kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Ich wünschte, ich wäre ein kurdisches Mädchen“ 2. April 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:33

 

Türkei: Christliche Minderheit bekommt eigene Schule

 

Das türkische Bildungsministerium hat den Wunsch der griechisch-orthodoxen Minderheit auf der Insel Gökçeada nach einer eigenen Schule akzeptiert.

 

 

 

Die griechisch-orthodoxe Minderheit auf Gökçeada bekommt eine eigene Schule. Das gab heute der türkische Bildungsminister Nabi Avcı bekannt. Avcı sagte, dass 1951 schon einmal eine griechisch-orthodoxe Schule auf der kleinen Ägaisinsel Gökçeada (griechisch Imbros) eröffnet, 1964 jedoch wieder geschlossen wurde. Die neue Schule, die „Private Griechisch-Orthodoxe Grundschule Gökçeada“ will das gleiche Gebäude von damals nutzen. Das Bildungsministerium habe der Anfrage zugestimmt. Mit den Restaurierungsarbeiten soll in Kürze begonnen werden.

 

 

Unterricht an vier griechisch-orthodoxen Schulen auf eigene Bitte hin eingestellt

 

Seit 2011 wurden in Istanbul drei Grundschulen und ein Gymnasium der griechisch-orthodoxen Minderheit vom Bildungsministerium geschlossen, allerdings jeweils auf eigenen Wunsch der Gründer hin, berichtet die Nachrichtenagentur Anatolia Agency. In der Erklärung Avcıs hieß es, dass sein Ministerium besonderen Wert darauf lege, dass der Wunsch nach Eröffnung oder Schließung einer Minderheitenschule von den Vertretern der Minderheiten selbst kommt. Auch das seit 1972 geschlossene Priesterseminar auf Heybeliada könnte demnächst wieder eröffnet werden. Dies würde als wichtiges Zeichen des Entgegenkommens der Türkei gegenüber den Minderheiten im Land, besonders den christlichen, gewertet werden. {Quelle: dtj-online.de}

 

 

 

 

Ich wünschte, ich wäre ein kurdisches Mädchen

 

 

Die türkische Journalistin Belgin Akaltan über die kurdischen Frauen unter impliziter Bezugnahme auf die Demokratische Autonomie:

„Sie haben eine Identität. Sie haben Stolz. Sie haben eine Vision. Sagen Sie mir aus tiefsten Herzen: Besitzen wir davon heute irgendetwas? All unsere Identität, Visionen und unser Stolz sind in Stücke gerissen. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam mit unseren kurdischen Schwestern, diese Stücke wieder zusammenzufügen“.

 

 

 

 

An diesem Punkt der Geschichte wünschte ich, ich wäre eine kurdische Frau. Warum? Weil ihre Zukunft besser aussieht als unsere. Irgendwie wird unsere Zukunft, die der türkischen Frauen, auf Werten, die der Vergangenheit angehören, aufgebaut, während die Kurden besonders für die Frauen neue, zeitgemäße Perspektiven entwickelt haben. Ich weiß, wovon ich rede. Ich bin eine türkische Frau, gebildet, urban und berufstätig. Und ich sorge mich um meine Zukunft und um die meiner Geschlechtsgenossinnen. Schaut euch nur um. Die Zukunft der türkischen Frauen wird darauf reduziert, mittelalterliche Kleidung zu tragen und mindestens drei Kinder aufzuziehen. Ich suche nach Vorbildern für künftige Generationen, die desem Bild entsprechen. Warum tut ihr das nicht auch? Ich frage mich warum, aber ich kann kein einziges bedeutendes Beispiel einer Frau finden, die mindestestens drei Kindern hat und Kopftuch trägt, und die ich meinen Enkeln stolz als Vorbild präsentieren könnte.

