kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

“Islam bedeutet Friedhof”: „Ich bin bereit, für Allah zu töten“! 19. April 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:14

“Holen Sie sich einen gescheiten Koran”!

 

Nicht vergessen: Am Koran darf nichts bezweifelt oder kritisiert werden, denn alles darin sind direkte Worte von Allah. Bezeichnend ist die latente Aggressivität vieler Moslems, wenn kritisch über den Islam diskutiert wird.

Kurz bevor dieses Video begann, hat diese Gruppe von Moslems Flyer der FREIHEIT zerrissen:

 

 

 

Video München: “Islam bedeutet Friedhof”

 

 

 

 

Video: “Ich bin bereit, für Allah zu töten”!

 

 

 

60.000 Euro für Salafisten-Aussteigerprogramme

 

 

 

Moslem verweigert Schröder-Köpf Handschlag

Da konnte sie sich noch so recken und strecken – der neuen niedersächsischen Integrationsbeauftragten Doris Schröder-Köpf wollte der Islam-Konvertit partout nicht die Hand reichen. Doch statt den Frauenversteherachter mit dem rotem Zauselbart auf seine diskriminierende Haltung hinzuweisen, wandelt die Frau von Altkanzler Gerhard Schröder dauergrinsend zu den nächsten Gratulanten

(hier im NDR-Video bei 2:32 min).

Also beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Integrationsbeauftragte!

 

15 Responses to ““Islam bedeutet Friedhof”: „Ich bin bereit, für Allah zu töten“!”

  1. Erich Foltyn Says:

    zu einem Aussteiger-Programm gehörte ja, daß sie überhaupt in allen Medien dafür werben dürften und würden. Dazu gehört ja erst einmal der Wille, sie zum Aussteigen zu bewegen, den hätten sie ja schon vor 10 Jahren haben können. Und sonst weiss ja niemand etwas von dem Programm und so ist ja kein Beweis, daß das existiert.

  2. Bernhardine Says:

    Warum hat die Moslemin denn selber kein Kopftuch auch, wenn es doch so wichtig im Islam sei und eine brave Frau so adle?

    Warum fragte sei keiner: „Und wo ist Ihr Kopftuch, sind Sie ohne Kopftuch nicht eine sündige Frau?“

      • andreas Says:

        vermutlich wird nicht einmal das boston-desaster die leute aufrütteln – mit jeden weiteren attentat radikaler fanatiker wird man den „gemässigten“ islam umso verbissener zu verteidigen suchen, notfalls sämtliche öffentliche fundamentalkritik strafgerichtlich verbieten lassen. islamkritik und islamistischer terror werden somit gleichgesetzt, um „dampf“ aus dem kessel zu nehmen und alle „scharfmacher“ abzuschrecken. konsequenterweise müsste dann auch mit dem selben eifer alle kirchenkritische literatur und antichristliche stimmungsmache kriminalisiert und verfolgt werden. folgerichtigt wäre der koran mit seiner verächtlichmachung und herabwürdigung des juden – u. christentums sowie mehrfachen tötungsaufrufen eins der ersten bücher, das aus dem verkehr gezogen werden müsste!!
        mittelfristig wird sich die justiz/politik verfassungsrechtlich in die eigenen waden beissen – oder das grundgesetz ausser kraft setzen müssen…

  3. andreas Says:

    wie ist das dann eigentlich?: wenn irgendein unausgeglichener moslem mich mich dreist und spontan fragt, ob ich ein problem mit dem islam habe – darf ich dann eine ehrliche antwort geben, und sei es nur ein simples: ja!?? oder ist dann ein möglicher fausthieb des moslems im rahmen einer selbstverteidigung seiner gesetzlich garantierten religiösen würde verständlich und zu erwarten, d.h. staatlich gedeckt??
    die 10% moslems hierzulande manövrieren uns an den abgrund einer unkontrollierbaren kernschmelze unserer freiheitlichen verfassung – mit unabsehbaren folgen ganz besonders für sie selbst!! sollte die bundesrepuplik jemals ein totalitärer polizeistaat werden (müssen), haben wir das namentlich dem linken und islamischen machtkartell zu verdanken, die einen putsch von „rechts“ geradezu heraufbeschwören!
    eine alarmierende entwicklung setzt sich da in gang, ohne das sich ein akzeptabler kompromiss zeigte…

    • andreas Says:

      sorry: >republik…aber wurscht, man schreibt eh nur noch für sich selbst – und den verfassungsschutz?!

    • Emanuel Says:

      Lieber Andreas !

      Wir sind einig darüber, das der Islam gesteuert aus Saudi-Arabien und Katar und deinigen anderen Öl-Staaten langfristig die Erde beherrschen will und alle Menschen zum Islam zwingen wird ….. !!! Verbündete haben diese Teufel ja bereits im gesamten Westen und – wie sich immer mehr herauskristallisiert – sogar in der politischen Führung Israels ….. Offensichtlich unterstützt auch Israel immer intensiver die „Opposition“ in Syrien –

      Geldgier und Machtstreben der Marionetten (Politiker und andere) des Mammons sind die eigentliche Ursache dieses Disasters.

