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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kauder warnt vor Gefahr für Christen in Ägypten 14. April 2013

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:35

Kauder warnt: Ägypten droht weitere Radikalisierung

 

 

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) warnt vor einer islamistischen Radikalisierung in Ägypten und der Gefahr für die dort lebenden Christen: „Ägypten droht eine weitere Radikalisierung“, sagte Kauder der „Welt“. „Die koptischen Christen machen sich darüber größte Sorgen. Denn sie sind schon jetzt das Opfer vieler Eruptionen von Gewalt“.

 

Erst in der vergangenen Woche hatten Extremisten einen Anschlag auf die Sankt-Markus-Kathedrale in Kairo verübt; zwei Menschen starben. Zur volatilen Lage in Ägypten trage die Politik der Regierung von Präsident Mohammed Mursi bei, sagte Kauder: Die Menschen erlebten täglich, „dass die Muslimbrüder von Präsident Mursi weder die Sicherheitslage noch die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern in den Griff kriegen. Es könnte gut sein, dass sich die Bürger bei den Parlamentswahlen von ihnen abwenden“. Nutznießer könnten „aber am Ende nicht die moderaten Kräften sein, sondern die Salafisten, also die radikal-islamische Bewegung“, warnte Kauder. Er sei erst vor einigen Wochen wieder in Kairo gewesen und habe mit koptischen Christen und säkularen Bürgern gesprochen. „Sie haben alle nur noch ein einziges Thema: ihre Sicherheit und die ihrer Familien. Auf dem Tahrir-Platz, der zentralen Proteststätte in Kairo, müssen Frauen heute Angst haben, dass ihnen die Haare abgeschnitten werden oder sie sogar vergewaltigt werden – das kann so keinesfalls bleiben“.

 

Auf die Frage, ob Mursi die koptischen Christen überhaupt beschützen wolle, antwortete Kauder: „Nun, man muss sich schon fragen: Wenn die Markus-Kathedrale, also die zentrale Kirche in der Hauptstadt, von den Sicherheitskräften nicht gegen den Mob geschützt werden kann, wie sollen dann andere, kleinere Kirchen überall geschützt werden? Die Kopten machen sich Sorgen gerade vor ihrem Osterfest.“ Gleichwohl glaubt Kauder, dass Mursi inzwischen die internationale Kritik – auch aus Deutschland – deutlicher wahrnehme: „Ich glaube, Präsident Mursi spürt diesen Druck. Nicht zufällig hat er kürzlich mit dem Papst der Kopten ein öffentliches Gespräch geführt – was für einen Muslimbruder lange noch völlig undenkbar war.“ Der Unionsfraktionschef setzt sich seit Jahren für verfolgte Christen ein. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er das Buch „Verfolgte Christen. Einsatz für die Religionsfreiheit“. {Quelle: www.finanznachrichten.de}

 

 

 

 Angst unter koptischen Christen in Ägypten

 

Arbeiter reinigen Ablagerungen in den Nachwehen der sektiererischen Gewalt außerhalb St.-Markus-Kathedrale in Kairo am vergangenen Wochenende. Ein Kopte starben in Bursts von Tränengas, Schüsse und Benzin Bomben.

 

 

Ägyptens koptische Christen leben in Angst vor islamistischen Extremisten

www.latimes.com

 

 latimes.com

 

 

 

 

Kauder warnt vor Gefahr für Christen in Ägypten

 

Dem Land drohe eine weitere Radikalisierung, sagt der Unions-Fraktionschef, der sich seit Jahren für verfolgte Christen einsetzt. Die Regierung müsse zeigen, dass sie alle ihre Bürger schützen könne.

 

Die Welt: Herr Kauder, die größte Kirche Ägyptens ist in der vergangene Woche mit Brandsätzen angegriffen worden, zwei Menschen starben, viele wurden verletzt. Sehen wir den Beginn einer riesigen Christenverfolgung?

