kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Offener Brief an Pfarrerin Beate Frankenberger 19. April 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:25

Chrislam: Gemeinsames Gebet von Pfarrer und Imam in katholischer Pfarrkirche

 

 

 

Zum Abschluß einer Führung durch die St.-Blasius-Kirche in Balve, zu der Pfarrer Andreas Schulte knapp 30 Mitglieder des Türkisch-Islamischen Kulturvereins geladen hatte, gab es ein gemeinsames Gebet. Imam Abdullah Özmen, der sein Gebetsgewand mitgebracht hatte, trug dabei einige Passagen aus dem Koran vor, Pfarrer Schulte las aus der Bibel.

{Quelle: www.katholisches.info}

 

 

 

Gregorius sagt: Vielleicht könnte dieser Herr Pfarrer im Gegenzug die Moschee mit seinen Gläubigen zusammen besuchen und dort mit Chorrock und Stola auch ein Gebet sprechen! Wie steht dieser Priester eigentlich zum Missionsbefehl Jesu?

 

Gerd Hagedorn sagt: Der dürren Meldung zufolge, haben die beiden nicht zusammen gebetet, sondern jeweils aus ihren eigenen Heiligen Schriften vorgelesen. Das gilt per se für Christen noch nicht als Gebet, sondern ist Verkündigung. Für Muslime ist allerdings die Rezitation aus dem Koran sehr wohl Gebet. Da liegt m.E. der eigentliche Skandal, dass in einer Kirche offiziell der Koran rezitiert wird, ganz egal welche Suren! Der Koran kann nicht auf gleicher Stufe stehen wie die göttliche Offenbarung der Bibel, und in einer Kirche hat er nichts zu suchen. Das weiß der Imam genau, dass nach strenger islamischer Auffassung ein offizielles Gebet in einer Kirche zu deren Umwandlung in eine Moschee genügt. Der katholische Pfarrer hat sich auf sehr schmalem Grat bewegt, und da kann man leicht abstürzen.

 

Bazillus sagt: Werter Herr Hagedorn, ich denke, diese Unterscheidung zwischen Verkündigung und Beten, wer aus der Bibel liest, ist letztlich künstlich-intellektuell und ein bisschen gestelzt. Ich denke, dass es immer auf den Leser und „Vorleser“ selbst ankommt, auch auf den auf der Kanzel. Wenn ich eine Lesung vorlese, kann das durchaus betenden Charakter haben (es kommt auf die Lesung und das Evangelium an) Die Textstellen der Wandlungsworte, das Vater Unser, die Psalmen, die Worte, die Bergpredigt können sehr wohl im Gebetsgeist gesprochen werden, auch wenn die Verkündigungselemente überwiegen werden. ‚Ansonsten trifft Ihr Kommentar den wahren Charakter des Gebets eines Imams in einer Kirche genau. Das aber sind die Folgen, wenn ein Papst dieses leider religiös unwürdige Buch öffentlich küsst. Ich vermisse in der kath. Kirche die Klarstellung, dass der Gott des Islams nicht identisch ist mit dem Gott des Christentums. Da drückt sich die Kirche m. E. sehr feige. Wer es nur fertigbringt, von lediglich verschienen Zugängen zu dem einen Gott, dem Schöpfer der Welt zu reden, ist nicht glaubwürdig genug. Da muss sich dann niemand wundern, wenn solches die Folge ist. Wer den Koran liest, weiß, welchen Hass gerade dieser Gott gegen Dreifaltigkeitschristen und Juden als ein Hauptanliegen dieser Religion geradezu grundiert. Dieser Gott schafft Himmel, Erde und Hölle und gibt somit preis, dass er auch der Herr der Hölle ist und dort schlimmer agiert wie Luzifer persönlich, indem er selbst die Verdammten noch mehr quält, als Satan es je könnte. Dieser Gott ist größer in allem, leider auch im Bösen und somit disqualifiziert er sich selbst, während unser Gott der Größte in der Liebe ist und erst dadurch vollkommen wird, dass in ihm nichts Böses, nichts Falsches, nichts Unvollkommenes ist. Wer den Gott des Islam als denselben Gott ansieht, verdunkelt das Angesicht Gottes auf das Entwürdigendste. Diese Deutlichkeit vermisse ich in der Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

