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Zarnajews Telefonat mit Mutter entdeckt: Dschihad als Thema 28. April 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:45

Muslimische Männer besuchen in Grosny die Moschee.

 

Russlands Spezialeinheiten haben noch 2011 ein Telefongespräch aufgenommen, in dem die Mutter der wegen Boston-Anschlages verdächtigten Brüder Zarnajew, Zubeidat, mit einem der Söhne „verschwommen“ über Dschihad redete. Vertreter der US-Behörden teilten diese Information Journalisten unter Bedingung der Anonymität mit und sagten, dass sie die Gesprächsaufnahme von russischen Geheimdiensten erst vor einigen Tag erhielten. Sie bedauerten, über diese Information früher nicht verfügt zu haben, um die Zarnajews stärker ins Visier zu nehmen. Die Einzelheiten des aufgenommenen Telefonats werden nicht offenbart.

{Quelle: german.ruvr.ru}

 

 

 

 

Subeidat Zarnajewa, die Mutter der Boston-Brüder: Russland stufte sie als religiöse Extremistin ein.

 

Russland hörte Telefon ab

 

Boston-Brüder: Mutter sprach vom Dschihad

 

Russische Behörden hatten Subeidat Zarnajewa, die Mutter der beiden mutmaßlichen Attentäter von Boston, schon länger im Visier. Berichten zufolge hielten sie sie für eine religiöse Extremistin. Nähere Informationen aber gaben sie nicht an die USA weiter. Erst jetzt werden Details bekannt. Ihr Inhalt: der Dschihad.

 

Die Mutter der mutmaßlichen Attentäter von Boston, Subeidat Zarnajewa, soll im Jahr 2011 in einem Telefongespräch über den Dschihad gesprochen haben. Einem CNN-Bericht zufolge haben die russischen Behörden das Telefon der Frau abgehört und aufgezeichnet, wie sie vage über den „heiligen Krieg“ redete. Diese Information sei erst kürzlich an die US-Behörden weitergereicht worden. Ein US-Behördenvertreter mit Einblick in die Ermittlungen bestätigte den CNN-Bericht. Darüber, mit wem Zarnajewa in dem aufgezeichneten Gespräch gesprochen hatte, machte er keine Angaben.

 

 

 

Extremistische Einstellung übersehen?

 

Der CNN-Bericht wirft erneut die Frage auf, ob wichtige Hinweise über eine mögliche extremistische Einstellung der mutmaßlichen Boston-Attentäter übersehen wurden. Sowohl der US-Auslandsgeheimdienst CIA als auch die Bundespolizei FBI hatten den älteren der beiden Brüder wegen möglicher Verbindungen zu Terroristen im Visier, nachdem russische Behördenvertreter im Jahr 2011 entsprechende Hinweise gegeben hatten. Der „Focus“ berichtet, die russischen Behörden hätten den USA zwei Mal Hinweise auf eine mögliche Verbindung Tamerlan Zarnajews zur Islamistenszene gegeben. Die US-Behörden hätten aber nicht darauf reagiert.

 

 

 

Kein Anlass für Untersuchungen

 

Anderen Berichten zufolge sollen die USA von russischer Seite auch Hinweise darauf erhalten haben, dass Subeidat Zarnajewa eine religiöse Extremistin sei und gemeinsam mit ihrem Sohn Tamerlan auf eine Überwachungsliste gesetzt wurde. Nach Angaben des FBI reagierte Russland aber nicht auf die Bitte, weitere Informationen zu übergeben. Daraufhin hätten die US-Ermittler keinen Anlass gesehen, ihre Untersuchung fortzusetzen. Tamerlan Zarnajew und sein jüngerer Bruder Dschochar werden der  Anschläge auf den Boston Marathon am 15. April beschuldigt, bei  denen drei Menschen getötet und mehr als 260 verletzt wurden. Der  26 Jahre alte Tamerlan Zarnajew wurde bei einer Verfolgungsjagd mit  der Polizei getötet, sein 19-jähriger Bruder später schwer verletzt gefasst. {Quelle: www.n-tv.de}

 

 

 

Radikalisierte Täter wie in Boston

 

Verfassungsschutz beobachtet Kaukasier

 

Durch den Anschlag von Boston rücken auch in Deutschland Extremisten aus dem Kaukasus stärker in den Vordergrund. „Zum islamistischen Personenpotenzial gehören auch Tschetschenen“, sagt Verfassungsschutzpräsident Maaßen.

