kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine Kirche in der ehemaligen Schlecker-Filiale 11. April 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 16:31

Digitaler Gottesdienst: Kirche in England tauscht Gesangbücher gegen iPads

 
 
 
Apple hat mit der Einführung des iPads vor etwas mehr als drei Jahren wieder den richtigen Riecher bewiesen. Schließlich sind die Tablets aus der modernen Welt kaum noch wegzudenken. In absehbarer Zeit sollen die kleinen elektronischen “Schiefern-Tafeln” auch die Notebooks ablösen. Die St. Johns-Kirche in Derbyshire (England) setzt ebenfalls auf die moderne Tablet Technik und feierte vor kurzem den ersten digitalen Gottesdienst. Statt der üblichen Gesangbücher wurden Tablets an die Senioren verteilt, so dass die einzelnen Textpassagen nach belieben vergrößert werden konnten. Zur Überraschung wurden die Tablets sehr gut angenommen, so dass an diesem Konzept nun weiter festgehalten wird. Die Idee das Gesangbuch mit einem Tablet auszutauschen kam übrigens von den älteren Gemeindemitgliedern der St. Johns-Kirche. Grund dafür war die sehr kleine Schrift im Gesangbuch.
 
 
 Auf einem Tablet PCs könne man einzelne Textpassage entsprechend vergrößern. “Wir haben einen Mann, der als nahezu blind gilt. Den Text vergrößern zu können und dann mit den Fingern abzutasten, war großartig für ihn“, so Paul Gribbin einer der Gemeindemitglieder. Zusammen mit einem W-Lan Netzwerk, welches aus dem Cafe der Gemeinde heraus realisiert wird, werden die für den Gottesdienst passenden Texte auf die Tablets gestreamt. So erübrigt sich folglich auch das Suchen der einzelnen Passagen im Gesangbuch und das, für die ältere Generation teilweise lästige, Blättern. Die St. Johns-Kirche dürfte als Vorbild fungieren und das Zeitalter der modernen Technologie auch in diese Sphären einleiten. Die Senioren begrüßen jedenfalls den neuen digitalen Gottesdienst und stellen sich mit Begeisterung die richtige Display-Helligkeit und auch Schriftgröße ein. Wir sind gespannt, wann auch hierzulande die ersten iPads beispielsweise in der Kirche ausgeteilt werden. {Quelle: www.apfelnews.eu} 

 

 

 

Eine Kirche in der ehemaligen Schlecker-Filiale

 

Aus der ehemaligen Drogeriemarkt-Filiale in Neunkirchen am Brand wird jetzt ein Gotteshaus der Evangelischen Freikirche. Statt Parfümerieartikel gibt es nun „Impulse“.

 

In vielen Städten sind die Räumlichkeiten der pleite gegangene Drogeriemarktkette Schlecker immer noch leer und trist. In Neunkirchen am Brand hat die ehemalige Schlecker-Filiale ungewöhnliche Nachmieter bekommen: Die Evangelische Freikirche „Lebenshaus“ möchte dort nicht Parfümerieartikel verkaufen, sondern „gute Impulse in der Kommune“ setzen, wie der Neunkirchner Pastor Ivan Masalyka mitteilt. Die Einweihung der Räumlichkeiten in der Henkerstegstraße 2a, findet am kommenden Sonntag, 14. April, um 15 Uhr statt. Bisher nutzte die Gemeinde Firmenräume in der Straße „Zu den Heuwiesen“. Gastsprecher bei der Einweihung werden unter anderem Pastor Ernesto Villarreal und Pastor Juan Masalyka aus Argentinien und Vertreter der beiden örtlichen Kirchen und der Politik sein.  Die Umbauarbeiten der Schlecker-Filiale dauerten knapp zwei Monate und wurden nach Angaben von „Lebenshaus“ überwiegend in Eigenregie durch die Mitarbeiter und Mitglieder der Gemeinde in etwa 500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit geleistet sowie die Materialkosten aus Spenden finanziert. Der Gottesdienstraum soll für 80 Personen ausreichend sein und dazu drei Räume für ein paralleles Programm für ca. 25 Kinder bieten. Die Vision der Freien Christengemeinde für die Zukunft ist nicht nur „Lebenshaus“ als Gotteshaus und Bethaus, sondern auch als Beratungsstelle für Familie, Kinderbetreuung, Jugendtreff.

 


Freikirche:
Die Wurzeln liegen im evangelischen Glaubensbekenntnis. Mit dem Begriff Freikirche soll gezeigt werden, dass die Gemeinde auf freiwilliger Basis organisiert ist.  Getauft werden keine kleinen Kinder, sondern nur Menschen nach vollzogener Entscheidung für den Glauben.

Organisation: Die Freie Christengemeinde „Lebenshaus“ ist eine evangelische Freikirche und Mitglied im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden mit ca. 760 Gemeinden in Deutschland. Pfingstgemeinden weltweit haben über 650 000 Millionen Mitglieder.

Finanzen: Spenden der Mitglieder und Freunde, keine Beiträge oder Steuern

Lebenshaus: Die Gemeinde „Lebenshaus“ wurde 2004 in Neunkirchen gegründet, zurzeit kommen nach eigenen Angaben ca. 60 Gottesdienstbesucher jeden Sonntag.

{Quelle: www.infranken.de}

 

One Response to “Eine Kirche in der ehemaligen Schlecker-Filiale”

  1. Kreationist74 Says:

    Meine Meinung zun den Beiträgen.

    1) IPads statt Gesangbücher

    Gegen IPads ist in diesem Zusammenhang eigentlich nichts einzuwenden. Dennoch ist ein Diebstahl eines solchen Gerätes schwerwiegender als ein Diebstahl eines Gesangbuches. Am besten wäre es jedoch die Gesangstexte auf eine Leinwand anzuschlagen, damit sie jeder sehen kann.

    2) Freikirche in ehemaliger Schleckerfiliale

    Zwar war der Bankrott von Schlecker ein einschneidendes Ereignis. Aber dass die FEG in Neunkirchen am Brand diesen Raum als Gotteshaus benutzt, freut mich. Ich hoffe, dass für die für den Konkurs von Schlecker Verantwortlichen dort gebetet wird. Auch sie brauchen Jesus als ihren Erlöser.


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