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Muslimischen Trüken zuliebe: Kreuz im Gerichtssaal abgehängt! 14. April 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:16
NSU-Prozess: Wo ist das Kreuz im NSU-Gerichtssaal?

Wo ist das Kreuz im NSUGerichtssaal?

 

 

Für den NSU-Prozess wurde der Gerichtssaal umgebaut – dabei verschwand das Kreuz

Der Saal A101 des Oberlandesgerichts München wurde für den Prozess gegen Beate Zschäpe und die Unterstützer der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrundfür 1,25 Millionen umgebaut.

 

 

Aber: Fehlt da nicht was?

 

Wo ist das Kreuz geblieben,

das sonst immer über dem Eingang hing?

 

Die Sprecherin des Gerichts gibt sich ahnungslos, vielleicht sei das Kreuz nur wegen der Renovierung abgehängt worden. Ein Sprecher des bayerischen Justizministeriums sagte BILD am SONNTAG: Das ist allein die Angelegenheit des Oberlandesgerichts München“. CDU-Vize Julia Klöckner, Mitglied des Zentralkommitees der deutschen Katholiken, kritisiert das Entfernen des Kreuzes im Gerichtssaal als „gänzlich überflüssige Aktion“. Das Recht eines Verfahrensbeteiligten, die Verhüllung des Kreuzes zu fordern, sei unbestritten. „Aber weshalb sollte man gleich und im vorauseilenden Gehorsam das Kreuz abhängen? Das Kreuz ist auch Ausdruck unserer Kultur. Das aufgeklärte Christentum und das christliche Bild vom Menschen sind Grundlagen unseres Grundgesetzes, auf dem unsere Rechtsprechung beruht“.

 

 

 

Zschäpes Anwälte werfen Gericht Diskriminierung vor

 

Unterdessen warfen die Anwälte Zschäpes dem Oberlandgericht München „offene Diskriminierung der Verteidigung“ vor. Hintergrund sei laut „Focus“ die Anordnung des Richters, dass die Zschäpe-Anwälte vor jedem Prozesstag körperlich durchsucht werden müssten, „um das Einschmuggeln von gefährlichen Gegenständen“ wie Waffen oder Sprengstoff ins Gericht zu verhindern. Die Zschäpe-Verteidiger beantragten dem Bericht zufolge, dass auch „Richter, Vertreter des Generalbundesanwalts, Justizbedienstete und Polizeibeamte“ penibel durchsucht werden. Auch sie könnten theoretisch Waffen einschmuggeln.

 

 

 

Wohnung von mutmaßlicher NSU-Helferin durchsucht

 

Rund um die Ermittlungen der NSU-Morde ist nun Susann E., eine einstmals enge Vertraute Zschäpes, ins Visier der Fahnder geraten. Am Mittwoch wurde das Haus der 31-Jährigen durchsucht. E. steht im Verdacht im Verdacht, Zschäpe im November 2011 bei der Flucht geholfen zu haben. Laut „Spiegel“ soll Susann E. Zschäpe unter anderem saubere Kleidung zur Verfügung gestellt haben – diese hatte sich offenbar mit Benzin beschmutzt, als sie die konspirative Wohnung des NSU in Brand setzen wollte.  Susann E.s Ehemann André ist einer der Angeklagten, die sich mit Zschäpe von Mittwoch an vor dem Münchner Oberlandesgericht verantworten müssen. {www.bild.de}

 

 

 

 

Kreuz im Gerichtssaal abgehängt

 

München (idea): Wenige Tage vor Beginn des Prozesses gegen das mutmaßliche Mitglied des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU), Beate Zschäpe, und vier mutmaßliche Helfer vor dem Oberlandesgericht München ist im Gerichtssaal das Kreuz über dem Eingang abgenommen worden. Das hat die Kritik der stellvertretenden CDU-Vorsitzenden, Julia Klöckner, hervorgerufen. Gegenüber der „Bild am Sonntag“ sprach sie von einer „gänzlich überflüssigen Aktion“. Das Recht eines Verfahrensbeteiligten, die Verhüllung des Kreuzes zu fordern, sei unbestritten. „Aber weshalb sollte man gleich und im vorauseilenden Gehorsam das Kreuz abhängen?“ Wie die Katholikin weiter sagte, ist das Kreuz auch Ausdruck der abendländischen Kultur: „Das aufgeklärte Christentum und das christliche Bild vom Menschen sind Grundlagen unseres Grundgesetzes, auf dem unsere Rechtsprechung beruht.“ Erst vor wenigen Tagen war bekanntgeworden, dass das Kreuz nicht mehr im Saal hängt. Ein Sprecher des bayerischen Justizministeriums hatte erklärt, das sei allein die Angelegenheit des Oberlandesgerichts München. Das hatte den Saal, in dem der Prozess stattfinden wird, für 1,25 Millionen Euro umbauen lassen. Das Gericht war in den vergangenen Wochen wegen der Vergabe-Praxis für Journalistenplätze in die Kritik geraten. Schließlich hatte das Bundesverfassungsgericht auf Beschwerde der türkischen Zeitung „Sabah“ hin entschieden, dass ausländische – also auch türkische Medien – Plätze beim Prozess bekommen müssen. Acht der zehn Mordopfer des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ hatten türkische Wurzeln. {Quelle: www.idea.de}

 

6 Responses to “Muslimischen Trüken zuliebe: Kreuz im Gerichtssaal abgehängt!”

  1. Bernhardine Says:

    In Düsseldorf steht seit heute Ahmed K., der im vergangenen Jahr am Köln/Bonner Flughafen verhaftete deutsche Statthalter der salafistischen Terrorgruppe “Islamische Bewegung Usbekistan”, wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht…
    Zum Auftakt des Prozesses im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts hielt der 28jährige sogenannte “Deutsch-Libyer” aus Bonn den Koran in die Höhe (Foto). Ein Vorgang, der nach Ansicht nordrhein-westfälischer SPD-Politiker aber nichts mit dem Islam zu tun hat. (ph)
    http://www.pi-news.net/2013/04/terror-prozess-angeklagter-prasentiert-koran/

  2. Gwen Says:

    Ich dachte dieser Nebenkläger ist Angehöriger eines Opfers? Sollte er deswegen nicht ganz andere Interessen verfolgen, anstatt das Abhängen eines Kreuzes zu fordern in einem christlichen Land?

    Natürlich wurde auch dieser Klage wieder nachgegeben in Deutschland.


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