 

Nach dem Anschlag von Boston warnt Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen vor Terroristen aus dem Kaukasus. Der in Boston getötete Bomben-Attentäter Tamerlan Zarnajew war 2012 unerkannt von einem Besuch im Kaukasus in die USA heimgekehrt. „Wir beobachten unter anderem die in Deutschland lebenden etwa 200 Anhänger des „Kaukasischen Emirats“. Die Aufklärung ihrer Aktivitäten hat für uns eine hohe Priorität. Dabei handelt es sich um eine militante Gruppe, die von Russland und den USA als Terrororganisation eingestuft wird und Verbindungen zu Al-Kaida haben soll. Anführer ist Doku Umarow, der als meistgesuchter Mann Russlands gilt. Wir schauen dabei vor allem auf die mögliche Terrorismusfinanzierung und die Gefahren, die dadurch entstehen, dass erfahrene Kämpfer aus dem Kaukasus nach Deutschland geschleust werden“, sagte Maaßen der „Welt“. Auch eine Radikalisierung bereits in Deutschland „lebender Einzelpersonen in Abhängigkeit von aktuellen Ereignissen im Kaukasus können wir nicht ausschließen“.

 

 

 

Keine neue Gefahr

 

„Nach bisherigem Stand haben wir es nicht mit einem neuen Täterprofil zu tun“, erläuterte Maaßen. „Das Bundesamt weist seit langem auf die besonderen Gefahren selbst radikalisierter Täter hin, die nicht an internationale Terrorgruppen angebunden sind“. Maaßen sieht Deutschland nach wie vor gefährdet. „Die Gefahr von Terroranschlägen ist unverändert hoch. Deutschland steht weiterhin im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus“, sagte Maaßen. Aktuell würden aber keine konkreten Hinweise vorliegen, dass Islamisten in Deutschland einen Anschlag planen. Die aus Tschetschenien stammenden Brüder Tamerlan und Dschochar  Zarnajew sollen am 15. April den Doppelanschlag in Boston verübt  haben, bei dem drei Menschen getötet und 264 verletzt wurden. Der  26-jährige Tamerlan wurde auf der Flucht vor der Polizei getötet,  der 19-jährige Dschochar wurde schwer verletzt gefasst. {Quelle: www.n-tv.de}

 

 

 

 

Geständnis des Boston-Attentäters: Times Square in New York war nächstes Ziel

 

 

 

Das nächste Ziel auf ihrer Liste

 

Boston-Bomber planten Anschlag in New York

 

Als sie bereits auf der Flucht waren, planten die mutmaßlichen Boston-Attentäter offenbar einen Anschlag auf den Times Square in New York. Der Polizeichef der Stadt sagt, nur ein Mangel an Sprit habe die Brüder aufgehalten. Sechs selbst gebastelte Sprengsätze sollen sie dabeigehabt haben.

 

Die mutmaßlichen Attentäter von Boston hatten ein Attentat auf dem Times Square in New York geplant. Dies habe der Überlebende der beiden Brüder der US-Bundespolizei FBI gesagt, teilte der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, mit. „New York war das nächste Ziel auf ihrer Liste“. „Er hat dem FBI anscheinend gesagt, dass er und sein Bruder beabsichtigten, nach New York zu fahren“, sagte Bloomberg über den 19-jährigen Dschochar Zarnajew. „Tatsache ist, New York bleibt ein primäres Ziel für jene, die Amerika hassen und Amerikaner töten wollen“, so der Bürgermeister, dessen Stadt bis heute von der Erinnerung an die Terroranschläge vom 11. September 2001 geprägt ist. Die Brüder Tamerlan und Dschochar Zarnajew sollen am Montag vergangener Woche zwei selbst gebaute Sprengsätze beim Marathon in Boston gezündet haben. Bei dem Doppelanschlag kamen drei Menschen ums Leben, 264 Menschen wurden verletzt. Der 26-jährige Tamerlan wurde auf der Flucht vor der Polizei getötet, sein Bruder wurde schwer verletzt gefasst.

