kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypterin Nawal: Botschaft an die Deutschen 30. März 2013

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:07

Die Koptin Nawal ist eine der mutigsten Frauen, die wir kennen. Sie war im vergangenen Sommer bei mehreren unserer Kundgebungen in der Münchner Fußgängerzone und musste sich von Moslems anspucken und übelst beleidigen lassen.

 

Sie kämpft gegen die Unterdrückung der Christen in Ägypten, die durch die islamische Invasion in ihrem ureigensten Land jetzt zu Diskriminierten, Verfolgten und Getöteten werden. Hier ihre Botschaft an alle Bürger in Deutschland und ihr Appell an die deutschen Medien sowie den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, natürlich in dem Wissen, dass beim Letztgenannten Hopfen und Malz verloren ist:   Die Forderung der Islamisten der freien Praktizierung ihres Glaubens ist nicht dem Konzept der christlichen und westlichen Praktizierung gleich. Aber diese Forderung ist eine Ausrede zur Umsetzung der Befehle ihres Glaubens um damit die nicht-muslimischen in deren Freiheit einzuschränken. Sie bilden kleine Gruppen und beanspruchen zunächst Rechte, welche anfangs legitim erscheinen. Diese Gruppen verbreiten sich und führen die radikalen Befehle des Korans und Hadith aus.  

 

Das Wort ,,Moschee” heisst auf arabisch übersetzt ,,der Platz, der Leute ansammelt”, welche jedoch nicht nur zum Beten, sondern auch zum Ausüben von zivilen Staaten nicht erlaubter Aktivitäten. Dazu gehören unter anderem die gefährlichen Aufrufe zum Djihad, was ein Prinzip der Al-Kaida und anderer islamischen Gruppen ist, wie z.B. Hamas und die Djihadisten, wodurch zivile Staaten und Völker darunter leiden wie z.B. Israel oder Ägypten. Der Westen missversteht, dass der Islam eine Religion sei, jedoch ist er eine politische Ideologie gegen Liberalität und Freiheit.   Ich bin der gegenteiligen Meinung von Herr Ude. ,,Die Freiheit” und ,,Pro-Deutschland” sind sicher nicht rechtsextremistisch und auch keine radikalen Strömungen. Sie warnen vor dem Überfall des Islams und der Verbreitung der islamischen Gruppen in Deutschland und Europa.   ,,Die Freiheit” hat sich viel und lange mit der islamischen Ideologie auseinandergesetzt und warnt vor dieser, da diese gegen die Menschenrechte spricht. ,,Die Freiheit” verteidigt die Freiheit der derzeitigen sowie der neuen Generation. Sie tut dies zum Schutz von Deutschland und dessen Kultur, damit Deutschland nicht das selbe Schicksal wie unsere Kultur erleidet.  

 

Wir in den arabischen Ländern haben nun die Auswahl zwischen einer islamischen Diktatur (ein Gottesstaat) oder das islamische Schwert. Dies löst einen Bürgerkrieg aus, welcher die Völker fragmentieren und Scharen von Flüchtlingen streuen lässt, und zwar nach Deutschland und den Rest der westlichen Welt, um sich vor den islamischen Staaten (die neuen Kalifen) zu retten. Die islamische Regierungsübernahme in arabischen Ländern führt uns zum Konfessionalismus und zur Unterdrückung der Minderheit.   Europäische Regierungen sollen diese Islamisten nicht unterstützen und keinen finanziellen Zuschuss geben, damit sie nicht den Weg zu einem säkularen Land, bei dem wir uns bemühen, ihn Aufrecht zu erhalten, beseitigt wird. Ich bin eine Koptin aus Ägypten, gehöre zur Minderheit und bin froh, dass es “Die Freiheit” gibt, welche mir ermöglicht hat, meine Meinung zu äussern und ich somit mein Leid und das Leid der Minderheit in islamisch dominierten Gesellschaften auszudrücken.   Ich sende meine Meinung zur deutschen Presse. Wenn Deutschland sich zu einer islamischen Regierung wandelt, wird jeder Stift eines Schriftstellers gebrochen und jeder Pinsel eines Künstlers geworfen.