      Hier setzen die Demagogen des Islams an und erzählen den Massen, das das westliche Sytem versagt hat und dem Untergang geweiht ist – hier haben sie bei den einfachen Menschen eben auch die großen Erfolge …. Der einfache Moslem ist kein terroristischer Mörder … aber er ist mit einer Ideologie ausgestattet mit er er ohne Problem in bestimmten Situationen zum terroristischen Mörder werden kann … und das in Übereinstimmung mit der Lehre des Islams …. Das ist genau das Problem —

      Sie sind soooooo friedlich ….. bis Allah ihnen sagt das jetzt die Zeit des Friedens vorbei ist und ide Zeit des Kampfes beginnen muss … Im Namen Allahs kleine Kinder undhilflose Frauen und Männer abschlachten – das können sie dann – so wie in Syrien …

      Das wir das nicht verstehen und immer noch mitvollziehen- ist das nächhste eigentliche Problem … So lange wir uns nicht grundlegend verändern – im Sinne des Herrn – Jesus Christus – wird diese Erde nicht mehr lange bestehen können ….

      Insofern müssten wir alle ohne jegliche Angst – für die Gebote des Herrn aufstehen – uns im Herrn erkennen und vereinigen –
      und aus IHM heraus gegen das große Unrecht auf Erden ankämpfen …. Der Kampf beginnt in unseren Kirchen – im Grunde also
      in uns selber !!!!!

    • SabineQ Says:

      Diktatur funktioniert immer nur mit Drohung,

      mit Repression, mit dem Erzeugen von Angst –

      in Syrien beispielsweise bekommen wir das in diesen Tagen wieder grausam vor Augen geführt.
      Es ist deswegen eine besondere und wichtige Erfahrung, sich frei wissen und fühlen zu können, auch unter den Bedingungen der Diktatur: zu wissen –
      ihr könnt alles tun, ihr könnt versuchen, mich überall einzuschränken, mich einzusperren, am Ende ist da nur Einer, dem ich mich unterordne, weil er mich zur Freiheit befreit hat. Und der steht auch über euch mit all eurem Machtanspruch und der Gewalt!

      Es ist Gott, der mir zuspricht, dass ich mich nicht unter das Joch der Knechtschaft begeben soll – was für eine Befreiung, wenn man unter diktatorischen Repressalien zu leiden hat! Aber auch darüber hinaus, wenn wir unter demokratischen Bedingungen unser Leben in Verantwortung gestalten wollen.

      Für mich kommt die Freiheit aus dem Glauben. Daraus schöpfe ich. Es sind vier große Prinzipien, die den evangelischen Glauben bis heute prägen: Allein durch Christus, allein durch den Glauben, allein durch die Schrift, allein durch die Gnade (solus christus, sola fide, sola scriptura, sola gratia). Alle vier haben viel Freiheit in sich. Auf ihnen gründet auch die reformatorische Grundeinsicht, dass Theologie nicht nur an Pfarrerinnen und Pfarrer gebunden ist, sondern dass jeder getaufte Christ, jede getaufte Christin quasi ein Priester, eine Priesterin ist, so wertvoll und so wichtig. „Wer aus der Taufe gekrochen ist, ist Priester und Papst“, schreibt Martin Luther. Theologie und Glaube sind mitten im Leben verankert.

  4. SabineQ Says:

    Diese Freiheit von der Angst hat Konsequenzen.

    Insbesondere für jene, die die Angst als Mittel ihrer Herrschaft nutzen und versuchen,
    sich mit Gefängnis- oder Todesandrohung

    Menschen
    gefügig zu
    machen.

    Sie müssen damit rechnen, dass es Menschen gibt –
    Christinnen und Christen
    und natürlich auch viele andere –,

    die sich davon nicht einschüchtern lassen.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Und dass der ein oder die andere ihnen in ihrem grausamen Spiel in die Speichen greift. So, wie das Dietrich Bonhoeffer getan hat, der sein Handeln und sein Vertrauen mit dem Leben bezahlte und von den Nazis im KZ Flossenbürg ermordet wurde.
    An seinem Leben zeigt sich eindrucksvoll, wie widerständig diese Freiheit aus dem Glauben sein kann. „Das ist das Ende – für mich der Beginn des Lebens“,

    sagte Dietrich Bonhoeffer kurz vor seinem Tod.

    Nun ist, Gott sei Dank, das Land, in dem wir leben, mittlerweile ein demokratischer Rechtsstaat geworden, der uns keine Entscheidung auf Leben und Tod abzwingt. Im Gegenteil, er fordert uns auf, uns einzumischen und mitzumachen.

