kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zentralrat der Muslime will gesetzliche Feiertage 28. März 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:07

Tag der Offenen Moschee in Berlin (Archivbild): "Toleranz in unserer Gesellschaft stärken"

Regelung für ganz Deutschland: Zentralrat der Muslime plädiert für gesetzliche islamische Feiertage

 

Etwa vier Millionen Muslime leben in Deutschland.

Der Chef ihres Zentralrats plädiert jetzt dafür, zwei gesetzliche islamische Feiertage hierzulande einzuführen. In einigen Bundesländern haben Gläubige bereits das Recht, an religiösen Feiertagen freizunehmen.

 

Berlin – Vom früheren Bundespräsidenten Christian Wulff stammt der Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Der Zentralrat der Muslime sieht das genauso – und plädiert jetzt für die Einführung gesetzlicher islamischer Feiertage in der gesamten Bundesrepublik. Der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek schlägt je einen Tag im Fastenmonat Ramadan und in der Zeit des islamischen Opferfestes vor. Das wäre „ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen“ und würde „die Toleranz in unserer Gesellschaft“ unterstreichen, so Mazyek in den Zeitungen der „WAZ“-Gruppe. Dabei gehe es nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, sondern um das Recht der Muslime, beruflich an islamischen Feiertagen freigestellt zu werden. In der Arbeitswelt wäre das von Vorteil, meint Mazyek. So könnten etwa bei der Polizei muslimische Beamte für Kollegen einspringen, die an Ostern freinehmen wollten. Die Frage der islamischen Feiertage ist in Deutschland umstritten. In der Bundesrepublik leben etwa vier Millionen Muslime. Der „WAZ“ zufolge spricht sich CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach gegen gesetzliche islamische Feiertage aus. Er sieht dafür „weit und breit keine Notwendigkeit“. Deutschland habe „keine islamische Tradition“. Die bisherigen religiösen Feiertage seien in einer christlichen-abendländischen Tradition entstanden.

 

Hamburg dagegen gewährt bereits ein Recht auf berufliche Freistellung an religiösen Feiertagen – im vergangenen Jahr unterzeichneten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und Vertreter muslimischer und alevitischer Verbände einen Staatsvertrag, in dem unter anderem muslimische und alevitische Feiertage künftig denselben Status erhalten wie nichtgesetzliche christliche kirchliche Feiertage. Zuspruch kam damals auch aus anderen Bundesländern, etwa Baden-Württemberg und Berlin. Die Hauptstadt hat das Recht auf Feiertage für muslimische Arbeitnehmer und Schüler ebenfalls umgesetzt. Nordrhein-Westfalens Sozialminister Guntram Schneider (SPD) hält laut „WAZ“ eine Ausweitung der gesetzlichen Feiertage aber für „wirtschaftlich nicht finanzierbar“. Eine sinnvolle Lösung könne aber eher so aussehen, „dass die Betriebe ihren nichtchristlichen Mitarbeitern an deren höchsten gesetzlichen Feiertagen Urlaubstage gewähren beziehungsweise ausgleichsfrei geben, dort wo es Arbeitszeitkonten gibt“. CDU-Rechtsexperte Patrick Sensburg ruft dem Berichte zufolge dazu auf, „erst mal die Feiertage, die wir haben, auch zu schützen und nicht aufzuweichen“. Er empört sich vielmehr über das unchristliche Verhalten seiner Mitbürger: Es sei ein Unding, was am Karfreitag in Berlin an Partyveranstaltungen abgehe. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

 

 

Zentralrat der Muslime will gesetzliche Feiertage

 

 Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich für die Einführung gesetzlicher islamischer Feiertage ausgesprochen. Der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek schlug je einen Tag im Fastenmonat Ramadan und in der Zeit des islamischen Opferfestes vor.

 

Berlin (dpa): Das wäre „ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen“ und würde „die Toleranz in unserer Gesellschaft“ unterstreichen, sagte Mazyek in den Zeitungen der „WAZ“-Gruppe. Es gehe nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, betonte er. Doch wären die Feiertage in der Arbeitswelt von Vorteil. So könnten zum Beispiel bei der Polizei muslimische Beamte für Kollegen einspringen, die an Ostern gerne freinähmen, sagte er. Nordrhein-Westfalens Sozialminister Guntram Schneider (SPD) hält eine Ausweitung der gesetzlichen Feiertage hingegen für „wirtschaftlich nicht finanzierbar“. Eine sinnvolle Lösung könne aber eher so aussehen, „dass die Betriebe ihren nicht-christlichen Mitarbeitern an deren höchsten gesetzlichen Feiertagen Urlaubstage gewähren bzw. ausgleichsfrei geben, dort wo es Arbeitszeitkonten gibt“. {Quelle: www.t-online.de}

 

 

 

 

 

Islam in Deutschland

Zentralrat der Muslime fordert gesetzliche Feiertage

 

Einen im Fastenmonat Ramadan, einen in der Zeit des islamischen Opferfests – der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek fordert zwei gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland.

