kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: EKD-Vorsitzender Schneider: Deutsche haben verzerrtes Islam-Bild 29. April 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:07

Der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hat vor dem Hintergrund der Ergebnisse einer Bertelsmann-Studie den Deutschen Unkenntnis in Bezug auf den Islam attestiert: „Die Studie nährt den Eindruck, dass viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben“, sagte Schneider der „Welt“. Laut Studie hat jeder Zweite Angst vor dem Islam. „Viele scheinen unsere muslimischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des muslimischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihrer Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Mithaftung“, glaubt Schneider. Dagegen helfe nur beharrliche Überzeugungsarbeit, so der EKD-Vorsitzende weiter: „Werbung für Differenzierung und natürlich Ermutigung für die Muslime in Deutschland, die in der übergroßen Mehrheit friedlich unter uns leben“. {Quelle: www.finanznachrichten.de}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Genau wie die Islamverbände in Deutschland argumentiert auch Herr Schneider. Wir hier in Deutschland!!! Deutschland ist eine Insel der Seligen, islamisch gesehen. In einer Zeit der Globalisierung, Herr Schneider, wo jedes politische Argument und jedes noch so kleine Politikum bis hin zum einheitlichen Saatgut auf europäischen Feldern und Mittagstellern europäisch angegangen wird, dürfte diese Frage der Bewertung des Islam somit auch nicht nur auf Deutschland zugeschnitten gesehen werden.  So nationalstaatlich im Hinblick auf den Islam zu argumentieren,  ist allerdings legitim.  Herr Schneider, hier haben wir Hitlers 1000-jähriges Reich noch zu überwinden, indem wir uns wegen der eingeführten PC nur noch ducken dürfen und nicht auf die Gefahren der Ideologie „Islam“ hinweisen dürfen, weil das ja „Nazi“ ist.

 

Warum aber, Herr Schneider haben nicht nur Deutsche,

sondern auch  viele Europäer ein ähnliches Bild vom Islam?

Können Sie sich das wirklich nicht vorstellen?

 

Aber bitte: Bleiben wir hier in Deutschland: Stellen Sie sich einmal vor, die Attentatsvorbereitungen der Sauerlandgruppe, die Kölner Kofferbomber oder andere vereitelte Anschläge wären von Erfolg gekrönt gewesen? Der Anschlag vom 11.09.2001 wurde teilweise in Hamburg vorbereitet und war in den USA mehr als „erfolgreich“. Seitdem sind weltweit weitere mehr als 20 000 islamistische Anschläge verübt worden, kürzlich erst wieder der Bostoner Anschlag. Wären das Ihrer Meinung nach vertrauensbildende Maßnahmen für den Islam gewesen? Das Bild des Islam sähe hier noch verheerender aus, mit Recht. Die Frage, ob Deutsche ein verzerrtes Islam-Bild haben, muss auf Sie, Herr Schneider, zurückfallen. Das verzerrte Islambild, so meinen wir, haben Sie und Ihresgleichen, nicht wir.

 

Besuchen Sie doch ab und an unseren Blog.

Dann wird Ihnen bewusst, was Islam anrichten kann.

Lassen wir in diesem Kommentar Länder wie Saudi Arabien, Iran, Pakistan, Afghanistan, Nigeria und Co. einfach mal weg.

 

Wir lassen uns nicht von Wunschvorstellungen im Rahmen von kuschelideologisch verblendeten Argumenten leiten,

sondern vom real existierenden Islam,

wie er weltweit auftritt, nicht von  ideologisierten schöngefärbten und schöngeredeten Islambildern, deren es gar viele gibt.  

 

Wir reden hier vom Islam, nicht von Menschen,

die ihren Glauben privat leben wollen auch in Moscheen, was wir nicht – nirgendwo auf der Welt –  kritisieren.