 

 

 

Sechs Bomben im Fluchtauto

 

Nach Angaben des US-Senders NBC News sagte Dschochar Zarnajew zunächst, er und sein Bruder hätten vorgehabt, nach dem Anschlag in Boston nach New York zu fahren, um dort zu feiern. Nach weiteren Befragungen soll er eingeräumt haben, dass die Brüder über einen Nachfolgeanschlag in New York gesprochen haben. New Yorks Polizeichef Ray Kelly sagte, die Debatte zwischen den Brüdern habe am Donnerstagabend stattgefunden, nachdem sie einen Mercedes-SUV gestohlen hatten, allerdings noch vor dem ersten Schusswechsel mit der Polizei. Zu diesem Zeitpunkt hätten Tamerlan und Dschochar Zarnajew sechs weitere Bomben dabeigehabt, von denen sie einige auf Polizeifahrzeuge warfen. Einer der Sprengsätze war von der gleichen Bauart wie jene Schnellkochtopf-Bomben, die sie zuvor in Boston eingesetzt hatten.

 

 

 

„Wir sind einfach dankbar“

 

NBC News zitiert einen Sicherheitsbeamten mit den Worten, der Plan sei noch sehr vage gewesen. Kelly sagte dagegen, das Vorhaben sei nur daran gescheitert, dass das gestohlene Fahrzeug nicht genug Sprit im Tank hatte. Der von den Brüdern entführte Fahrer des Wagens habe beim Auftanken entkommen können und die Polizei alarmiert. Kurze Zeit später nahmen die Fahnder die Spur der Brüder auf. Bürgermeister Bloomberg erklärte, die mutmaßlichen Attentäter wären am Times Square auf eine starke Polizeipräsenz gestoßen. Es hätte jedoch keine Garantie gegeben, dass ihr Plan vereitelt worden wäre. „Wir wissen nicht, ob wir es geschafft hätten, die Terroristen zu stoppen, wenn sie aus Boston hier angekommen wären“, sagte er. „Wir sind einfach dankbar, dass wir es nicht herausfinden mussten“. Kelly sagte, die Polizei habe zwei Fotos vom jüngeren der Zarnajew-Brüder, die ihn am Times Square zeigten. Der Times Square war 2010 das Ziel eines islamistischen Attentäters, dessen Plan jedoch scheiterte.

 

 

 

„Amerika nahm mir meine Kinder“

 

Unterdessen wiesen die Eltern der mutmaßlichen Attentäter eine Schuld ihrer Söhne zurück. Der in der russischen Kaukasus-Republik Dagestan lebende Vater Ansor Zarnajew erklärte, dass er in die USA reisen wolle, „um alles aufzuklären“. „Ich will meinen jüngsten Sohn sehen und meinen ältesten beerdigen“, sagte er. Seine Frau Subeidat habe noch nicht entschieden, ob sie ihn begleite. Die Mutter muss sich in den USA offenbar noch wegen eines Ladendiebstahls aus dem Jahr 2012 verantworten. „Ich weiß eine Sache, dass meine Kinder das nicht getan haben“, sagte Subeidat Zarnajew in Dagestans Hauptstadt Machatschkala. Sie warf den US-Behörden vor, Tamerlan „brutal“ getötet zu haben. Die Mutter bereute, vor zehn Jahren in die USA gezogen zu sein: „Warum sind wir jemals dort hingegangen? … Amerika hat mir meine Kinder genommen“. {Quelle: www.n-tv.de}

 

10 Responses to “Zarnajews Telefonat mit Mutter entdeckt: Dschihad als Thema”

  1. Emanuel Says:

    Satan lässt grüßen … springt regelrecht aus ihrem hassverzerrtem Gesicht …..

