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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Staatsschutz findet Sprengstoff – Waren es Salafisten? 27. April 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:01

Klinik-Verband warnt vor Salafisten am Krankenbett

Im Krankenhaus fotografieren die Salafisten Menschen mit dem Koran und stellen sie ins Internet

 

Die Polizei entdeckte den Stoff bei einem zuvor festgenommenen Tatverdächtigen und brachte ihn zur Explosion. Zu den Hintergründen machen Staatsanwaltschaft und Polizei aus Ermittlungsgründen keine Angaben.

 

 

 

Dortmund: Die Dortmunder Polizei hat am Mittwochabend Sprengstoff in einer Wohnung der westfälischen Stadt entdeckt und einen Tatverdächtigen festgenommen. Die Aktion des Staatsschutzes im Stadtteil Lütgendortmund war vorbereitet. Die Sprengstoffmenge sei zwar gering, der Stoff aber gefährlich, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Da der Stoff nicht abtransportiert werden konnten, sprengten ihn Spezialisten des Landeskriminalamtes NRW vor Ort. Den Tatverdächtigen habe die Polizei vor der Durchsuchung festgenommen, hieß es. Weitere Auskünfte zur Gefährlichkeit des Sprengstoffs und zum Tatverdächtigen wollten die Staatsanwaltschaft und Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht geben. Es ist der zweite Sprengstofffund in NRW innerhalb weniger Wochen. Mitte März hatte die Polizei vier Salafisten festgenommen, die offenbar einen Anschlag auf den Vorsitzenden der rechtsextremen Partei Pro NRW in Leverkusen geplant hatten. In einer Wohnung in Bonn hatten Ermittler 600 Gramm der sprengfähigen Substanz Ammoniumnitrat und eine Schusswaffe mit Munition entdeckt. {Quelle: www.abendblatt.de}

 

 

 

 

Sprengstoff-Fund in Dortmund

 

Erneuter Sprengstofffund in Nordrhein-Westfalen. Diesmal entdeckt die Polizei kleine Mengen eines explosiven Stoffes in einer Dortmunder Wohnung. Was der Besitzer aus dem kriminellen Milieu damit vorhatte, ist unklar.

 

 

Die Polizei hat in einer Wohnung in Dortmund Sprengstoff und Waffen entdeckt. Sie geht aber nicht von einem politisch motiviertem Fall aus, wie bei einem Sprengstofffund in Bonn vor einigen Wochen. Ermittler hatten am Mittwoch in Dortmund einen polizeibekannten Waffennarren festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stießen sie auf eine kleine Menge gefährlichen Sprengstoffs und auf Waffen. Wäre der Sprengstoff mit weiteren vorgefundenen Chemikalien vermischt worden, hätte sich eine große Sprengkraft ergeben, berichtete die Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Unklar ist, was der 42-jährige Ex-Häftling mit dem Sprengstoff vorhatte. Nach Informationen der „Ruhr Nachrichten“ soll er einen Bekannten bedroht haben, der ihn verpfiffen habe. Der Bekannte soll die Polizei eingeschaltet haben. Die Staatsanwaltschaft bestätigte nur, dass es eine Strafanzeige von Außen gegeben habe. Der 42-Jährige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verstoßes gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz.

 

 

 

Zum Anpfiff gesprengt

 

Spezialisten des Landeskriminalamtes stellten den Sprengstoff am Mittwochabend in der Wohnung in einem Dortmunder Vorort sicher. Beamte in Schutzanzügen brachten nach Angaben von Nachbarn ein kleines Päckchen nach draußen und legten es in eine Metallkugel. Auf einer Freifläche in der Nähe sprengten die Spezialisten den Stoff in die Luft – pünktlich um 20.45 Uhr zum Anpfiff des Champions League-Halbfinales Dortmund gegen Madrid. Zuletzt hatte die Polizei Mitte März Sprengstoff und Waffen in einer Wohnung in Bonn entdeckt. Sie nahm vier Salafisten fest, die offenbar einen Mordanschlag auf den Vorsitzenden der rechtsextremen Partei Pro NRW in Leverkusen geplant hatten. In dem Fall ermittelt die Bundesanwaltschaft. {Quelle: www.fr-online.de}

 

 LIES-Projekt, Koran

 

 

Extremisten auf Mission

 

Klinik-Verband warnt vor Salafisten am Krankenbett

Köln – Die Salafisten werden vom Verfassungsschutz beobachtet, gelten als gefährlich. Aber seit Monaten verteilen die Extremisten um den Kölner Hass-Prediger Ibrahim Abou-Nagie (48) in Deutschland ungehindert Korane – sogar in Kliniken. JETZT WARNT DIE „DEUTSCHE KRANKENHAUSGESELLSCHAFT“ VOR DEN RADIKALEN. In einem vertraulichen Schreiben an ihre Mitgliedsverbände (liegt BILD vor) vom 17. April steht: „Dass eine religiöse Missionierung von Patienten in Krankenhausräumlichkeiten durch Verteilung des Korans erfolgte“. Diese Verbreitung „radikal islamischer Propaganda“ dürfte einen Verstoß gegen das Hausrecht darstellen. Dieses müsse „im Extremfall mittels Hinzuziehung der Polizei durchgesetzt werden“. Der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (54, CDU) hatte den Verband Anfang April über die Koran-Aktion informiert. Auf BILD-Anfrage sagte Tipi: „Kliniken sind Intimsphäre – wenn wir uns jetzt nicht wehren, sind die Salafisten als nächstes in Altenheimen“. {Quelle: www.bild.de}

 

2 Responses to “Staatsschutz findet Sprengstoff – Waren es Salafisten?”

  1. Bernhardine Says:

    Hardcore-Moslems unterwandern alle Institutionen und Vereine:
    http://izg-online.info/aktueller-wochenplan/

  2. storchenei Says:

    Ja, im Nahen Osten wurde es versäumt diesen islamistischen Mörderbanden das Handwerk zu legen. Man muss kein Prophet sein, um voraussehen zu können, dass Europa mit den Moslems die selben Erfahrungen machen werden. Gute Nacht Ihr hochbezahlten Ignoranten und Sozialdussels die zur Zeit die Verantwortung tragen. Der Bürger hat Angst und fühlt sich im Stich gelassen.


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