Offener Brief der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.

an Pfarrerin Beate Frankenberger

 

Betreff: Predigt eines islamischen Geistlichen im Rahmen eines Gottesdienstes der Evangelisch-Lutherischen Sankt Lukaskirche zu München   Sehr geehrte Frau Frankenberger,   im Rahmen der „Woche gegen Rassismus“ hielt am 12.3.2013 auf Ihre Einladung hin ein islamischer Geistlicher im Gottesdienst der Evangelisch-Lutherischen Sankt Lukaskirche eine Kanzelpredigt. Gastredner war an diesem Tage Herr Bajrambejamin Idriz, Imam und Vorsteher der islamischen Gemeinde Penzberg.   Zunächst einmal ist es zu begrüßen, dass sich die christliche Kirche anderen Religionen gegenüber nicht verschließt und Angehörigen anderer Glaubensrichtungen und Weltanschauungen im Sinne des christlichen Menschenbildes und Werteverständnisses aufgeschlossen und freundschaftlich gesonnen gegenübersteht und begegnet. Dabei fallen im Rahmen sogenannter „interreligiöser Dialoge“ unter anderem immer wieder die Schlagworte Respekt und Toleranz. Jedem Menschen, unabhängig seiner Ethnie, seiner Nationalität und seiner persönlichen (religiösen) Weltanschauung, sollte stets mit Würde, Respekt und Toleranz begegnet werden. Doch gilt dies auch für den Umgang mit Ideologien? Sollte auch intoleranten, menschenrechtswidrigen und nach totalitärer Herrschaft strebenden Ideologien tolerant begegnet werden? Wäre es nicht unverantwortlich und fahrlässig, einem möglichen Wiederaufkeimen von Kommunismus, Stalinismus, Chauvinismus und Nationalsozialismus mit Toleranz zu begegnen? Völlig zu recht besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens darin, Links- und Rechtsextremismus möglichst frühzeitig zu begegnen, um Schaden von unserer Demokratie abzuwenden und die Gültigkeit und Einhaltung der allgemeinen Menschenrechte auch zukünftig sicherzustellen und zu gewährleisten.

 

Doch wie ist es an dieser Stelle um den Umgang mit dem Islam bestellt? Genügt es, dass sich eine politische, totalitäre Ideologie religiös begründet, um sich im Rahmen der Religionsfreiheit zunehmend gesellschaftlichen und politischen Einfluss zu verschaffen? Wie naiv und blauäugig wird gegenwärtig von Seiten der Politik, der Justiz, der Medien, der Kirchen und anderer gesellschaftlich einflussreicher Gruppen mit dem Islam umgegangen, indem man diesen als bloße Religion betrachtet und behandelt? Ist es nicht endlich an der Zeit, faktenbasiert über den Islam aufzuklären und diesen als autoritäre, inhumane, intolerante, auf Eroberung und Herrschaft ausgerichtete, durchweg politische Ideologie zu demaskieren? Tut es nicht endlich Not, zu erkennen, dass der Islam eben nicht nur Religion ist, sondern dass es sich beim Islam um ein eigenständiges, allumfassendes Gesellschaftssystem handelt, das den Menschen von Geburt an gänzlich für sich vereinnahmt, sämtliche Lebensbereiche des Einzelnen repressiv reglementiert und lebenslange Unterwerfung und Gehorsam einfordert? Müssen nicht mittlerweile bei jedem Demokraten die Alarmglocken schrillen, weil man erkennen muss, dass vom Islam zunehmend eine existenzielle Bedrohung für die hart erkämpften kulturellen Errungenschaften der aufgeklärten Moderne ausgeht?

 

Der Islam ist mit den Werten und Normen einer freien Gesellschaft nicht in Einklang zu bringen, ganz im Gegenteil, er steht diesen diametral entgegen. Sehen sich nicht auch gerade die christlichen Kirchen an dieser Stelle insbesondere in der Pflicht, darüber aufzuklären und die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen anzuprangern? Zur Beurteilung des Islams liegt dessen ideologisches Fundament im Focus der Betrachtung, sprich die islamischen Schriften, bestehend aus dem Koran und der Sunna (die Überlieferungen über das Leben, die Handlungen und Aussagen des Islamgründers Mohammed). Je stärker sich der gläubige Moslem an den Verhaltensvorschriften und Anweisungen aus dem Koran orientiert, je intensiver er seinem dem islamischen Dogma nach „vollkommenen Vorbild“, dem Islamstifter Mohammed, nacheifert, desto fanatischer, blindwütiger, intoleranter, gewalttätiger und unbarmherziger ist sein Verhalten seinen Mitmenschen gegenüber.

