kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Glauben wir noch? 28. März 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:26

Auch die Bayerischen Kirchen unterstützen die mutmaßlichen türkischen Opfer der mutmaßlichen Täter von der „NSU“

 

 

Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Landeskirche unterstützt Angehörige der NSU-Opfer

 

München (idea – 27.03.2013): Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern stellt Angehörigen der Opfer der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) 20.000 Euro bereit. Sie ermöglicht ihnen damit die Teilnahme am Prozess gegen fünf Tatverdächtige. Das teilte Kirchensprecher Johannes Minkus am 27. März in München mit. Am 17. April soll vor dem Oberlandesgericht München der Prozess gegen das mutmaßliche NSU-Mitglied Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Helfer beginnen. Ihnen wird eine Mordserie an neun Migranten und einer deutschen Polizistin vorgeworfen. Acht Opfer hatten türkische Wurzeln. Nach Ansicht der Landeskirche sollten Angehörige der Opfer als Nebenkläger am Prozess mitwirken können. Man sei mit ihnen seit längerem im Kontakt und habe bereits Unterstützung zugesagt, so Minkus. Als Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm berichtete, dass dringend weitere Finanzmittel erforderlich seien, um die Reise- und Aufenthaltskosten der Angehörigen zu bezahlen, habe sich die Kirche entschieden, 20.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Auch die (katholische) Erzdiözese München und Freising hilft mit Unterkünften und Geld. In einer ersten Reaktion erklärte die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Hinterbliebenen der Opfer des Neonazi-Terrors, Barbara John (CDU): „Ich finde es großartig, dass die bayerische Landeskirche und die Erzdiözese München und Freising es mit ihrer finanziellen Unterstützung überhaupt erst ermöglichen, dass die Angehörigen der Opfer an dem Prozess teilnehmen können“.

 

 

 

 

Noch kein Urteil in Malatya

Christen in der Türkei als Zielscheibe von Nationalisten

www.livenet.ch

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Es bleibt die Hoffnung, dass die islam-freundliche Ev. Luth. Kirche in Bayern nun auch den deutschen und türkischen Opfern islamischer Gewalt zur Seite steht, es entstünde ja sonst der Eindruck, dass die bayerische  Kirche mit dem Theologie-Professor Bedford-Strohm an der Spitze mit zweierlei Elle misst. Zu denken ist etwa an den Betreiber eines Bibelladens in Malatya/Türkei, Tilman Geske und seine türkischen Mitarbeiter und Glaubensgeschwister Necati Aydin und Ugar Yüksel, die nach stundenlanger brutalster Folter am 18.04.2007 ermordet wurden. (Hierzu siehe die Dok. des Instituts für Islamfragen der ev. Allianz vom 03.05.2007). Die Mörder wurden zwar verhaftet, aber ein Prozess hat noch immer nicht begonnen. Ein Interesse von Kirche und Medien ist allerdings auch nicht festzustellen und schon gar nicht irgendwelche Einlassungen deutscher Politiker.

 

Zu denken ist auch an den 21jährigen Jonny K., der im Dezember 2012 von Türken auf dem Alex in Berlin zu Tode getreten wurde. Der Aufschrei war zunächst groß, aber die Medien gingen schnell zur Tagesordnung über und Betroffenheitskundgebungen von Bundesregierung und Parlament gab es nicht. Auch erhielten die Hinterbliebenen keinerlei Unterstützung. Beeindruckend  danach das Auftreten seiner „großen“ Schwester, die ohne Rachegefühl bei „Anne Will“ eine Änderung der Politik gegenüber gewalttätigen Mohammedanern forderte. Ebenso wurde auch die jüngste Mordtat von Türken am 13. dieses Monats in Kirchweyhe/NS von den Medien  –  diesmal berichtete als einzige immerhin die BILD-Zeitung – weitestgehend unterdrückt. Dort wurde der 25jährige Daniel Siefert in bekannter Weise von Türken einfach totgetreten, als er einen Streit schlichten wollte. Der Bürgermeister des Ortes verweigerte ebenso wie der neue Innenminister in Niedersachsen, Pistorius (SPD), jeglichen Kommentar und auch jede Anteilnahme gegenüber der Familie mit der Begründung: „Es gibt so viele Fälle dieser Art“!

 

Auch der Bundespräsident hüllte sich in Schweigen und lud die (deutsche) Familie nicht zum Kaffeetrinken nach Berlin ein.