Volker Kauder: Die Christen in Ägypten kommen immer mehr in eine bedrohliche Lage. Die Regierung Mursi muss endlich beweisen, dass sie alle ihre Staatsbürger schützen kann – unabhängig davon, ob sie Muslime oder Christen sind. Wenn die Regierung das nicht kann – oder will – hat Ägypten keine gute Zukunft. Ich war vor einigen Wochen wieder in Kairo und habe mit koptischen Christen und säkularen Bürgern gesprochen. Sie haben alle nur noch ein einziges Thema: ihre Sicherheit und die ihrer Familien. Auf dem Tahrir-Platz, der zentralen Proteststätte in Kairo, müssen Frauen heute Angst haben, dass ihnen die Haare abgeschnitten werden oder sie sogar vergewaltigt werden – das kann so keinesfalls bleiben.

 

Die Welt: Ist die Lage heute schlimmer als unter dem Diktator Mubarak?

Kauder: Darauf erhalten Sie unterschiedliche Antworten, je nachdem, wen Sie fragen. Die Muslimbrüder waren unter Mubarak brutal unterdrückt, sie wurden eingesperrt und verfolgt. Das ist zum Glück vorbei. Aber für andere Gruppen, die auch gegen den Diktator gekämpft haben, sind die Lebensverhältnisse nicht besser geworden. Und die allgemeine Sicherheitslage für den normalen Bürger ist heute sicher schlechter als unter dem alten Regime. So haben sich die meisten Menschen die Freiheit nicht vorgestellt.

 

Die Welt: Sind das vielleicht nur Kinderkrankheiten des demokratischen Ägyptens?

Kauder: Ich fürchte nein und sehe eine noch dramatischere Entwicklung. Die Menschen erleben gerade täglich, dass die Muslimbrüder von Präsident Mursi weder die Sicherheitslage noch die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern in den Griff kriegen. Es könnte gut sein, dass sich die Bürger bei den Parlamentswahlen von ihnen abwenden. Die Nutznießer könnten aber am Ende nicht die moderaten Kräften sein, sondern die Salafisten, also die radikal-islamische Bewegung. Nein, Ägypten droht eine weitere Radikalisierung. Die koptischen Christen machen sich darüber größte Sorgen. Denn sie sind schon jetzt das Opfer vieler Eruptionen von Gewalt.

 

Die Welt: Kann die Regierung Mursi die Christen nicht schützen – oder will sie gar nicht?

Kauder: Nun, man muss sich schon fragen: Wenn die Markus-Kathedrale, also die zentrale Kirche in der Hauptstadt, von den Sicherheitskräften nicht gegen den Mob geschützt werden kann, wie sollen dann andere, kleinere Kirchen überall geschützt werden? Die Kopten machen sich Sorgen gerade vor ihrem Osterfest.

 

Die Welt: Die Bundeskanzlerin hat Präsident Mursi vor einigen Wochen in Berlin empfangen. War diese diplomatische Aufwertung verfrüht?

Kauder: Nein, die Bundeskanzlerin hat mit Mursi klar über alle diese Themen gesprochen. Auch ich war jetzt mit Vertretern der Regierung in Kairo im Gespräch. Viel mehr können wir leider nicht tun: So warnen die koptischen Christen uns ausdrücklich, wegen der Bedrohung der Religionsfreiheit die Entwicklungshilfe zu stoppen. Dann ginge es den Christen nur noch schlechter! Es hilft eigentlich nur eins: ein ständiges Mahnen – vor und hinter den Kulissen. Deshalb reise ich immer wieder dorthin und habe auch Kollegen aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion geben, in Nordafrika Präsenz zu zeigen. Ich glaube, Präsident Mursi spürt diesen Druck. Nicht zufällig hat er kürzlich mit dem Papst der Kopten ein öffentliches Gespräch geführt – was für einen Muslimbruder lange noch völlig undenkbar war.

 

Die Welt: Ende des Monats läuft das EU-Waffenembargo gegenüber dem syrischen Diktator Assad aus. Frankreich und England erwägen, danach die Rebellen zu bewaffnen, unter denen viele muslimische Extremisten sind.

Kauder: Deutschland sollte keine Waffen an die syrischen Rebellen liefern und unsere europäischen Partner sollten dies auch nicht tun. Wir sehen doch heute schon, dass Waffen, die ursprünglich noch Libyen an das Gaddafi-Regime geliefert worden waren, heute bei den Rebellen in Mali auftauchen. Oder nehmen wir ein anderes Beispiel, wohl das abschreckendste. Über Jahre haben die Amerikaner viele Waffen geliefert, um die Russen aus Afghanistan zu verdrängen. Wenig später wurden die Waffen aber von den Taliban auf diejenigen gerichtet, die sie einst lieferten! Diesen Fehler sollten wir in Syrien auf keinen Fall wiederholen.

