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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Grüne finanzierten in achtziger Jahren Pädophilen-Ausschuss 15. Mai 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:36

Grüne mit missionarischem Eifer gegen christlich geprägte Kultur und Identität

 

 

Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU nimmt das Verhältnis der Grünen zur christlichen Kultur und zu den Kirchen unter die Lupe

 

 In einem Faktencheck zur Bundestagswahl befasst sich der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) mit den Positionen der Grünen zur Kirche und vergleicht Aussagen der Grünen mit eigenen Positionen.

 

Grüne wollen christlich geprägte Kultur aushöhlen

Aufgrund einer umfassenden Zusammenstellung und Analyse von Aussagen der Grünen zu Fragen der christlichen Religion und Kultur kommt der EAK zu der Feststellung, dass die Grünen mit ihrer Politik die christlich geprägte Kultur aushöhlen wollen.

 

 

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Grüne für öffentliche Tanzveranstaltungen am Karfreitag

 

Ein Beleg dafür ist die Forderung der Grünen im Programm zur niedersächsischen Landtagswahl, das Tanzverbot am Karfreitag als nicht mehr zeitgemäß abzuschaffen (Abbildung aus Faktencheck des EAK zum Wahlprogramm der Grünen bei der Landtagswahl in Niedersachsen, Bild links).

 

 

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Grüne wollen Trennung von christlicher Religion vorantreiben

 

In vergleichbarer Weise wollen die Grünen das Wirken der christlichen Kirchen beschneiden und arbeiten auf eine vollständige Trennung von Staat und Kirche hin: „Wir wollen die Trennung von Staat und Religion vorantreiben.“ (Auszug aus dem Faktencheck des EAK zum Arbeitskreis „Säkulare Grüne“, Bild links). Anhand vielfach belegter Aussagen der Grünen auf Bundes- und Landesebene stellt der EAK in seinem Faktencheck besonders heraus:

„Die Grünen stehen für die Relativierung und Aushöhlung der christlichen Feiertagskultur.

Die Grünen fordern immer wieder die Entfernung von Kreuzen bzw. Kruzifixen aus öffentlichen Räumen.

Die Grünen stehen in den Bundesländern für die massive Verdrängung bzw. völlige Abschaffung des bekenntnisgebundenen Religionsunterrichtes gemäß Art. 7 Abs. 3 GG.

Die Grünen sind für die Ablösung des bewährten bisherigen Kirchensteuersystems und wollen die Staats-Kirchen-Verträge beseitigen.“

 

 

Diesen Positionen stellt der EAK als eigene Haltung gegenüber, dass er sich einsetzt für:

„den Erhalt des Religionsunterrichtes

den Schutz der christlichen Feiertagskultur

die bewährte Kooperation zwischen Kirche und Staat

das Bekenntnis zu unseren kulturgestaltenden und prägenden Wurzeln.“

 

 

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Dokumentation über den Faktencheck des EAK

 

Der Faktencheck des EAK ist einer 24-seitigen Broschüre dokumentiert und im Internetportal des EAK abrufbar (auch hier im Anhang beigefügt). Vorsitzender des EAK ist der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (Wahlkreis Düren). Über sein Verhältnis zu christlicher Politik sagt er: „Verantwortungsvolle Politik ist für mich nicht zuletzt christlichen Werten und dem christlichen Menschenbild verpflichtet. Der Dialog mit Vertretern der Kirchen und auch anderer Religionsgemeinschaften hat daher für meine politische Arbeit wesentliche Bedeutung“.

Weitere Information zum EAK: http://www.eak-cducsu.de/web/index.php

 

Darüber hinaus hat – wie MEDRUM wiederholt berichtete – die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, auch Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) – bei ihrer Bewerbung im Rahmen der Urwahl der Grünen erklärt, sie fände es eine gute Idee, ein Rechtsinstitut für polyamore Lebensmodelle zu schaffen. Göring-Eckardt hat sich ebenso wie die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, für die völlige Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Claudia Roths Haltung gipfelte in ihrem Ausruf: Die Würde der schwul-lesbischen Liebe sei unantastbar„. Die sei die grüne Version von Artikel 1 des Grundgesetzes. {Quelle: www.medrum.de}

 

 

 

 

Grüne finanzierten in achtziger Jahren

Pädophilen-Ausschuss

 

Pädophile hatten bei den Grünen größeren Einfluss als bisher bekannt.

