kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bonn – 01.04.2013: Salafistische Spendengala für Dschihad in Syrien 3. April 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:50
 
 

 

Wenn dort schon 7000 EURO für ein iPhone geboten werden,

kann man sich in etwa die Geldströme vorstellen,

die von Deutschland (und wahrscheinlich auch von Österreich) aus für den gewaltsamen Dschihad

gegen das säkulare Assad-Regime in Syrien

seit 2012 transferiert wurden und werden:

 
 
 
 
 

Das verdeutlicht wieder,

warum staatliche Verbote allein nicht viel nutzen.

 

 

Mit freundlicher Empfehlung:

Dr. Thomas Tartsch

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Auslieferung von „Austro-Terrorist“ beantragt

 

Radikalislamist war in der Türkei verhaftet werden. Justiz will ihm in Österreich den Prozess machen.

 

Die Staatsanwaltschaft Wien hat die Auslieferung des aus Wien stammenden Radikalislamisten Mohamed Mahmoud, der vor rund eineinhalb Wochen in der Türkei verhaftet worden war, beantragt. „Die Staatsanwaltschaft Wien hat bei Gericht die Erwirkung der Auslieferung beantragt. Das Gericht wird im Wege des Justizministeriums mit den türkischen Behörden in Kontakt treten“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Thomas Vecsey. Der „Austro-Islamist“ Mohamed Mahmoud war im März im türkischen Hatay verhaftet worden. Grund für die Verhaftung des Mannes war laut österreichischem Innenministerium ein gefälschtes Reisedokument. In Medienberichten war von gefälschten libyschen Papieren die Rede, mit denen sich M. offenbar von der Türkei nach Syrien absetzen wollte. Auch ein internationaler Haftbefehl aufgrund von „Hasspredigten“ lag gegen ihn vor. Der Antrag beim Landesgericht Wien sei am Freitag gestellt worden, sagte Staatsanwaltschafts-Sprecher Vecsey. Mohamed Mahmoud werde „Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung“ vorgeworfen. Konkret gehe es um Aufrufe zum „Heiligen Krieg“ im Internet. Zum Zeitrahmen, wann die Auslieferung aus der Türkei erfolgen könnte, könne man im Moment noch nichts sagen.

 

 

 

Vier Jahre in Haft

 

Mohamed Mahmoud war bereits wegen Bildung und Förderung einer terroristischen Vereinigung vier Jahre in Österreich in Haft. Als „Austro-Islamist“ war er im März 2008 – und nach Aufhebung des Urteils wegen eines Formfehlers erneut im Februar 2009 – unter anderem wegen Drohvideos gegen Österreich und Deutschland verurteilt worden. Nach Verbüßung der vollen Strafe veröffentlichte er weitere Videos unter dem Pseudonym „Abu Usama al-Gharib“. Im Herbst 2011 zog Mohamed Mahmoud nach Deutschland, wo er in Berlin mit Größen der salafistischen Szene zusammenkam. Er wurde allerdings des Landes verwiesen, weil er „mit erheblicher Intensität zu Gewalttaten“ aufgerufen und die „öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland“ gefährdet habe. Einer Abschiebung nach Österreich kam M. zuvor und setzte sich nach Kairo ab. Medienberichten zufolge bemüht sich auch Deutschland um eine Auslieferung des Wieners. {Quelle: kurier.at}

 

 

 

 

 

 

 

Berlin: Justiz hat kein Interesse am

„Austro-Islamisten

 

Von den deutschen Behörden wird kein Auslieferungsverfahren bezüglich Mohamed Mahmoud betrieben.

 

Im Fall des aus Wien stammenden Radikalislamisten Mohamed Mahmoud lässt die deutsche Justiz offenbar der österreichischen den Vortritt. „Von den Berliner Behörden wird kein Auslieferungsverfahren bezüglich Mohamed Mahmoud betrieben“, teilte die Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, Simone Herbert, am Mittwoch mit. Medienberichten zufolge hatten die deutschen Behörden erwogen, eine Auslieferung des in der Türkei verhafteten Mannes zu beantragen. Mahmoud war nämlich auch in der Berliner Salafisten-Szene aktiv. Die Staatsanwaltschaft Wien hingegen hatte am Dienstag bestätigt, dass sie eine Auslieferung von Mohamed Mahmoud beantragt habe. Ihm wird Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen.

 

 

 

 

Internationaler Haftbefehl

 

Der „Austro-Islamist“ war im März im türkischen Hatay verhaftet worden. Grund für die Verhaftung des Mannes war laut österreichischem Innenministerium ein gefälschtes Reisedokument. In Medienberichten war von gefälschten libyschen Papieren die Rede, mit denen sich Mahmoud offenbar von der Türkei nach Syrien absetzen wollte. Auch ein internationaler Haftbefehl aufgrund von „Hasspredigten“ lag gegen ihn vor. Mohamed Mahmoud war bereits wegen Bildung und Förderung einer terroristischen Vereinigung vier Jahre in Österreich in Haft. Als „Austro-Islamist“ war er im März 2008 – und nach Aufhebung des Urteils wegen eines Formfehlers erneut im Februar 2009 – unter anderem wegen Drohvideos gegen Österreich und Deutschland verurteilt worden. Nach Verbüßung der vollen Strafe veröffentlichte er weitere Videos unter dem Pseudonym „Abu Usama al-Gharib“. Im Herbst 2011 zog Mahmoud  nach Deutschland, wo er in Berlin mit Größen der salafistischen Szene zusammenkam. Er wurde allerdings des Landes verwiesen, weil er „mit erheblicher Intensität zu Gewalttaten“ aufgerufen und die „öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland“ gefährdet habe. Einer Abschiebung nach Österreich kam Mahmoud  zuvor und setzte sich nach Kairo ab. {Quelle: diepresse.com}

 

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