 

Wir reden hier von dem Islam, obwohl wir wissen, dass es DEN Islam nicht gibt, sondern viele Facetten, die jedoch drei Dinge gemeinsam haben:

1. Einen Religionsgründer, der gegen alle 10 Gebote verstoßen hat und somit in der christlichen Lehre niemals den Grad der Heiligkeit erreichen würde,

2. einen Gott, der im Gegensatz zum hl. Dreifaltigen Gott nicht Gottes- und Nächstenliebe für und zu Jedermann predigt, verkündet, wie dies in der Bibel, besonders im NT gefordert wird, sondern Ausgrenzung und Tötung von Ungläubigen, Apostaten und Mohammedkritikern, usw.,

3. ein Buch, der Koran, in dem nicht nur das Gute gut ist, sondern auch das Böse im islamischen Sinne zum Guten wird, wenn es denn dem Islam dient.

 

Fazit aus diesen drei Komponenten: Die Umma ist letztlich dann auch eine islamische Gemeinschaft, die letztlich auch eines gemeinsam hat: Den Kampf gegen Nichtmuslime. Einige islamische Gruppen dürfen wir aus diesem Gesamtbild getrost herausfiltern wie z. B. die Alewiten. Aber wie präsentiert sich der Islam denn hier in Deutschland  (aber natürlich auch in Europa).. Gibt es hier außerhalb der Terrorszene, für die die normalen Muslime zunächst nicht verantwortlich zeichnen und auch nicht gezeichnet werden dürfen, nicht auch andere Merkmale, die bedenklich sind:

Gibt es hier keine Ehrenmorde,

 

Gibt es keine Parallelgesellschaften, deren Muslime die hiesige Gesellschaft ablehnt und die ihr lebenden Menschen als minderwertige Ungläubige zumindest gedanklich abqualifizieren.

 

Gibt es hier keine Moscheen, die den Namen von Schlächtern tragen?

 

Gibt es kein funktionierendes  islamisches Heiratsverbot mit Ungläubigen nicht in Deutschland?

 

Gibt es keine Probleme in der Schule bei Klassenausflügen oder im Sportunterricht?

 

Gibt es hier mittlerweile keine Schariagerichte, sog. islamische Friedensrichter, die Gerichtstreitigkeiten unter Muslimen unter Ausschluss der hiesigen Justiz regeln und so sowohl einen Mehrklassenrechtsstaat als auch eine Mehrklassenjustiz eingeführt haben?

 

Gibt es hier keine islamischen Vereinigungen, die ausländische Interessen unter den hier eingewanderten Muslimen vom Heimatland aus steuern mit dem Ziel, das diese sich eben nicht der dringenden Integration hier in Deutschland stellen?

 

Gibt es keine Muslime, die zwar nicht regelmäßig die Moschee besuchen, aber islamisch kulturiert und konditioniert sind, die auffallen durch hohe Kriminalitätsraten und Verachtung von jungen einheimischen Männern, die grundlos zu Boden attackert werden.

 

Das alles geschieht hier auch vor Ihren und unseren Augen.

 

 

Auf welcher Insel der Glückseligkeit

leben Sie, Herr Schneider?

Ihnen, Herr Schneider, würde in so mancher Schule kein islamisches Besteck gereicht werden, weil Sie ein unreiner Ungläubiger – weil an die hl. Dreifaltigkeit glaubend, ein Götzendiener sind, der nach Koran den Weg in die Hölle anzutreten hat, ja, Herr Schneider, hier mitten  in Deutschland!

 

Aber dann wundern Sie sich wirklich, dass der Islam hier nicht gern gesehen wird?

 

Herr, Schneider, noch nie etwas von der DITIB oder in Österreich von der ATIB gehört, die ihre urislamischen Eroberungs-Interessen im Auftrag der Türkischen Religionsbehörde neben der türkischen Nationalität selbstbewusst in diesen Landen hier wahrnimmt und vertritt. Schicken Sie einmal einen evangelischen Vertreter im Auftrag des Deutschen Innenministers in die Türkei und versuchen einmal, die in der Türkei lebenden evangelischen Christen so zu beeinflussen, wie die DITIB dies hier mit den türkischen Einwanderern tun (kann). Die türkische Regierung würde Ihnen, Herr Schneider, etwas husten. Hier muss doch die Frage erlaubt sein, wo Gewalt beginnt. Beginnt diese Gewalt erst bei der Durführung eines Terroranschlags? Lesen Sie das Interview mit Herrn Mansour, der der zutreffenden sinngemäßen Meinung war, dass die Gewalt im Kopf beginnt, indem Muslime die Nichtgläubigen als minderwertig ansehen. Nicht nur der salafistische Gläubige, der Terror für das geeignete islamische – übrigens, Herr Schneider, koranisch abgedeckt – Überzeugungs-, Verbreitungs-  und Himmelszielmittel ansieht, ist zu bekämpfen, sondern eine religiöse Ideologie, die diese von deren Gott eingeführte Mehrklassenmenschheit der Minder- und Besserbewertung in Religionsrassismus münden lässt.

