kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschland, ein gottloses Land 28. März 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:45

 

Die Mitgliederzahlen und die gesellschaftliche Relevanz der Großkirchen schrumpfen, diesen Trend könnten nicht einmal weniger Austritte stoppen.

Der Staat sollte sich nun auch den Muslimen öffnen.

 

 

 

Auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen: Deutschland ist längst kein dominant christliches Land mehr. Spätestens um 2025 wird weniger als die Hälfte der Deutschen der katholischen oder der evangelischen Kirche angehören. Der Trend ist selbst dann nicht zu stoppen, wenn ab heute niemand mehr aus den Kirchen austritt. Die Gemeinden überaltern; die Bereitschaft, sein Kind taufen zu lassen, nimmt rapide ab. Und dass angesichts der jüngsten Kirchenskandale der Frust insbesondere unter den Aktiven wächst, ist hinlänglich bekannt. Weltanschauungen und Mentalitäten ändern sich nur langsam. Im Fall des Christentums scheint diese Regel außer Kraft gesetzt. In drei bis vier Generationen, also in erstaunlich kurzer Zeit, beobachten wir eine tiefgreifende Entkirchlichung: In der Bundesrepublik der 1950er Jahre waren noch über 95 Prozent der Bevölkerung Mitglied einer der beiden christlichen Großkirchen. Heute stellen Katholiken und Protestanten einen Anteil von jeweils unter 30 Prozent der Bevölkerung. Die etwa vier Millionen islamischen Mitbürger fordern die Christen in Deutschland deshalb so stark heraus, weil sie oft religiös aktiver sind als ihre christlichen Pendants.

 

 

 

 

Schrumpfung statt Pluralisierung

 

Der große Trend ist aber nicht Pluralisierung, sondern Schrumpfung des religiösen Feldes. Und stark wächst die Zahl derjenigen, die gar keiner Religionsgemeinschaft angehören: Die Zahl der Konfessionslosen schnellte zunächst mit der Wiedervereinigung in die Höhe. 1990 stieg deren Anteil von circa 10 auf 20 Prozent. Aber auch danach wuchs diese Gruppe kontinuierlich, aktuell umfassen sie circa 35 Prozent. Wären die „Konfessionsfreien“ eine Kirche, dann wäre es die größte in Deutschland. Hinter der Statistik verbirgt sich eine noch gravierendere Veränderung: Die Wirkung des Christentums auch in der gesellschaftlichen Selbstverständigung nimmt massiv ab. Noch in der frühen Bundesrepublik waren weite Teile der Bevölkerung stark christlich eingebunden. Kirchliche Weltdeutungen prägten die allgemeinen Anschauungen, das Leben vieler folgte dem Rhythmus des Kirchenjahres, Pfarrer predigten ihren Gemeinden Wahlempfehlungen von der Kanzel. Dieser Zusammenhang hat sich weitgehend gelöst. Ein Blick in die Nachkriegsgeschichte hilft diese Entwicklung zu verstehen: Wo sich dieser Trend in der ehemaligen DDR auf die religionsfeindliche Politik der Einheitssozialisten zurückführen lässt, da ereignete sich die Entkirchlichung im Westen unter vermeintlich besten Bedingungen für die katholische und die evangelische Kirche.

 

 

 

Kirchensteuer garantiert Geldfluss

 

Große Teile der Eliten in Staat, Gesellschaft und den Kirchen starteten in die Bundesrepublik mit dem Ziel einer umfassenden Rechristianisierung der Gesellschaft. Den politischen und moralischen Zusammenbruch 1945 suchte man durch die Rückbesinnung auf das Christentum zu überwinden. Insbesondere die katholische Kirche galt als „Siegerin in Trümmern“ und rückte ebenso wie die evangelischen Landeskirchen nahe an den Staat und seine Institutionen heran. Die Kirchen mischten in den staatlichen Schulen und Hochschulen ebenso mit wie in den Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Vor allem die freie Wohlfahrtspflege war auf die Belange von Caritas und Diakonie zugeschnitten. In Sachen Familie, Ehe und Sexualität, Erziehung und Bildung gingen politische Ordnungsbestrebungen und religiöse Überzeugungen Hand in Hand. Der staatliche Kirchensteuereinzug garantierte einen hohen und kontinuierlichen Geldfluss. Im Gegenzug lieferten die Kirchen dem Gemeinwesen das weltanschauliche und moralische Rüstzeug. Kirchenintern bezeichnete man sich selbst gerne selbstironisch als „Bundeswerteagentur“.

