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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie Israel Assads geheimen Atomreaktor vernichtete 7. Mai 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:24

Mit Technologie aus Nordkorea und Geld aus dem Iran wurde in Syrien bis zum Jahr 2007 offenbar heimlich ein Atomreaktor aufgebaut. Das kurz entschlossene Handeln Israels verhinderte das Schlimmste.

 

 

 

 

 

 

Seit zwei Jahren tobt in Syrien ein blutiger Bürgerkrieg. Mit besonderer Sorge blickt die internationale Gemeinschaft hierbei auf die Bestände an chemischen und biologischen Waffen, über die das Assad Regime nachweislich verfügt. Dass dieser Konflikt nicht auch noch in die nukleare Dimension eskalieren kann, ist den Israelis zu verdanken, deren Luftwaffe im September 2007 einen fast betriebsbereiten nuklearen Reaktor im syrischen al-Khibar zerstört hat. Bis vor wenigen Tagen ist über diesen Reaktor und die israelische Militäraktion nicht allzu viel bekannt gewesen. Das lag insbesondere an der Absprache der – als Akteur beziehungsweise Mitwisser – beteiligten Regierungen in Jerusalem und Washington, den Vorgang weder offiziell zu verlautbaren noch irgendwelche Spekulationen der einschlägigen Presse zu kommentieren. Da überraschenderweise auch die betroffene Regierung Syriens sich stillschweigend mit dem ja doch massiven fait accompli abfand – die Reaktion der syrischen Luftabwehr war ein militärisches Fiasko –, blieb der Vorfall für mehr als ein halbes Jahr unbekannt und daher auch unkommentiert. Im April 2008 brachen die USA das Schweigen – sehr zum Ärger Israels. In einer Information für den Kongress und einem Manuskript für die Medien erläuterte die CIA die Entstehungsgeschichte des Reaktors und gab einige Fakten des israelischen Angriffs preis. Doch noch immer bleibt vieles im Dunkeln – insbesondere die politischen und militärischen Diskussionen innerhalb und zwischen den beteiligten Regierungen sowie über das letztendliche Entscheidungsrational.  Diese Lücke hat vor wenigen Tagen der damalige Stellvertretende Leiter des Nationalen Sicherheitsrats für die Fragen des Mittleren Ostens, Elliott Abrams, geschlossen. Seinen jüngst in der Zeitschrift „Commentary“ erschienenen Artikel „Bombing the Syrian Reactor: The Untold Story“ kann man durchaus als sensationell bezeichnen.

 

 

 

 

 

 

2007 entdeckte Mossad geheimen Reaktor

 

Folgt man Abrams Aussagen, dann bat die israelische Regierung Mitte Mai 2007 dringend um einen Termin im Weißen Haus. Dieser wurde gewährt. Einige Tage später konfrontierte der Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes (Mossad), Meir Dagan, die amerikanische Führung mit der Erkenntnis, dass in Syrien mit Hilfe Nordkoreas ein nuklearer Reaktor gebaut worden sei; er stehe kurz vor der Inbetriebnahme. Seine Kapazität betrage sechs Kilogramm Plutonium pro Jahr. Er sei ein reiner Plutoniumbrüter als Teil eines nuklearen Waffenprogramms. Die gesamte israelische Führung sei sich einig, dass der Reaktor beseitigt werden müsse. Danach begann ein über vier Monate hinweg andauernder Dialog der beiden Regierungen über die Frage, wie der Fall zu bewerten sei und was getan werden müsste, um Israels Sicherheitsbedenken Rechnung zu tragen. Gesteuert wurden die Aktivitäten vom Nationalen Sicherheitsrat. Die Fronten wurden alsbald sichtbar. Auf der einen, eher israel-orientierten Seite, standen Vizepräsident Cheney und die Spitze des National Security Council. Ihre Präferenz war die militärische Lösung des Problems durch die USA und/oder Israel. Auf der anderen Seite standen Außenministerin Condoleezza Rice und Verteidigungsminister Robert Gates, die den Fall in einer dramatischen Aktion den Vereinten Nationen unterbreiten wollten. Die Entscheidung lag also bei Präsident George W. Bush. Dieser schlug sich auf die Seite von Rice und Gates. Zwar wurde das Problem des syrischen Reaktors nirgendwo thematisiert, den Medien wurde aber eine neue, von den USA initiierte Konferenz über den mittleren Osten avisiert.