 

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich für die Einführung gesetzlicher islamischer Feiertage ausgesprochen. Der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek schlug je einen Tag im Fastenmonat Ramadan und in der Zeit des islamischen Opferfestes vor. Das wäre „ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen“ und würde „die Toleranz in unserer Gesellschaft“ unterstreichen, sagte Mazyek in den Zeitungen der „WAZ“-Gruppe am Donnerstag. Es gehe nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, betonte er. Doch wären die Feiertage in der Arbeitswelt von Vorteil. So könnten zum Beispiel bei der Polizei muslimische Beamte für Kollegen einspringen, die an Ostern gerne freinähmen, sagte er. Nordrhein-Westfalens Sozialminister Guntram Schneider (SPD) hält eine Ausweitung der gesetzlichen Feiertage hingegen für „wirtschaftlich nicht finanzierbar“. Eine sinnvolle Lösung könne aber eher so aussehen, „dass die Betriebe ihren nicht-christlichen Mitarbeitern an deren höchsten gesetzlichen Feiertagen Urlaubstage gewähren beziehungsweise ausgleichsfrei geben, dort wo es Arbeitszeitkonten gibt“. {Quelle: www.faz.net}

 

 

Weitere Artikel

Hessens Muslime für Abschaffung der Sargpflicht

Islamischer Religionsunterricht: Allah oder der Beirat

Beschneidung: Kabinett billigt Gesetzentwurf

 

7 Responses to “Zentralrat der Muslime will gesetzliche Feiertage”

  1. Bernhardine Says:

    Zwei Feiertage fordert der Halbsyrer Mazyek:

    1.) Ramadan

    Am Ende des Ramadans steht das Völlerei-Fest Eid ul Fitr/Zuckerfest:

    Hier feiert man Mohammeds lukrativen Überfall auf ein Karawane seines Herkunftsstammes der Quraisch, bei Badr. Es war ein Raubüberfall mit Abschlachten.

    Mohammed und seine Räuber machten fette Beute, SklavenInnen, vergewaltigten Kinder und Frauen, köpften, soffen und fraßen tagelang. Sie stritten sich um die Beute, sodaß Mohammed dem Allah jene Sure flüsterte, daß er, der Räuberhauptmann, äh Prophet über die Beute bestimmen müsse.::
    Sure 8, Al-Anfal – “Beute”, oder “Die Ausbeute des Krieges”:
    http://www.islam-deutschland.info/kblog/8_1-30.php

    +Ganz davon abgesehen, daß in England und Deutschland bereits Moslemkinder in Schulen geschont werden müssen!!! Ebenso deutsche Gerichte Firmen anweisen, Muselmanen freie Tage und Urlaub während des Ramadans zu bewilligen!!!

    2.) Islamisches blutrünstiges Opferfest – ein Fest, um mitleidloses Abschlachten einzuüben:

    “”Ihre Eltern kommen vom Schwarzen Meer, sie ist in Westfalen geboren. Yasemin wollte nicht wie eine junge Türkin aufwachsen. Zu deutsch sei sie geworden, klagt ihre Mutter…

    Es ist einer der letzten Tage im Januar, und überall im Land(Türkei) wird Kurban Bayrami, das Opferfest der Muslime, gefeiert…
    Überall im Dorf hängen geschlachtete Kühe und Schafe an den Bäumen. Neben der Moschee häuten Männer mit langen Klingen eine Kuh, der Kopf liegt abgetrennt daneben. Blut tropft von den Händen der Männer, in den Straßen fließen rote Rinnsale…

    Das Schaf, das für Yasemin geschlachtet wird, hat einen schwarzen Kopf und grüne Augen. Es ist ein schönes Schaf, und jetzt, wo es vor Yasemins Augen zerhackt wird, tut es ihr leid. Sie tunkt ihren Zeigefinger in das Blut, das aus dem abgeschnittenen Kopf läuft, und tupft es auf ihre Stirn. Sie darf sich jetzt etwas wünschen, und sie tut es: dass sie eines Tages hier(in der Türkei) leben wird…”“
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39774201.html

    BILDER SAGEN MEHR, ALS WORTE – ISLAMISCHES OPFERFEST:

  2. Wolf Says:

    !. ist die BRD ein christlich geprägtes land

    2. seit wann führt man für eine Minderheit gesetzliche Feiertage ein?

    3. fordern demnächst auch Juden, Buddhisten, hindus, oder sonstige Glaubensgemeinschaften die Einführung gesetzlicher Feiertage.

    Ich gebe die passende Antwort: Muslime leiden an einem übersteigerten selbstwertgefühl. Sind sie hier für uns wichtig?…NEIN!!!

