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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudi-Barbarien: Lähmung als Strafe! 2. April 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:51

Saudi soll mit Querschnittslähmung bestraft werden

 

Eine drakonische Strafe wartet auf einen jungen Saudi, der vor zehn Jahren einen Freund verletzte. Seine einzige Chance: Er könnte sich für über 200.000 Euro freikaufen.

 

 

SAEin 24-jähriger Mann in Saudi-Arabien soll mit einer Querschnittslähmung bestraft werden, weil er vor zehn Jahren einem Freund eine Stichverletzung mit Lähmungsfolge zufügte. Der Verurteilte Ali Al-Khawahir könne der Vollstreckung nur entgehen, wenn er eine Million Rial – umgerechnet 208.000 Euro – Schadensersatz für das Opfer aufbringe, meldete die Zeitung „Saudi Gazette“ (Onlineausgabe). Dem Bericht zufolge kam Al-Khawahir mit 14 Jahren wegen der Tat in Haft. Sein Freund sei durch die Verletzung am Rückenmark vollständig gelähmt, so die Zeitung. Ursprünglich habe er die zwei Millionen Rial als Entschädigung gefordert, die Summe aber später halbiert. Al-Khawahir selbst stamme aus einfachen Verhältnissen. Seine 60-jährige Mutter hoffe auf Spenden, um die Strafverschonung für ihren Sohn zu erwirken.

 

 

Bisher keine Möglichkeit für derartige Bestrafung

 

Bisher gab es keine Möglichkeit, eine solche Bestrafung durchzuführen. Bereits vor zwei Jahren suchte ein saudi-arabischer Richter nach einem Weg, einen Verurteilten lähmen zu lassen. Damals lehnten Krankenhäuser es ab, das Rückenmark des Mannes operativ zu beschädigen, damit dieser eine Querschnittslähmung erleide. Die Justiz in Saudi-Arabien sorgt regelmäßig mit drakonischen Strafen für Schlagzeilen. So kommt es zu Todesstrafen wegen Drogenschmuggel, Ehebruch oder Gotteslästerung. Doch auch aus europäischer Sicht an sich zweifelhafte Vergehen werden drastisch bestraft: So wurde beispielsweise ein ein Mann öffentlich ausgepeitscht, weil seine Frau ihre Augen öffentlich gezeigt hat. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

Mutterland des Islams, Anno Domini 2013, zu Ostern: Der Saudi Ali Al-Khawahir fügte als 14-jähriger einem Freund eine Stichverletzung zu, in deren Folge jener eine Querschnittslähmung erlitt. Seit 10 Jahren schmort Ali im saudischen Knast. Jetzt soll er laut Scharia-Strafe gelähmt werden. Er würde allerdings frei kommen, wenn er das Blutgeld von einer Million Rial (208.000 Euro) für das Opfer aufbringt. Aber da seine Familie offenbar keine Ölquellen besitzt, wohl noch keine Lösegelder aus der Entführung Ungläubiger kassiert hat und offensichtlich auch noch keine koranisch legitimierten Beutezüge durchgeführt hat (was wohl daran liegt, dass es in SA kaum Ungläubige gibt, die man bereichern darf) sondern aus “einfachen Verhältnissen” kommt, wird jetzt dringend jemand gesucht, der Ali lähmt.

 

Selbst im barbarischen Saudi-Arabien soll es kein Krankenhaus geben, dass diese Lähmungsoperation durchzuführen bereit ist. Wenn das mal nicht den Zorn Allahs heraufbeschwört.. {Bisher gab es keine Möglichkeit, eine solche Bestrafung durchzuführen. Bereits vor zwei Jahren suchte ein saudi-arabischer Richter nach einem Weg, einen Verurteilten lähmen zu lassen. Damals lehnten Krankenhäuser es ab, das Rückenmark des Mannes operativ zu beschädigen, damit dieser eine Querschnittslähmung erleide}. Vielleicht könnte man ja ein paar jener Türken aus Deutschland importieren, die darauf spezialisiert sind, Menschen mit Tritten gegen den Schädel ins Jenseits zu befördern? Zuvor sollte man ihnen nur ein anderes Körperteil als Zielscheibe antrainieren und ihnen auch versuchen klarzumachen, dass sie nicht bis zum Erreichen des Todes drauftreten dürfen – Eintreten der Querschnittslähmung reicht in diesem Fall völlig.

 

Es ist wirklich beeindruckend, wie kultursensibel die Welt die barbarischen Scharia-Strafen kommentiert: {Die Justiz in Saudi-Arabien sorgt regelmäßig mit drakonischen Strafen für Schlagzeilen. So kommt es zu Todesstrafen wegen Drogenschmuggel, Ehebruch oder Gotteslästerung. Doch auch aus europäischer Sicht an sich zweifelhafte Vergehen werden drastisch bestraft: So wurde beispielsweise ein ein Mann öffentlich ausgepeitscht, weil seine Frau ihre Augen öffentlich gezeigt hat}. Man beachte das rücksichtsvolle Relativieren im Sinne von „alle Kulturen sind gleich“. Bloß nicht Barbarei „Barbarei“ nennen: Die sind nur “aus europäischer Sicht“ zweifelhaft. Per se sind sie natürlich toll und flauschig und bunt und human und orientalisch-vielfältig.

 

So wie das hier, neulich in Tunesien.

Ein Moslem-Papa ist liebevoll zu seiner Tochter:

www.pi-news.net

 

 

 

Und jetzt alle im Chor:

– Das hat nichts mit dem Islam zu tun
– DEN Islam gibt es nicht
– Es gibt ganz viele Islame
– Das hat nichts mit der Scharia zu tun
– DIE Scharia gibt es nicht
– Scharia ist ein modernes, hochflexibles Instrument
– Scharia ist selbstverständlich völlig mit dem Grundgesetz vereinbar
– Das galt nur für die Zeit von Mohammed
– Das ist historisch
– Das kann man nicht vergleichen
– Man darf jetzt nicht alle Moslems über einen Kamm scheren
– Wir müssen tolerant sein
– Wir haben Religionsfreiheit
– Wir sind bunt
– Das war ein für die damalige Zeit unglaublich modernes System
– Das sind alles Missverständnisse
– Die haben eine falsche Koran-Übersetzung
– Wie jeder weiß, ist der Koran nämlich friedlich
– Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun
– Ich kenne auch friedliche Moslems
– Mein türkischer Gemüsehändler ist nett
– Die Ahmadiyyas sagen “Liebe für alle, Hass für keinen”

Haben wir was vergessen?

Na klar!

– Und was ist mit den Kreuzzügen?
– Priester vergewaltigen auch kleine Kinder!
– Das ist ein Einzelfall!

 

Einer geht noch:

Islam bedeutet Frieden!

 

Von Babieca & Michael Stürzenberger – Video: theAnti2007

 

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