kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: Hollande redet nicht vor Heiliger Agnes 28. April 2013

Filed under: Christenverfolgung,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:33

Heilige Agnes 

Die antchristliche, philoislamische Laicité

 

 

Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande sagt seinen Besuch im Museum von Rouen ab.

Er verlangte von der Museumsleitung ein Gemälde an der Wand zu verhüllen,

vor dem er seine Rede halten sollte, weil es ein christliches Motiv zeigt.

 

Paris: Die Flitterwochen zwischen dem Präsidenten und dem französischen Volk sind schon lange vorbei. Schuld dafür ist sicher die schlechte Wirtschaftslage und die Arbeitslosigkeit, die in Frankreich mit 3,24 Millionen Arbeitslosen einen neuen Höchststand erreicht hat. Der Sozialist Hollande versuchte durch gesellschaftspolitischen Wirbel von der ökonomischen Misere abzulenken und will die Homo-„Ehe“ und das Adoptionsrecht für Homosexuelle als „zivilgesellschaftliche“ Errungenschaft im Sinne des Evergreen Liberté, fraternité, egalité durchboxen. Die Linke kann bald auf ein Jahrhundert Erfahrung im Kampf um die kulturelle Hegemonie zurückgreifen, bei dem die eigene Meinung immer nobel, demokratisch und alle anderen Meinungen obskurantistisch, menschen- und freiheitsfeindlich und mindestens latent faschistoid sind, die es im Namen der „Freiheit“ zu bekämpfen gilt.

 

Nun scheint dem wenig charismatischen Staatspräsidenten ein weiterer Dachziegel auf den Kopf gefallen zu sein, wie die Zeitschrift Tempi berichtet. Am 28. April sollte Hollande, begleitet von drei seiner Minister eine Ausstellung impressionistischer Kunst im Musée des Beaux-Arts von Rouen eröffnen. Der Widerstand gegen die sozialistische Politagenda, der sich im ganzen Land regt, kündigte eine Protestkundgebung vor dem Museum an. Und Hollande sagte vor zwei Tagen den Termin ab. War es die Angst, ausgepfiffen zu werden? Möglich. Aber laut einigen französischen Medien soll es noch einen anderen Grund geben. Im Vorfeld hatte eine Delegation der Präsidialkanzlei das Museum besucht, um alle Details für den Präsidentenauftritt zu klären. Sie stellten fest, daß das Rednerpult im Saal so steht, daß im Hintergrund an der Wand ein riesiges Ölgemälde mit religiösem Bildmotiv zu sehen ist. Mit christlichem Bildmotiv zu sehen ist, um genau zu sein. Ein Gemälde, das Teil der Museumsbestände ist. Es handelt sich um das 1864 von Joseph Desire Corte geschaffene Monumentalgemälde „Martyrium der Heiligen Agnes“.

 

Die Delegation verlangte von der Museumsleitung das Gemälde abzuhängen. Als sich dies wegen der Größe des Gemäldes als technisch nicht durchführbar erwies, forderten die Präsidentenvertreter, das Gemälde zu verhüllen. Hollande und seine Entourage scheinen es für eine Zumutung gehalten zu haben, vor einem christlichen Gemälde zu sprechen. Oder war es ein mulmiges Gefühl, ein christliches Gemälde im Nacken zu haben, das ihn schließlich veranlaßte, den Termin ganz abzusagen? Allerdings war Hollandes Verhältnis zum Christentum nie sonderlich harmonisch. In den vergangenen Monaten provozierte er erhebliche Polemiken, weil der Sozialist und Laizist mit einer Botschaft die islamische Gemeinschaft in Frankreich zum Ende des Ramadan beglückwünschte. Etwas Vergleichbares war dem Hausherrn im Elysee-Palast zum christlichen Weihnachts- oder Osterfest noch nicht eingefallen. Die Laicité Hollandes hat einen antichristlichen und zudem islamophilen Einschlag, wie er für eine bestimmte Linke geradezu typisch scheint. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi Bild: Wikicommons}

 

 
 
 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wenn es sich bei dem Gemälde um die Hl. Agnes von Rom gehandelt haben sollte, ist es doch aus der Sicht eines sozialistisch-humanistisch-atheistischen Präsidenten völlig verständlich und einsehbar, vor einem solchen Bild eine politische Rede nicht halten zu können.  Wir sollten bedenken, dass dieser Präsident laut Artikel zwar den Muslimen zu ihren Feiertagen gratuliert, diesen Gruß wohl nicht an die Christen  in Frankreich zu ihren Feiertagen richtet. Zumindest ist dies hier nicht bekannt. Verständlich ist dies umso mehr, als dass die hl. Agnes für die Verherrlichung der jesuanischen Jungfräulichkeit um des Himmelreiches willen steht. Sie hat das Martyrium für Jesus auf sich genommen, um körperlich und damit auch geistlich rein zu bleiben. Was wikipedia nicht veröffentlicht, ist das Alter der Heiligen.