 

Der Koran ist eine direkte Anleitung zu Gewalt, Mord und Terror, die religiös begründet und legitimiert wird. „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams. Er kommt direkt aus dem Koran.“ Dieses Zitat des türkischstämmigen Schriftstellers Zafer Senocak bringt es auf den Punkt. Das ist die bittere, unbequeme Wahrheit, der wir uns endlich alle stellen müssen. Sämtliche verzweifelte Beschönigungs- und Beschwichtigungsversuche, den Islam entgegen seiner Wesensmerkmale in ein positives, menschenfreundliches Licht zu rücken, widersprechen der Wahrheit und sind gefährlicher Selbstbetrug. Die islamischen Schriften, die Geschichte des Islams und die Lebenssituation der Menschen in der „islamischen Welt“ zeugen von einer Ideologie, die durch Patriarchat, Unterdrückung, Einschüchterung, Gewalt, Töten, Indoktrination, soziale Kontrolle und Propaganda ihren Existenzerhalt und ihre Expansion sicherstellt. Alle Menschen – Moslems wie Nichtmoslems – sind gleichermaßen Opfer dieser verhetzenden, für Zwietracht und ständigen Unfrieden unter den Menschen verantwortlichen Ideologie. Diese hat im Laufe ihrer Geschichte überall dort, wo sie dauerhaft Fuß gefasst hat, alle anderen Religionen und Kulturen im Namen ihres weltweiten Machtanspruchs an den Rand gedrängt oder gänzlich beseitigt.

 

Der Islam duldet keine multikulturellen Gesellschaften aufgrund seines systemimmanenten Überlegenheits- und Machtanspruchs gegenüber anderen Kulturen und Religionen, sondern arbeitet darauf hin, alle nicht islamischen Gesellschaften in monokulturelle Gesellschaften umzugestalten, in denen das „Gesetz Allahs“ herrscht, dem sich alle Menschen unterzuordnen haben. Der dem Islam tief innewohnende weltweite Herrschaftsanspruch, dem mittels Jihad („Anstrengung im Glauben“) nachgekommen werden soll, hat im 21. Jahrhundert nichts an Gültigkeit und Bedrohung verloren. Weder das islamische Dogma noch die islamischen Rechtsschulen und einflussreichen Islamgelehrten lassen daran einen Zweifel aufkommen. Ziel des Islams (Islam = Unterwerfung unter das Gesetz Allahs) ist es, die gesamte Menschheit dem Islam unter Vorherrschaft der Scharia, dem barbarischen islamischen Rechtssystem aus dem siebten Jahrhundert, zu unterwerfen. Jeder Moslem ist der islamischen Lehre nach dem Jihad gegenüber verpflichtet, wobei dieser nicht unbedingt mit Gewaltanwendung einhergehen muss. Auf allen Ebenen und mit allen Mitteln, so auch unter Anwendung der Taqiyya (Lüge, List, Täuschung gegenüber Nichtmoslems zur Verschleierung der wahren Ziele des Islams, solange sich dieser in Minderheitsverhältnissen befindet) ist der Jihad Mittel zum Zweck, um dem Islam zur weltweiten Ausweitung seines Einflussgebietes zu verhelfen.

 