    Einmischen und mitmachen –

    das ist für mich Einladung und Auftrag zugleich, dieses Land mitzugestalten und aus der mir geschenkten Freiheit heraus Politik zu betreiben.
    Aber bevor ich davon rede, nochmal zurück zur Freiheit aus dem Glauben. Als evangelische Christin bin ich frei, weil ich dem Evangelium von Gottes Gnade durch Jesus Christus vertraue.
    Nicht mehr, nicht weniger. In seiner großen Freiheitsschrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ beschreibt Martin Luther diese Freiheit so:

    „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan“.

    In seinem Verhältnis zu den Menschen wird der rechtfertigende Gott zum befreienden Gott.

    In ihrem Verhältnis zu Gott werden die gerechtfertigten Menschen zu freien Menschen.

    • SabineQ Says:

      Und es gibt so etwas wie eine Schönheit des Glaubens,
      einen Glanz, ein Licht, das Christinnen und Christen zu aufrechten, fröhlichen, liebensfähigen und liebenswürdigen Menschen macht.
      Das liebe ich. Die kath. Kirche ist keine starre Ordnung, ein für alle Mal gesetzt, die selbst keine Freiheit zuließe.
      Sie ist eine Kirche im Wandel, eine Kirche, die schon immer in Bewegung ist. Und zu einer Kirche in Bewegung, dazu gehören Menschen, die lachend, aufrecht, selbstbewusst und dankbar von Gottes Güte reden und keine Angst haben vor dem, was kommt.

      Denn Gott ruft uns in die Freiheit,
      lässt uns aufbrechen in die Zukunft und kommt uns selbst dabei entgegen. Was für ein Glauben könnte denn für Freiheitsliebende schöner sein?

      auch ,dass wird eines schönen Tages füher oder später der Islam ereilen eher als er denkt!!denn das CHRISTETUM in seiner Liebe___ ist die stärkste Waffe gegen Menschen die den wahren Glauben nicht erkennen..

    • Emanuel Says:

      Obwohl ichdurchaus mich nicht als „rechts“ geschweige denn als rechts“radikal“ bezeichnen kann, geht die Freiheit in unserem „freiheitlichen Rechtsstaat“ allerdings nicht soweit, das ich konsequent eine Politik des Widerstandes gegen die herrschende Politik betreiben könnte. Die diskussion um die „NPD“ und deren Verbot sei ein Beispiel. Die Bewegung „Pro-Nrw ein anderes …

      Wirkliche oppositionelle Gruppierungen und Meinungen sind n i c h t gestattet in dieser „Demokratie“ – Hier ist die Meinung vorherrschend , das alle herrschenden Parteien „linkslastig“ geworden seien ….Ich kann diese Meinung nicht in der Form nachvollziehen … Weil alle Parteien in den wesentlichen Punkten der Finanz – Außen – und Innenpolitik vollkommen übereinstimmen … sie liefern sich nur für das dumme Volk „Schaukämpfe“ um Peanuts …. Für das blöde Volk gerade gut genug ….

      Wenn also eine ungeschriebene oder geheim geschriebene Linie weltpolitisch durch den Westen – sprich USA – vorgeschrieben ist
      und sich alle Politikeer daran halten und ausrichten … wo ist dann noch die Möglichkeit sich wirklich frei zu äußern oder gar zu betätigen ? Diese Freiheit gibt es nicht mehr !!!! Wer etwas anderes behauptet hat seine rosarote Brille nicht abgenommen oder will den Menschen die herrschenden Lügen einreden … Der werte Andreas hat doch vollkommen recht …. Selbst hier schreiben wir mehr oder weniger für den Verfassungsschutz … jedenfalls sind diese „Brüder“ vermutlich diejenigen, die alles sehr genau aufnehmen ………..

      • andreas Says:

        >> wenn demokratie wirklich etwas verändern könnte, wäre sie längst verboten <transparenzrealen< islam und den möglichen folgen seiner angestrebten ausweitung voll informiert – oder könnten bzw. müssten es sein!!
        warum also wird nicht den erkenntnissen gemäß innen – wie außenpolitisch entsprechend gehandelt??
        warum wird uns immermehr islam zugemutet, statt uns vor ihm zu schützen, warum beteiligen wir uns an islamistischen staatsumstürzen mit ungeahnten konsequenzen auch für europa – diese fragen müssten doch ganz besonders auch unseren verfassungsschützern sorgen bereiten? ihre familien leben schliesslich auch in diesem noch deutschen/österreichischen/schweizerischen CHRISTLICH geprägten kulturraum und werden ihn wohl auch in zukunft nicht missen wollen?!
        IHR da vom VERFASSUNGSSCHUTZ, beunruhigt EUCH diese fehlentwicklung denn nicht auch??
        m.f.g.

  5. andreas Says:

    seltsam – der text ist weg, sorry


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