 

Wenn wir wengistens außer verbalen Missfallensbekundungen über islamische Terrorakte unserer lieben Islamverbände einmal die Forderung vernehmen würden, diese Attentäter und die Scharfmacherimame, die diese Täter erst nach koranischer Anweisung rekrutieren und einweisen,  aus der Religion des Islam auszusondern, quasi zu exkommunizieren, wäre das schon ein echter Fortschritt. Solange dies nicht geschieht – und Sie wissen genau, warum dies nicht geschehen kann, wenn Sie die Koranlektüre genossen haben – bleiben diese Bekundungen nur halbherzig und schal und letztlich nicht ernst gemeint. Anstatt immer nur das Programm Islamschutz, koste es, was es wolle, politisch korrekt öffentlich abzuspulen, fordern Sie doch als führender Konfessionsvertreter in Deutschland Ihre islamischen Gesprächspartner einmal öffentlich auf, solche religiös-kriminellen Subjekte, die Terrorakte verüben, auszuschließen. Das wäre einmal eine Maßnahme, die Sie persönlich auch glaubwürdig machen würde. Sie werden es nicht tun, weil Sie genau wissen, in welcher islamsichen Koranzwickmühle diese Gesprächspartner stecken. Wenn Sie das aber wissen, Herr Schneider, ist es mehr als fahrlässig, dieser religiösen PolitIdeologie verbal den roten Teppich auszurollen.

 

Herr Schneider, es dürfte Ihnen bekannt sein, dass gerade evangelisch-christliche Menschenrechtswerke wie „open doors“ und „CSI“ die Christenverfolgung durch den Kommunismus und den Islam – es sind Muslime, die diese Verfolgungen und Tötungen durchführen, aber Gott sei Dank nur ein kleiner Teil – darstellen. Wer da die Augen wie Sie verschließt, der sollte sich einmal wieder etwas mehr mit dem Evangelium beschäftigen und Jesus ein wenig mehr zuhören: Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?  Ebenso bringt jeglicher gute Baum gute Frucht, aber ein fauler Baum bringt schlechte Frucht. Ein jeglicher Baum, der keine gute Frucht bringt, ist nur noch dazu gut, umgehauen und ins Feuer geworfen zu werden. Darum, an ihren Früchten sollt ihr das Gute von dem Schlechten unterscheiden„.

 

Sind die islamisch-göttliche bestimmte Zwangsehe, Zeitehe im schiitischen Islam, Vergewaltigungslegitimation von Frauen im Kriegsbeutestatus, Kinderehe, Polygamie, Verfolgung und Diskriminierung von Juden und Christen (Dhimmistatus), Frauenbestrafendürfen, Frauenrechteverweigerung, Todesstrafe bei Apostasie und Ehebruch und viele andere islamische Legitimaiton von Bösem bei Ihnen gute Früchte, Herr Schneider?

 

Warum, Herr Scheider, benennen sie diese dann nicht und bezichtigen uns und die Deutschen, ein verzerrtes Islam-Bild zu haben, obwohl Sie doch genau wissen, dass der Koran wörtlich zu nehmen ist und leider auch in den meisten islamischen Staaten 1 zu 1 danach noch heute gelebt wird.

Sie machen dieses Spiel, welches sowohl an einen Verrat an unserem und Ihren Herrn Jesus Christus selbst als auch an vielen christlichen Märtyrer  erinnert, mit.

In diesen Tagen hat Ihre Konkurrenzkirche, die kath. Kirche, durch Papst Franziskus

800 christliche Märtyrer heiliggesprochen:

www.katholisches.info

 

Übrigens auch von Muslimen Ihres so sympathisch verkündeten Islam ermordet.

Toller Islam!