An dieser Stelle nun zu Ihrem Gastredner, Herrn Bajrambejamin (irrtümlich: Benjamin) Idriz, Imam und Vorsteher der islamischen Gemeinde Penzberg. Herr Idriz, von Politik und Medien gegenwärtig als „Vorzeigeimam“, „liberaler Hoffnungsträger“ und Lichtgestalt eines „moderaten“ (Euro-)Islams glorifiziert und hofiert, erweist sich anstelle dessen als unglaubwürdiger, bereits der Lüge und Täuschung überführter Wolf im Schafsgewand. So gibt er sich nach außen hin als freundlich charmanten, „weltoffenen“, westlich orientierten islamischen Geistlichen, der sich um einen moderaten Islam bemüht. Seine wahre Gesinnung spricht jedoch bei genauerer Betrachtung eine gänzlich andere Sprache. Mit seiner islamischen Gemeinde Penzberg wird er in den bayerischen Verfassungsschutzberichten der Jahre 2007-2010 aufgeführt. Grund dafür sind Kontakte zu radikal-islamischen Personen und Organisationen. So ließen sich beispielsweise Telefongespräche nachweisen, in deren Verlauf sich Imam Idriz als Befehlsempfänger der Muslimbruderschaft erwies. Auch wird vermutet, dass er Kontakte zu einer bosnischen islamischen Terrorgruppe unterhält. Bis in die Gegenwart hinein wird die islamische Gemeinde Penzberg vom Verfassungsschutz beobachtet. Herr Idriz absolvierte von 1994-1998 ein Fernstudium am französischen Privatinstitut Chateau Chinon. Beim Nachrichtenmagazin Spiegel Online vom 2.6.2010 heißt es dazu:   …„Doch das Privatinstitut genießt bei Insidern einen höchst zweifelhaften Ruf. Unterstützt mit Geld aus den Golfstaaten und Saudi Arabien soll dort der Vorrang der Scharia vor weltlichem Recht gelehrt werden. Den wissenschaftlichen Rat der Einrichtung führt Scheich Jussuf al-Karadawi an, der schon mal Selbstmordattentate rechtfertigte“.

 

Für die Marburger Religionswissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann ist klar: Wer dort studiert habe, sei “ideologisch von islamistischem Gedankengut geprägt”.   In seinen Büchern führt Imam Idriz seine geistigen Vorbilder an, zu denen islamische Geistliche und Anführer gehören, die unter anderem Mütter von palästinensischen Selbstmordattentätern segneten, die sich der Kriegsverbrechen schuldig machten, antisemitische Verfechter der Nazidiktatur waren oder des Auftragsmordes verdächtig sind. Bajrambejamin Idriz ist neben seiner Funktion als Vorsteher der islamischen Gemeinde Penzberg Bauherr des geplanten „Zentrums für den Islam in Europa-München“, ZIE-M. Finanzier dieses Skandalprojektes ist der islamische Scharia-Staat Katar, der sich das Bauvorhaben in Form einer über 10.000 qm. großen Riesenmoschee mit angegliedertem Imam-Ausbildungszentrum 30.000.000 Euro (!) kosten lassen würde. Katar, ein diktatorisch geführter Staat, in dem Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die allgemein gültigen Menschenrechte Fremdworte sind, unterstützt in umfangreichem Maße den im Namen des Jihad erfolgenden weltweiten islamischen Terrorismus.

 

So erhalten unter anderem die islamischen Terrororganisationen Hamas, Taliban, Hisbollah und Al-Qaida große Finanzhilfen aus Doha. Katar gilt im übrigen neben Saudi-Arabien als Geldgeber der in Deutschland gegenwärtig von Salafisten (streng gläubige, dem in Saudi-Arabien vorherrschenden Wahabismus ideologisch nahestehende Moslems, die versucht sind, den Koran eins zu eins umzusetzen) durchgeführten Koran-Verteilaktion „LIES!“, mit welcher der Koran millionenfach Verbreitung finden soll. Herr Idriz engagiert sich nach eigenen Angaben für einen „moderaten“ (Euro-)Islam. Neben der Tatsache, dass seine Biografie eine gänzlich andere Sprache spricht, als dass man dieser Aussage Glauben schenken dürfte, stellt sich an dieser Stelle die Frage, warum es denn überhaupt eines „moderaten“ Islams bedarf, stellt der Islam nach Aussagen seiner Anhänger und Unterstützer in Politik, Medien, Kirchen etc. doch angeblich keinerlei Anlass zur Kritik dar. In wieweit existiert Imam Idriz nach ein “nicht moderater” Islam, den es moderat(er) zu gestalten gilt? Handelt es sich beim ursprünglichen, auf Koran und Sunna fußenden Islam um den “nicht moderaten” Islam? Handelt es sich bei diesem um “Islamismus”?

