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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mohamed Mahmoud weint in der türkischen Zelle 28. April 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:16

 

Und will zum österreichischen Paradies zurück

 
 
 

Nicht nur, dass es der „Heilige Krieger“ nicht mal bis an die syrische Front schaffte – jetzt bricht Mohamed M. in seiner türkischen Zelle auch noch die eigenen Prinzipien. Der Hassprediger weint und will plötzlich unbedingt nach Österreich zurück. In jenes Land, das er zuletzt noch gehasst – und dem er gedroht – hat.

 
 
 

 

„So wie das Republik- Siegel, auf das ihr so stolz seid, euer Kuffarsymbol (Kuffar bedeutet Ungläubige, Anm. der Redaktion), wird dieses Feuer eure Länder erreichen. Ab diesem Tag gehöre ich der österreichischen Nation nicht mehr an. Ich bin ein Muslim, ein Mudjahed, und kein Angehöriger dieser Aidsverseuchten Gesellschaft“ – stolz verbrannte Mohamed M. noch Mitte März vor laufender Kamera seinen Austro- Pass (siehe Infobox). Jetzt scheinen bei dem Hassprediger plötzlich wieder Heimatgefühle aufzuflammen. Er flehe in Haft, nach Österreich überstellt zu werden – er sei einsam, traurig, zermürbt, wie Islam- und Terrorexperte Amer Albayati aus gesicherten Quellen weiß. „Haftbedingungen und Verhörmethoden sind in der Türkei viel härter als bei uns. Außerdem üben die USA Druck aus. Nachdem Mohamed auch dort mit Anschlägen gedroht hatte, wollen sie ihm alles über Kontakte, Netzwerk und Anschlagspläne abpressen. Bis die Amerikaner nicht haben, was sie wollen, gibt es keine Auslieferung“.

 

 

 

Viele „Terrorfreunde“ auch in Österreich

 

Während Mohamed M. in seiner Zelle lamentiert, warnt Albayati vor nicht weniger gefährlichen Dschihadisten in Österreich. „Es gibt hier Dutzende, die den Märtyrertod sterben wollen.“ Weitere Hunderte Radikale, die zu allem bereit wären. Wie jene Tschetschenen- Brüder, die zu den Boston- Bombern wurden (siehe Infobox). Viele ihrer Landsleute halten es allerdings für eine Lüge, dass die beiden für die Taten verantwortlich seien, weil das FBI Beweise gefälscht haben soll. Deshalb demonstrierten sie Donnerstagnachmittag vor der US- Botschaft in Wien. {Quelle: www.krone.at}

 

 

 

Gefasster Möchtegern-Terrorist:

zuerst drohte er mit Terror,

heute weint er in seiner Gefängniszelle

 

 

 

Karriere ist etwas anderes. Aus einer islamistischen Extremisten-Zelle, wechselte Mohamed Mahmoud in eine Gefängniszelle in der Türkei.  Unfreiwillig.

 

 

Anführer verbotener Organisation

 

Mohamed Mahmoud ist der Anführer der seit 2012 verbotenen Organisation Millatu Ibrahim. In einer bisher in dieser Größenordnung nie dagewesen Aktion wurde in einer Razzia die deutsche Infrastruktur der Organisation zerschlagen und viele ihrer Mitglieder verhaftet. Millatu Ibrahmin rief ihre Mitglieder dazu auf, nach Ägypten zu gehen um dort für den Islam zu kämpfen, oder hier zu bleiben und hier zu kämpfen. Er lebte in Österreich, und nach seiner Ausweisung aus Deutschland tauche er in der Türkei unter, wo er im März diesen Jahres auch gefasst wurde. Er fiel mit vielen Hassbotschaften auf, die er als Video verbreitete. Ebenfalls übersetzte er islamistische Texte.

 

Vom Hassprediger: Wie die Zeitung “Krone” berichtet, hatte Mohamed Mahmoud erst im März seinen österreichischen Pass verbrannt. Und solche Aussagen kamen von ihm: “So wie das Republik- Siegel, auf das ihr so stolz seid, euer Kuffarsymbol (Kuffar bedeutet Ungläubige, Anm. der Redaktion), wird dieses Feuer eure Länder erreichen. Ab diesem Tag gehöre ich der österreichischen Nation nicht mehr an. Ich bin ein Muslim, ein Mudjahed, und kein Angehöriger dieser Aidsverseuchten Gesellschaft”.  Zum Bettler: Heute sitzt er in einem türkischen Gefängnis und scheint mit den dort vorherrschenden rauen Haftbedingungen nicht zufrieden zu sein. Der Salafist sagte, er wolle wieder zurück nach Österreich und bettelt darum, zurück in seine “Heimat” zu dürfen. Er sei “traurig und einsam”.

