kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Islam ist keine Religion des Friedens 3. April 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:41

 

 

 

Muslimische Studenten aus Saudi-Arabien in New York City verschenken Rosen-Foto_Jihad Watch

 

Muslimische Studenten aus Saudi-Arabien in New York City verschenken Rosen 

Foto: Jihad Watch

 

Charlotte, NC, 29. März, 2013 – Mit dem bevorstehenden Ostersonntag fieberte CNN vor Ungeduld, um eine Geschichte über muslimische Studenten aus Saudi-Arabien in New York City zu senden, die Blumen im Times Square verschenkten.

Bedeutet das Rosen Verschenken etwa, dass der Islam eine Religion des Friedens ist?

 

Viele versuchen in Medien, die Religion als friedlich zu etikettieren. Gerade in dieser Woche, auf der beliebten Show des FOX NEWS Channel, The Five, züchtigte Bob Beckel muslimische Extremisten dafür, dass sie den Propheten Muhammad mit ihren terroristischen Methoden beschämen. Dana Perio ließ daraufhin zu sagen, dass Muhammad Christen und Juden gegenüber tolerant war und zitierte seine christliche Frau als Beweis dafür. Beckel und Perio haben sich aber geirrt. Muhammad hatte während seiner Zeit eine Christin als Ehefrau in Mekka, als er den Islam gründete. Das war eine Zeit, bevor er jedoch ein Krieger wurde, und es war eben, bevor der Islam als Religion existierte. Also auch wenn Muhammads erste Frau eine Christin war, war das nicht wegen der Toleranz des Propheten für ihre Religion und ihren Glaube. Der Islam begann im Jahre 622 n. Chr. mit der Hidschra, dem Jahr, als Muhammad aus Mekka auswanderte, um in Medina zu leben. Während seiner Zeit in Medina war der Prophet in mehr als 80 Kriegen involviert, heiratete ein Mädchen, das je nach geschichtlichen Quellen nur sechs oder sieben Jahre alt war, tötete und vergewaltigte Tausende von Juden und Christen und führte die gewaltsamste Religion in der Geschichte ein.

 

Muhammad war Christen oder Juden gegenüber nicht tolerant. Muhammad, wie die radikalen Moslems von heute, was Ungläubige betrifft, kennzeichnete sie als Affen und Schweine. Im ganzen Koran bekundet Muhammad durch Allah, dass er Christen und Juden aus der arabischen Halbinsel vertreiben würde. Saudi-Arabien ist ein strenger islamischer Staat. In Saudi-Arabien gibt es keine Kirchen, keine Synagogen. Es gibt keine religiöse Toleranz. Rosen zu verteilen, ändert keine Geschichte. Laut CNN führten muslimische Studenten in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Neuseeland und England eine Kampagne durch, um die Friedensbotschaft des Propheten Muhammads zu erklären. Nach Bob Beckels Kommentaren würde er Muhammad als „Fürst des Friedens“ zustimmen.

 

Trotz der positiven Ansicht, beweisen die folgenden Zitate aus dem Koran die Gewalt der Religion: Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun„.

[Sure 2:193]

 

Wahrlich Vergeltung derjenigen, die Allah und seinen Gesandten bekriegen und eifern auf der Erde um Verderben trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen ihre Hände und ihre Füße zurückbleibend abgeschlagen werden oder dass sie in der Erde vertrieben werden„.

[Sure 5:33]

 

Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. Wahrlich, sie können nicht siegen. Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen„.

