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Ditib will Islam-Unterricht ausweiten – Kirche will Kindergarten abgeben 19. April 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:54

Der türkische Verband Ditib will islamischen Religionsunterricht im Südwesten deutlich ausweiten und hat einen Antrag auf Anerkennung als Religionsgemeinschaft gestellt.

 

Der türkische Verband Ditib will islamischen Religionsunterricht im Südwesten deutlich ausweiten und hat einen Antrag auf Anerkennung als Religionsgemeinschaft gestellt. Dass es nur an 26 Schulen im Land sunnitischen und schiitischen Religionsunterricht gebe, dürfe kein Dauerzustand bleiben, erläuterte Ditib-Landeschef Erdinç Altuntas gestern in Stuttgart nach dem vom Integrationsministerium organisierten Runden Tisch Islam. Nach Ditib-Angaben gibt es 70 000 muslimische Kinder im Südwesten, dabei stellen die Sunniten die Mehrheit. Die Nachfrage sei groß, sagte Altuntas. Wann das Kultusministerium über den Antrag entscheidet, ist nicht abzusehen. Die Aleviten sind bereits anerkannt als Religionsgemeinschaft und dürfen Lehrkräfte ausbilden. Alevitischer Religionsunterricht wird an 32 Schulen im Land angeboten. Das Interesse an Religion nehme bei jungen Muslimen stark zu, sagte der Religionspädagoge Mouhanad Khorchide. „Immer mehr Jugendliche identifizieren sich mit dem Islam.“ Das sei aber keine reflektierte Auseinandersetzung; vielmehr suchten die jungen Menschen aus einem Gefühl der Fremdheit heraus nach einer spirituellen Heimat. Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) sagte: „Die Jugendlichen sollen ihre Religion nicht von charismatischen Hasspredigern im Internet vermittelt bekommen, sondern in den Schulen des Landes“. {Quelle: www.swp.de}

 

 

 

 

 

 

Kirche will Kindergarten abgeben

 

Ehrenamtlichen Kirchenältesten wird die Arbeit mit der Einrichtung in Wintersweiler zuviel, die nun die Gemeinde übernehmen soll.

 

 

WINTERSWEILER: Die evangelische Kirchengemeinde will sich aus der Trägerschaft des Kindergartens Wintersweiler zurückziehen. Dies teilte Ortsvorsteher Hansjörg Obermeier auf der Ortschaftsratssitzung am Dienstag mit. Auf der Kuratoriumssitzung am 11. April, an der Vertreter der Kirchengemeinde, des Kindergartens, der Eltern und auch der politischen Gemeinde teilnahmen, wurde man sich einig, dass die Gemeinde Efringen-Kirchen die Trägerschaft des Kindergartens übernehmen kann. Bürgermeister Fürstenberger bestätigte auf BZ-Nachfrage, dass man sich mit der Landeskirche nicht auf eine Fortführung des Vertrages habe einigen können. Zwar handele es sich „nur um marginale Dinge“, auch im Finanziellen, doch sei dies jetzt in der Gesamtschau der ideale Zeitpunkt, die Trägerschaft zu wechseln.
Ortsvorsteher Obermeier, bei der Kuratoriumssitzung vergangene Woche anwesend, nannte im Ortschaftsrat konkrete Zahlen. So sei der Anteil, den die Gemeinde Efringen-Kirchen für den Kindergarten zahlt, von 169 000 Euro im Jahre 2009 auf 202 000 Euro im Jahr 2011 gestiegen. Da sich zudem das Gebäude, in dem sich der Kindergarten befindet, in Gemeindeeigentum befindet, sei es nur logisch, fand Ortschafts- und Gemeinderat Hanspeter Buck, wenn die politische Gemeinde als größte Zahlerin auch die Trägerschaft übernähme.

 

Der Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Harald Hoffmann, bestätigte auf BZ-Anfrage die Differenzen auf der Betriebskostenseite. Allerdings machte für ihn ein Wechsel der Trägerschaft auch deshalb Sin, weil die Kirchengemeinde seit längerem keinen Pfarrer hat. Die den Kindergarten betreffende Arbeit ruhe auf den Schultern einiger weniger ehrenamtlich Tätigen. Da die Leitung eines Kindergartens aber immer mehr der Führung eines Unternehmens gleiche, sei dies schon aus zeitlichen Gründen „neben dem Hauptberuf nicht mehr stemmbar“. Rund 70 Prozent seiner Arbeit als Kirchengemeinderatsvorsitzender beanspruche der Kindergarten. Wichtig sei der Kirchengemeinde bei einem Wechsel jedoch, betonte er, dass christliche Belange wie bisher in der Betreuung Beachtung fänden. Die Leiterin des Kindergartens, seit dem 1. April ist dies Andrea Kosub, hofft, dass sich für die Mitarbeiterinnen bei einer Übernahme der Gemeinde keine Schlechterstellungen in den Arbeitsverträgen ergeben. Groß sei auch unter Eltern die Enttäuschung darüber, dass die Kirche sich offensichtlich immer mehr aus zahlreichen Einrichtungen „herausziehe“. Am Beispiel des Kindergartens sei zu erkennen, dass die Kirche anscheinend nur noch nach wirtschaftlichen Maximen handele. „Wo ist Kirche noch spürbar?“, fragt sich die Kindergartenleiterin.
 
