kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Skandal am 1. Mai: Dr. Michael „Mohammed“ Häupl fliegt von eigener Parade! 7. Mai 2013

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 20:40

 

 

Am Mittwoch dem 1.Mai feierte ganz Österreich den Tag der Arbeit.

Insbesondere für Wiener Sozialdemokraten handelt es sich hierbei um einen Festtag – ein Grund mehr für das Team von „Häupl on the streets“ sich unter das Stimmvieh… ähm Volk zu mischen.

 

 

 

 

 

So nahmen auch unser geliebter Bürgermeister Dr. Michael „Mohammed“ Häupl

und sein Wahlkampfteam „Dschundul-Watan“ von dieser Gelegenheit Gebrauch und mischten sich unter den Aufmarsch zum 1. Mai.

 

Zusammen mit seinen reizenden, vollverschleierten Ehefrauen (in Funktionärskreisen auch „das verschleierte Antlitz der Sozialdemokratie“ genannt) machte sich unser Bürgermeister samt des Reporters Charmin Bär und zwei besonders engagierten Aktivisten der Sozialistischen Jugend am heutigen morgen auf, um sich volksnah unter den Aufmarsch der Basis zu mischen. Mit dabei: Ein Transparent, auf dem das Wahlkampfteam seine Liebe zum Islam verkündigte, sowie ein stets engagierter Jungsozialist, der die Botschaft des Wahlkampfteams „SPÖ heißt die Islamisierung Wien“ mittels Megaphon in die Menge rief. Anfangs verlief alles gut: Unser Bürgermeister schüttelte die Hände zahlreicher Genossen, wünschte ihnen Freundschaft und suchte eifrig den Kontakt zur Basis. Gelungener hätte ein Bad in der Masse der Genossen kaum sein können!

 

 

 

 

Doch als sich unser Bürgermeister gerade dazu aufmachte auf dem Rathausplatz einzumarschieren, geschah das Undenkbare: Angehörige des Rechten Randes der SPÖ sowie der islamfeindlichen Splitterpartei SLP (sie versuchten in ihrem islamophoben Wahn die Frauen unseres Bürgermeisters anzugreifen, was die tapferen Jungsozialisten in unserem Team zu verhindern wussten) stellten sich uns in den Weg. Eine Schattenwolke der Intoleranz überzog den klaren Maihimmel, die Ehefrauen unseres Bürgermeisters fühlten sich bedroht und suchten in den starken (Büro)Arbeiterarmen der anwesenden SJ-Aktivisten Schutz vor den xenophoben Bestien. Uns irrtümlich als „Nazis“ bezeichnend, wo wir doch entschlossen für die Islamisierung Wiens eintreten, versuchten sie uns den Weg zum Rathausplatz zu versperren. Besonders irritierend war hierbei eine über vierzig Jahre alte, schwarzhaarige Frau, die sogar von der Wiener Polizei von unserem geliebten „Michl“ entfernt werden musste – leider kennt die Begeisterung für unseren Bürgermeister manchmal keine Grenzen… Zuletzt rief sie den Polizisten „Aber glaubt mir doch, dass sind Nazis“ entgegen – ihre Rufe lösten nur Schmunzeln bei uns und Irritation bei den Genossen aus. Doch wir standhafte Sozialdemokraten ließen uns nicht von unserem Ziel abbringen – standhaft riefen wir den Extremisten des Rechten Randes „Nazis Raus!“ und „Alerta, Alerta, Antifascista!“ entgegen.Sicherheitshalber ließen wir diese Geschehnisse auf Film aufnehmen – sonst glaubts uns ja keiner daheim in der Sektion, wenn wir von diesen schrecklichen Ereignissen berichten!

 

 

 

Der heldenhafte Widerstand unsererseits und die Wiener Polizei ermöglichten uns schließlich, weiter Richtung Rathausplatz vorzudringen. Doch dort war leider Schluss: Ein Angehöriger des rechten Randes der SPÖ verweigerte unserem Bürgermeister und dem Wahlkampfteam „Dschundulwatan“ den Zutritt zum Rathausplatz. Am Tag der Arbeit, dem Heldentag der Sozialdemokratie! Unserem Bürgermeister! Dr. Häupl war entsetzt – er der Bürgermeister Wiens, wird am Heldentag der Sozialdemokratie nicht auf den Rathausplatz vorgelassen! Ein Skandal! Deprimiert und nun schon mit heiserer Stimme musste er abziehen – natürlich nicht ohne den bereits aufmarschierten Vertretern der Lehrergewerkschaft mittels Megaphon den wahren Zweck der Sozialdemokratie zuzurufen: Die Islamisierung Wiens. Im Nachhinein musste Michl seinen Frust und seine Depressionen über diesen Fehlschlag mit zahlreichen Gläsern Spritzwein und einer besonders großen Stelze im Schweizerhaus verarbeiten. So eine Frechheit ist ihm ja noch nie passiert – noch dazu in SEINEM Wien! 

 

Doch wir vom Wahlkampfteam „Dschundul-watan“ werden nicht locker lassen und auch weiterhin unsere Botschaft unters Wahlstimmvieh bringen!

Denn die Islamisierung Wiens ist kein Verbrechen,

sondern eine Notwendigkeit!

Spread the message!

Bis zum nächsten Mal wenn es wieder heißt:

„Häupl on the streets“.

{Quelle: ib-oesterreich.at}

 

One Response to “Skandal am 1. Mai: Dr. Michael „Mohammed“ Häupl fliegt von eigener Parade!”

  1. Erich Foltyn Says:

    mein Gott, die Leut haben die Hosen voll


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s