kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar zu „Islamischer Kindermörder verurteilt“ 3. April 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:54

 

 

Ein Bewohner der sogenannten „Palästinensischen Autonomiebehörde“ wurde wegen der hinterhältigen Ermordung eines Vaters und seines kleinen Sohnes von einem israelischen Gericht verurteilt. Der Terrorist Wael Salaman Mohammed el-Arjeh Der Terrorist hatte einen großen Stein auf das fahrende Auto von Asher Palmer geworfen und den am Lenkrad sitzenden Familienvater direkt ins Gesicht getroffen, der daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Als Folge des gezielten und mit großer Heimtücke ausgeführten Mordanschlags auf zwei Menschen, die ermordet werden sollten, nur weil sie Juden waren, starb der Vater und sein Sohn Yonathan. Jonathan stand am Tag seiner Ermordung zwei Tage vor seinem 1. Geburtstag. Das Strafmaß wird in den nächsten Tagen vom Gericht festgelegt, es wird allgemein mit einer lebenslangen Haftstrafe gerechnet. In den PA-Gebieten und in Gaza wurden, wie bei solchen Mordtaten üblich, von Islamisten, die sich gerne als „Verzweifelte“ inszenieren, Feuerwerkskörper abgefeuert und Süßigkeiten an Kinder verteilt. {Foto: Asher und Yonatan Palmer sel. A. (Foto: Privatfoto der Familie) – Quelle: haolam.de}

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Was ist schrecklicher?

Die Tat als solche, die den Tod von Menschen herbeiführt, ja bewusst herbeigeführt wurde, von Menschen gegen Menschen mit einem Steinwurf ausgeführt, der diesen tödlichen, weil mörderischen „Erfolg“ hatte?

Oder die Reaktionen von Islamisten, die aus Freude über den Tod eines Juden und seines Kindes Feuerwerksörper abfeuern und Süßigkeiten an Kinder verteilen?

Wie soll ich solche Menschen lieben?

Wie soll ich als Christ solche Menschen, die den Tod von Menschen, nur weil sie in diesem Fall Juden sind, ermorden und die Ermordung durch Freude gutheißen, lieben?

Was kann es geben, dass diese Menschen, die sich über den gewaltsamen Tod von Menschen freuen, in einem richtigen Licht gesehen werden. Gibt es da Entschuldigungsgründe? Kann und darf es diese überhaupt geben?

Vordergründig: Ein klares Nein!!!

 

Aber: Ein einziger, aber entscheidender Entschuldigungsgrund fällt mir tatsächlich ein. Diese Menschen sind von ihrer Politreligion so in die Irre geführt und durch die religiöse Instrumentalisierung von Hass und Gewaltlegitimation von Kindesbeinen an indoktriniert worden, dass sie sich so weit von Gott entfernt haben, dass sie diese Taten begehen konnten und sich über diese abscheulichen Morde  aus ganzen völlig irregeleitetenm Herzen freuen können. Ja, Religion vermag die Herzen der Menschen zu Gott zu führen, aber auch – wie in diesem Falle – direkt in die Arme DES Bösen. Religion, falsch angewandt und durch religiöse Doktrin der Ausgrenzung und des Hasses und des Zwangs untermauert, von einem Religionsgründer „beispielhaft“ vorgelebt, kann die Seele von Menschen soweit verbiegen, die Menschlichkeit aus dem Herzen von Menschen soweit entkernen, den Hass gegen Andersgläubige als gute Tat in den Augen eines Gottes darstellen und erscheinen lassen, dessen Gottesbild dem wahren Allliebenden Gott so diametral gegenüber steht, dass diese Mordhandlungen in dessen Augen und somit auch in den Augen der Gläubigen, die diesem Gott nachfolgen,  als etwas gerechtfertigt Gutes angesehen werden.  Mord und Tötung als Mittel zur Religionsausübung.