 

Die Welt: Sie sind vor einigen Monaten scharf kritisiert worden, weil sie Panzerlieferungen an Saudi-Arabien mit dem Hinweis verteidigt haben, in diesem Land gebe es antisemitische Tendenzen, gleichzeitig schütze es aber Israel gegen den Iran. Bleiben Sie bei Ihrer These?

Kauder: Es gibt noch keine Entscheidung der Bundesregierung. Aber natürlich muss bei jeder Exportgenehmigung immer die strategische Lage beachtet werden, in der sich das mögliche Empfänger-Land befindet. Saudi-Arabien ist beileibe keine Demokratie, wie wir sie uns wünschen würden. Aber Saudi-Arabien ist in der Region sicher ein stabilisierender Faktor. Von dieser Stabilität profitiert auch Israel. Das müssen wir immer bedenken, auch vor dem Hintergrund der Entwicklung in Ägypten.

 

Die Welt: Es ist ein offenes Geheimnis, dass Saudi-Arabien die syrischen Rebellen mit Waffen unterstützt – angeblich gerade die Islamisten.

Kauder: Das zeigt wiederum die ganze Schwierigkeit von solchen Entscheidungen. Auf der anderen Seite wäre nicht zu erwarten, dass Saudi-Arabien wiederum importierte Panzer gleich nach Syrien weiterleitet. Aber sie haben schon recht. Die ganze Region ist derzeit ein Pulverfass. Ihre Entwicklung ist nicht absehbar. Umso wichtiger wäre es, wenn die neuen Bemühungen der USA um eine Entspannung zwischen Israel und den Palästinensern Früchte zeigen würden. {Quelle: www.welt.de – Von Robin Alexander und Jochen Gaugele}

 

8 Responses to “Kauder warnt vor Gefahr für Christen in Ägypten”

  1. Emanuel Says:

    „Die Regierung Mursi muss endlich beweisen, dass sie alle ihre Staatsbürger schützen kann – unabhängig davon, ob sie Muslime oder Christen sind. “ … weiter braucht man gar nicht zu lesen- um die „satanische Demagogie“ zu durchschauen ….

  2. Emanuel Says:

    „Die Muslimbrüder waren unter Mubarak brutal unterdrückt, sie wurden eingesperrt und verfolgt. Das ist zum Glück vorbei. “

    …auch nicht schlecht – dieses Bekenntnis der „C“DU zu ihren Verbündeten – den Moslem – „Brüdern“ …

  3. -In der Bibel steht unmissverständlich: glaube an Jesus als den Einen, der deine Sünden getragen hat, statt deiner gestorben ist, begraben und von Gott wieder auferweckt wurde. Es ist Christi Blut und Auferstehung, die uns das ewige Leben garantieren, wenn wir ihn als unseren Herrn und Erlöser anrufen. „Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, der wird von ihm gerettet.“ (Römer 10,13).

    Wenn Sie also begreifen, dass Sie ein sündiger Mensch sind, und glauben, dass Jesus Christus der einzige Erlöser aus Sünden ist, dann haben Sie den Heilsplan verstanden. Die Frage ist – sind Sie bereit, ein persönliches Ja zu diesem Plan zu sagen und Gottes Geschenk, seinen Sohn Jesus Christus, anzunehmen? Wenn das so ist, glauben Sie an Christus, bereuen Sie Ihre Sünden und übergeben Sie ihm Ihr Leben von nun an als Ihrem Herrn:

    ein Geschenk an alle nicht Gläubigen,..

