kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Würde Jesus Schwule diskriminieren? 5. April 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:56

In einem mit Spannung erwarteten Verfahren berät das höchste Gericht der USA seit gestern über die Zulässigkeit von gleichgeschlechtlichen Ehen.

Eine Mehrheit der Amerikaner ist für die Gleichstellung.

 

 

Die vergangenen Tage kochten in Washington auf beiden Seiten die Emotionen hoch. Tausende demonstrierten zwischen dem Kapitol und dem traditionsreichen Saal, in dem die neun höchsten Richter über Verfassungsfragen diskutieren, gegen die Aufhebung des 1996 verabschiedeten „Defense of Marriage Act“ (Doma). Das Gesetz schreibt vor, dass in gleichgeschlechtlichen Ehen, die in neun US-Staaten mittlerweile erlaubt sind, den Partnern die üblichen Sozialleistungen vorenthalten werden. Weder erhalten sie die staatliche Krankenversicherung noch im Todesfall Rentenzahlungen des verstorbenen Ehepartners. Gemeinsame Steuererklärungen sind ebenso unzulässig wie die Einbürgerung eines ausländischen Ehepartners. Alles Rechte, die in traditionellen Ehen selbstverständlich sind. Vertreter rechtsgerichteter Gruppierungen trugen provokante Schilder mit Aufschriften wie „Homosexualität bedroht die nationale Sicherheit“. Andere verwiesen auf die Bibel: „Für Gott ist Ehe ein Bund zwischen einem Mann und einer Frau“. Ausgestochen wurden sie aber von den Gegnern des umstrittenen Gesetzes, die eindeutig in der Mehrheit waren. Auf deren Transparenten waren sachlichere Slogans zu lesen: „Verteidigt Liebe, zerstört Doma“ oder die rhetorische Frage „Würde Jesus diskriminieren“?

 

Auf der Tagesordnung des Gerichts standen zwei Themen. Zum einen sollte es entscheiden, ob Kaliforniens berüchtigte „Proposition8“ aufrechterhalten werden soll. Das 2008 verabschiedete Referendum, ausgerechnet in einem der liberalsten US-Staaten, konstatierte, dass „nur Eheschließungen zwischen einem Mann und einer Frau gültig sind und in Kalifornien anerkannt werden“. Die Verordnung wurde mehrfach angefochten, und vor zweieinhalb Jahren erklärte ein Bezirksgericht „Proposition 8“ für verfassungswidrig, da es gegen die Gleichberechtigung verstößt. Dagegen legten wiederum konservative Anhänger des Verbots Berufung ein und landeten schließlich beim Obersten Gerichtshof. Eine Entscheidung wird wohl im Frühsommer fallen. Dabei ließen die Richter durchblicken, dass sie dazu neigen, die Zuständigkeit auch künftig den Staaten zu überlassen. Anders verhält es sich bei der Debatte um das kontroverse Doma. Als der damalige Präsident Bill Clinton 1996 das Gesetz unterschrieb, waren die meisten Amerikaner gegen eingetragene Partnerschaften, geschweige denn gleichgeschlechtliche Ehen. Zwischenzeitlich vertreten aber bis zu drei Viertel der Wähler die Ansicht, dass das Geschlecht bei Eheschließungen keine Rolle spielen sollte. Auch Clinton fordert heute die Aufhebung von Doma.

 

So sieht es auch die 83-jährige Edith Windsor, deren Prozess gegen den Staat bis zum Supreme Court ging. 40 Jahre lebte sie mit der Kanadierin Thea Speyer zusammen, 2007 heirateten sie in New York. Nach Speyers Tod musste Windsor 360 000 Dollar Erbschaftssteuer zahlen, eine Steuerlast, die heterosexuellen Paaren erspart bleibt. Sympathien und Verständnis für die Position der Klägerin haben vor allem die vier liberal geltenden Richter demonstriert. Konservative wie der oberste Richter John Roberts und seine drei republikanisch orientierten Kollegen stehen der Klage kritischer gegenüber. Zünglein an der Waage könnte daher der unabhängige Anthony Kennedy sein. Sollten fünf der neun Richter für eine Aufhebung stimmen, könnten in Dutzenden US-Staaten Initiativen an Fahrt gewinnen, die sich für eine vollständige Legalisierung der Homo-Ehe starkmachen. {Quelle: www.swp.dePETER DE THIER}