Übergabe-Überlegungen gibt es auch für den evangelischen Kindergarten in Egringen, wie im Wintersweiler Rat informiert wurde. Jedoch stelle sich hier die Situation anders dar. Gebäude und Grundstück gehören der Kirche. Die Egringer Einrichtung stehe denn auch nicht im Fokus der Verhandlungen. Alle Beteiligten, ob in der Verwaltung oder unter Eltern, lobten die Arbeit der Kirchengemeinde und insbesondere Harald Hoffmanns. Dieser gab zu, sich nur „sehr schweren Herzens“ zu der Linie durchgerungen zu haben. Bürgermeister Fürstenberger sah die Diskussion über einen Wechsel der Trägerschaft auf einem guten Weg. Zunächst aber müsse nun das Kuratorium die weiteren Schritte einleiten. Welches Ergebnis auch dabei herauskomme, wichtig sei, „dass das Wohl der Kinder im Mittelpunkt steht“. {Quelle: www.badische-zeitung.de}
 
Badische Zeitung
 
 
 
 

6 Responses to “Ditib will Islam-Unterricht ausweiten – Kirche will Kindergarten abgeben”

  1. Erich Foltyn Says:

    der ganze Westen ist am zusammen brechen, bald werden sie nur noch daliegen und röcheln.

    • SabineQ Says:

      Europäische Christen hofieren Islam anstatt sich hinter Konvertiten zu stellen

      Der Islam weigert sich beharrlich,
      eines der elementarsten Menschenrechte zu gewähren:
      Die Freiheit, seinen Glauben selbst bestimmen zu dürfen.

      Nichtsdestotrotz stellen Islamvertreter eine nicht endende Reihe von Forderungen im Namen der Religionsfreiheit.
      Alles mit dem Ziel, die Scharia überall zu verwirklichen, wo sie sich ansiedeln.

      Der dämliche Westen hat nichts besseres zu tun,
      als diesen Forderungskatalog in vorauseilendem Gehorsam abzuarbeiten.

      Vergessen wird dabei, das zunächst einmal eine
      GRUNDFORDERUNG
      zu stellen ist: Gewährung von Religionsfreiheit auch im Islam!
      Es gibt nämlich nicht wenige Menschen, die dem Islam den Rücken kehren und beispielsweise zum Christentum konvertieren.

      Man sollte meinen, dass sie vom Westen und vor allem von den Christen dort jede nur erdenkliche Unterstützung bekommen sollten.

      Doch was machen die dämlichen verblendeten Westler? Hofieren weiter den Islam…

      Zusammenfassend möchte wir hier vor Gott für jene,
      die Ohren haben zum Hören,
      jene Worte bekräftigen die eine große Tochter Frankreichs sagte: Wir haben nicht die Aufgabe,
      Euch zu überzeugen, denn in Übereinstimmung
      mit Johanna von Orleans sind wir überzeugt, daß unser Dienst an erster Stelle unserem Herrn gebührt,

      und da unsere
      Seele Gott gehört, (genauso die der Mosleme !!!!!)

      wie der heilige Augustinus sagt, bezeugen wir öffentlich,
      daß heute Jesus Christus in unseren christlichen Brüdern und Schwestern verfolgt wird,
      die der moslemischen Tradition entstammen.