 

 

 

 

 

Bush will nicht handeln – Israel aber schon

 

Am 13. Juli, drei Tage vor Ankündigung der Konferenz, telefonierte Bush mit dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert. Dabei informierte der amerikanische Präsident seinen Gesprächspartner über die Erkenntnisse der CIA, wonach es sich bei al-Khibar zwar unstreitig um einen nuklearen Reaktor handle, dass sich aber darüber hinaus in Syrien kein umfassendes nukleares Waffenprogramm erkennen ließe. Vor diesem Hintergrund, so Bush, bleibe ihm eine militärische Lösung verwehrt; er sei daher entschlossen, die diplomatische Karte zu spielen. Olmert reagierte spontan und unmissverständlich. Und nachdem er seiner Enttäuschung freien Lauf gelassen hatte, erinnerte er Bush an die Botschaft des Mossad-Chefs vom Mai: Der Reaktor al-Khibar sei für Israel unannehmbar und müsse – so oder so – verschwinden. Wenn die USA nicht handeln wollten, dann werde es Israel tun.

 

Danach herrschte für zwei Monate Funkstille zwischen den Regierungen. Die nächste „Kontaktaufnahme“ fand am 6. September statt. Als die israelischen Jagdbomber bereits auf dem Weg nach Syrien waren, rief Olmert den amerikanischen Präsidenten an, um ihm dies mitzuteilen. Das Gespräch verlief kurz und spannungsfrei. Bush bemerkte, Israel habe selbstverständlich das Recht, seine Sicherheit in die eigenen Hände zu nehmen. Abrams, der das Telefongespräch im Oval Office mithörte, glaubt, einen darüber zufriedenen Eindruck bei Bush gesehen zu haben, verbunden mit dem Kommentar: „Die Kerle haben Schneid“. Wie eingangs bereits ausgeführt, verabredeten die USA und Israel danach absolutes Stillschweigen über die israelische Aktion. Und da auch die Syrer keinen Grund sahen, der Welt ihre militärische Blamage mitzuteilen, gab es für viele Monate keinen Anlass für eine öffentliche Debatte.

 

 

 

 

Welchen Zweck hat der syrische Geheimreaktor?

 

Mit ihrer Präsentation vom April 2008 beendete die CIA nicht nur die Zeit amtlich verordneten Schweigens, die Informationen waren auch offenbar so dicht, dass sich die Medien und auch die Expertenszene damit zufrieden gab. Daran hat sich bis heute nichts geändert – zu Unrecht. Denn bei intensiver Analyse der Umstände des Reaktorbaus in al-Khibar bleibt eine zentrale Frage offen: Welchen Zweck sollte ein von Nordkorea erbauter Gas-Graphit-Reaktor in syrischem Wüstengelände und weit ab von jeglicher Zivilisation erfüllen, wenn es, wie die CIA glaubhaft analysiert hatte, darüber hinaus kein zusammenhängendes, auch nur marginales Nuklearprogramm in Syrien gab; wenn es, um den Sachverhalt zu konkretisieren, weder eine endogene Versorgung mit nuklearen Brennelementen noch eine Anlage zur Wiederaufarbeitung des anfallenden Plutoniums oder gar Anlagen für eine Waffenproduktion in Syrien gab?

 

Dass der Zweck ein guter hätte sein können, dafür gibt es nicht den geringsten Hinweis. Der extrem konspirative Bau des Reaktors, das Versäumnis, den Reaktor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) anzuzeigen, die Entscheidung, die Reaktortrümmer nach dem israelischen Angriff rückstandsfrei zu beseitigen und die Weigerung, den Inspektoren der IAEA Art ungehinderten Zugang zum Reaktorgelände zu gewähren, sprechen eine deutliche Sprache: Der Reaktor al-Khibar, ein Nachbau des nordkoreanischen Reaktors in Yongbyon, war ein reiner Plutoniumbrüter. Doch für welches Waffenprogramm? Hatte die CIA nicht festgestellt, dass es so etwas in Syrien nicht gab?