[Sure 8: 59 u. 60]

 

 

Kommentatoren kontern oft auf das Argument über die Gewalt im Islam, indem sie über die Gewalt im Namen des Christentums, einschließlich der unbeschreiblichen Gewalt der Kreuzzüge sprechen. Der wesentliche Unterschied ist, dass Jesus Christus während seiner Lebenszeit weder an einem Krieg beteiligt war, noch predigte er jemals die Gewalt. Muhammad war ein Krieger und befürwortete Gewalt. Der Koran berichtet über beides. Rosen an Fußgänger zu verteilen, ist eine nette Geste. Es vermittelt jedoch den Islam nicht zu einer Religion des Friedens. Die akkurate Bezeichnung für das, was die muslimischen Studenten tun, ist wie der Kampf in vergangenen Zeiten, in der Mitte des 14 Jhd. um den englischen Thron, nämlich “die Rosenkriege”. {Quelle: parseundparse.wordpress.com – Posted on 3. April 2013 by  – aus dem Englischen von Fartâb Pârse – Quelle: The Washington Times}

 

 

 

 Polizei Absperrungsband | Bild: picture-alliance/dpa

 

Bombendrohung in Würzburg

Entwarnung im Jobcenter

 

Bombendrohung gegen Jobcenter:

Polizeisprecher Karl-Heinz Schmitt mit Details

www.br.de

 

 

 

 

Würzburg

Jobcenter nach Bomben-Drohung evakuiert

 

Ein Mann hatte bei einer Sachbearbeiterin angerufen und mit der Sprengung gedroht. Das Gebäude wurde geräumt.

 

Schock im Jobcenter in Würzburg: Ein Unbekannter hat am Dienstagvormittag mit der Explosion einer Bombe gedroht. Das Gebäude wurde geräumt, am Mittag gab die Polizei dann Entwarnung. In dem Gebäude sei kein Sprengstoff gefunden worden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken. Das Gebäude sollte am Nachmittag wieder für Besucher freigegeben werden. Laut Polizei hatte gegen 9.50 Uhr ein Mann bei einer Sachbearbeiterin angerufen und mit der Sprengung gedroht. „Ihr habt mein Leben zerstört“, soll er angeblich noch gesagt haben, bevor er auflegte, wie der Bayrische Rundfunk online berichtet. Die Frau hatte daraufhin die Behördenleitung informiert, die das Gebäude räumen ließ. Etwa 50 Mitarbeiter und Klienten wurden evakuiert. {Quelle: www.bz-berlin.de}

 

7 Responses to “Der Islam ist keine Religion des Friedens”

  1. Danke Knechte Christi für die Verlinkung. Gott segne Dich.

    • OB Says:

      Der Islam ist weder friedlich noch tolerant, sondern extrem herrschaftsexpansiv und repressiv

      Infolgedessen kann der Islam keine Gleichberechtigung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen zulassen. Sehr klar kommt der islamische Überlegenheits- und Führungsanspruch in Sure 3, Vers 110 des Korans zum Ausdruck:
      „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen erstand. Ihr heißet, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah“. Dementsprechend ist den Muslimen vorgeschrieben, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis alles an Allah glaubt (Sure 2, Verse 193 und 216.)
      Wird den monotheistischen „Buchbesitzern“ und Konkurrenten (Juden und Christen) in diesem Herrschaftskonzept immerhin noch der Status von schutzbefohlenen Bürgern zweiter Klasse (Dhimmis) zugestanden, die gedemütigt eine Schutzsteuer entrichten müssen, so hatten Polytheisten (im Frühmittelalter) und hätten Atheisten (Freidenker, Religionsfreie) heutzutage im Falle des Erkanntwerdens unter islamischen Vorherrschaftsbedingungen nur die Wahl zwischen dem Übertritt zum Islam oder dem Tod.
      Die Entstehung und Reproduktion einer religionfreien Lebensweise war und ist dementsprechend unter islamischen Herrschaftsverhältnissen gar nicht möglich. Deshalb hören wir auch viel von verurteilenswerter Christenverfolgung in islamischen Ländern, aber so gut wie nichts von Atheistenverfolgung. Etwas, was nicht existiert, weil man es bereits im Keim erstickt hat, muss man nicht verfolgen. „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ (Sure 8, 55