    „Vater, ich weiß, dass ich deine Gebote nicht gehalten habe und dass ich durch meine Sünden von dir getrennt bin. Es tut mir aufrichtig leid, und ich möchte mich jetzt von meiner schuldbeladenen Vergangenheit abwenden und zu dir kommen. Bitte vergib mir und hilf mir, dass ich nicht in mein sündiges Leben zurückfalle. Ich glaube, dass dein Sohn Jesus Christus für meine Schuld gestorben und von den Toten auferstanden ist. Er lebt und hört mein Gebet. Ich lade Jesus Christus ein, Herr meines Lebens zu werden und von nun an in meinem Herzen zu herrschen und zu regieren. Bitte sende deinen Heiligen Geist, damit er mir hilft, dir zu gehorchen und in Zukunft deinen Willen zu tun. Ich bete in Jesu Namen. Amen.“
    „Kehrt um zu Gott! Jeder von euch soll sich auf den Namen Jesu Christi taufen lassen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt.“ (Apostelgeschichte 2,38)

    Wenn Sie sich heute entschieden haben, Jesus anzunehmen, seien Sie in Gottes Familie herzlich willkommen. Die Bibel sagt uns, wie wir ihm näher kommen und nun in unserer Hingabe an ihn weiterkommen können.
    •Lassen Sie sich taufen, wie Christus es befohlen hat; wenn Sie bereits als Kind getauft wurden, sagen Sie ein bewusstes nachträgliches Ja zu dieser Taufe.
    •Sprechen Sie mit jemandem über Ihren neuen Glauben an Christus.
    •Halten Sie jeden Tag „Stille Zeit“ mit Gott. Das braucht nicht lange zu sein. Aber machen Sie es sich zur täglichen Gewohnheit, zu ihm zu beten und in seinem Wort zu lesen. Bitten Sie Gott, Ihren Glauben zu stärken und Ihr Verständnis der Bibel zu erweitern.
    •Suchen Sie die Gemeinschaft mit anderen Christen. Suchen Sie sich christliche Freunde, die Ihnen weiterhelfen und Ihre Fragen beantworten. Suchen Sie Anschluss an einen Hauskreis.
    •Suchen Sie sich eine geistlich lebendige Gemeinde in Ihrer Nähe, wo Sie Gott wirklich anbeten können.

    • in Afghanistan Politik, Afrika,
      ÄGYPTEN,
      China,

      Der Westen schweigt,

      Deutschland, England, EUROPA, Ferner Osten, IRAK Politik, Iran, Israel, Italien, Japan, LIBANON, Mittlerer Osten, Naher Osten, Nord Amerika, Nord-Süd Korea, Pakistan Politik, Palestina, POLITIK, Russland, Süd America, SOMALIEN, SYRIEN, Turkey Politik, USA

      ISRAEL und NATO-Treffen in Brüssel, Türkei, Ägypten Marokko nehmen nicht teil –
      – Türkei, Ägypten, Tunesien wollen nicht an einem NATO-Treffen kommen, dass bezweckt Israel mit arabischen Ländern zusammenzubringen.
      – Die drei Länder werden an den Treffen am 23 April der sogenannte NATO-Außenminister Treffen nicht teilnehmen weil “nicht der richtige Zeitpunkt “für so eine Sitzung” ist, so berichtet die türkische Zeitung Hürriyet Daily News.

      – Der General-Sekretär plante die Außenminister der “Mittelmeer-Dialog Ländern” am Rande der NATO-Außenminister Treffen am 23.04.13 einzuladen aber die Türkei ist nicht einverstanden”, so hat die Zeitung ein westlicher Diplomat zitiert.
      – Ein türkische Beamter hat auch gesagt, dass der Mittelmeer-Dialog hat seit 2008 nicht stattgefunden aufgrund politischen Differenzen zwischen Israel und die Arabische Staaten.

      – Die Gruppe besteht aus Ägypten, Marokko, Tunesien, Türkei, Algerien, Jordanien sowie Israel. Letzte Sitzung war eben 2008.

      – Kommentar: – Blogger meinen, dass nur ein Trick ist, weil die Türkei und Co. wollen nicht dass ihre Bürger und die Mainstream-Bevölkerung weltweit nicht wissen sollen, dass sie mit Israel zusammenarbeiten, und sagen weiter, dass nur ein Führer gibt, dass mit Israel nicht Zusammenarbeit und das ist Präsident Al-Assad von Syrien.