 

6 Responses to “Würde Jesus Schwule diskriminieren?”

    • andreas Says:

      also, werter emanuel – muss schon sagen, diesen denkwürdigen jesuiten-link von letztens hab ich bis jetzt noch nicht ganz verdaut. nicht, dass man vieles davon noch nie gehört/gelesen hätte – aber nicht so wuchtig selbst im detail!! einiges stimmt aber definitiv nicht, wie ich bei genauerer überprüfung festgestellt habe (z.b. das ein jesuit hitlers buch geschrieben habe – er hatte es lediglich redigiert…). bestimmt gibts da hundertfach literatur über die angebliche allmacht der jesuiten – und vieles, aber nicht alles wird vermutlich stimmen. das sie aber quasi in allen größeren kriegen und revolutionen federführend die strippen im verborgenen zogen, halte ich für weit übertrieben. sie versuchten, bestimmte gesellschaftliche prozesse zu manipulieren und in eine ihnen genehme richtung zu lenken, aber dasselbe wird den freimaurern, den juden, den bolschewiken, den kapitalisten, den illuminaten und allen möglichen anderen geheimbünden ebenso angedichtet!
      alle zusammen haben gewiss mehr einfluss, als man gemeinhin so denkt, aber auch nicht so umfassend und totalitär, wie oft glauben gemacht wird. das z.b. namentlich bestimmte katholische kreise/parteien die steigbügelhalter hitlers waren, ist ja schon xx-mal dokumentiert worden. all diese dinge gab es aber auch auf protestantischer seite, so dass man niemanden die schuld alleine zuweisen kann. vielleicht wäre hitler ohne die katholiken nicht so schnell an die macht gekommen – später wollte man die frommen katholiken eher los werden, weil sie letztlich an ein „jüdisches märchen“ glaubten und somit hinderlich für den arier-rasse -kult waren. diese nazi-gesinnung dürfte dem vatikan nicht entgangen sein – von daher war hitler auch und gerade ihr feind! vielleicht hat man das seitens vieler katholiken (u. evangelischen) nicht rechtzeitig begriffen – mit der verfolgung auch der zeugen jehovas, der bekennenden kirche etc. dürfte aber klar geworden sein, das der satan los ist. zu dieser selbstmörderischen fehleinschätzung haben sich beide kirchen, spät, aber doch eindeutig bekannt und ihre (mit-) schuld bekannt. ebenso für die mannigfachen verfehlungen und irrtümer zu früheren zeiten. ich denke schon, dass dies aufrichtig und ehrlich gemeint war.

      da ich selbst einen „radikalen“, oder vielmehr sturen und rebellischen evangelischen täufer als vorfahren in der schweiz hatte, kann ich mittlerweile die gründe für seinen frühen „märtyrertod“ durchaus nachvollziehen, wenn auch nicht billigen. die zwei-reiche-lehre Jesu (staat/religion) wurde so provokativ formuliert und auch gelebt, das jede nation daran zerbrochen wäre, hätten sich die täufer als der radikalste evangelische flügel durchgesetzt. sie wurden nicht umsonst als protokommunisten bezeichnet. die z.b. >amischen< in den usa sind direkte nachfolger – wer wollte soetwas heutzutage als lebensform oder gar staatsreligion? selbst den reformierten kirchen waren sie nicht geheuer. alles in allem war der protestantische "aufstand" generell auch ein angriff auf alle obrigkeit, auf das ständewesen, den adel und den klerus. es drohte ein völliger umbruch nicht nur der kirchenmacht (rom), sondern auch des kompletten sozialen gefüges europas. hätten die evangelischen ungehindert kirche und staat (fürstenstaat) gestürzt, wäre es unweigerlich zu einem zwangs-gottesstaat unter einer selbsternannten religiösen junta gekommen. nur mit strengstem glaubensgehorsam, gesinnungsterror und einem totalitären überwachungsstaat hätten die protestanten ihre vorstellungen durchsetzen können. sie hätten also früher oder später genau das gemacht, was sie der katholischen liga vorwarfen…
      konkurrenz belebt das geschäft – eine aufspaltung der christenheit in ein paar verschiedene konfessionen ist geradezu der garant für eine tolerante, lebendige und freie glaubensausübung/gesinnung wie auch fürderlich für demokratische strukturen. unsere heutige parteienlandschaft war ja schon in den konfessionsunterschieden vorgezeichnet, somit vorbedingung für eine pluralistische gesellschaft.