 

Zunächst schien es in den Jahren nach 2008, als müsse die CIA ihre Aussage revidieren. Mehrere nationale Geheimdienste meldeten Erkenntnisse über Anlagen, die in „funktionalem Zusammenhang“ mit dem Reaktor al-Khibar stehen könnten. Doch die Aussagen ließen sich in der Folgezeit nicht weiter verdichten. Dies auch deshalb, weil der einzige konkrete Hinweis sich auf eine Anlage bezog, in der wahrscheinlich die Konversion von sogenanntem Yellowcake, dem Ausgangsstoff für die Herstellung von Brennelementen, zu Uranhexafluorid betrieben wurde. Der Reaktor al-Khibar aber war ein Gas-Graphit-Reaktor, der mit Natururan betrieben wurde und gar kein Uranhexafluorid benötigte. Wenn sich aber ein belastbarer „funktionaler Zusammenhang“ zwischen neu entdeckten Anlagen in Syrien mit dem Reaktor al-Khibar nicht nachweisen ließ und der Reaktor daher eine völlig isolierte Anlage war, was war dann sein Zweck, seine Funktion?

 

 

 

 

Finanziert wurde der Reaktor offenbar vom Iran

 

Der Schlüssel zur Beantwortung dieser Frage ergibt sich aus den Informationen, die der israelische Journalist Ronen Bergman in seinem Ende September 2008 erschienenen Buch „The Secret War with Iran“ präsentiert. Bergman, der in der Geheimdienstszene exzellent vernetzt ist – und offenbar über Sonderbeziehungen zum Mossad verfügt – verweist auf die Aussagen des bisher höchstrangigen Überläufers aus dem Iran, General Ali Reza Asghari, immerhin ein ehemaliger stellvertretender Verteidigungsminister. Dieser hatte nach seiner Flucht im Februar 2007 die Aussage gemacht, der Iran finanziere ein gemeinsames nordkoreanisch-syrisches Großprojekt, einen nuklearen Reaktor auf syrischem Boden, mit nordkoreanischer Technologie, bezahlt mit ein bis zwei Milliarden Dollar vom Iran. Und Teheran hatte gute Gründe, einen geheimen Reaktor auf syrischen Boden nicht nur zu finanzieren, sondern auch zu betreiben. Denn der Iran braucht Plutonium für die nukleare Waffenproduktion. Plutonium aber wird aus Natururan gewonnen und braucht daher nicht das hochkomplizierte Herstellungsverfahren für angereichertes Uran. Außerdem ist die Menge für einen zündfähigen Gefechtskopf vergleichsweise gering: vier bis sechs Kilogramm Plutonium im Vergleich zu 20-25 Kilogramm hoch angereicherten Urans pro Gefechtskopf. Fast alle Nuklearwaffenstaaten sind daher zweigleisig gefahren und haben sowohl Uran- wie auch Plutoniumbomben gebaut. Es sei in diesem Kontext daran erinnert, dass über Hiroshima eine Uranbombe, über Nagasaki eine Plutoniumbombe abgeworfen wurde. Auch der aktuelle Fall ist ein Beispiel hierfür: Nachdem Nordkorea seit den 90er Jahren ein Bombenprojekt auf Plutoniumbasis realisierte, wurde in den letzten Jahren auch eine Uran-Option aufgebaut.

 

 

 

Iran wollte nukleare Unschuld Syriens ausnutzen

 

Der Iran produziert zurzeit kein Plutonium. Das wird sich allerdings im kommenden Jahr ändern, wenn der Schwerwasserreaktor in Arak seinen Betrieb aufnimmt. Zwar hat der Iran die zunächst geheim gehaltene Anlage von Arak gegenüber der IAEA als „Forschungsreaktor“ ausgewiesen; er sollte, so hieß es, den alten Teheraner Forschungsreaktor ablösen. Inzwischen aber hat der Iran vielfach verlautbart, letzteren noch für Jahrzehnte weiter betreiben zu wollen. Der Reaktor in Arak hätte dann nur noch die Funktion, die von fast allen Experten immer vermutet wurde: er wäre nichts weiter als ein Plutoniumbrüter. Er liefert zwar zehn Kilogramm Plutonium pro Jahr, das ist jedoch nicht genug für die iranischen Ansprüche. Die Option, im Iran einen oder mehrere zusätzliche Plutonium produzierende Reaktoren zu bauen, ist dagegen ausgeschlossen angesichts des verständlichen Misstrauens der internationalen Gemeinschaft gegenüber diesem Reaktortyp. Was lag da näher, als die nukleare Unschuld Syriens auszunutzen, dort einen Plutoniumbrüter zu bauen und das Plutonium anschließend in den Iran verbringen zu lassen? Dort würde es chemisch gereinigt und waffenfähig gemacht.