      2) – 13.04.13 – ISRAEL droht Hamas-Führung in Gaza Ghetto mit Mordanschläge (nichts neues oder?)
      – Ein Israel Radio zitierte einen Sprecher der HAMAS mit dem Worten, Israels Geheimdienst Mossad hat Warnungen an Offiziere und Sicherheitskräfte in Gaza geschickt, dass wenn sie weiter das Regime bekämpfen ermordet werden.

      – Die Mord-Drohungen kommen gleich danach, wie die Sicherheitskräfte in Gaza Ghetto, Israels-Spionen und Kollaborateuren verhaftet haben, die wie Mohammed Lafi, ein HAMAS-Sprecher sagte: “schon gestanden haben für Israel gearbeitet zu haben”.
      – “Die Gazastreifen ist mit westlichen Geheimdiensten, aus USA, Britannien, Frankreich und Deutschland überlaufen, und einige arabische Geheimdienste spielen auch mit” sagt Lafi
      – Lafi sagte weiter, dass HAMA in Besitz eine Liste von Kollaborateuren ist, die verhaftet werden wenn sie sich nicht freiwillig stellen und ihre Taten nicht bereuen werden.

      3) – 13.04.13 – VENEZUELA – Wahlen – Komplott um die Wahlen zu gefährden entdeckt.
      – Venezuela Vizepräsident Jorge Arreaza hat am Freitag bekannt gegeben, dass die Grenz-Sicherheitsdienst am Freitag bekannt gegeben hat, dass zwei kolumbianische Paramilitärs verhaftet wurden, die ins Land kamen um die Wahlen am Sonntag zu destabilisieren helfen.

      – “Wir haben es geschafft ein Plan zu vereiteln, der die Wahlen und die Zeit danach hätte beeinflussen können. Das ist eine gute Nachricht, weil bedeutet, dass wir in Frieden wählen können”, sagte Arreaza.

      – Laut die venezolanische Beamte, die Verschwörer die die Grenze mit Sprengstoff und Waffen überqueren, waren im Begriff Gewalttaten und Sabotage zu betätigen um Chavez Erbe zu zerstören. Das folgt Vorwürfe, dass die Opposition versucht hätte der amtierende Präsident und Präsidentschaftskandidat Nicolas Maduro zu töten.

      Kommentar: das wird weiter gehen, bis das Imperium nicht in sich zusammenbricht. Alle Staaten sind gefährdet, dass nicht bereit sind das Imperium zu huldigen.

  4. andreas Says:

    der schlußsatz sagt wiedereinmal alles: >> Die ganze Region ist derzeit ein Pulverfass… „“SCHLUSSFOLGERUNG““: Umso wichtiger wäre es, wenn die neuen Bemühungen der USA um eine Entspannung zwischen Israel und den Palästinensern Früchte zeigen würden. <<
    also eh klar, wen kauder letztlich für den wahren schuldigen hält – vermutlich haben die israelis auch den "arabischen frühling" inklusive christenhatz ausgeheckt??..

  5. Erich Foltyn Says:

    die werden solang toben, bis dort kein Grashalm mehr wächst und denen im Westen wird das gar nicht irgendwie bemerkenswert vorkommen. Sie sehen sich alle danach.

  6. deppo Says:

    Zitat Kauder
    „Umso wichtiger wäre es, wenn die neuen Bemühungen der USA um eine Entspannung zwischen Israel und den Palästinensern Früchte zeigen würden.“

    Was für ein HEUCHLER, dieser Kauder. Und ein Speichellecker Amerikas.

  7. Romana Mayer Says:

    Der bericht von Herrn Kauder ist lächerlich. Wenn er mehr in der Bibel lesen würde dann wüsste er das es ganz normal ist als wiedergeborner Christ von der abgefallenen Welt verfolgt zu werden. Jesus Christus hat ja selber gesagt, haben sie mich verfolgt so werden sie euch auch verfolgen. Ein echter Christ ist nur der wer sich als elender Sünder erkannt und im Glauben an Jesus Christus Tod und Auferstehung für sich in Anspruch nimmt. Wer sündigt ist im Bereich des Satan den Fürsten dieser Welt. Im übrigen wird durch die CDU das Antichristliche stark gefördert. Niemand auch Herr Kauder nicht wird den Plan Gottes aufhalten können. Es werden sehr wenige in das Himmelreich kommen.


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