      die evangelischen hatten u. haben meiner meinung nach ein hang zum übertreiben, zum ewigen disput, zur haarspalterei, besserwisserei und pingeligem perfektionismus. ständiger verbesserungseifer und selbstkritik treibt sie an, lässt sie aber nie so recht zur inneren wie äusseren ruhe kommen. nicht umsonst sind die evangelischen länder effizienter und innovativer als andere,
      jagen aber auch ständig einer utopie des paradieses auf erden hinterher: sozial ausgewogen, materiell überversorgt, mit der natur möglichst im einklang, die ganze welt in ihre glückseligkeit/ way of life mit einbeziehend, sich für die ganze welt verantwortlich fühlend und v.a. ständig waren produzierend – so sieht das mittlerweile säkulare ideal protestantisch-gefärbter nationen aus.
      höflich-rigeros versucht man restreuropa und die ganze welt in diese besinnungslose schaffensdynamik hineinzupressen – und meint es eigentlich nur gut mit ihnen. gleichzeitig soll aber der abstand zur "zweiten u. dritten welt" gewahrt bleiben – sonst wäre das wohlstandsmodell dank des imensen (technischen) vorsprungs gar nicht zu erhalten. diese doppelmoral ist mit ein grund für die nachhaltige rückständigkeit vieler eu-länder – mit aufstrebenden rivalen möchte man schliesslich nicht konfrontiert sein. vorsprung durch panikerzeugung könnte man diese haltung bezeichnen?!
      da hat die katholische welt (zumindest in den echt-katholischen ländern des südens) schon eine andere beziehung und haltung zur welt – armut ist keine sünde, materieller hedonismus wird noch als solcher erkannt, moral und ethik haben immernoch einen höheren stellenwert als narzisstische selbstdarstellerei, die sich jenseits von gut u. böse ihre eigenen wertvorstellungen schafft. die kirche ist noch im dorf geblieben und die uhren ticken langsamer – das lebensideal ist behaglichkeit, gelassenheit und gleichmaß. lerneifer und wissensgier beschränkt sich auf das berufliche fortkommen, nicht als selbstzweck – über Gott und die welt zu spekulieren ist nicht gerade katholische mentalität, wie man auch an philosophie oder psychologie nicht sonderlich interessiert ist. der forschungs – u. wissensdrang der protestanten ist ihrem althergebrachten gotteszeiflertum/kirchenzweiflertum geschuldet – DAS ist vermutlich das betriebsgeheimnis nordeuropäischer ökonomien. die alten germanen waren zwar wild, roh und bisweilen grausam, aber auch ehrlich und treu. verrat an ihren heiligsten dingen wie liebe, kameradschaft und glauben merken sie sich auf ewig – der stachel des misstrauens und zweifels gegenüber der römisch!!-katholischen kirche sitzt immernoch tief. ob zu recht, wird uns die zukunft mit dem "schwarzen" past noch zeigen. ein jesuiten-"schurke" scheint er mir nicht zu sein – aber jemand, der genau weiß, was er will. er ist volksnah, kommt weich rüber, lässt sich aber als jesuit sicher von niemanden in die karten schauen, geschweige denn, über den tisch ziehen – man kann sich also mit ihm leicht verschätzen… im umgang mit der islamischen welt und unseren eigenen Christus-feinden vielleicht genau die richtige mischung: nach aussen weich und entgegenkommend, kalkulierend und "von welt", um den "glaubensfeind" von innen her zu verstehen und umso erfolgreicher neutralisieren und für sich gewinnen zu können?! DAS wäre jedenfalls typisch jesuitisch – heute würde man wohl sagen, die jesuiten sind mit allen psychologischen raffinessen vertraut und wissen geschickt zu manipulieren.
      so sie kein katholisches "weltkalifat" anstreben, kann allen christen ihr heiliger kampf gegen den irr-u. unglauben in der welt nur recht sein – aber wehe, sie "kumpeln" mit den ebenso konservativen moslems, da hört sich dann aller "spass" auf. "chrislam" wird sich nicht spielen, um hintenrum listig die moslems zu ködern. das sie mit hitler aufs falsche pferd gesetzt hatten, der alsbald die ganze christenheit europas aus dem sattel hob, sollte den katholiken/evangelischen zur ewigen schande gereichen und als mahnung für alle zukunft dienen. nach 80! jahren sei es verziehen – aber nicht vergessen!! ich hoffe, unsere generation muss solch einen teufelspakt, egal mit wem, nicht erleben – christen dürfen sich weder mit dem rechten noch dem linken politischen rand einlassen, sowenig wie mit FREMDEN religionen!!
      lg