      • SabineQ Says:

        links
        •300 christliche Kinder entführt und in Koranschule zum Islam zwangskonvertiert
        •Zum Christentum konvertierter Moslem vor laufender Kamera rituell enthauptet – Horrorvideo
        •IGFM fordert den Schutz von in Deutschland lebenden Konvertiten
        •Magdi Allam: bekanntester Moslem Italiens in der Osternacht getauft – Folgt eine neue Generation von Konvertiten aus dem Islam?
        •Bevorstehende Hinrichtung des iranischen Konvertiten-Pastors Youcef Nadarkhani – CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe und Erika Steinbach auf Mahnwache vor der iranischen Botschaft in Berlin
        •Das “demokratische” Ägypten fordert Todesstrafe für Konvertiten
        •Pakistan: Ehepaar weigert sich zum Islam zu konvertieren – Er wurde von Moslems lebendig verbrannt, sie von Polizisten vergewaltigt
        •Junge Christin entführt, zwangsverheiratet und zwangskonvertiert – Polizei schützt moslemische Täter
        •Afghanische Regierung verhaftet zum Christentum konvertierte Afghanen – Todesurteile
        •Christen konvertieren unter Druck und Einschüchterung zum Islam
        •Europa 2050 islamisch? – Pater Samir: “Wir müssen aufwachen!” – “Welches Europa wollen wir?”

  2. Johannes Says:

    Der Art. 7 GG regelt den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen. Er wird unter Aufsicht der Religionsgemeinschaften erteilt. Die Teilnahme ist freiwillig!
    Da die Väter unserer Verfassung 1949 nicht einmal im Traume an eine Islamisierung Deutschlands glauben konnten, waren mit den „Religionsgemeinschaften“ die beiden großen Kirchen gemeint – nicht aber der Islam. Das kann man auch in den wissenschaftlichen Kommentaren zum GG lesen.

    Außerdem: der Islam ist in Wirklichkeit keine Religion, sondern eine Ideologie, die ihre menschenverachtenden Lehren aus dem Koran weltweit verbreiten will – auch durch gewaltsamen Kampf – „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39).

    Deshalb schließen sich Islam und freiheitlich-demokratische Staatsordnung aus!
    Da die Lehren des Koran unserer Verfassung nicht entsprechen, können sie keinen Eingang an unseren Schulen finden und gehören verboten.

    Was viele nicht wissen: jeder Moschee sind (verfassungsfeindiche) Madrasas, Koranschulen, angegliedert, in denen die Jungen von Imamen indoktriniert werden. Mädchen sind von diesem „Unterricht“ ausgeschlossen. Das ist zwar gut so, müsste aber von unseren links-grünen Volkszertretern als Diskriminierung betrachtet werden. Doch wenn es um den Islam geht, schweigen sie artig und devot. So sind sie nun mal unsere LINKEN und GRÜNEN.

    • andreas Says:

      der durchschnitts-grünlinke multikultifan ist mittlerweile auch schon etwas ernüchterter bezüglich des islam – bis auf dönerkontakte gibt es im linksalternativen basismillieu wenig gemeinsamkeiten mit dem gewöhnlichen „strassenislam“. typen allah bushido werden höchstens von unpolitischen dämlich-tussen angehimmelt, und das auch nur, solange sie noch postpubertär sind. was eine frau roth oder andere zu multikulti/islam verlautbaren lassen, stösst bei vielen „klein-grünen“ auf skepsis, aber politik erschöpft sich eben NICHT NUR in migrationsproblematiken. dort, wo sich für gewöhnlich linksgrüne mit den weltkulturen mischen, hat man es ja meist mit allen möglichen ausländern zu tun. gerade der offen-tolerante umgang miteinander hat „multikulti“ attraktiv werden lassen. allzuviele „alternative“ moslems waren zwar bei interkulturellen veranstaltungen nie anzutreffen, aber es gibt sie. natürlich pflegt die grünlinke elite vornehmlich kontakte mit zivilisiert-höflich-locker auftretenden soft-moslems der gehobeneren schichten, die ein ganz anderes (mögliches) bild vom islam zeigen – diese deutsch-türkisch-arabische partygesellschaft verhindert den nüchternen blick auf die fakten, die die islamisierten „getthos“ deutscher städte täglich aufs neue schaffen.. möglicherweise werden gerade die (klug-)linken zu den erbittertsten „widerständlern“ gegen die islamische ideologie – noch will man den rechten/konservativen keine munition liefern, zumal man sich von pauschalen ausländer-raus-parolen zu recht abgrenzen möchte. würden die konservativ-rechten die gemeinsamkeiten mit den faschistoiden islam plakativ herausstellen wie schon die nazis und offen koran u. die scharia unterstützen – hätte sie die linke längst zu ihrem größten gegner!!.

  3. SabineQ Says:

    Europa 2050 islamisch? –

    Pater Samir: “Wir müssen aufwachen!” –

    “Welches Europa wollen wir?”

    ICH STIMME FÜR KORAN UND ISLAM frei–
    und bete zu Gott,dass das nie geschehen werde weder unter Frieden noch unter irgend einem Kriegsgeschehen!!
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


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