 

Die idealtypische türkische Frau der Zukunft hat bedauerlicherweise weniger Perspektiven, weniger Rechte und weniger Privilegien als unsere Großmütter vor 70 Jahren hatten. Ich habe zwar keine Tochter, aber ich habe große Sorge um meine Nichten, meine künftige Schwiegertochter und um alle Mädchen, die ich kenne. Hauptsächlich um die nächste Frauengeneration, aber ich habe noch viel schlimmere Befürchtungen, was meine Enkelinnen betrifft. Sie werden sich entweder der Macht beugen, die ihnen veraltete, unreife Werte und viele Diskrimierungen aufzwingt, oder sie werden sich an unangemessenen Kämpfen beteiligen. Schaut euch unseren Nachbarn Iran an. In den 1970ger Jahren erlebten die iranischen Frauen nicht die heutigen Einschränkungen. Die heutige iranische Generation kennt nicht einmal andere Optionen oder ist sich darüber bewusst, dass man diese Optionen auch in Frage stellen kann. Sie wurden in eine Situation hineingeboren, die ihnen als normal erscheint.

 

Entschuldigung, das Thema war ja die Zukunft der kurdischen Mädchen. Lasst mich eines klarstellen: Sie, die kurdischen Frauen, haben unvorstellbar unter dem „Staat“ und unter ihren kurdischen Landsleuten gelitten… Sie wurden nicht zur Schule geschickt, sodass sie nur Kurdisch sprechen können, auch eine Möglichkeit, die Sprache zu schützen. Diese Taktik scheint aufgegangen zu sein, aber um welchen Preis? Viele haben ihr Leben vergeudet… Es gab Fälle, in denen kurdische Frauen nicht mit ihren Kindern sprechen konnten, weil die einzige Sprache, die sie beherrschten, verboten war. Sie wurden Opfer von Morden, Folter, Diskriminierungen und erzwungenen Suiziden im Namen der Ehre… Ich möchte das nicht fortführen. Sie wurden als niedrigste Form menschlichen Lebens behandelt, diese Ungerechtigkeit kam von allen Seiten, oft auch von Seiten der Familie. Aber was ist heute? Die armen, unterdrückten kurdischen Frauen sehen ein helles Licht am Ende des Tunnels. Ihre Meinungsbildner, politischen Führungspersönlichkeiten, Administratoren und NGOs tun alles, um sie zu fördern. Seht euch um: In fast jeder Initiative, Kommission, politischen und sozialen Bewegung gibt es ein weibliches neben einem männlichen Mitglied.

 

Weise Männer und Frauen Ich wette, dass die „wise-men“-Kommisssion mehr kurdische weibliche Mitglieder haben wird als türkische. Warum sie „wise-men“ [weise Männer] und nicht „weise Frauen“-Kommission genannt wird, ist ein anderes Diskussionsthema.

 

Hier ein kurzer Blick auf den Bezirk Bağlar in der südöstlichen Provinz Diyarbakir, wo der Bürgermeister eine Frau ist: Yüksel Baran. Nach einem Interview von Banu Tuna in der Tageszeitung Hürriyet weist der Bezirk die schlechtesten Zahlen in Bezug auf Wirtschaft, häusliche Gewalt, Migration, Anzahl der Kinder, Schulklassenstärke und Büchereien (keine) auf. Trotz allem wurde Bağlar von [dem Umfrageinstitut] SONAR 2011 zur erfolgreichsten Stadtverwaltung gewählt. Es gibt hier ein Frauenschutzhaus und zwei Frauenzentren. Es gibt Sprachkurse. Es gibt hier heute 12 Busfahrerinnen. Es gibt einen Wochenmarkt, wo nur Frauen arbeiten. Es gibt Zentren zur Bildungsunterstützung von Kindern und Jugendlichen. Sie bieten Hausaufgabenhilfe an und Vorbereitungskurse für die Aufnahmeprüfungen an den höheren Schulen und Universitäten. Letztes Jahr bestanden 70 von 100 Schülern diese Prüfungen.