 

 

 

Muslime verdienen staatliche Unterstützung

 

Diese Konstellation der 1950er Jahre war allenfalls nur kurzfristig eine Win-Win-Situation. Mit Blick auf heute erscheint die enge Verflechtung eher als Problem, und zwar für alle Beteiligten! Auf Seiten des Staates blockiert die enge Bindung an die christlichen Kirchen eine faire Religionspolitik. Das Gros der Muslime in Deutschland bewegt sich auf dem Boden des Grundgesetzes und verdient damit genau so viel staatliche Anerkennung und Unterstützung, wie es die christlichen Kirchen erfahren. Auf Seiten der Kirchen geht die enge Anlehnung an den Staat mit einer inneren Auszehrung einher: Generell sind Religionsgemeinschaften dann besonders erfolgreich, wenn sie an die drängenden Diskussionen und Problemlagen der Gesellschaft anschließen können, ohne dabei ihr eigenes Profil – die Bindung an Gott – unkenntlich werden zu lassen. Anscheinend klemmt es gerade hier: Wenn aktuell mit Blick auf die Familienpolitik oder in Debatten um die nationale Identität das Christentum beschworen wird, dann haben diese Bezüge mit der biblischen Botschaft Christi meist nur noch den Namen gemein. Das Läuten von Kirchenglocken gilt dann nur noch als Traditionselement, aber nicht als Einladung zum Gottesdienst.

 

 

 

Sozialkonzerne statt Nächstenliebe

 

Das weit verbreitete gefühlige Kulturchristentum ist für religiös Suchende kaum attraktiv, die allgemeine Etabliertheit und Finanzkraft verdecken die spirituelle Ausstrahlung. Ein treffendes Beispiel sind Caritas und Diakonie: Was im 19. Jahrhundert als Modell christlicher Nächstenliebe weit in die Gesellschaft hineinwirkte, ist heute zu einem System von Sozialkonzernen geworden. Von der profanen Konkurrenz unterscheidet man sich nur noch dadurch, dass man die Mitarbeiter rigide reglementiert. Christlich ist das nicht. Als Benedikt XVI. bei seinem Deutschlandbesuch 2012 die „Entweltlichung“ der Kirche forderte, haben die deutschen Bischöfe diesen Anstoß schnell als ein Missverständnis beiseitegeschoben. Der neue Papst Franziskus hat schon in den ersten Tagen seiner Amtszeit den Begriff erneut aufgegriffen und mit einer klaren Richtungsangabe verbunden, wenn er sich eine „arme Kirche für die Armen“ wünschte. Ob solche Worte das ebenso gut situierte wie leblos auftretende Christentum in Deutschland aufrütteln? Not tut das allemal: In der Diskussion um die Werte und Vorstellungen unserer Gesellschaft werden die Interventionen der Christen dringend gebraucht. {Quelle: www.welt.de – Von Thomas Großbölting}

 

 

 

 

Kreuzwege erinnern Christen

an einen traurigen Marsch

 

Das Kreuz ist für Christen ein wichtiges Zeichen. Denn Christen glauben, dass Jesus vor etwa 2000 Jahren an einem Kreuz starb. In der Zeit vor Ostern erinnern sich viele Gläubige mit einem Kreuzweg daran. Ein Kreuzweg ist eine besondere Art zu beten.

 

Wie Jesus gestorben sein soll, steht in der Bibel: Seine Feinde zwangen ihn, ein schweres Holzkreuz auf einen Hügel zu tragen. Dort nagelten sie ihn an dem Kreuz fest und stellten es auf. Wie schlimm das für Jesus gewesen sein muss, daran sollen Kreuzwege erinnern. In manchen Kirchen hängen Kreuzweg-Bilder, die diese Geschichte aus der Bibel zeigen. Zum Beispiel, wie Jesus das schwere Kreuz auf die Schultern nimmt. Vor diesen Bildern beten die Gläubigen und erinnern sich an die einzelnen Ereignisse. In manchen Gegenden wird der Kreuzweg nicht in der Kirche gefeiert, sondern draußen. Die Menschen gehen eine bestimmte Strecke ab, zum Beispiel auf einen Berg. So wie Jesus. Sie halten mehrmals zum Gebet an. Meistens hat ein Kreuzweg 14 Stationen. Wie sich die Christen auf dem Kreuzweg an Jesus Leiden erinnern, ist unterschiedlich. In manchen Ländern tragen die Menschen sogar ein großes Holzkreuz. Damit wollen sie das Leiden von Jesus nachempfinden. {Quelle: www.volksfreund.de}

 

4 Responses to “Deutschland, ein gottloses Land”

  1. Emanuel Says:

    Ein kleiner Beitrag zu Ostern ! Wer es konzentriert durcharbeiten möchte, soll es tun .. er wird sehr viel erkennen können –
    Wenn es keinen hier gibt … dann soll es wohl so so sein … Das Werk meines Lehrers HG ist über 10 000 seiten lang … also hier nur ein kurzes Aufblinken)

    (aus dem Werk Himmlische Geheimnisse , von dem Auserwählten Emanuel Swedenborg )

    Die Falschheiten beim geistigen Menschen, hauptsächlich ehe er
    wiedergeboren ist, verhalten sich wie dichte Wolkenflecken; der Grund ist,
    weil er nichts Glaubenswahres wissen kann, außer aus den Offenbarungen im
    WORT, wo alles allgemein gesagt ist.