      • Emanuel Says:

        Hi , lieber Carma !

        Ich habe das Werk über die Jesuiten mehr oder weniger zufällig entdeckt und muß gestehen, das ich es selbst vorher nicht kannte … auch habe ich noch nicht so intensiv darin gelesen wie du – also danke für deine Hinweise … Ich denke über die Jesuiten gibt es sehr viel veröffentlichte Wahrheiten und viel Desinformation- Das zu differenzieren wird eine schwere Aufgabe bleiben….

        LG

        Emanuel

  1. I.......... Says:

    Würde Jesus Schwule diskriminieren?

    War Jesus gegen die Homosexualität?

    Unsere Antworten auf Fragen von Abonnenten der Zeitschrift Gute Nachrichten
    Frage: Ich war entsetzt über Ihre Antwort, die Sie L. M.-H. in Speyer gegeben haben. Wo bleibt da Ihre Liebe? Jesus Christus sagte deutlich, sinngemäß, daß die Liebe das Größte sei. Er nahm nie Stellung gegen Homosexuelle oder Lesben, noch erwähnte er diese. (Ich bin weder schwul noch lesbisch.) Wie ist es möglich, daß Sie wissen, wie er auf Schwule oder Lesben reagiert hätte?

    Antwort der Redaktion: Vielen Dank für Ihre Zuschrift und Ihre Bereitschaft, uns Ihre Meinung mitzuteilen. Da wir anhand Ihrer Zuschrift nicht wissen können, wie Sie die Bibel verstehen bzw. interpretieren, erlauben wir uns, auf einige grundlegende Erkenntnisse hinzuweisen, mit denen wir unsere Sichtweise in dieser Frage begründen.

    Erstens gilt es zu verstehen, daß die Bibel, auf die sich Jesus Christus bezog und die damals als einziger Teil der Heiligen Schrift der ersten Christengeneration bekannt war, das Alte Testament war. Beispielsweise war die „Schrift“ bzw. die Heilige Schrift, in der die Juden zu Beröa forschten und die Paulus seinem treuen Mitarbeiter Timotheus als Quelle der Errettung nahelegte, das Alte Testament (Apostelgeschichte 17,10-11; 2. Timotheus 3,15-17). In unserer Antwort auf die Leserzuschrift in der letzten Ausgabe zitierten wir Jesu klare Stellungnahme zum Alten Testament (Matthäus 5,17-18), in der er sagte, daß er nicht gekommen war, um „das Gesetz oder die Propheten aufzulösen“. Mit „Gesetz“ und „Propheten“ hätten seine Zuhörer damals das uns bekannte Alte Testament verstanden.

    Ihre Sichtweise scheinen Sie mit dem Argument des Schweigens zu begründen, Jesus habe sich zur Homosexualität nie geäußert. Die Aussagen „des Gesetzes“ in der vorliegenden Frage sind jedoch eindeutig. Nach seinen eigenen Worten hatte Jesus nicht vor, sie aufzulösen. Unserer Meinung nach genügt daher Ihr Argument des Schweigens nicht. Statt dessen müßten Sie auf eine konkrete Aussage Jesu hinweisen, mit der er die eindeutigen Aussagen des Gesetzes außer Kraft gesetzt hätte. Danach werden Sie vergeblich suchen.