    • Islam in Deutschland
      Zentralrat der Muslime fordert gesetzliche Feiertage

      ja und was noch??

      fragt sie wann Sie den Christen in Ihren Ländern die Gleichstellung gestatten.Und erst wenn das passiert ist heisst es noch lange nicht,dass man Ihnen irgend etwas in pznkto Glauben mehr erlauben sollte-im Gegenteil!!

  3. vigilantia Says:

    Die Religionsfreiheit umfasst die Bekenntnis- und Kultfreiheit und nicht mehr. Im genuin christlichen Europa – und nur das Christentum ist für Europa identitätsstiftend und bestimmt unsere Wurzeln und damit unsere Kultur – islamische Feiertage einführen zu wollen, ist eine Unverschämtheit, denn der Islam hat keinerlei Anteil an der Kultivierung und Zivilisierung, an den Errungenschaften Europas. Auch die Aufklärung konnte nur auf dem Boden des Christentums stattfinden, denn Freiheit und Brüderlichkeit sind biblische Begriffe, ebenso wie die Vernunft, die wir im AT als „lev“ und im NT als „logos“ vorfinden. Der Islam sollte hier verschwinden, denn er bedeutet Barbarei und Unterdrückung. Das brauchen wir hier nicht, also auch keinen islamischen Feiertag. Das Opferfest, der höchste Feiertag der Muslime, zu dem Schafe betäubungslos geschächtet werden, ist eine Beleidigung für Christen, denen geboten ist, die Schöpfung Gottes zu achten.

  4. Wolf Says:

    Zitat: „…denn der Islam hat keinerlei Anteil an der Kultivierung und Zivilisierung, an den Errungenschaften Europas.“

    Korrekt „vigilantia“, da der Islam nur zur Rekultivierung und zum verlust der Errungenschaften Europas beitragen kann. Wir brauchen hier keine Gefolgsleute Satans (Muslime), die die Sakralbauten anderer religionen beschädigen oder zerstören, andern Menschen die gliedmaßen abhacken, Frauen die Nasen abschneiden oder steinigen. Wir als christliche Europäer sind zivilisierte Menschen im Gegensatz zu den menschenverachtenden Muselmanen.

  5. Johannes Says:

    Ich bin für die Einführung islamischer Feiertage in Deutschland … wenn in den islamischen Diktaturen (einschließlich der Türkei!) auch christliche Feiertage ohne Wenn und Aber eingeführt werden, Kirchen – ebenso wie Moscheen hierzulande – gebaut bzw. wieder errichtet werden können, Bibeln überall gekauft und gelesen werden dürfen – etc. etc. So einfach ist das mit der von Arabern (wie Mazyek) und Türken (wie Kolat) eingeforderten Toleranz! Toleranz kann keine Einbahnstraße sein und der Intoleranz darf nicht mit Toleranz begegnet werden.
    Wer in einem Kindergarten kein Schweinefleisch essen will, oder wer am gemischten Schwimmunterricht nicht teilnehmen will, wer unsere freiheitlich-demokratische Ordnung ablehnt und als „unislamisch“ bezeichnet, der hat hier kein Bleiberecht und sollte umgehend wieder dahin ziehen, wo er/sie herkommt! Das ist doch alles so einfach zu regeln und das würden auch Türken und Araber verstehen – nur unsere Politiker und Kirchenführer begreifen es nicht! Deutschland ist ein fremdenfreundliches Land und viele Ausländer haben sich integriert und erfreuen sich der Freizügigkeit, der Freiheit, der Offenheit und Freundlichkeit der meisten Menschen. Doch leider gibt es eben Leute moslemischen Glaubens, die das alles nicht akzeptieren und nur von unserem Sozialsystem der Überversorgung profitieren wollen. Wir brauchen sie nicht! Sie sollten auch auf eigene Kosten in ihre Herkunftsländer ausgewiesen werden. Wer hier gegen unsere Gesetze verstößt, sollte ebenfalls nicht mehr geduldet werden.
    Singapore habe ich diesbezüglich bei meinen Besuchen schätzen gelernt: die harten Gesetze dort werden befolgt, obwohl Polizei dort höchst selten zu sehen ist. Selbst das Verbot von Kaugummis und des Rauchens in der Öffentlichkeit wird akzeptiert. Saubere Straßen und saubere öffentliche Einrichtungen sind die Folge. Wandschmierereien sieht man in Singapore nicht. Dort fühlt man sich wohl. Übrigens: bei der Einreise bekommt man einen roten Zettel, auf dem sehr deutlich steht: Wer mit Drogen handelt, wird mit dem Tode bestraft (auch Ausländer!), wer Drogen nur zum eigenen Bedarf einführt, muss mit langjähriger Gefängnisstrafe rechnen. Wer sich an alle diese Regeln hält – und sie sind wirklich nicht diskriminierend – braucht nichts zu befürchten und kann seinen Aufenthalt dort genießen!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s