 

Das ist Manipulation von Menschen zum Bösen hin pur. Wenn das geschieht, wird Religion zum Bösen, wird Religion zur Mordwaffe, wird Religion zur Pervertierung des Guten, wird Religion zum Feind einer jeden Menschlichkeit. Wenn eine solche Religion solches zu vollbringen vermag, dann wird sie zur Religion DES Bösen, nämlich des Verführers, des Vaters der Lüge, des Fürsten dieser Welt. Das gilt nicht nur für den Islamismus-Islam, sondern für alle Religionen, die Menschen in Zwangshandlungen, in Kastenwesen, in geistige Ausgrenzung abgleiten lassen. Da, wo die liebende Freiwilligkeit aufhört, beginnt zwanghaftes Verhalten, da beginnt das Feld des Bösen. Wer sich das bewusst macht, kann diese Menschen zwar nicht oder nur schwerstens lieben,  aber er kann für diese Täter beten, dass sie  Jesus finden mögen, der ihnen den rechten Weg zu Gott weist. Den Hinterbliebenen können wir dies nicht abverlangen, aber Außenstehenden schon, die mit wachem Verstand durchs Leben gehen.

 

Beten wir jedoch ganz bewusst für die Opfer, insbesondere für die Hinterbliebenen, die so schreckliches durchmachen müssen. Herr, nimm die Getöteten in Dein Reich liebevoll auf und bewahre die Hinterbliebenden in ihrem großen Schmerz und ihrer großen Trauer vor Hass gegen die Täter, obwohl es menschlich verständlich wäre, weil dieser Hass ihre Seele vergiften würde.

Darum bewahre sie davor.

Heiliger Geist, wir bitten Dich, lenke die Seelen der Täter weg von Hass und Gewalt und leite sie in Jesu Arme, eben in Deine Arme. Amen.

 

 

 

 

 

 

 

IDF verhaftet heimtückische Fast-Kindermörder

 

„Palästinensische“ Terroristen, die versucht hatten mit Pflastersteinen ein 2jähriges zu  erschlagen, sind durch einen erfolgreichen und professionell  durchgeführten Zugriff der IDF festgenommen worden. Die Terroristen  werden damit ihr Ziel, mitzuhelfen so viele Juden wie nur möglich zu  ermorden, zum bedauern ihrer Komplizen und der vor allem in Europa ihr  Unwesen treibenden Terrorismus- und Mörderversteher nicht weiter  verfolgen können. Dennoch wirden sich die potentielle Kindermörder der  vollen Zuneigung und Solidarität von Leuten sicher sein dürfen, die es  nicht mögen, wenn man sie Antisemiten nennt, und die sie wie gewohnt  verklären und ihmen edle Motive unterstellen werden, sie „Verzweifelte“ sind. Tatsächlich herrscht bei den jihadistischen „Gotteskriegern“ große Verzweiflung wegen Israel – garantiert dieser Staat doch allen seinen  Bürgern, unabhängig von der ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit,  die gleichen Bürgerrechte und bietet ihnen allen den gleichen Zugang zur freien politischen Betätigung und zur Bildung. Die Folge, die  Islamisten zur Verzweiflung bringt: In Israel besuchen mjehr arabische  Frauen die Universitäten und absolvieren erfolgreich ihr Studium, als in allen arabischen Staaten zusammengenommen.

 

Die Verhaftung der Terroristen fand am Freitagmorgen in der Nähe der  israelischen Stadt Ariel statt, wo der Mordanschlag stattgefunden hatte. 8 Terroristen wurden in Heres, zwei weitere Terroristen in Kifl Harath  festgenommen. Sie werden nun einem rechtsstaatlichen Verfahren  zugeführt.