    • andreas Says:

      hab ich mir auch spontan gedacht – SIE hat ihre kinder selbst auf dem gewissen – wie all diese fanatiker-mamas…

  2. Emanuel Says:

    … deshalb Freunde … ihre Worte sind nichts als Schall und Rauch .. die Worte der Islamisten sind oft besonders schön anzuhören … Firede und Verständigung und Herzlichkeit … und sooooo freundlich und respektvoll sind sie im Umgang miteinander …..
    Worte … nichts als leere Worthülsen …. In Wirklichkeit warten sie nur darauf, ihre Feinde abzuschlachten und die Weltherrschaft übernehmen zu können …..

    BEI DENEN WIRD UNS DAS DOCH KLAR ???? ODER ???? Wie steht es jetzt aber mit uns ….. ?????

    • andreas Says:

      habe heute im park einen hass-salafisten mit seiner vermummten frau zu rede stellen wollen – sind fluchtartig getürmt. seine frau hat mir noch einen dankbaren blick zugeworfen – einzeln sind diese typen meist jämmerliche feiglinge, ganz besonders heimische konvertiten. eine zumutung für mich, permanent diesen elende islamfaschisten selbst in abgelegensten naturidyllen antreffen zu müssen.
      nur gut, dass ich christ bin, sonst hätte ich mich schon garantiert in der einen oder anderen situation „vergessen“…

      • Patriot Says:

        @ andreas

        Habe am Stuttgarter Hauptbahnhof auch schon einen Salafisten gesehen, der ganz intensiv in seinen Koran schaute, las und immer hin und her lief. Er war aber sehr friedlich, weil er allein war.

      • Emanuel Says:

        Das zeugt von ausgesprochenem Mut und Selbstvertrauen … Geratuliere zu dieser kraftvollen Tat – weiß nicht , ob ich so etwas gemacht hätte … Super —

        Gruß

        Emanuel

  3. Ivanfi Says:

    „Einem CNN-Bericht zufolge haben die russischen Behörden das Telefon der Frau abgehört und aufgezeichnet, wie sie vage über den “heiligen Krieg” redete.
    Diese Information sei erst kürzlich an die US-Behörden weitergereicht worden.
    Ein US-Behördenvertreter mit Einblick in die Ermittlungen bestätigte den CNN-Bericht.“
    —————
    Allah sei dank, dass die ANDEREN Staaten,
    SPEZIELL RUSSLAND,
    die die Sicherheit ihrer Bürger schätzen,
    Terroristen überwachen und JAHRELANG deren Gespräche, Verbindungsdaten speichern!!!

    In der EU aber haben dagegen die Terroristen N A R R E N F R E I H E I T!
    ————-
    Dass die USA, die die Datenspeicherung auch ERNST nehmen,
    und bei diesem Fall trotzdem VERSAGT haben,
    ist bedauerlich und zeigt zugleich
    die gottverdammte POLITISCHE ÜBERHEBLICHKEIT
    der US-Politiker und Behörden
    gegenüber Russland.

    Wer einem Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, liebe USA-Politiker!
    Siehe auch: 11.9.2001!
    ————–

    • andreas Says:

      von der häme haben die opfer nichts – obama selbst hat alle geheimdienste zur milde im umgang mit den amerikanischen moslems angewiesen. jede verdächtigung wird als pauschale islamophobie gewertet und strafrechtlich geahndet- in den usa noch restrektiver als bei uns! aufgrund der amerikanischen vergangenheit wird das sofort als rassismus eingestuft – wie sollen die einfachen mitarbeiter der sicherheitsbehörden die bösen von den „guten“ herausfiltern, wenn sie von oben zum stillhalten und wegsehen angehalten werden, trotz eindeutiger informationen?!

  4. Michael22 Says:

    Amerika nahm mir meine Kinder”

    und was nimmt der Islam den Kopten?Christen..

  5. Saphiri Says:

    WIR sollten den Mut aufbringen: wer sonst wenn nicht Wier ,das Christliche Europa erhalten–und keinen Islam einladen–weder hofieren noch annehmen –oder uns diesen Schönen werttbaren wertvollen Kontinent rauben lassen den UNS““ der Herr schenkte!! den wir achten und schätzen —
    runieren den Kontinent dazu haben wir genug eigne Leute dazu benötigen wir nicht noch Fremde dazu!!


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