 

Versteht Ihr, was ich meine? Sie haben eine Identität. Sie haben Stolz. Sie haben eine Vision. Sagen Sie mir aus tiefsten Herzen: Besitzen wir davon heute irgendetwas? All unsere Identität, Visionen und unser Stolz sind in Stücke gerissen. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam mit unseren kurdischen Schwestern, diese Stücke wieder zusammenzufügen. Noch einmal, zu diesem Zeitpunkt wünschte ich mir, ich wäre ein kurdisches Mädchen. Wäre ich es, würde ich meinen türkischen Schwestern in jeder mir möglichen Weise helfen, ihre immer geringer werdende Stellung zu verbessern. {Quelle: www.nadir.org –  Hürriyet Daily News – Von Belgin Akaltan}

 

8 Responses to “„Ich wünschte, ich wäre ein kurdisches Mädchen“”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    Türkei
    Türkische Gemeinde fordert Generalverdacht bei Bränden
    03.04.2013 | 09:07 Uhr
    Köln. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat*, hat angesichts des Brandes in einem von Türken bewohnten Haus in Köln gefordert, in solchen Fällen zunächst grundsätzlich von einem rechtsradikalen Hintergrund auszugehen.
    http://www.derwesten.de/politik/tuerkische-gemeinde-fordert-generalverdacht-bei-braenden-id7794183.html

    *Kenan Kolat, der Cousin oder Onkel seiner Frau Dilek Kolat SPD – sie gilt als Nachfolgerin Wowereits – wenn man die Bilder vergleicht, sie ähneln sich wie Geschwister.

  2. Bernhardine Says:

    OT

    ALLES INSZENIERT!!!

    ALLES NUR SHOW – UND ICH SCHRIEB ES SCHON VOR WOCHEN!

    WEIL: BILDER SAGEN MEHR ALS WORTE!

    DIESE EHELEUTE WAREN IN MIMIK UND GESTIK SICH NICHT (MEHR) ZUGENEIGT(!)

    SIE WIRKTEN VONEINANDER GENERVT

    Sie ging früher mit lockigem Haar, dann immer mehr Kopfbedeckung. Erst breites Haarband, dann Koppftuch, danach Hidschab, flüchtete(?) sie sich immer mehr in den Islam.
    http://www.bild.de/regional/hannover/familiendrama/alles-nur-show-29839474.bild.html#

    Schaut nur bei Bildergoogle; wie sie sich annerven! Wie sie guckt, ihren Zug um den Mund, wie sie sich abwendet oder wie beide nach den Kameras schielen.

    ALLES BERECHNUNG!!!

    So sieht ein Hunde-Bettelblick aus, wenn er – aus Berechnung – um die Wurst bettelt/bittet, sie sich aber am liebsten gleich und unerlaubt schnappen möchte:

    Die große Lüge sprüht aus dem Blick:

    ALLES GEMIMT! ALLES AUFGESETZT! ALLES UNECHT!

    +NEIN, DAS IST NICHT RASSISTISCH von mir, weil ich NICHT behaupte, daß sie immer so gucken würde und auch nicht meine, daß dieser Blick angeboren sei!!!

    • Bernhardine Says:

      GETÜRKTE FAMILIENZUSAMMENFÜHRUNG

      Achmed Siala – Ein SCHÄCHTER und KRIMINELLER:

      “”Ahmed Siala zieht an einer Wasserpfeife. Er hat einen harten Tag hinter sich. Seit vier Uhr morgens haben sie Lämmer geschlachtet, und er, Ahmed Siala, der Schlachter, immer mit dem Messer an der Kehle.

      Der Arbeitstag ist noch nicht zu Ende, es wird noch eine Ladung Lämmer erwartet, später am Abend, aber jetzt, sagt Siala, brauche er eine Pause, und deshalb hat er sich bei „Aladin“ eine Wasserpfeife anzünden lassen.

      Siala ist ein Kerl von einem Mann, schwarzer Backenbart, über 1,90 Meter groß, aber schon bald weint er.

      Da ist das Gespräch bei seiner Frau Gazale, der Abgeschobenen, zu der er nicht mehr kommen kann seit über sieben Jahren. Und sie nicht mehr zu ihm.
      Eine auseinandergerissene Familie.

      Der Vater mit den Töchtern Amina und Nura im Niedersächsischen, die Mutter mit der Tochter Shams und dem Sohn Ghazi in der Türkei. Ghazi, der noch gar nicht geboren war, als die Polizei kam an jenem Morgen im Winter 2005.