 

Nun wird hoffentlich die Kirche in Niedersachsen ihr Mitgefühl bekunden – oder gilt das etwa nur Türken und Arabern? Einiges spricht für Letzteres, denn der Landesbischof Meister hat ein Faible für den Islam, hat er doch die Lehren dieser „Religion des Friedens“ (Islam-Unterricht) bereits an einer privaten ev. Schule angeordnet. Seinem bayerischen Kollegen Bedford-Strohm sagt man ja diese freundliche Annäherung zum Islam auch nach. So hat er kürzlich der Pfarrerin Beate Frankenberger erlaubt, den umstrittenen  Imam Bajrambejamin (nicht Benjamin!) Idriz in die Münchner Lukaskirche zum  Predigen einzuladen!  Das nutzte jener natürlich aus und rezitierte dort wie üblich auch Koranverse. Man freute sich über soviel Bereicherung des „Gottesdienstes“ – allerdings wissen nicht alle, dass der Islam damit massiv den Anspruch erhebt, gemäß koranischer Vorstellung Besitz von dieser Kirche zu ergreifen!

 

 

 

Interessant diese Frage, auch in meiner Tageszeitung dem SCHWABO werden heute

Überlegungen in dieser Richtung gestellt.

 

Glauben wir noch?

 

Ja natürlich,

die Frage ist nur an was wir glauben.

 

Sehen Sie, der Atheist ist ein „gläubiger Menschen“, denn er glaubt, dass „es nichts gibt“, das ist zweifellos Glaube. Hat der Atheist aber „RECHT“? Nütz der Glaube des Atheisten etwas? Die „Qualität“ des Glaubens muss also hier hinterfragt werden. In der letzten Konsequenz muss ich mir also die Frage stellen, rettet mich mein Glaube, wenn es eine Ewigkeit nach dem Tode gibt und wenn es, wie die Heilige Schrift behauptet, einen Himmel und eine Hölle gibt? Es geht also in erster Linie um Rettung, wenn es nach dem leiblichen Tod zwei Bereiche geben sollte. Ist dem so, dann hat der Atheist mit seinem Glauben keine Chance, obwohl er sehr überzeugt war von seinem Glauben / seiner Meinung. Nehmen Sie die div. Religionen, die Leute glauben doch alle. 100.000e „gläubiger Katholiken“ waren auf dem Petersplatz in Rom. Diese Leute glauben an die kath. Religion, aber nützt das etwas? Rettet das?

 

Die kath. Kirche ist eine sich irrende Kirche und die ev. Kirche ist eine sterbende Kirche. Keine, auch keine sogenannte christliche Kirche ist in der Lage zu retten. Keine „Kirchenbank“ kann retten. Retten kann laut Bibel nur einer, eine Person, nämlich „Jesus Christus“. Dies kann ich jetzt glauben, oder auch sein lassen, ändert das aber das Geringste an der Realität? In der Heiligen Schrift wird immer wieder auf Christus hingewiesen. Um Jesus Christus dreht sich letztlich alles. Er ist der Schlüssel für die Errettung. Er kann retten und nicht mein Glaube oder besser gesagt „meine Meinung“. Kommt es jetzt zu einer persönlichen Beziehung zu diesem „Retter“, dann spricht man gewöhnlich von „Bekehrung“, was nichts anderes bedeutet als „Umkehr“ oder auch „Hinwendung“.  Der Mensch denkt um, durch die Gnade Gottes. Im Himmel sind lauter Freiwillige, in der Hölle auch. Es muss doch niemand nach „biblischen Maßstäben“ glauben. Die Wahrheit der Heiligen Schrift kann jeder annehmen oder er kann es ablehnen. Das ist die Verantwortung jedes einzelnen Menschen. Spätestens mit dem Tod, wird dann jeder wissen, weil er dann sehen wird.

 

Letztlich sind alle Religionen, wenn es nur „Religionen“ sind, der völlig untaugliche Versuch, sich Gott zu nähern. Das Evangelium der Schrift ist jedoch die ausgestreckte Hand Gottes zur Rettung. Diese Hand kann der Mensch ergreifen, aber er wird nicht dazu gezwungen. Die „Bedienungsanleitung Gottes“ ist nun mal die „Heilige Schrift“, ob uns das passt oder nicht. Wir können uns retten lassen durch den Retter Jesus Christus indem wir ihn als unseren Herrn und Heiland annehmen. Jesus verlangt von uns eine neue Geburt aus Wasser und Geist, also eine geistige Geburt, eine Hinwendung zu ihm.

Liebe Grüße aus dem Schwarzwald

Horst Niehues – Sulz am Neckar 

PS:   Die JF kann diese Gedanken gern als Leserbrief verwenden wenn es beliebt. Außerdem wäre ich für eine kurze Rückinfo dankbar, damit ich weiß, ob dieses Mail überhaupt angekommen ist.

 

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