 

Dies ist im „Ökomenisches Heiligenlexikon,

welches hier nur verlinkt werden soll, festgehalten www.heiligenlexikon.de .

 

Als sie 12 Jahre alt war, soll dieses alles passiert sein. Agnes von Rom   orthodox: Anna –  Gedenktag katholisch: 21. Januar gebotener Gedenktag bedacht im „Eucharistischen Hochgebet I“ und im Ambrosianischen Hochgebet I nicht gebotenes Fest im weiblichen Zweig des Trappistenordens Fest im Trinitarierorden: 28. Januar in Utrecht: Übertragung der Gebeine: 2. September – Gedenktag anglikanisch: 21. Januar –  Gedenktag evangelisch: 21. Januar (ELCA) –  Gedenktag orthodox: 21. Januar –  Gedenktag armenisch: 9. Juli. Name bedeutet: die Reine (griech.) Märtyrerin * in Rom † 258/259 oder 304 – Mosaik eines unbekannten Meisters, Ravenna, 6. Jahrhundert. Keine der jungfräulichen Märtyrerinnen genoss schon früh solche Verehrung wie Agnes. Schon der Chronograph von 354 und Ambrosius von Mailand berichteten erste Züge ihrer Legende.

 

Diese betont die Schönheit und Glaubenssicherheit der zwölfjährigen Agnes aus vornehmer Familie. Der Werbung des Sohnes des Stadtpräfekten trat die vornehme Römerin ablehnend gegenüber mit der Begründung, sie sei schon verlobt. Mehrfache Nachfrage des Jünglings beantwortete sie schließlich damit, ihr Verlobter sei Jesus Christus. Agnes wurde nun vor Gericht gestellt, aber alle Vorstellungen, Bitten und Drohungen des Richters konnten ihre Standhaftigkeit nicht erschüttern. Da befahl er, sie nackt auszuziehen und zur Prostitution zu zwingen. Aber ihre langen Locken umhüllten sie wie ein dichter Mantel, ein Engel brachte ihr ein Lichtgewand, von dem das ganze Haus durchstrahlt wurde.

 

Der Sohn des Präfekten suchte sie dann mit seinen Gesellen im Bordell auf, geblendet wichen sie zurück; er selbst fiel, vom bösen Geist erwürgt, tot um, als er Agnes berühren wollte. Durch ihr Gebet ins Leben zurückgerufen, ließ er sie als Zauberin denunzieren. Der Präfekt wagte weder, sie zu retten, noch sie zu verurteilen, ging außer Landes und überließ sie einem anderen Richter. Dieser ließ sie im Stadion des Domitian in ein großes Feuer werfen, aber die Flammen wichen vor ihr zurück. Da befahl er, dass man ein Schwert durch ihre Kehle stoße. Sie wurde also getötet, wie dies mit Lämmern geschah; deshalb wird sie zusammen mit einem Lamm dargestellt, dem Symbol des Opfertodes Christi. Tatsächlich stammt der Zusammenhang von Agnes und dem Lamm wohl aus der Verballhornung ihres Namens: „Agna“ bedeutet lateinisch „Lamm“. Als Ort des Martyriums gilt der Circus Agonalis, das Stadion von Kaiser Domitian; über dieser Stätte erhebt sich heute die Basilika Sant‘ Agnese in Agone an der Piazza Navona.

 

Eltern und Freunde begruben Agnes in einer heute nach ihr benannten Katakombe an der Via Nomentana und hielten die Totenwacht. In der achten Nacht sahen sie einen Reigen schöner Jungfrauen, in ihrer Mitte Agnes in goldenem Kleid, den Ring ihres Verlöbnisses mit Christus am Finger, ein weißes Lamm zu ihrer Rechten, das Lamm, auf das Johannes der Täufer und die Apokalypse hinwiesen. Basilika Sant‘ Agnese fuori le mura:   Sichere historische Nachrichten über Agnes gibt es nicht, auch ihr Name ist wohl unbekannt und „die Reine“ eine Wesensbeschreibung. Um 350 wurde über ihrem Grab eine von Konstantia gestiftete Kirche erbaut; sie stand unmittelbar neben dem Mausoleum der Kaisertochter. Ende des 4. Jahrhunderts entstanden die ersten Berichte über ihr Leben und Leiden, sie wurde in den römischen Messkanon und die Liturgie der griechischen Kirche aufgenommen, Ambrosius von Mailand pries sie in seiner Lobrede auf die Jungfräulichkeit. Keine der jungfräulichen Märtyrerinnen genoss schon früh solche Verehrung wie Agnes. Schon der Chronograph von 354 und Ambrosius von Mailand berichteten erste Züge ihrer Legende.