    Die allgemeinen (Wahrheiten) sind nichts
    als Wolkenflecken, denn ein jedes Allgemeine begreift in sich tausend und
    aber tausend Besonderheiten, und ein jedes Besondere tausend und aber
    tausend Einzelheiten; die Einzelheiten des Besonderen sind es, die das Allgemeine beleuchten;
    diese sind den Menschen nie so geoffenbart worden,
    sowohl weil sie nicht beschrieben, als weil sie nicht begriffen, somit nicht
    anerkannt und geglaubt werden können; denn sie sind entgegen den Täuschungen der Sinne, in denen der Mensch ist, und die er sich nicht leicht
    zerstören läßt.

    Ganz anders verhält es sich beim himmlischen Menschen: dieser hat ein
    Innewerden vom Herrn, ihm läßt sich das Besondere und das Einzelne des
    Besonderen beibringen;

    wie z. B., daß eine wahre Ehe ist zwischen einem
    Mann und einem Weib, (!!! heute zerstört !!!!)

    und daß eine solche Ehe das Abbild der himmlischen
    Ehe ist, (!!!!! Himmlische Ehe ? Heute unbekannt!!!)

    folglich daß in einer solchen Ehe himmlische Glückseligkeit sein
    kann, aber durchaus nicht in der Ehe eines Mannes mit mehreren Weibern. ( Heute alltäglich ????)

    Der geistige Mensch, der aus dem WORT des Herrn dies weiß, beruhigt sich
    dabei, und bekommt davon das Gewissen, daß die Ehe mit mehreren Weibern
    Sünde ist; mehr weiß er nicht; dagegen der himmlische Mensch Tausende von
    Dingen inne wird, die es begründen, sodaß er die Ehe mit mehreren verabscheut.

    Da der geistige Mensch nur Allgemeines weiß, und aus dem Allgemeinen
    sein Gewissen sich bildet, und die allgemeinen (Wahrheiten) des WORTES
    angepaßt sind den Täuschungen der Sinne, so erhellt, daß unzählige Falschheiten sich beigesellen,
    wie auch sich einschleichen, die nicht zerstreut werden können.
    Diese Falschheiten werden hier bezeichnet durch den Raben, der
    ausging ab- und zufliegend.

    868. „Bis zur Austrocknung der Wasser auf der Erde“, 1Mo.8/7,

    daß dies bedeutet die scheinbare Zerstreuung der Falschheiten, erhellt aus dem Zustande des Menschen, wenn er wiedergeboren wird.
    Heutzutage glaubt man allgemein, daß das Böse und Falsche beim Menschen ganz zerstreut und vertilgt werde, wenn er wiedergeboren wird, sodaß,
    wenn er wiedergeboren ist, nichts Böses und Falsches mehr übrigbleibe, daß
    er somit rein und gerecht sei, wie abgespült und abgewaschen mit Wasser.

    Aber dies ist ganz falsch; nie wird ein einziges Böses und ein einziges Falsches so zerstreut, daß es vertilgt wäre, sondern alles, was er nur immer von
    Kindheit an erblich an sich genommen und durch wirkliches Tun sich angeeignet hat, das bleibt zurück, sodaß der Mensch, obgleich er wiedergeboren
    ist, doch nichts als Böses und Falsches ist, was den Seelen nach dem Tode
    lebendig gezeigt wird.

    Dies kann auch daraus deutlich genug erhellen, daß der
    Mensch nichts Gutes und nichts Wahres hat, außer vom Herrn, und daß alles
    Falsche und Böse dem Menschen vom Eigenen her kommt, und daß der
    Mensch, wie auch der Geist, ja der Engel, wenn er auch nur im Geringsten
    sich selbst überlassen wird, von selbst zur Hölle rennt,

    daher es auch im WORT heißt, daß der Himmel nicht rein sei.

    Dies erkennen die Engel an, und wer es
    nicht anerkennt, der kann nicht unter den Engeln sein.

    Es ist allein des Herrn Barmherzigkeit, die sie frei macht, ja sie herauszieht und zurückhält von der Hölle, daß sie sich nicht von selbst hineinstürzen.