 

Soweit Nawal mit ihrer richtigen und wichtigen Botschaft am heutigen Karfreitag. Im August des letzten Jahres stand sie an der gleichen Stelle  wie die ägyptische Moslemin und der ägyptische Christ am vergangenen Samstag. Dort gab sie uns dieses eindringliche Interview: {Quelle: www.pi-news.net – Kamera & Videobearbeitung: Manfred Schwaller}

» Gleich: Der australische Dozent für Islamforschung Warren Reymond und der Islam-Aufklärer Michael Mannheimer kommen morgen zur FREIHEIT-Kundgebung an den Münchner Rindermarkt!

 

 

 

 

 

 

 

Ägyptische Moslemin und ägyptischer Christ

werben für Kampf gegen Unterdrückung, Unfreiheit und Verfolgung

 
 

Die Kundgebungen der FREIHEIT entwickeln sich immer mehr zu internationalen Treffen aller Freiheitskämpfer gegen den Moloch der islamischen Unterdrückung. Viele irakische, iranische, ägyptische, syrische und türkische Christen, Buddhisten aus Malaysia und Thailand, Juden aus Israel und auch um Modernisierung werbende Moslems aus Syrien, Tunesien sowie Ägypten haben uns bei unseren Veranstaltungen eindringlich gesagt, wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit ist. Neu ist der historisch zu sehende Auftritt von zwei hochsympathischen ägyptischen Freunden, einer Moslemin und einem Christ, die für die Befreiung ihres Landes vom Joch des islamischen Fundamentalismus und der Muslimbrüder werben.   

 

Die beiden stehen für eine weltweite Freiheitsbewegung, die immer größer wird, immer selbstbewusster auftritt und immer lauter ihre Forderungen stellt. Auch und gerade trotz der latent drohenden Gewalt, des Terrors und der Tötungsbereitschaft des Islams. Hier das Gespräch mit den beiden vom vergangenen Samstag, 23. März in der Münchner Fußgängerzone – ein Appell für Freiheit und gegen Unterdrückung. Zunächst dachte ich, die beiden seien ein Paar, was nach islamischem Verständnis streng verboten wäre und sie in Ägypten der akuten Lebensgefahr aussetzen würde. Aber die beiden sind “nur” Freunde, stehen jedoch für eine neue Generation von Menschen im Nahen Osten, die sich von der islamischen Ideologie nicht vorschreiben lassen wollen, dass sie nicht einmal Freunde sein dürfen, wie im Koran eindeutig befohlen: Zum Schluss wünschte ich dem Ägypter, dass ihn sein christlicher Gott schützen möge, und zu ihr sagte ich, dass aus ihrem eigenen subjektiven Glaubensverständnis heraus ihr Gott Allah sie auch schützen möge. Wir wissen natürlich alle, dass der Gott des Islams, so wie er in deren “Heiligen” Schriften steht, sehr zornig mit ihr wäre wegen ihres Einsatzes gegen die islamisch befohlene Frauenunterdrückung und Minderheitenverfolgung.   » Gleich: Offener Brief an alle Bürger in Deutschland von der ägyptischen Christin Nawal. {Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

 

8 Responses to “Ägypterin Nawal: Botschaft an die Deutschen”

  1. "exex-carma" Says:

    Vom Papst getaufter Publizist verlässt Kirche
    Gebürtiger Ägypter Magdi Allam ortet Blauäugigkeit im Umgang mit Islam – Auch scharfe Kritik an Papst Franziskus
    25.03.2013