 

Diese betont die Schönheit und Glaubenssicherheit der zwölfjährigen Agnes aus vornehmer Familie. Der Werbung des Sohnes des Stadtpräfekten trat die vornehme Römerin ablehnend gegenüber mit der Begründung, sie sei schon verlobt. Mehrfache Nachfrage des Jünglings beantwortete sie schließlich damit, ihr Verlobter sei Jesus Christus. Agnes wurde nun vor Gericht gestellt, aber alle Vorstellungen, Bitten und Drohungen des Richters konnten ihre Standhaftigkeit nicht erschüttern. Da befahl er, sie nackt auszuziehen und zur Prostitution zu zwingen. Aber ihre langen Locken umhüllten sie wie ein dichter Mantel, ein Engel brachte ihr ein Lichtgewand, von dem das ganze Haus durchstrahlt wurde.Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit!!! Die Hoffnung ist die Lüge, die einen aufrecht hält, obwohl man die Wahrheit schon längst erkannt hat! So verletzlich wie die Flügel der Schmetterlinge… Ist auch die Seele des Menschen!

 

Wikipedia lässt verlauten:

Agnes von Rom (* um 237; † ca. 250 in Rom) wird in den christlichen Kirchen als Märtyrin, geweihte Jungfrau und Heilige verehrt.

 

 

 

Leben der heiligen Agnes

 

Der Überlieferung nach stammte Agnes aus einer römischen Adelsfamilie. Als der Sohn des Präfekten von Rom die zwölfjährige Agnes zur Frau nehmen wollte, bekannte sie, dass sie ihn niemals heiraten könne, da sie die Ehelosigkeit um Christi willen gelobt hatte. Daraufhin ließ man Agnes vor Gericht stellen. Doch auch die Drohungen des Richters vermochten nicht, sie von ihrem Gelübde abzubringen. Da das römische Recht die Hinrichtung von Jungfrauen verbot, befahl man, Agnes vollständig zu entkleiden und anschließend zu vergewaltigen. Doch ihre Haare bedeckten auf wundersame Weise ihren gesamten Körper,  und der ganze Platz erstrahlte in weißem Licht. Bei dem Versuch sie zu  vergewaltigen, wurde der Sohn des Präfekten von einem Dämon heimgesucht und starb. Agnes rief ihn aber durch ihr Gebet ins Leben zurück, worauf sie als Zauberin oder Hexe bezeichnet wurde. Als man Agnes daraufhin auf dem Scheiterhaufen verbrennen wollte, wich selbst das Feuer vor ihr zurück. Schließlich enthauptete sie ein römischer Soldat mit dem Schwert in der Art, wie man Lämmer tötet. Daher erscheint in Brauchtum und Ikonographie die heilige Agnes oft in Verbindung mit einem Lamm (lat. agnus).

 

 
Die Gebeine der heiligen Agnes befinden sich in der Kirche Sant’Agnese fuori le mura (Sankt Agnes vor den Mauern) an der Via Nomentana in Rom. Der Bau der ursprünglichen Kirche S. Agnese ist mit dem Mausoleum Santa Costanza verbunden. Nachdem er jedoch verfallen war, ließ Papst Honorius 625 bis 630 unmittelbar daneben eine kleine Basilika errichten, die ebenfalls der Heiligen geweiht wurde. Die römische Kirche Sant’Agnese in Agone an der Piazza Navona steht der Überlieferung nach an der Stelle, an der Agnes das Martyrium erlitt. Das genaue Todesjahr der heiligen Agnes ist unbekannt. Manche  Quellen, die ihren Tod auf das Jahr 304 datieren, werden heute als  vermutlich falsch angesehen. Als wahrscheinlicher gilt mittlerweile die  Regierungszeit des Kaisers Decius, 249 bis 251.
 