  2. andreas Says:

    danke an @emanuel für den „erhellenden“ link (muss ich aber alles noch genauer untersuchen… – der „schwarze papst“ jedenfalls ist nun im amt!)
    In seinem Buch „Das Schweigen des Papstes“, erschienen bei Kindler, München, 1965, schreibt der Autor
    Carlo Falconi im Detail:
    „Nicht geringer übrigens sind die Schwierigkeiten bezüglich einer moralisch vertretbaren Kriegführung.
    Doch gibt es Taten oder besser Übeltaten, die keine politische oder militärische Notwendigkeit je rechtfertigen
    könnte. Wir denken hier an die Massenvernichtung von völkischen Minderheiten, von ganzen führenden
    Klassen, von Zivilgefangenen und –deportierten und auch an die Umsiedlung ganzer Völkerschaften
    aus ihren ursprünglichen Gebieten in andere. Solche Greuel bedeuten eine Umkehrung des Urteils über
    Gut und Böse und eine Herausforderung der Würde des Menschen und der ganzen Gesellschaft, so dass
    alle, die auf die öffentliche Meinung Einfluß nehmen können, sei es als private Bürger oder im öffentlichen
    Amt, die unbedingte Pflicht haben, diese Greueltaten anzuprangern. Das Schweigen solchen Exzessen
    gegenüber käme in der Tat einer Kollaboration gleich, weil es die Unmenschlichkeit der Verbrecher
    nicht hemmt, sondern fördert. Aber wenn schon jeder einzelne die moralische Verpflichtung hat, auf solche
    ungeheuerlichen, nicht mehr zu überbietenden Verbrechen zu reagieren, wie viel mehr dann die religiösen
    Gemeinschaften und ihre Führer! Zuallererst also das Haupt der katholischen Kirche. …
    Pius XII. hat nie eine ausdrückliche, direkte Verdammung der kriegerischen Aggression formuliert,
    noch weniger, die der unqualifizierbaren (unbezeichenbaren) Gewalttaten, die die Deutschen oder ihre Helfershelfer
    dank der Kriegssituation begangen haben. …
    Pius XII. hat nicht geschwiegen, weil er nicht wusste, was geschah. Er kannte von Anfang an die
    Schwere der Geschehnisse wie wohl kein anderes Staatsoberhaupt auf der Welt. …“

    >> ob nun alles stimmt oder nicht – droht bald der pakt mit dem islam??

  3. Bernhardine Says:

    Oben auf dem Bild: ES SIND NELKEN, die der Moslem verschenkt.

    In Deutschland verschenkten die dubiosen Ahmadiyya-Moslems Rosen.

    Ich würde weder Nelken noch Rosen von Moslems nehmen. Denn solche Aktionen sind Taqiyya!

  4. Bernhardine Says:

    ENDLICH, ENDLICH, ENDLICH!!!

    ZUCKERBROT und PEITSCHE

    Nachdem PP Franziskus moslemischen Knackis die Haxen gewaschen hat = Zuckerbrot für die Moslems,
    werden endlich die von Moslems Ermordeten in Otranto heiliggesprochen = Peitsche für die Moslems:

    “”…Das geht aus dem liturgischen Programm hervor, das der Vatikan am Mittwoch veröffentlichte…

    Am 12. Mai feiert Franziskus auf dem Petersplatz seine erste Heiligsprechung.

    Dabei werden der Märtyrer ANTONIO PRIMALDO und seine Gefährten, die 1480 im süditalienischen Otranto von Muslimen getötet worden waren, zur Ehre der Altäre erhoben.

    Weiter kanonisiert der Papst die kolumbianische Ordensgründerin Laura di Santa Caterina da Siena Montoya y Upegui (1874 – 1949) und die Mexikanerin Maria Guadalupe Garcia Zavala (1878-1963).

    Benedikt XVI. hatte die Heiligsprechung beim Kardinalstreffen am 11. Februar angekündigt, unmittelbar bevor er seine Rücktrittsabsicht bekanntgab…““
    http://kath.net/news/40776

    http://de.radiovaticana.va/news/2013/04/03/gottesdienste_mit_papst_franziskus_im_april_und_mai/ted-679330


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