    ——————————————————————————–

    Rom, 25.03.2013 (KAP) Der italienische Publizist Magdi Allam (60), der sich vor fünf Jahren von Papst Benedikt XVI. katholisch taufen ließ, hat sich im Protest öffentlich von der katholischen Kirche abgewandt. Allam übte dabei auch scharfe Kritik an Papst Franziskus. In einem Beitrag mit dem Titel „Warum ich diese Kirche verlasse, die zu schwach gegenüber dem Islam ist“ warf Allam in der Tageszeitung „Il Giornale“ (Montag) der Kirche Blauäugigkeit und „selbstmörderischen Wahnsinn“ im interreligiösen Dialog vor. Der aus einer muslimischen ägyptischen Familie stammende Journalist, einer der bekanntesten in Italien, war in der Osternacht 2008 von Benedikt XVI. feierlich in die Kirche aufgenommen worden.

    Was ihn vor allem von der Kirche entfremdet habe, sei „der religiöse Relativismus, besonders die Legitimation des Islam als wahrer Religion“, schreibt Allam, der bei seiner Konversion den Taufnamen „Cristiano“ gewählt hatte. Die öffentliche Verehrung des Koran durch Johannes Paul II. (1978-2005) nannte er „selbstmörderischen Wahnsinn“. Ebenso kritisierte er das Gebet Benedikts XVI. in der Blauen Moschee in Istanbul und die Aussage des amtierenden Papstes Franziskus, Muslime beteten „den einen, lebendigen und barmherzigen Gott“ an.

    Auch wenn Muslime als Hüter von Grundrechten auf Leben, Würde und Freiheit Respekt verdienten, sei der Islam selbst „eine in sich gewalttätige Ideologie“. Europa werde vom Islam unterworfen werden, „wenn es nicht die Hellsichtigkeit und den Mut hat, die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur und den grundlegenden Rechten der Person zu benennen“. Dazu gehöre, den Koran wegen „Rechtfertigung des Hasses“ zu bannen und die Scharia als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu verurteilen, so Allam.
    Entgegen der Warnung Benedikts XVI. vor einer „Diktatur des Relativismus“ sei die katholische Kirche selbst relativistisch geworden. In einer Haltung von „Gutmenschentum“ stelle sie das fremde Wohl auf die gleiche Stufe oder höher als das eigene. Die Begeisterung für Franziskus nannte Allam den „Tropfen, der das Fass umfassender Unsicherheiten und Zweifel an der Kirche zum Überlaufen gebracht“ habe.

    „Glaube weiterhin an Jesus“

    Die Zeit seit seiner Taufe beschrieb Allam als „fünf Jahre der Passion“. Seine Distanzierung von der Kirche vollziehe er unter Leiden, aber in der „moralischen Pflicht, mir selbst und anderen gegenüber weiterhin konsequent zu sein im Namen des Primates der Wahrheit und der Freiheit“. Er glaube weiterhin an Jesus und werde sich weiterhin „stolz mit dem Christentum identifizieren als der Kultur, die mehr als andere den Menschen zu Gott führt“, so der Publizist.

    Allam, einer der prominentesten Wortführer in der Islamdebatte Italiens, wurde als Sohn einer muslimischen Familie in Kairo geboren und ist seit 1986 italienischer Staatsbürger. Seine Konversion zum Katholizismus hatte er 2008 als „radikale und endgültige Wende“ gegenüber seiner Vergangenheit sowie als Absage an seinen früheren muslimischen Glauben bezeichnet. Schon damals hatte er dem Islam Hass und Intoleranz vorgeworfen. Auch machte Allam Drohungen islamischer Extremisten für seine Entscheidung geltend. Seit fünf Jahren lebe er unter Polizeischutz.
    http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/53724.html

    Frohe Ostern – die hoffnung stirbt nicht zuletzt, sondern nie…

  2. andreas Says:

    next one : assad-anhänger in deutschland (via facebook):

