kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Angst ist kein guter Ratgeber für gute Politik 17. April 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:37

Riham Saed riskiert Kopf und Kragen und zeigt die Tunnel, durch die alles vom ägyptischen Rafah nach Gaza geschmuggelt wird – Moslembrüder schließen sie nicht, weil sie ihre FilialeHamasdamit unterstützen – Bald gibt es kein Brot mehr in Ägypten …

 

 

Kein Mensch hätte bei realistischer Betrachtungsweise erwartet,

dass irgendeine Regierung Ägypten aus der sozialen Not wirtschaftlich gestählt innerhalb weniger Monate herauskatapultieren könnte.

 

Was wir in Ägpten jedoch erleben, ist kein Aufbau,, sondern ein gezielter islamischer Abbau, und zwar einer von Menschenrechten der elementarsten Art. Vom Abbau der Menschenrechte, wir können auch sagen, dem Aufbau der islamischen Menschenrechtsverletzungslegitimation, kann jedoch niemand leben. Die Not wird noch größer, weil die Probleme des Landes von ihren derzeitigen Führern immer nur noch durch die fokussierend-einengende islamische Brille gesehen werden. Ich schätze einmal, dass der Tourismus, auf den dieses Land in extremer Weise angewiesen ist, großen Schaden erleidet wegen islamischer Regeln. Leider kommt das Wort “Islam” in diesem Artikel nicht vor, nur das Wort “Muslimbrüder” oder “Salafisten”. Jedem Leser sollte aber schon bekannt sein, dass Muslimbrüder und Salafisten die radikale Speerspitzes des Islam sind, die den Boden bereiten für mehr Islam. Sie sind diejenigen, die explizit islamischkoranische Regeln in die Gesellschaft implantieren wollen und eingebettet sehen wollen. Wohin das führt, sehen wir an der Behandlung von Minderheiten wie den Kopten und der Frauen.   Die Analyse des Artikels ist in sich stimmig und überzeugend.

 

Überzeugender wäre es aber, dem Urgrund dieser Probleme endlich einmal medial in die Gesellschaft zu transportieren: Es ist der Islam, der wie ein Bleituch über den islamischen Ländern liegt und die Verletzung der Menschenrechtssituationen von Minderheiten erst möglich macht. Es ist der Islam, der mit seinen Frauenrechtsverletzungs- und -verachtungsregeln mit der Einführung von Kinderehen, über Heiratsgebot, Zwangsehe und arrangierte Ehe, die Ächtung des Ledigen die Überbevölkerung fördert und jedes Land auf diese Weise in den wirtschaftlichen Ruin führt und dafür sorgt, dass die Quelle der Flüchtlingströme nie versiegt. Wie sollte sich der Islam auch anders ausbreiten. Dieses für den einzelnen Menschen durch den Islam grundiertes Flüchtlingsdrama kennt natürlich nur ein Ziel: Die Ausbreitung des Machtbereichs dieser gefräßigen, sich jeden Teil des Lebens eines jeden Menschen aneignenden gehorsamshörigen und tyrannengöttischen unfreien Religionsideologie. Ein Armutszeugnis erster Klasse, die diese Religion selbst diskreditiert, diese einfache Tatsache jedoch von den westlichen Medien und der Politik aber wohlweislich in feige politischen Korrektheit gepackt, verschwiegen und angstvoll verdrängt.

 

Zensur, Mord, Knast, Unterdrückung der freien Meinungsäußerung ist das politische Schmiermittel der Aufrechterhaltung des ungeistigen Urgrunds des Islam, der ausschließlich von Feindbildern lebt, die er durch Hass, Verachtung und religiös-politischer Degradierung Anderer erreicht. Die Anderen nennen sie Ungläubige, obwohl die meisten von ihnen relligiös sind. Allein die Benutzung dieses Begriffs “Ungläubige/r” zeigt die ganze Arroganz, die dieser Begriff, angewandt auf Andersgläubige, mit sich bringt. Würde der Islam keine Feindbilder haben, wäre das Lebenselixier des Islam erloschen. Selbstverständlich ist es islamisch, einen Mann wie Bassem Youssef anzuklagen. In der Türkei sitzen Journalisten in Haft, elendig verraten von den hier der poltischen Korrektheit verwöhnten Journalistenkaste. Glaubt der Leser nicht?