    Daß sie vom Herrn zurückgehalten werden, auf daß sie sich nicht in die Hölle
    stürzen, werden die Engel deutlich inne, einigermaßen auch die guten Geister.

    Die bösen Geister aber, sowie die Menschen, glauben es nicht, aber es wurde
    ihnen oftmals gezeigt. Hiervon wird aus Erfahrung, vermöge der göttlichen
    Barmherzigkeit des Herrn, im Folgenden gesprochen werden.

    Da nun der Zustand des Menschen so beschaffen ist, daß durchaus kein
    Böses und Falsches so zerstreut werden kann, daß es vertilgt würde, weil im
    Bösen und Falschen sein eigenes Leben besteht, so bezähmt der Herr, wenn er
    den Menschen wiedergebiert, vermöge göttlicher Barmherzigkeit, sein Böses
    und Falsches durch Versuchungen, sodaß es wie tot erscheint, obwohl es nicht
    tot ist, (sondern) bloß bezähmt, damit es nicht so sehr widerstreiten kann dem
    Guten und Wahren, das vom Herrn ist.

    Dann gibt der Herr auch durch die Versuchungen ein neues Vermögen,
    Gutes und Wahres aufzunehmen, indem Er dem Menschen Ideen und Triebe
    des Guten und Wahren schenkt, zu dem das Böse und Falsche umgelenkt
    werden kann; und (auch) indem Er seinem Allgemeinen, von dem früher die
    Rede war, das Besondere, und diesem die Einzelheiten einflößt, die beim
    Menschen verborgen sind, und von denen der Mensch gar nichts weiß, denn
    sie sind innerhalb der Sphäre seines Begreifens und Innewerdens. Dieselben
    sind so beschaffen, daß sie zu Behältern oder Gefäßen dienen können, daß
    ihnen vom Herrn eingeflößt werden mag die Liebtätigkeit und in diese die
    Unschuld; durch deren wunderbare Mischung (temperatura) beim Menschen,
    Geist und Engel, das Bild eines Regenbogens dargestellt werden kann,
    weshalb der Regenbogen zum Zeichen des Bundes wurde:

    1Mo.9/12-16, wovon
    vermöge der göttlichen Barmherzigkeit des Herrn, dort (die Rede sein wird).

    Wenn der Mensch so gebildet ist, dann heißt er wiedergeboren, während
    gleichwohl all sein Böses und Falsches bleibt, dann aber auch erhalten wird all
    sein Gutes und Wahres.

    Wer böse ist, all dessen Böses und Falsches kehrt,
    ganz wie er in demselben war bei Leibesleben, im anderen Leben wieder, und
    verwandelt sich in Einbildungen und höllische Strafen.

    Wer aber gut ist, all dessen Zustände des Guten und Wahren, als der Freundschaft, der Liebtätigkeit und Unschuld,
    werden mit ihren Wonnen und Seligkeiten, die ins Unermeßliche zunehmen und sich mehren, im anderen Leben zurückgerufen.

    Dies nun ist es, was bezeichnet wird

    durch die Austrocknung der Wasser,

    die eine scheinbare Zerstreuung der Falschheiten ist.

  2. WIr gehen durch
    jedes Kreuz hindurch zum Licht,
    zum neuen leben,
    durch jeden Karfreitag
    auf vOstern zu.
    Es ist ein
    unbegreifliches Geheimnis,
    das Menschen
    in Ihrer tifsten Qual und
    in der schwärzesten Nacht,
    durch alles Elend
    und Leid hindurch
    plötzlich Gott sehen,
    Gott begegnen.
    Amen

  3. Ibrahim Says:

    DEUTSCHLAND HAT ABER DIE HÖCHSTE ORTHODOXE CHRISTLICHE GEMEINSCHAFT HINTER KATHOLIKEN UND PROTESTANTEN IN EINEM WESTLICHEN LAND AUSSERHALB DER ORTHODOXIE!

    ALSO WIRD DER RAUM MIT ANDEREN GEFÜLLT! OB NUN MIT ANDEREN CHRISTEN ODER NICHTCHRISTEN!

    BETEN UND SIND WIR AKTIV IM CHRISTLICHEN GLAUBEN? TUN WIR WAS?

  4. Johannes Says:

    @Emanuel (Swedenborg):
    Der Apostel Paulus an Timotheus: „Predige das WORT (GOTTES), es sei zur Zeit oder Unzeit … Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre (der Bibel) nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren“ (2 Tim4, 2ff).
    Nach allem, was wir hier von Swedenborg ausgebreitet bekamen, ist dieser ein solcher Fabulierer, aber er ist leicht zu durchschauen!


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