    >> Hat dieser ESEL mehr Fans als israel?“ ist eine öffentliche Facebook “Gefällt-mir-Seite”, gegründet am 01. Juni 2010 von Assadtreuen Syrern in Deutschland mit aktuell knapp 47.000 Teilnehmern. Berichte werden systematisch und bewusst gefälscht, die Stimmung mit antijüdischen Karikaturen angeheizt und bewusst Lügen gestreut, um der Hass der Teilnehmer zu schüren. Die Mehrzahl der Beiträge sprechen sich für die Vernichtung Israels aus und glorifizieren die Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und die Haltung der Iranischen Regierung, Israel als Krebsgewschür von der Landkarte zu streichen.
    Die Admins dieser Gruppe schrecken nicht einmal davor zurück, Hitler, Göbbels, Hess und co. als Jury für „The Voice of Germany“ zu verherrlichen und damit ein eindeutiges antijüdisches Statement abzugeben.
    Die bejubelnden Kommentare der Leser sind gespickt mit Ausdrücken wie “Decksjuden”, “Judenpack”, „Tot den Juden“, „Wir vermissen Dich Adolf“, „Schade das Hitler seine Arbeit nicht vollendet hat.“, „Wo ist Hitler, wenn man ihn mal braucht“ oder „Ach wäre unser Führer noch am Leben, gäbe es weder Juden noch Israel“. Des weiteren fordern zahlreiche Kommentaren der Teilnehmer die dritten Intifada, die Vernichtung Israels als Prophezeiung des Korans und übertreffen sich bei der Leugnung des Holocaust. Alle pro-Israelischen Kommentatoren werden als “Hunde”, “Hurensohn” oder “Missgeburt Deiner Mutter” bezeichnet (…). <<

    • andreas Says:

      wie ist das nun gemeint, wir sollten mehr auf den islam zugehen, ihn verstehen lernen und eigene vorurteile zurücknehmen – wie uns nun schon der dritte papst in folge anmahnt – unseren moslemischen „brüdern und schwestern“ wird dies hingegen nie abverlangt. sie sind im „gemeinsamen“ glauben an den „gleichen“ Gott schon da angekommen, wo wir noch hinmüssen ??

      • andreas Sagt:
        31. März 2013 at 05:

        ganz einfach dazu benötigt man kein Hohes Studium auf der Uni -Andreas

        -Wir haben gelernt:

        1. Erkenntnis des Wortes Gottes macht einen Menschen vor Gott verantwortlich

        2. Nur die Verantwortlichen werden auferweckt und gerichtet

        3. Die den wahren Gott nicht kennen, bleiben tot wie die Tiere

        Die Einbeziehung dieser Folgerungen versetzen menschlichen Stolz und dem, was wir von Natur lieber glauben würden, einen gewaltigen Schlag:

        Millionen von Menschen, jetzt und im Laufe der Geschichte, die das wahre Evangelium nicht kannten;

        die mental Kranken, die die Botschaft der Bibel nicht erfassen konnten; Babies und kleine Kinder, die starben,

        bevor sie alt genug waren, um das Evangelium zu lernen; all diese Gruppen gehören zur Gruppe derer, die keine wahre Erkenntnis Gottes hatten und die daher nicht vor Gott verantwortlich sind.

        Das bedeutet, dass sie nicht auferweckt werden, ganz unabhängig vom geistlichen Status ihrer Eltern. Das widerstrebt völlig dem humanistischen Denken und all unseren natürlichen Wünschen und Gefühlen; aber eine echte Demut gegenüber der Wahrheit des Wortes Gottes, verbunden mit einer geeigneten demütigen Meinung über unsere eigene Natur, wird uns dahin führen, diese Wahrheit zu akzeptieren. Eine unvoreingenommene Untersuchung der Fakten menschlicher Erfahrungen, auch ohne Anleitung der Schrift, führt ebenfalls zu dem Schluss, dass es keine Hoffnung auf ein zukünftiges Leben für die oben erwähnten Gruppen geben kann.