 

Wenn Herr Idriz für einen “moderaten” Islam steht, müsste er zunächst einmal alle seiner Ansicht nach “nicht moderaten” Aspekte des Islams klar beim Namen nennen. Ist dies jemals geschehen? Wie sähe ein “moderater” Islam Imam Idriz zufolge konkret aus? Beabsichtigt Herr Idriz, einen “Euro-Islam” ins Leben zu rufen? Wo und wie schriebe er einen „moderaten“ Islam verbindlich nieder? Würde er etwa einen „moderaten“ (Euro-)Koran verfassen, der, wider das Original, mit der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und den allgemein gültigen Menschenrechten in Einklang zu bringen wäre? Wie steht der streng islamische Staat Katar als Finanzgeber des ZIE-M Projektes zu den Bemühungen des Herrn Idriz um einen „moderaten“ Islam? Hat Herr Idriz seine vermeintlichen Pläne für einen solchen auch dem Staatsoberhaupt Katars, dem absolutistischen Herrscher und „Islamisten“ Scheich Hamad ibn Chalifa Al Thani, zur Nachahmung empfohlen?   Inwieweit hat sich Imam Idriz in seiner Rolle als vermeintlicher Anhänger eines moderaten Islams in der Vergangenheit auch nur einmal öffentlich positioniert und die weltweiten gewalttätigen Verbrechen seiner Glaubensbrüder entschieden verurteilt und geächtet, die im Namen des Islams unter Berufung auf die islamischen Schriften die Menschheit weltweit physisch und psychisch terrorisieren? Inwieweit hat er jemals diese Gewalttaten als „nicht moderate“ Bestandteile des Islams ausgemacht und gegenüber einflussreichen islamischen Gelehrten angeprangert?

 

Fragen über Fragen, die bislang alle unbeantwortet blieben.   Die Tätigkeiten von Herrn Idriz rund um das Projekt ZIE-M zielen darauf ab, dem Islam in Deutschland und Europa im Namen des weltweiten Jihad zur Verbreitung zu verhelfen und eine gegenwärtig von der Politik ermöglichte organisierte Islamisierung Europas voranzutreiben. Dies geschieht mit Hilfe islamischer Staaten, international tätiger radikal-islamischer Organisationen und hiesiger Islamverbände, die allesamt in einem großen Netzwerk miteinander verflochten sind. Im Rahmen seiner Teilnahme am Gottesdienst Ihrer Gemeinde äußerte sich Imam Idriz in einer Kanzelrede unter anderem sinngemäß wie folgt: „Unser und euer Gott ist ein und derselbe.“   Lassen Sie diese Aussage als gläubige Christin tatsächlich unkommentiert stehen, Frau Frankenberger? Ist der Allah des Islams, der dem Menschen lebenslange Unterwerfung und Gehorsam unter Androhung von Gewalt, Höllenqualen und Tod abverlangt, mit dem Gott des Christentums zu vergleichen? Ist ein herrsch- und rachsüchtiger Allah, der die Gewalt und das Töten verherrlicht und diese zur Durchsetzung des Islams gebietet und legitimiert, mit dem friedliebenden, Sünden vergebenden Gott des Christentums eines? Ist Allah, der Lüge, Misstrauen und Zwietracht unter die Menschheit bringt, der “liebe Gott”, der die Menschen zu Ehrlichkeit, Vertrauen, Eintracht, Friedlichkeit, Nächstenliebe, Feindesliebe und Barmherzigkeit anhält? Ist Allah, der die Menschheit in „Rechtgläubige“ (Moslems) und „Ungläubige“ (Nichtmoslems) unterteilt, letztere als minderwertig betrachtet und zu Feinden erklärt, der Gott, der alle Menschen gleich an Wert betrachtet und wertschätzt?  

 

Sehr geehrte Frau Frankenberger,

bitte informieren Sie sich aus unabhängiger Quelle über den Islam!