      Ahmed Siala weiß, wie empfindlich ein Mutterschaf reagiert, wenn man sein Lamm anrührt. Er erlebt das jeden Tag. Aber er weiß noch viel besser, wie es einer Mutter geht, die man von ihren zwei Töchtern getrennt hat…

      Als Siala ins Land kommt, ist er erst ein Kind von sechs Jahren. Zusammen mit seinen Eltern und acht Geschwistern kommt der Junge Ahmed 1985 von Beirut nach Niedersachsen. Der Asylantrag der Sialas wird abgelehnt, aber als arabische Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Libanon dürfen sie erstmal bleiben. Es gibt noch andere Flüchtlingsfamilien aus dem Libanon in Niedersachsen, eine davon, die Familie Salame, hat eine Tochter namens Gazale. Sie ist etwas jünger als Ahmed. Müsste passen, sagen die Eltern und richten eine große, traditionelle Hochzeit aus. Ahmed ist 18, Gazale noch keine 16…

      Der Mann ist sperrig, wehrhaft, dazu der nervliche Stress, kein Wunder, dass er sich manchmal selbst im Weg steht. Als sich seine Tochter Nura von der Lehrerin gekränkt fühlt, wird der Vater ausfallend und muss Strafe zahlen. Er schlachtet ein Tier unter Missachtung tierärztlicher Vorschriften – wieder eine Geldstrafe. Er fährt zu schnell und muss vorübergehend den Führerschein abgeben. Alles keine Verbrechen, aber auch keine Hilfe, wenn man sich als Geduldeter ohnehin hart an der Kante des Abgrunds befindet…”“
      http://www.nds-fluerat.org/8175/aktuelles/sz-reportage-ueber-den-umgang-mit-fluechtlingen-in-niedersachsen/

      • Bernhardine Says:

        Schlimm, wie die ganzen Gutmenschen hier einen Schächter, der seine Frau schlägt verherrlichen! Hier wurden von eitlen Sozialfuzzis Eheleute wieder zusammengeführt, die sogar in Deutschland getrennte Wohnungen haben.

      • Bernhardine Says:

        Wenn der Alte seine Alte demnächst abmurkst, haben die ganzen Abschiebungsrückgängigmacher schuld!!!

      • Bernhardine Says:

        ES SIND ARABER, KEINE TÜRKEN

        WIE AUS MIST EINE RÜHRSELIGE GESCHICHTE GESPONNEN WIRD

        stern.de hat sie auf ihrem Flug in eine ungewisse Zukunft(in Deutschland) begleitet

        Landung in Hannover: 1.35 Uhr. So steht es auf dem Ticket. Es steckt nun zusammen mit dem Visum in ihrer kleinen schwarzen Handtasche, die sie bis zum Abflug am Körper tragen wird. “Was soll ich nur fühlen?”, flüstert Salame. “Freude, Angst, Erleichterung, Panik, alles geht durcheinander.” …

        Gerade ist Siala aus dem Schneetreiben mit zwei Plastiktüten voller frischem Rindfleisch heimgekommen, vom Schlachthof, auf dem er arbeitet. Er hat sich neben seine Töchter in das warme Wohnzimmer mit dem weichen Teppich gesetzt und zieht an einer Wasserpfeife. Ein bulliger Mann, mit Stoppelbart, schwarzen Augen, lauter Stimme…

        Ja, sie haben telefoniert. Immerhin verbindet sie eine Sprache, Arabisch, die Muttersprache ihrer Eltern…

        Nur ihre Mutter beherrscht alle drei Sprachen(Arab., Türk., Deutsch)…
        Ihre Eltern gehören zur den Mahalmi, einer arabisch sprechenden Minderheit, die ursprünglich aus dem Südosten der Türkei stammt und seit Beginn der 1950er Jahre in den Libanon auswanderte…

        Sie(Gazale Salame) öffnet den Küchenschrank, wo über dem Tee die Pillen liegen, die sie zwar ruhiger werden lassen, aber auch benebeln…

