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El Salvador: Dorfbewohner leben auf Friedhof 7. April 2013

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 18:37

Als erste Gemeinde im Land griff das Kraichgaudorf Ittlingen zu der drastischen Maßnahme, die offenbar Wirkung zeigt.

Bürgermeister: Kameras auf Friedhof zeigen Wirkung

 
 

Als erste Gemeinde im Land griff das Kraichgaudorf Ittlingen zu der drastischen Maßnahme, die offenbar Wirkung zeigt.

 

Ittlingen: Als erste Gemeinde in Baden-Württemberg setzt Ittlingen seit 2012 Videoüberwachung auf dem Friedhof ein, um Blumendiebstähle einzudämmen. Die umstrittene Maßnahme hat ihren Zweck erfüllt, berichtet Bürgermeister Achim Heck auf Nachfrage: „Seit die Kameras installiert sind, gab es keine Diebstähle mehr“. Mittlerweile seien andere Städte und Gemeinden, die dasselbe Problem umtreibt, auf das Elsenztaldorf aufmerksam geworden, darunter sogar die bayrische Landeshauptstadt München. „Die haben sich bei uns erkundigt, wie wir das begründet haben“, so der Rathauschef. Bevor die Kameras auf dem Friedhof des 2400-Einwohner-Orts installiert wurden, gab es einen monatelangen Schriftwechsel mit dem obersten Datenschützer des Landes, Jörg Klingbeil. Dieser sah die Ittlinger Pioniertat äußerst skeptisch. Bisher habe es keinen Anlass gegeben, die Aufnahmen vom Friedhof in Augenschein zu nehmen, berichtet der Bürgermeister. Die Daten würden nach zehn Tagen gelöscht. Vor Bestattungen und bis eine Stunde danach seien die Kameras ausgeschaltet. {Quelle: www.stimme.de – Von unserem Redakteur Alexander Hettich}

 

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El Salvador: Dorfbewohner leben auf Friedhof

 
 
Tote stören weniger als Lebende

Tote stören weniger als  Lebende

 

Unter dem neuen Papst Franziskus will sich die katholische Kirche  stärker auf die Armen konzentrieren. Vor allem in Lateinamerika, wo der neue  Pontifex herkommt, wartet auf die Kirche viel Arbeit. In El Saldavador ist die  Armut so groß, dass sich Bewohner eines Dorfes auf dem lokalen Friedhof zum Wohnen niedergelassen haben.  Da es nur wenig bezahlbaren Wohnraum  gibt und auf den Straßen die Gangs herrschen, ziehen es viele vor zwischen den  Toten zu leben. Getreu dem Motto: Tote stören weniger als Lebende. Sehen Sie  hier im Video mehr über die pragmatische Nachbarschaft im Armenhaus  Südamerikas. {Quelle: www.rtl.de}

 

 

 

 

Einbrecher machen selbst vor Friedhof nicht Halt

 

 

In Hückeswagen wurde in diesem Jahr bisher doppelt so oft eingebrochen wie im ersten Quartal des vorigen Jahres.

 

Hückeswagen (RP): Erneut waren in den vorigen Tagen Einbrecher aktiv in Hückeswagen. Ein Mehrfamilienhaus und die Friedhofsverwaltung waren die Ziele der unbekannten Täter, wie die Polizei gestern mitteilte. Einmal kamen sie mit Beute davon, das andere Mal verhinderte eine Tür das Eindringen. Am Osterwochenende brachen bisher unbekannte Täter laut Polizei-Sprecherin Monika Treutler in ein Mehrfamilienhaus auf der Kaiserhöhe ein. Dabei stahlen sie mehrere Uhren und einen Laptop, nachdem sie die Terrassentür der Erdgeschosswohnung gewaltsam geöffnet hatten. Die Einbrecher müssen zwischen Gründonnerstag, 11 Uhr, und Ostermontag, 13.35 Uhr, in das Haus eingedrungen sein, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Schon vor Ostern schlugen Einbrecher auf dem Friedhof Am Kamp zu – allerdings mit weniger Erfolg. Ziel des Einbruchsversuchs war das Büro von Friedhofsverwalter Jochen Pier. Die Täter, von denen bisher jede Spur fehlt, versuchten in der Nacht auf Donnerstag, die Eingangstür aufzuhebeln und einzutreten. Die Tür sei dabei mit Dübeln aus dem Rahmen gebrochen, berichtete Pier gestern auf Anfrage der BM. Doch weiter kamen die Unbekannten nicht – die massive Kunststofftür verkeilte sich derart, dass die Einbrecher, ohne Beute zu machen, das Weite suchten. Bereits zwölf Mal wurde seit Januar in Hückeswagen eingebrochen. Zum gleichen Zeitpunkt in 2012 waren es lediglich sechs Einbrüche, rechnete Monika Treutler gestern vor. Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen sei im Jahres-Vergleich unverändert geblieben, allerdings seien Büroräume und Werkstätten vermehrt Ziel von Einbrüchen geworden, berichtete die Polizei-Sprecherin. Konkrete Hinweise auf Banden, die aktuell in der Stadt ihr Unwesen treiben, gäbe es aber nicht. „Trotzdem ist Hückeswagen als Vorort der Ballungsgebiete immer wieder Ziel von Banden aus dem Ruhrgebiet“, sagte die Polizeisprecherin.

 

Hinweise auf die Täter unter dem kostenfreien Notruf 110.

{Quelle: www.rp-online.de}

 

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