 

Lesen Sie den Koran und informieren Sie sich über die Biografie des Islamstifters Mohammed. Werfen Sie einen Blick in die Geschichte des Islams, dessen weltweiter Eroberungsfeldzug seit seiner Gründung im siebten Jahrhundert schätzungsweise 270 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Machen Sie sich ein Bild von den Menschenrechtsverletzungen in der „islamischen Welt“, die im Islam begründet sind. Erkundigen Sie sich über die von den islamischen Rechtsschulen ausgegebenen offiziellen Fatwen (islamische Rechtsgutachten), in denen beispielsweise Todesurteile gegen Islamkritiker verhängt oder Empfehlungen ausgesprochen werden, wie sich Moslems in Minderheitsverhältnissen verhalten und äußern sollen. Informieren Sie sich über die Agenda der weltweit operierenden Muslimbruderschaft, setzen Sie sich mit den Aussagen moslemischer Anführer und Prediger auseinander, ebenso mit den Äußerungen und Forderungen (!) hiesiger Islamverbandsfunktionäre. Beschäftigen Sie sich mit der Wesensverwandtschaft von Nationalsozialismus und Islam. Lesen Sie die Lektüre von Menschen, die am eigenen Leibe erfahren haben, was es bedeutet, dem wahren Islam ausgesetzt zu sein. Beteiligen Sie sich nicht weiterhin an der Verbreitung unwahrer Aussagen über den Islam und streuen Sie nicht weiterhin einer in weiten Teilen über den Islam unzureichend informierten, gutgläubigen Bevölkerung Sand in die Augen, um ihr so den ungetrübten Blick auf die vom Islam ausgehenden Gefahren zu nehmen. Geben Sie nicht weiterhin den Anhängern des Islams eine Bühne für deren in der Ausübung des Jihad erfolgenden Täuschungsmanöver, um die wahren Absichten des Islams zu verschleiern. Erteilen Sie Kräften, die daran arbeiten, das Gesellschaftssystem des Islams unter Vorherrschaft der Scharia in Deutschland und Europa zu installieren, eine klare Absage.

 

Lassen Sie sich nicht weiterhin politisch instrumentalisieren, sondern stehen Sie mutig und entschieden für die christlichen Werte und die Werte unserer freien Gesellschaft ein, die jedem Menschen ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung fernab von Gruppenzwang und Unterdrückung ermöglichen.   Bei der nächsten Aktion gegen Rassismus stellen Sie bitte neben der Ächtung von Ausländerfeindlichkeit und Chauvinismus ebenso das größte Apartheidsystem der Menschheitsgeschichte, nämlich den Islam, an den Pranger, welcher die Menschheit zum einen in Herrenmenschen in Form „rechtgläubiger“ Moslems und zum anderen in minderwertige Untermenschen in Form anders- und ungläubiger Nichtmoslems unterteilt. So wusste schon Karl Marx über den Islam zu berichten:   … „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam“. Desweiteren ein Zitat des indischen Schriftstellers Jaya Gopal („Gabriels Einflüsterungen“, Seite 126), welches wie folgt lautet:  “Die Lehre des Korans, das gesellschaftliche und politische System des Islam, seine moralischen Prinzipien wie auch seine Gesetze fußen auf der Autokratie Allahs. In der Sache weist der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf”. Zu guter letzt die Worte des indischen Menschenrechtsaktivisten, Rationalisten und Aufklärers Dr. Younus Shaikh, der folgendes Urteil über den Islam fällt:   „Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.   Gerne geben wir Ihnen von Seiten der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. Informationsmaterial unabhängiger Quellen über den Islam an die Hand und würden uns freuen, mit Ihnen einmal persönlich ins Gespräch zu kommen.

Mit freundlichen Grüßen,

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V., im April 2013

 

6 Responses to “Offener Brief an Pfarrerin Beate Frankenberger”

  1. Emanuel Says:

    Eine Eintragung vom 27.10.2009 , ich studierte seit 2 Jahren Wahre Christliche Lehre:

    „Heute beobachte ich das Phänomen, daß viel mehr wirklich Gläubige, sich außerhalb der Kirchen – Moscheen und Synagogen
    befinden – als innerhalb dieser Gebäude ….. “

    Es wird höchste Zeit , das die wahren Christen sich zusammenschließen und eine neue Kirche auf Erden bilden , die mit dem Herrn verbunden ist …..