 

 

 

 

Israel verhinderte das Schlimmste

 

An dieser Stelle kommt zwangsläufig der Einwand, dieses Verfahren sei kostspielig, riskant und außergewöhnlich umständlich. Doch der Iran hat, wenn er die Plutonium-Option realisieren will, kaum eine andere Möglichkeit, als ungewöhnliche Wege zu gehen. Allerdings braucht der Iran, wenn er über effizientes waffenfähiges Plutonium verfügen will, auch eine Anlage zur Aufarbeitung, das heißt, zur chemischen Separation des anfallenden Reaktorplutoniums. Bisher ist im Iran eine derartige Anlage nicht nachgewiesen. Wohl aber gibt es gesicherte Informationen, dass der Iran in den letzten 20 Jahren systematisch spezielle Materialien eingekauft hat, die nur in Wiederaufarbeitungsanlagen verwendet werden können. Im Übrigen lässt sich eine solche Anlage nach amerikanischen Erkenntnissen in sechs Monaten aufbauen. Ihre Signatur ist völlig unspezifisch. Sie sieht aus wie ein normales Industriegebäude mit 30 mal 30 Metern Grundfläche. Selbst wenn der Iran vorerst auf den Bau einer Anlage zur chemischen Separierung des Reaktorplutoniums verzichten würde, bliebe die Lage hoch gefährlich. Denn auch verunreinigtes Reaktorplutonium ist waffenfähig. Das haben amerikanische Versuche bewiesen; weitgehend reines Plutonium 239 garantiert allerdings eine präzise Zündung und damit eine exakte Kalibrierung der Waffe. Doch Letzteres muss nicht immer die höchste Priorität sein – insbesondere dann nicht, wenn man die Welt über seine Fähigkeiten im Unklaren lassen will.

 

Es spricht alles dafür,

dass Israel bereits einen wichtigen Teil der iranischen Nuklearrüstung zerstört hat.

Hätte Israel nicht gehandelt,

würde der Iran heute über rund 30 Kilogramm Plutonium verfügen – Material für fünf nukleare Gefechtsköpfe.

 

{Quelle: www.welt.de  – Von Hans Rühle: Experte für Atomtechnologie. Von 1982 bis 1988 war er Leiter des Planungsstabes im Bundesverteidigungsministerium}.

 

10 Responses to “Wie Israel Assads geheimen Atomreaktor vernichtete”

  1. andreas Says:

    bemerkenswerter artkel – das die assads keine braven buben waren und sind, bestätigt sich einmal mehr.
    die befürworter der iranischen atombombe sollten sich ersteinmal für die demokratisierung und beseitigung des mullah-unrechtssystems stark machen, bevor sie hysterisch nach gerechtigkeit in der beschaffung atomarer waffensysteme fordern: es ist ein unterschied, ob solche waffen verantwortungsbewussten, rationell handelnden mächten zu verteidigungszwecken zur verfügung stehen oder irendwelchen desperado-regimen. die russen u. chinesen waren nie übergeschnappte, unberechenbare paranoiker – zudem haben sie diese hochkomplexen technologien selbst hergestellt und über generationen erfahrung in weltpolitischen spannungsfeldern gesammelt. man weiß, woran man bei ihnen ist, auch wenn sie nicht die gleichen parlamentarischen kontrollinstanzen zur verhinderung eines konfliktes haben wie wetliche atommächte. ob es seinerzeit klug war, indien und schlimmer noch pakistan die a-bombe zu gestatten, steht auf einem anderen blatt…
    länder, die die scharia als islamisches recht beanspruchen, sollte der erwerb jeglicher waffensysteme im ausland verboten werden – es würde erheblich zur befriedung der welt beitragen…

  2. Emanuel Says:

    http://de.ria.ru/security_and_military/20130506/266059698.html

    EURE SCHMUTZIGEN LÜGEN :::: KENNT DER HERR BEREITS ::

