Wir sind dabei uns England zu nehmen, die Moslems kommen“. Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufstätigen Briten: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens. Und wir lassen uns von ihnen aushalten“. Anjem Choudary ist Vater von vier Kindern und bezieht 25.000 Pfund, das sind fast 30.000 Euro im Jahr an staatlicher Unterstützung. Mit anderen Worten: Choudary bekommt umgerechnet 9.500 Euro mehr als ein britischer Soldat, der in Afghanistan kämpft und stirbt. Die Sun ließ durch einen eingeschleusten Mitarbeiter geheim drei Predigten Choudarys aufzeichnen. In einer zweiten Predigt erklärte er den anwesenden Moslems, daß der Islam bereit ist, sich Europa zu nehmen: „Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Beginn. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen“, so der islamische Prediger Anjem Choudary.

 

Choudary behauptet von sich selbst,

„Richter“ der Scharia in Großbritannien zu sein.

{www.katholisches.infoText: No Cristianofobia/Giuseppe Nardi}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Der Mann hat doch vollkommen recht! Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufstätigen Briten: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens. Und wir lassen uns von ihnen aushalten“. Der Autor dieses Kommentars gehört auch zu den Narren, die volltags arbeiten gehen. Wir gehen arbeiten, damit Muslime hier in aller Ruhe den Dschihad vorbereiten können. Das sagt dieser Muslimführer natürlich nicht öffentlich im TV, sondern in illustrer Weise in moscheegeschlossener Runde.

Was aber  würde passieren,

wenn er diese Predigten öffentlich im TV halten würde?

Nichts!

Garnichts!

 

Er könnte dies aber auch öffentlich in die Kamera sagen, viele dieser muslimischen Ungeister könnten das öffentlich in die Kamera sagen! Unsere naiv-gefährlichen Gutmenschen würden es einfach nicht glauben, weil es ihnen die PC-Ideologie verbietet. Wir wissen nicht, was noch alles geschrieben und gesagt werden muss, damit den ernstzunehmenden Islamkritikern geglaubt wird!? Wir richten unsere Kritik nicht gegen glaubende Muslime selbst, weil diejenigen, die arbeiten und hier in Frieden leben wollen die bedauernswerten Opfer dieser Religionsideologie sind, weil sie den biblischen Jesus von Religions wegen nicht kennen lernen sollen und ihnen somit die wahre Liebesreligion vorenthalten wird. Solch ein Mensch wie Herr Choudary ist innerhalb seiner Radikalgruppe ehrlich bis auf die Knochen. In der Öffentlichkeit wird er das islamische Stilmittel der Taqiyya betreiben, indem er andere Predigten und Vorträge hälte, die für die arbeitenden Trottel der Gesellschaft, die ihn finanzieren, ihm geeignet erscheinen und den Islam wieder als Friedensreligon vorzustellen, worauf allerdings immer weniger Menschen hereinfallen. Dieser Herr Choudary ist eine Münze mit zwei Seiten. Gerichtet an seine Fangemeinde lässt er solche mohammedanische Ehrlichkeiten ab, gerichtet an die Aufnahmegesellschaft wird er das alles kultursensibler ausdrücken, für verweichlichte Europäerohren geglättet.

 

Liebe Muslime, es wird auf Erden immer mehr bekannt, was der Islam will. Es wird immer mehr publik, welche Strategien die Islamführer verfolgen, um ein unlauteres Ziel zu erreichen. Es wird immer mehr bekannt, was religiöse Buchstabenregeln in Menschen anrichten können. Bedankt Euch dann doch bitte bei Menschen wie Herrn Choudary, die dafür sorgen,  dass Eure Religion einen immer schlechteren Ruf bekommt und beweisen, dass die Kritik von ernsthaften Islamkritikern einfach nur schlicht und ergreifend wahr ist. Die Presse mag noch islamophil sein. Aber die Zeiten werden kommen, dass sich hier einige Augen mehr öffnen und die Erkenntnis reift, dass der Einlass des Islam in Europa ein gravierender Fehler war, eben weil Ihr uns solche Menschen wie Herrn Choudary mitgebracht habt, die erst im stillen Kämmerlein (genannt Moschee) erst das wahre Gesicht, das koranische Gesicht des Islam ans Tageslicht befördern. Macht ruhig so weiter in Arabien, Irak, Iran, Ägypten, in den Palästinensergebieten, in Nigeria, in Sudan, in Tunesien, in Libyen usw. Das schreckt irgendwann den naivsten Gutmenschen auf und vielleicht sogar ab.

 

Sollte dieser Mann nicht endlich einmal für seinen eigenen Unterhalt sorgen und seinen Kindern ein gutes Vorbild abgeben?

Sollte dieser Mann nicht endlich einmal aus Großbritannien abgeschoben werden?

 

Wenn dies rechtlich nicht möglich sein sollte, sollte dieser Mann nicht wenigstens wegen Betruges vor Gericht gestellt werden, da er es ja offen sagt, dass sie sich aushalten lassen, um sich mit Wichtigerem zu beschäftigen, nämlich die dschihad-konforme Eroberung Großbritanniens. Der zuständige Staatsanwalt sollte das „wir“ einmal konkret ermitteln und diese Wir-Menschen, die diesem Herrn so andachtsvoll lauschen, wegen dieses Delikts anklagen. Wäre diese Zuhörerschaft nicht die Bildung einer kriminellen Vereinigung, die bewusst Staatsgelder für sich in Anspruch nimmt, weil sie gar nicht daran denken, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Ein gangbarer Weg, der vielleicht ein Umdenken in diesen Kreisen auslösen würde. Aber vielleicht würden sich da einige Sozialhänngemattengläubige auf den Weg in ihr Heimatland machen. Es wäre um diese Menschen nicht schade.

 

Wieder ein Grund mehr,

hier den Doppelpass nicht einzuführen.

Hoffen wir es.

 

 

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One Response to “Kommentar: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns von den Europäern aushalten“”

  1. Deport EVERY ISLAMIC FUCKHEAD,out of britain!


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