In den Anfangsjahren der Partei forderte eine Arbeitsgemeinschaft nach SPIEGEL-Informationen offen die Legalisierung von Sex mit Kindern.

Sie wurde nicht nur geduldet, sondern von Bundeszentrale und Bundestagsfraktion finanziert.

 

Die Grünen geraten in der Debatte um den Einfluss Pädophiler in den frühen Jahren der Partei zunehmend in die Defensive. Nach Informationen des SPIEGEL haben sich die Grünen in den achtziger Jahren weit stärker für die Interessen der Pädophilen eingesetzt als bisher bekannt. So wurde die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP), die sich offen dafür aussprach, Sex mit Kindern zu legalisieren, direkt von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert. Das geht nach Recherchen des SPIEGEL aus Unterlagen des grünen Parteiarchivs hervor. Darüber hinaus wurde die BAG SchwuP im Jahr 1984 dem Arbeitskreis „Recht und Gesellschaft“ der Bundestagsfraktion zugeordnet und hatte damit Einfluss auf die Meinungsbildung der Fraktion. Auf Rundbriefen der BAG SchwuP, die auch an die Parteizentrale gingen, waren zum Teil leichtbekleidete Knaben abgebildet oder Zeichnungen von nackten Jungen mit Engelsflügeln. Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile„, sagte Kurt Hartmann, ein ehemaliges Mitglied der BAG SchwuP, dem SPIEGEL. „Sie haben als einzige Partei selbst langfristig den Kopf hingehalten für sexuelle Minderheiten.“ 1983 erschien in dem schwulen Szenemagazin „Torso“ eine Werbeanzeige für die Grünen, die sich dafür aussprach, Sex mit Kindern zu legalisieren, sofern keine Gewalt im Spiel ist und kein Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses besteht.

 

 

„Das war bei den Grünen Mainstream“

 
 

Der grüne Parteivorstand will an diesem Montag beschließen, dass unabhängige Wissenschaftler den Einfluss der Pädophilen auf die Partei in den achtziger Jahren aufarbeiten sollen. Allerdings betonte Grünen-Parteichef Cem Özdemir gegenüber dem SPIEGEL, dass die Pädophilen kaum Einfluss auf die Willensbildung der Partei genommen haben. „Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch war und ist uns ein zentrales Anliegen“, sagte er. „Es ist nicht akzeptabel, wenn manche nun versuchen, die Positionen einzelner Gruppen in der Vergangenheit zu einer vermeintlich laxen Haltung der Grünen gegenüber dem sexuellen Missbrauch von Kindern umzudeuten“. Die Debatte hatte sich an früheren Äußerungen des grünen Europapolitikers Daniel Cohn-Bendit über Intimitäten mit Kindern entzündet. Mitte April hatte er seine Äußerungen bereits als „unerträgliche Provokation“ bezeichnet, die so nicht hätten „geschrieben werden dürfen“. Cohn-Bendit widersprach der Auffassung, dass die Legalisierung von Sex mit Kindern bei den Grünen in den achtziger Jahren eine Minderheitenposition war. „Sie müssen sich nur die Anträge zur Altersfreigabe beim Sex mit Erwachsenen ansehen“, sagte Cohn-Bendit dem SPIEGEL. „Das war bei den Grünen Mainstream“. {Quelle: www.spiegel.de}

 

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2 Responses to “Grüne finanzierten in achtziger Jahren Pädophilen-Ausschuss”

  1. Erich Foltyn Says:

    jeder spekuliert mit großen Stimmengewinnen, wenn er gegen die Christen ist.

  2. Emanuel Says:

    Leipzig-seiten
    Angela Merkel in der DDR – Gysi nimmt Angela Merkel in Schutz
    Süddeutsche.de – ‎vor 53 Minuten‎

    So sind sie eben … alle gleich … sitzen ja in einem Boot … Und ihr Einfältigen wollt es nicht einsehen …..


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