Diese betont die Schönheit und Glaubenssicherheit der zwölfjährigen Agnes aus vornehmer Familie. Der Werbung des Sohnes des Stadtpräfekten trat die vornehme Römerin ablehnend gegenüber mit der Begründung, sie sei schon verlobt. Mehrfache Nachfrage des Jünglings beantwortete sie schließlich damit, ihr Verlobter sei Jesus Christus. Agnes wurde nun vor Gericht gestellt, aber alle Vorstellungen, Bitten und Drohungen des Richters konnten ihre Standhaftigkeit nicht erschüttern. Da befahl er, sie nackt auszuziehen und zur Prostitution zu zwingen. Aber ihre langen Locken umhüllten sie wie ein dichter Mantel, ein Engel brachte ihr ein Lichtgewand, von dem das ganze Haus durchstrahlt wurde. Das alles ist verständlich aus folgenden Gründen: a) Die hl. Agnes steht für das Leben, für Jesus, der das Leben schafft und nicht abtöten lässt, sprich abtreiben lässt. Hollande steht für Abtreibung.

 

b) Die hl. Agnes steht für Jungfräulichkeit im jesuanischen Sinne: Sozialisten finden den Islam toll. Letzterer erlaubt Kinderehen. Sozialisten als Atheisten oder Humanisten erlauben Prostitution als Berufsbild, Gleichgeschlechtlichenehe, Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare und huldigen der sexuellen Gleichmacherei ohne jegliche Kanalisierung sexueller  Moralvorstellungen sowie die Freigabe der Pornographie als Einstiegsdroge für maßloses sexuelles Verhalten.  Sie meinen völlig irrig, dass diese Kanalisation der Freiheit im Wege steht. Sich dem Sexualtrieb nicht in allen Lebenslagen unterzuordnen, bringt erst richtige Freiheit und führt nicht in sexsüchtiges Verhalten, aus dem es nur sehr schwer ist, herauszukommen.

 

c) Die hl. Agnes steht für Mut, welche sie für ihr Martyrium brauchte. Sie war eine, die Christi Lehre für bare Münze genommen hat. Hollande steht für Feigheit der sozialistischen Meinungsdiktatur der linken politcal correctness. Ein Ideologie, die andere Meinungen nicht einmal zulässt und sie teilweise strafrechtlich verfolgen lässt (wie der Islam), ist eine Politik- und Meinungsdiktatur. Er steht in der Tradition der blutigen Revolution der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, die ihre eigenen Kinder blutig fraß. Er kann gerade dieser Heiligen, die die Kirche wegen ihrer standhaften Bewahrung der Jungfräulichkeit bis ins Martyrium ehrt, nichts aber auch garnichts abgewinnen. Sozialisten kämpfen gern für die Straffreiheit der Pädophilie, wie einige Grüne hier in Deutschland unter Beweis gestellt haben. Hollande steht für Zerstörung des christlichen Bildes der traditionellen Familie,  der jungfräulichen Moral, die für Sozialisten ein Hindernis zur politischen sexuellen Gleichmacherei des Genderismus einer Simone de Beauvoir, der Partnerin Jean Paul Sartres, die den Satz geprägt hatte: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es“.

 

Hier sei noch einmal folgender Link gesetzt: charismatismus.wordpress.com Wir glauben, dass er eher eine Rede vor dem Bildnis des hl. Franziskus eine Rede gehalten hätte, jedoch nie vor dem Bildnis einer Heiligen, die so gegen seine eigenen christen- und kirchenfeindlichen Moralvorstellungen mit ihrem Leben eingetreten ist. Letztlich hätte er das Bildnis des hl. Franziskus aber auch abgelehnt, weil dieser das Christentum und die Kirche verinnerlicht hatte, was diesem Sozialisten und Freimaurer(freund) wohl ebenfalls nicht gefallen hätte, sind Freimaurer doch erbitterte Gegner gerade der kath. Kirche.

 

 

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Hollande redet nicht vor Heiliger Agnes

 

Francois Hollande, der linke französische Staatspräsident, weigerte sich vor einem Gemälde mit christlichem Motiv zu sprechen und sagte einen Besuch im Museum von Rouen ab. Eine Delegation der Präsidialkanzlei stellte fest, daß das Rednerpult im Saal so steht, daß im Hintergrund an der Wand ein riesiges Ölgemälde mit der Heiligen Agnes zu sehen ist. Ein Bild, das zum  Museum gehört. Es handelt sich um das 1864 von Joseph Desire Corte geschaffene Monumentalwerk „Martyrium der Heiligen Agnes“. Die Delegation verlangte von der Museumsleitung das Gemälde abzuhängen. {Als sich dies wegen der Größe des Gemäldes als technisch nicht durchführbar erwies, forderten die Präsidentenvertreter, das Gemälde zu verhüllen. Hollande und seine Entourage scheinen es für eine Zumutung gehalten zu haben, vor einem christlichen Gemälde zu sprechen}. Ob das seine Beliebtheit, die im Keller ist, steigert, ist zu bezweifeln.

Die Story steht in der italienischen Stampa!

Dank für Tipp an eu!

 

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