        Die Menschen im alten Babylon werden „nicht mehr erwachen“ nach ihrem Tod, weil sie den wahren Gott nicht kannten (Jer. 51,39; Jes. 43,17).

        § Jesaja ermutigte sich selbst: „O HERR, unser (Israels) Gott, andere Herren als du herrschten über uns (z.B. die Philister und Babylonier) … Sie, die nun tot sind, werden nicht wieder lebendig; Schatten stehen nicht wieder auf; darum hast du sie gerichtet und ausgerottet und jede Erinnerung an sie vernichtet.“ (Jes. 26,13.14). Man beachte die mehrfache Betonung, dass sie nicht auferweckt werden: „werden nicht wieder lebendig … stehen nicht wieder auf … gerichtet und ausgerottet und jede Erinnerung an sie vernichtet.“ Im Gegensatz dazu hatte Israel aber die Aussicht auf Auferstehung aufgrund ihrer Erkenntnis Gottes: „Aber deine Toten werden leben, und mein Leichnam wird auferstehen!“ (Jes. 26,19)

        Im Hinblick auf Gottes Volk Israel

        wird uns mitgeteilt, dass bei der Rückkehr Christi „viele von denen, die im Erdenstaube schlafen, werden aufwachen; die einen zu ewigem Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande.“ (Dan. 12,2) „Viele“ von Israel, aber nicht alle, werden auferweckt gemäß ihrer Verantwortung vor Gott als Sein auserwähltes Volk. Die völlig unwissend gegenüber ihres wahren Gottes sind, werden „fallen und nicht wieder aufstehen!“, da sie unfähig waren, „das Wort des HERRN“ zu finden (Am. 8,12.14).

        Wir haben gelernt:

      • Andreas
        wir leben nict mehr wie vor 100 Jahren oder 2000 Jahren -durch das Kommen Jesus Christus hat er uns die Möhlichkeit gegeben–zu wachsen und zu Gott zu gelangen durch seine Liebe-die Christen haben den Rang die Liebe die Kraft die anderen dazu zu überzeugen!I
        ch frage mich wozu die Menschen al.les immer wieder so kompliziert machen wollen??!!Hätte Gott gewusst sie können es nicht hätte er ihnen die Gebote geschenkt?!!! nein–aber da er weiß was der Mensch vollbringen kann ..tat er das.Wir sind die Groesste Schöpfung des Herrn -von ihm!

        http://www.carelinks.net/languages/german/4-8.htm

      • In der Osterzeit feiern wir den Sieg der Liebe über den Tod.

        Ja, der Winter ging zur Neige, holder Frühling kommt herbei, Lieblich schwanken Birkenzweige, und es glänzt das rote Ei. Schimmernd wehn die Kirchenfahnen bei der Glocken Feierklang, und auf oft betretnen Bahnen nimmt der Umzug seinen Gang.
        Nach dem dumpfen Grabchorale tönt das Auferstehungslied, und empor im Himmelsstrahle schwebt er, der am Kreuz verschied.
        So zum schönsten der Symbole wird das frohe Osterfest, daß der Mensch sich Glauben hole, wenn ihn Mut und Kraft verlässt.
        Jedes Herz, das Leid getroffen, fühlt von Anfang sich durchweht, dass sein Sehnen und sein Hoffen immer wieder aufersteht

  3. andreas Says:

    werte anna-maria,
    frag ich ja dauernd, warum der christliche glaube dermassen kompliziert daherkommen muss – ich habs nicht zu verantworten…ich wüsste nicht, wo ich etwas kompliziert machte. vielmehr bemühe ich mich, komplexe zusammenhänge und realitäten zu vereinfachen und zusammenzufassend darzustellen. gelingt mir natürlich nicht immer, aber sonst würde ich noch viel mehr(?!!) schreiben, was ich aber niemanden zumuten möchte – haha…
    (vielleicht hast du mich/bzw. die obigen artikel falsch verstanden?)
    österliche grüsse


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