  2. andreas Says:

    auszug kommentar von >bazillus<

    Wer den Koran liest, weiß, welchen Hass gerade dieser Gott gegen Dreifaltigkeitschristen und Juden als ein Hauptanliegen dieser Religion geradezu grundiert. Dieser Gott schafft Himmel, Erde und Hölle und gibt somit preis, dass er auch der Herr der Hölle ist und dort schlimmer agiert wie Luzifer persönlich, indem er selbst die Verdammten noch mehr quält, als Satan es je könnte. Dieser Gott (Allah) ist größer in allem, leider auch im Bösen und somit disqualifiziert er sich selbst, während unser Gott der Größte in der Liebe ist und erst dadurch vollkommen wird, dass in ihm nichts Böses, nichts Falsches, nichts Unvollkommenes ist. Wer den Gott des Islam als denselben Gott ansieht, verdunkelt das Angesicht Gottes auf das Entwürdigendste.

    klasse getroffen!!

    • Emanuel Says:

      na ich weiß nicht ….

      “ Dieser Gott (Allah) ist größer in allem, leider auch im Bösen “ Diese Aussage ist sehr verdächtig, würde ich sagen …. Was soll das denn heißen ? Dieser Gott = Allah !
      ist größer ????? in allem ?????? Ehrlich gesagt , diese Aussage ist höchst verdächtig für den „Dreifaltigkeits-Christen“ Herrn Bazillus !!!! Ist das jetzt eine typische „Freudsche Fehlleistung? Will etwas aussagen und sagt das glatte Gegenteil von dem aus, was er meint ???? Oder verrät diese Fehlleistung die wahre Ansicht des Dreifaltigkeitschristen ….. Nebenbei schließt er durch die ausdrückliche Nennung der Dreifaltigkeitschristen – so nebenbei noch die hunderte Millionen anderer Christen aus …… Also ich würde sagen: Eine typische mehr als zweideutige Aussage eines Dreifaltigkeitschristen , der durchaus ein Jesuit durch und durch sein könnte ….

      Sorry , werter Bazillus – das musste sein …. Ich meine Sie nicht persönlich .. ich spreche von den „Bazillussen – oh Plural ist wohl Bazillen – die Sie persönlich mehr oder weniger zufällig repräsentieren ……oder der Gesellschft, der sie angehören …. Ich denke nach ihrem Tod, werden Sie mit Sicherheit in derartige Gesellschaften aufsteigen –
      integriert werden – auf „aufsteigen“ würde ich mich dabei nicht festlegen ……

  3. Emanuel Says:

    Bazillus sagt :

    „Wer den Gott des Islam als denselben Gott ansieht, verdunkelt das Angesicht Gottes auf das Entwürdigendste. “

    Werter Bazillus, Sie Kleingläubiger ! Sie Dreifaltigkeitsgläubiger !

    Ja was denken Sie denn über JHWH ? Ja wie denken Sie denn über den Herrn ? Ja wie denken Sie denn über Jesus Christus ?????

    Sie glauben tatsächlich das das Böse und Falsche über das Licht und die Liebe des Herrn siegen könnte ??? Oder es „verdunkeln“ könnte????

    Sie kleingläubiger Dreifaltigkeitschrist !!!!

    „Wer den Gott des Islam als denselben Gott ansieht“ (Sie meinen den einzigen wahren Gott, den Schöpfer des Universums, Jesus Christus !)
    ist einfach ein elender Lügner , ein elender Satan, ein elender Teufel , der bereits jetzt – obwohl er noch „lebt“ sich in der Hölle befindet …..

    Wer so etwas wirklich denkt , ist verloren …. Niemals werden solche Missgestalten in der Lage sein, das „Heilige Antlitz des Herrn“ zu verdunkeln …. niemals !!!

    Aus ihren Worten spricht tiefe Unsicherheit und Irrtum – Sie wandeln im Dunkeln und Ihre Zweifel nagen in schmerzender Weise an Ihnen … Kehren Sie zum Herrn zurück – verlassen Sie Ihren Jesuiten-Führer , Ihre Führer haben Leid und Elend seit hunderten von Jahren in diese Welt gebracht …. Sie werden sich entweder von ihnen trennen müssen, durch Einsicht in die Wahrheit unddie Liebe des wahren christlichen Glaubens- oder Sie, werter Bazillus, werden mit diesen Falschheiten untergehen … und zwar richtig untergehen – nach ihrem irdischen Ableben ………..und das bedeutet …. in aller Ewigkeit ………

  4. ich Says:

    Wie schön wäre es wenn sie nach dem Willen und Gefallen Gottes wahrhaft Fragen würden.


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