        Die Eltern wurden nicht abgeschoben, weil die Kriegswirren Salames Mutter schwer traumatisiert hatten. Ein Gericht sprach ihnen Schutz zu. Aber mit dem Flug in die Türkei hat Salames Vater seine Duldung in Deutschland verwirkt. So lebt er mit seiner Tochter und den Kindern vor allem von den 400 Euro, die der niedersächsische Flüchtlingsrat und ihre Unterstützer monatlich überwiesen…

        Er(Ahmed Siala, ihr Ehemann und Schächter) hat Kraft, ist jung, 33, ist das achte Kind eines mächtigen libanesischen Clanchefs…
        Er zitiert aus Koran und Grundgesetz, spricht über Menschenrechte und Demokratie…
        Am Telefon stritten sie nur noch, sie weinte und schrie…

        Zurück nach Hildesheim – aber nicht zurück zu Ahmed

        Es ist so viel kaputtgegangen”, sagt Gazale Salame. Sie wird nach ihrer Rückkehr nicht bei Ahmed und den Mädchen einziehen, sondern in eine eigene, kleine Wohnung. Der Unterstützerkreis hat sie für sie gemietet und frisch gestrichen. Es wurden Möbel gespendet, auch ein Küchentisch ist dabei. Drei helle Zimmer mit Balkon in Hildesheim…

        INZUCHT-EHE:

        Sie sind Cousin und Cousine, ihre Eltern haben die Ehe arrangiert, die beiden waren 16 und 17 Jahre alt, als sie ihr arabisches Hochzeitsfest feierten. Salame hat die Hauptschule nach der sechsten Klasse verlassen, ein Jahr nach der Hochzeit kam das erste Kind…

        Das Kopftuch ist ihr wichtig. Als sie nach den beiden Töchtern einfach nicht mehr schwanger werden wollte, hat sie Allah versprochen, sie werde ab jetzt eines tragen, wenn er ihr noch ein Kind schenkt…”“
        @ Allah: Kopftuch gegen Stammhalter!
        http://www.stern.de/panorama/abgeschobene-gazale-salame-der-bange-weg-zurueck-nach-deutschland-1979739.html
        Am Flughafen großer Empfang mit dem neuen Innenminister Boris Pistorius (SPD).

      • Bernhardine Says:

        Gazale Salame? Die Dame heißt Gazali Önder!

        “”Die türkische Familie Önder, der Ahmet Siala und Gazali Önder (alias Gazale Salame) angehören, gehört zu diesem Personenkreis.

        Da Herr Siala jedoch in dieser Zeit erneut straffällig wurde und zu einer Geldstrafe wegen einer vorsätzlichen Straftat (Nötigung) * verurteilt wurde, hat er selbst die Bedingungen des Vergleichs nicht erfüllt….”“
        http://www.mi.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=14797&article_id=101289&_psmand=33

        (Anm.: * Nötigung der Lehrerin seiner Tochter Nura?)

    • Bernhardine Says:

      Die in den Medien skizzierte persönliche und wirtschaftliche Situation der Frau Önder lässt sich ebenfalls mit den Erkenntnissen der Behörden nicht in Einklang bringen.

      SOZIALHILFE-BETRUG
      Nach einer Stellungnahme des Deutschen Generalkonsulates befindet sich das von Frau Önder bewohnte Haus in einer normalen Wohngegend von Izmir.

      Dort lebt auch ihr Vater, der 2006 aus Deutschland ausgereist ist. Der Vater ist Eigentümer einer Immobilie in Izmir. Ein Eigentumsnachweis liegt vor.

      Derzeit gehen die Behörden der Frage nach, wovon das Grundvermögen angeschafft werden konnte, da auch der Vater der Gazali Önder bis zu seiner Ausreise Sozialleistungen beansprucht hat und dies grundsätzlich die Vermögenslosigkeit voraussetzt…

      INZUCHT
      Unabhängig von diesem Onkel sind ausweislich des DNA-Gutachtens die Großmutter der Gazali Önder und der Vater des Ahmed Siala Geschwister und als solche auch im türkischen Register erfasst.

      NICHT VERHEIRATET
      Nach deutschem Recht sind Herr Siala und Frau Önder nicht verheiratet.
      http://www.harsum.de/index.phtml?&ModID=7&FID=1905.376.1&object=tx%7C1905.376.1


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