Itay R. Livna – Foto: Die Sprache der „Verzweifelten“:  Pflasterstein der auf einen Kinderwagen geworfen wurde (Foto: Samaria  Regionalverwaltung)

haolam.de

 

 

Lesen Sie hierzu auch:

Sie l**** wie gedruckt, wir posten, wie sie uns an*****: Recht auf Elend

 

Nach `palästinensischen´ Anschlag bei Ariel: Baby in kritischem Zustand

 

Sie lügen wie gedruckt – wir posten wie sie uns anlügen: `Visualizing Palestine´ lügt, behauptet Araber dürfen israelische Busse nicht benutzen

 

Immer mehr Araber leisten freiwilligen Dienst für Israel

 

Eine arabische Stimme der Vernunft: Beendet den arabischen Boykott Israels

 

 

3 Responses to “Kommentar zu „Islamischer Kindermörder verurteilt“”

  1. andreas Says:

    wir haben von unseren medien, politikern, kirchenoberen und sogar päpsten gehört, dass nur ganz winzige radike gruppen unserer moslemischen brüder und schwestern mitunter zur gewalt neigen.
    die masse der 99,99% lehnt dies entschieden ab!! das zeigen ihre mannigfachen fatwas und predigten, die oft irrtümlich den eindruck erwecken, sie besagten das gegenteil. dem muss entgegenwirkt werden, worum sich unsere islamexperten auch redlich mühen.warum teile der islamischen welt bei jedem gelungenen „attentat“ freudig erregt in die luft ballern oder süssigkeiten verteilen, ist religionssoziologisch noch nicht eindeutig abgeklärt. vermutlich ist es die pure freude, wieder anwärter für das paradies unserem gemeinschaftlichen Herrn Jahwallah zugeführt zu haben?! dies ist aber wiegesagt noch nicht eindeutig belegt.
    besser wäre es natürlich, juden und christen würden sich zu diesem zwecke freiwillig selbst in die luft sprengen – aber da mangelt es in großen teilen der bevölkerung immernoch an einsicht und willen. eine entschädigung unserer paradiesbeförderer wird aber von der eu großzügig gefördert – na immerhin…rückständige moslems hängen leider immer noch der vorstellung an, wir landeten geradewegs in der hölle – dies geht auf eine ungenaue formulierung im koran zurück, in der paradies und hölle nicht eindeutig unterscheidbar sind. Jahwallah hat uns darüber in seiner güte im ungewissen gelassen, um nicht mit kleinkarierten menschlichen moralvorstellungen den zugang ins paradies zu erschweren. man kann sowohl gut wie böse sein, um dahin zu gelangen – das ist das große paradoxe geheimnis unserer wundervollen chrisjudislamischen zauberreligion!..

    • Emanuel Says:

      Hier kann ich allerdings die Argumentation unseres werten Bazillus verstehen – Derartige brutale und primitive Morde kann man unmöglich auf die gesamte Clique der Muslime übertragen. Das geht definitiv nicht ! Wir wissen, das auch die Muslime keine homogene Gruppe sind … zahlreiche Strömungen bekämpfen sich gegenseitig .. oder hassen sich gegenseitig. Ähnlich wie bei Juden und Christen. Und wirklichist es so, das die „einfachen“ Muslime oft von ihrer Religion gar keine Ahnung haben und behaupten, ihre Religion sei wie die christliche, die Gebote Gottes gelten für sie genau so wie für uns Christen. Das höre ich ständig….
      Die Masse der Moslems darf man nicht auf eine Stufe stellen mit den abartigen Mördern und islamistischen Terroristen…
      Die Masse weiß nichts !!!! Sie sind einfach dumm – dümmer – am dümmsten – ähnlich wie bei den Christen !!!!

      Wir werden alle mißbraucht von den Wenigen, die WISSEN ….. Das ist das Problem …..

    • Emanuel Says:

      ..ach noch was , lieber Carma , ich bin im Mai in Vienna , 3 Tage , Hilton-Vienna , Gib mir mal nen Tip, was ich, falls ich Zeit finden sollte, mir unbedingt anschauen sollte.. ok ? Danke schon mal …

      LG

      Emanuel


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