    Als nächstes sehen wir unseren Standpunkt durch Jesu Tätigkeit in der Zeit vor seiner Menschwerdung bestätigt. Als Mensch war Jesus „Immanuel“ (= „Gott mit uns“, vgl. dazu Matthäus 1,23). Vor seiner Menschwerdung war er das Wort, durch das alles erschaffen wurde: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist … Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“ (Johannes 1,1-3. 14; alle Hervorhebungen durch uns).

    Jesus war auch deshalb zur Erde gekommen, um den Vater zu offenbaren, den die Menschen nie gehört noch gesehen hatten (Johannes 5,37). Da das Alte Testament von Begegnungen zwischen Gott und Mensch berichtet, kann das Wesen, das die Menschen zur Zeit des Alten Testaments gesehen bzw. gehört haben, nur „das Wort“ gewesen sein – d. h. Jesus vor seiner Menschwerdung. Lesen Sie bitte dazu den Artikel „Und ihr, für wen haltet ihr mich?“ auf Seite 8. Mit anderen Worten: Jesus hat sich doch zu diesem Thema geäußert, und zwar in der Zeit vor seiner Geburt als „Immanuel“. Als das „Wort Gottes“ hat er selbst das Gesetz und die Propheten übermittelt!

    Darüber hinaus geben wir zu bedenken, daß Jesus als „das Wort“ in Wirklichkeit auch derjenige war, der die Menschen erschuf (Johannes 1,3; Kolosser 1,16-17). Jesus berief sich auf diese Schöpfung und damit auch auf die Einführung der
    Gesellschaft keine Beständigkeit bei der Definition dieses Wortes. Manchmal bedeutet es einfach „gern haben“. Die meisten Menschen wären wohl der Ansicht, daß „Liebe“ – ein gewisses Maß an Respekt und Toleranz für zwischenmenschliche Beziehungen – notwendig ist. Wir meinen, daß hier etwas Vorsicht geboten ist, denn unter „Liebe“ (= Toleranz) kann man fast jedes Verhalten rechtfertigen. „Liebe“ ist gelegentlich nur ein Schlagwort, mit dem die Toleranz ungewöhnlicher und sogar destruktiver Verhaltensweisen propagiert werden soll.

    Sicherlich ist es nicht unsere Aufgabe als Christen, über andere zu Gericht zu sitzen. Wie definiert aber die Bibel die Liebe? Nach der Bibel ist Liebe, „daß wir nach seinen [Gottes] Geboten leben“ (2. Johannes 1,6). In einem anderen seiner Briefe schrieb der Apostel Johannes: „Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer“ (1. Johannes 5,3). Wer behauptet, Gott zu kennen und seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner: „Wer sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht“ (1. Johannes 2,4). Wo hatte Johannes diese Denkweise kennengelernt? Bei seinem Herrn und Meister Jesus Christus: „Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe“ (Johannes 15,10).

    In den Vorgaben der Bibel sehen wir einen Leitfaden für eine Lebensweise, die dem Willen Gottes entspricht und ihm wohlgefällig ist. In unserer kostenlosen Broschüre Die Zehn Gebote finden Sie eine lebensnahe Erläuterung der moralischen Prinzipien, die die Grundlage einer an der Liebe orientierten Lebensweise sind.

    • Erich Foltyn Says:

      das Unverständnis ist ja das, daß die Leute glauben, Jesus hatte nichts anderes zu tun, als sich mit der Homosexualität zu beschäftigen. Die Leute lehnen es ab, die Bibel zu lesen und geben dauernd Belehrungen. Sie sollen doch endlich einmal so lang in der Bibel lesen, bis ihnen die Frage in den Sinn kommt, um was es dabei überhaupt gegangen ist. Und daß ich gegen die Homosexualität bin als Leitprinzip, dazu brauch ich keine Religion und kein Christentum, das gibt mir meine gesunde Lebenserfahrung. Und die Leute sollen nicht immer drohen mit ihren Allüren, das gehört sich nicht.

  2. Bernhardine Says:

    JAHRZEHNTELANG bearbeitete die Homolobby an allen Fronten die Bevölkerung mit ihrer Propaganda, mit Tricks, nun fahren die Homosexuellen ihre Früchte ein!


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