 

Salafisten und Recht: Salafisten legen den Koran eindeutig als unveränderbares Wort Allahs aus. Somit macht dies den Koran zum Gesetzbuch und die EInführung des islamischen Rechts wird propagiert (Anm.: Scharia). So ist es eine gänginge Ansicht unter Salafisten, dass zum Beispiel Ehebruch mit Steinigung bestraft werden müsse, oder Diebstahl durch Handabhacken. Die Scharia besagt, wer vom vorherrschenden Gesellschaftsmodell abweicht und sich davon loslöst, müsse getötet werden (Abfall vom Islam). Gemessen daran, was Salafisten als Gesetz fordern, dürfte sich Mohamed Mahmoud doch sehr glücklich schätzen, dass er selbst einem säkularen Recht unterliegt {Quelle: www.humanist-news.com – Wien. (HN, Cahit Kaya)}

 

 

5 Responses to “Mohamed Mahmoud weint in der türkischen Zelle”

  1. stillerheld Says:

    Also,wir finden,er soll da sitzen bis er schwarz wird.so voller Hass in einem Land,das ihm ein Zuhause gegeben hat.Bei uns in einem Gefängnis-wäre eine Belohnung denn die leben dort unten“ nicht mal so komfortabel wie bei uns im Gefängnis.Der Islam ist und bleibt eine Entwürdigung der Menschenrechte.Solche Menschen haben in europa nichts zu suchen-zurück in ihr Land.

    • Erich Foltyn Says:

      ich will nicht der Fußabstreifer sein von denen dort, wenn jemand anderer das möchte, dann soll er sich hinstellen und sich in den Hintern treten lassen. Die Aufopferungswilligen für eine schlechte Sache, das sind aber alles Kirchenfeinde, die vom ganzen Christentum nix wissen wollen. Also wenn die ein Motiv haben, ich bin schon alt und werde in ein paar Jahren alles hinter mir haben, die aber nicht.

      • stillerheld Says:

        Lieber Erich,ich bin auch schon 62 Jahre,bin katholisch erzogen worden,aber keine Fanatikerin.Trotz allem gibt es für mich unseren Herrgott,wie wir hier sagen-an ihm glaube ich-auch an unsere Engel.Die sollen ihre Hasspredigen in ihren Ländern machen-hier haben sie nix zu suchen.Ich bin in Deutschland gegen eine Islamisierung,sieht und hört man doch-dass die meisten voll Hass auf uns "Ungläubigen sind"Ich glaube was ich für gut halte,lasse mich nicht davon abbringen-die sollen ihren Fanatismus in ihrem Land ausleben.Wie kann man nur so selbstherrlich sein-wir sind Ungläubige?es passiert viel-will in ruhe und Frieden leben in unserem Heimatland.Sage auch-die hier kriminell sind-sogar Gewalttäter,die gehören mit ihrem ganzen Clan sofort zurück-ohne Wiederkehr.So denken viele,wenn man bedenkt,dass alle 5 Minuten ein Christ getötet wird?Raus mit dem Pack !

        Gesendet: Montag, 29. April 2013 um 15:59 Uhr Von: "kopten ohne grenzen" <comment-reply@wordpress.com> An: neuseeland5050@gmx.de Betreff: [Neuer Kommentar] Mohamed Mahmoud weint in der türkischen Zelle Erich Foltyn commented: "ich will nicht der Fußabstreifer sein von denen dort, wenn jemand anderer das möchte, dann soll er sich hinstellen und sich in den Hintern treten lassen. Die Aufopferungswilligen für eine schlechte Sache, das sind aber alles Kirchenfeinde, die vom ganz"

      • stillerheld Says:

        Wird jetzt dieser Mohammed hoffentlich in seiner Heimat für immer bleiben.Solche Hassmaenschen brauche und wollen wir hier nicht.In seiner asiatischen Heimat kann machen was er will. Glaube, nicht,dass einer aus Österreich nach dem schreit-im Gegenteil.

        Gesendet: Montag, 29. April 2013 um 15:59 Uhr Von: "kopten ohne grenzen" <comment-reply@wordpress.com> An: neuseeland5050@gmx.de Betreff: [Neuer Kommentar] Mohamed Mahmoud weint in der türkischen Zelle Erich Foltyn commented: "ich will nicht der Fußabstreifer sein von denen dort, wenn jemand anderer das möchte, dann soll er sich hinstellen und sich in den Hintern treten lassen. Die Aufopferungswilligen für eine schlechte Sache, das sind aber alles Kirchenfeinde, die vom ganz"

  2. stillerheld Says:

    Schau,ob es klappt!Nochmal.dieser Hassprediger soll im türkischen Gefängnis bleiben,bis er schwarz wird.in unseren Gefängnissen wäre es eine Belohnung,so einen KOmfort haben die in der asiatischen Türkei gar nicht.Drohen,hassen,morden hier-die dürfen NIE“ mehr in ein europäisches Land!Der Islam ist fern jeglicher Menschenrechte-alle zurück-die kriminell sind-für immer !


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