 

Auch scheint es Ihnen nichts auszumachen, dass die Türkei rechtswidrig vor garnicht langer Zeit in Zypern einmarschiert ist und dort Kirchen schändet und zu Tierställen umfunktioniert hat und die griechisch-christliche Bevölkerung vertrieben hat.

Dieser Islam türkischer Prägung breitet sich hier in Deutschland aus,

werter Herr Schneider.

Schauen Sie sich genau die Bilder an. Ist das der Islam,

den Sie so schätzen und schönreden, uns und den Deutschen aber ein verzerrtes Islambild unterstellen?

Der Islam und die Kirchen

koptisch.wordpress.com

 

Herr Schneider, wachen Sie und Ihresgleichen endlich auf!!!!!

Das gilt überigens auch für die Kollegen innerhalb der kath. Kirche, die ebenso naiv das Fähnchen des Islam so schätzen.

Das alles ist leider keine Theorie, sondern gelebte Praxis, zuweilen tödliche Blut fließen lassende Praxis.

 

Das sollte Sie erschaudern lassen. Kommen Sie auf die richtige Seite, nämlich die christliche, die den Islam zu Recht kritisieren darf, zu Muslimen als Menschen aber liebend zugehen sollte,  zurück.

 

Die Hofierung der Ideologie Islam ist der falsche, weil ein zutiefst Jesus verratender und somit unchristlicher Weg.

 

 

7 Responses to “Kommentar: EKD-Vorsitzender Schneider: Deutsche haben verzerrtes Islam-Bild”

  1. Ibrahim Says:

    DIE EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND HAT KEINE AHNUNG ÜBER DEM ISLAM!

    DIE SOLLTEN MAL RICHTIG ALLES ÜBER DIESE LEUTE LERNEN! DIE LEBEN IM TAL DER

    AHNUNGSLOSEN!

  2. Erich Foltyn Says:

    ob ich ein verzerrtes Islambild habe, geht den Mann überhaupt nix an, ich will überhaupt kein Islambild haben. Und ich habe nach all den globalen Darbietungen keine Zeit für so etwas. Nach dem was heraus kommt, kann man sich leicht vorstellen, was drin ist und für sowas habe ich keine Zeit.

  3. andreas Says:

    das ist die wahrheit und so empfinden es die allermeisten noch intakten, unmanipulierten redlichen christen – obs den kirchenleitungen nun passt oder nicht !!
    welcher >sekte<?! gehört dieser herr schneider überhaupt an? – um eine christliche kann es sich ganz gewiss nicht handeln, ganz besonders nicht um eine evangelische!! was hatte nicht luther schon damals über den islam treffendes gesagt – und was würde er wohl heute erst recht sagen (müssen), wenn er ganz "der alte" bliebe?? wo sind all die rebellischen evangelischen, die zwar mit papst und zölibat die allergrössten probleme haben (ob zu recht o. nicht), aber vor dieser OFFENSICHTLICHEN lüge und propaganda des islamischen irrglaubens und seiner verfallenen jünger devot in die knie gehen??
    PFUI TEUFEL!!

    • andreas Says:

      wo ist der neue luther, der uns vom chrislam befreit? 99 thesen gegen mohameds anmassung sollten schnell gefunden sein…

    • Erich Foltyn Says:

      naja Sekte, ich würde ihn nicht mit sowas beleidigen wollen, aber wenige sind so intellektuell wie ich und haben von der ganzen biblischen Geschichte nur Wischi-Waschi im Hirn. Der liest jahrelang aus dem Buch und denkt sich nichts dabei. Das kann einem Intellektuellen gar nicht passieren, weil der muss mit seiner Zeit haushalten. Und auch bei einem Glauben von lauter übernatürlichen Dingen fragt man sich auch unwillkürlich irgendwann doch einmal, um was es sich handelt und nach ein paar Jahren weiss man es wenigstens zum Teil. Aber nur herumfummeln und dann den Beruf wechseln, das mach ich nicht einmal als ein Techniker.

  4. Emanuel Says:

    Ich glaube der Film, werter Knecht, hat nichts mit „Christlam“ zu tun … Die Kopten in dem Film sind mit „Moslems“ befreundet, die sich offenbar gegen die „Moslem-Bruderschaft“ richten ….


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