 

Zensur im weltgroessten Gefaengnis für Journalisten

 www.welt.de

     

 

Die Eingangszeilen dieser LInks: Als Journalist lebt es sich in der Türkei besonders gefährlich: Zurzeit sitzen dort 60 Reporter in Haft – so viele wie seit 1983 nicht. Morde an Journalisten bleiben teilweise unaufgeklärt. Von Cigdem Toprak   So wie der Prophet ohne Eigenleistung sich selbst durch Mordaufträge seine Kritiker vom Hals gehalten hat, dürfen dies auch seine Nachfolger, wie Herr Mursi, der überzeugte Islamist, in beliebiger Form tun, nicht immer durch Mord, aber es gibt ja viele Methoden, unliebige Kritiker zum Schweigen zu bringen. Ist ein in sich stimmiges Verhalten. Wer das nicht erkennt, will die Tragödie “Islam” noch weitere Jahrhunderte hier auf Erden implantiert sehen. Wer hier die offene Diskussion offensichtlich – obwohl dies für Jedermann, der noch nicht zum Opfer der PC-Verdrängung geworden ist, offen vor Augen liegt – verhindern, ja, verweigern will, und sich auf Nebenschauplätze begibt und nicht in der Lage ist oder nicht willens ist, den Schädling beim Namen zu nennen, der berichtet nicht objektiv, der will die Wahrheit vertuschen. Er will den Islam weiterhin hofieren und nichts dazu beitragen, dass diese Politreligion endlich einmal auf den kritischen Prüfstand kommt.

 

Er behandelt seine Gläubigen, die Muslime, wie Kleinkinder, die keine Verantwortung übernehmen können. Er behandelt sie wie unmündige Bürger. Jeder Glaube, jede Ideologie kommt auf den medialen Prüfstand, nur der Islam erhält ein schützenswertes Kindchenschema verpasst, obwohl genau dieser Politireligion Regularien entstammen, die weder dem Christentum noch dem Judentum in der heutigen Zeit erlaubt werden würden, würden sie diese aufstellen, was sie selbstverständlich nicht tun. Dem Islam müssen die Zähne gezogen werden. Sie können ihm gezogen werden, wenn dem Islam keinerlei politische Macht mehr eingeräumt werden würde. Erst dann kann der Islam möglicherweise sich innovativ in Richtung liebendem Gottesbild machen. Solange mit dem Islam politische Macht verbunden ist, ist dies nicht möglich.   Da der Islam von seinem Gründer auf religionspolitische Macht ausgerichtet ist und diese feststehende Tatsache von Außenstehenden offensichtlich verdrängt wird, kann der Islam seine schädlichen Tentakeln auch in Europa und überall auf der Welt ausbreiten durch Terroranschläge, die dem sogenannten moderaten Islam (für den man ja schließlich dankbar zu sein hat!!!) erst den Boden bereiten.

 

Dieses Schema ist seit den Anfängen durch Mohammed selbst erkennbar. Erst durch Terrorakte wie der Tötung von jüdischen Kriegsgefangenen verschaffte sich Mohammed ein “Respektsverhältnis” – wir können getrost feststellen ein Angstverhältnis (Respekt ist im islamischen Wörterbuch mit Angstverhältnis gleichzusetzen) zu seiner nichtmuslimischen Umwelt. Diese Umwelt war von diesem Terror wie ein Kaninchen vor der Schlange so gelähmt, dass sie sich zu arrangieren versuchte. Es hat ihr nichts genützt. Aus diesem islamisch religiös-politischem Dogmen-Absolutismus heraus ist auch der Nahost-Konflikt, wie er so schön westlich abmildernd verniedlicht wird, erklärbar. Hier haben sich die Juden endlich einmal gewehrt. Das darf nicht sein und deshalb wird daraus erstmal ein islamisch künstlicher Dauerkonflikt begründet, der seinen Hass gegen Juden schließlich aus koranisch-mohammedanisch-allahischer Quelle saugt. Selbstverständlich wird der Islam in diesem Religionskrieg um Israel als Verursacher nie wahrgenommen, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf.

 

Wie Schlangen kriechen unsere Politvertreter und deren PC-.Hofmedien um den Islam herum,

ohne ihn selbst zu beißen, ohne sich mit den Regularien des Islam, seien sie noch so absurd und Menschen verachtend, intensiv öffentlich zu beschäftigen.  

 

Mohammed hat es durch Gewaltandrohung wohl für alle Zeiten geschafft,

diese Kritik durch die Angst vor islamischen Terroruntaten zum Verstummen zu bringen.

 

Angst ist jedoch kein guter Ratgeber für eine gute Politik!

 

 

One Response to “Angst ist kein guter Ratgeber für gute Politik”

  1. Ibrahim Says:

    IN ÄGYPTEN WIRD VERSUCHT DIE WIRTSCHAFT ABZUBAUEN DAMIT SICH MURSI MOSELMBRÜDER

    UND CO; NATÜRLICH AUCH DIE SALAFISTEN SICH AN DEN GÜTERN DER GEMEINSCHAFT ZU

    BEREICHERN UND GLEICHZEITIG DEN WILLEN DER BEVÖLKERUNG ZU BRECHEN. EIN TEUFLISCHER

    PLAN.


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