    Der Herr kam nicht zufällig zu Seiner Zeit auf diese „Erde“ … die jüdische – israelitische Herrschaft bis zu Seinem Kommen
    musste beendet werden … um diese Erde zu retten und den 1. Himmel zu säubern … Deshalb kam der Herr zu gegeben Zeit auf diese Erde … Die Rettung ist eine geistige Rettung … körperlich, sinnlich , feischlich … materiell .. seid ihr weiterhin gefangen ..
    Ihr seid Knechte des Irdischen .. Ihr werdet es nicht begreifen .. die Guten unter euch .. werden es nach ihrem Tod … l e r n e n

    • andreas Says:

      >> Für Teheran ist Syrien unter Baschar al-Assad quasi Umschlagplatz, um israelfeindliche Gruppen aufzurüsten. Nahezu alle illegalen iranischen Waffenlieferungen für die palästinensische Hamas oder die libanesische Hisbollah liefen bisher über Syrien, so ein Uno-Bericht 2011. <<

      • andreas Says:

        für @emanuel ist israel nur ein „satanistisches“ gebilde, das nichts mit dem biblischen (entrückt -„himmlischen“) zu tun habe: da versteht es sich wohl von alleine, dass ahmedinedschad/assad israels auslöschung fordern dürfen und sich darauf vorbereiten, es auch zu realisieren?!
        „bruder“ emanuel – ist der teufel in dich gefahren??

      • Emanuel Says:

        Wie gesagt , ich kann über mainstream nur n0ch Übelkeit empfinden …. Ich versuche meine Informationen aus den wenigen wirklich unabhängigen Quellen zu ziehen … und das Gerede der Politiker ist doch ätzend – für jeden denkenden Menschen …..

        Die Massenmeinung erzeugt von den Massenmedien ist indiskutabel … Libyen war unter Gadafi ein blühendes land – Syrien war bevor Saudis und Qatar Terroristen eingeschleust wurde ebenfalls ein friedliches Land … Jeder Denkende muss das erkennen ….
        Wer es nicht erkennen will… sollte sich grundsätzlich in Frage stellen oder offen für Hass und Krieg in dieser Welt eintreten …

        Und das arme Israel … soll die ganze _Welt gegen das arme Israel sein ….???? Ich kann mir das nicht vorstellen …. Diese Staaten Syrien und Iran sollten Israels Existenz recht ohne Wenn und Aber anerkennen und sich arrangieren … dann möchte ich mal Israels Reaktion darauf sehen …….

  3. andreas Says:

    >> Die syrische Armee hat den Befehl erhalten, abgesteckte Ziele in Israel als Antwort auf jeden Angriff des israelischen Militärs zu zerstören, ohne weitere Anweisungen des syrischen Militärkommandos abzuwarten. Das berichten Massenmedien am Montag unter Berufung auf inoffizielle Informationen aus Regierungskreisen.

    >>Wie der libanesische Fernsehsender Al-Mayadeen am Sonntag von ranghohen Amtspersonen erfuhr, ist an die syrischen Militärs der Befehl ergangen, Raketen gegen Israel zu richten.

    >> Zudem sind die Syrer dazu bereit, die „Widerstandskräfte“ (die libanesische Bezeichnung der Schiitenbewegung Hizbollah) mit Waffen zu versorgen, wie sie ihnen noch nie zur Verfügung gestanden haben, so Al-Mayadeen.

    • andreas Says:

      ziemlich harsche reaktion assads dafür, dass israel die raketen-nachschubversorgung der HIBOLLAH, nicht der syrischen armee beschossen hat. ist assad tatsächlich nur die ausführende hand ahmedinedschads, dass er solche töne anschlägt? die hisbollah, jene, die sich mit „hitler“-gruss in glühendem judenhass gefallen und syrien seit eh und je in konflikte mit israel ziehen, werden offen und massiv von assad gedeckt – da bin ich jetzt doch einigermaßen überrascht!!
      nicht gut, diese wendung…

  4. hajduk81 Says:

    Das ist ja wohl wirklich das allerletzte! Jetzt wird Israel als Retter dargestellt, wo es doch mit der verbrecherischen Clique von USA, NATO, Frankreich und Deutschland Assad stürzen will um an die Syrischen Ressourcen ranzukommen, indem es das Land mit Mujahedininsten überflutet!
    Nicht DIE sind die Bösen…. Nein WIR sind die Bösen!!!
    Aber hoch lebe Amerika, das sich niemals etwas zu schulden kommen lassen hat und bis heute ja auch keine neuen Kriege vom Zaun bricht oder seine imperialistischen Ziele durchzusetzen versucht.


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