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„Mutmaßlicher“ Islamist bestreitet Anwerbung 26. März 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:38
 

Aus dem Bergischen in den Dschihad – Ein Islamist aus Bergisch Gladbach soll illegal ausgereist sein

 
 
 
 
Ein 19 Jahre alter Islamist aus Bergisch Gladbach ist illegal aus Deutschland ausgereist. Der Deutsch-Tunesier soll mehrfach angekündigt haben, in den Heiligen Krieg ziehen zu wollen. Die Polizei hatte dem Mann den Pass abgenommen. Bergisch Gladbach.Seit kurzem blicken Ermittler, die in Salafistenkreisen unterwegs sind, auch genauer auf Bergisch Gladbach. Hier lebte bis vor einigen Tagen der 19 Jahre alte Ibrahim M., der laut Medienberichten vor kurzem  illegal das Land verlassen hatte, um sich  in  Syrien islamistischen Kampfgruppen anzuschließen. Der Deutsch-Tunesier soll Freunden mehrfach anvertraut haben, sein  Leben für den Kampf gegen die Ungläubigen geben und  dafür in den Heiligen  Krieg ziehen zu wollen. Die Polizei hatte dem Mann daraufhin den Pass abgenommen.Im Mai 2012 soll der 19-jährige, der damals noch in Pforzheim lebte, an den gewalttätigen Ausschreitungen von Salafisten in Bonn teilgenommen haben. Bei der Straßenschlacht wurden zwei Polizisten lebensgefährlich verletzt. Sowohl die Stadtverwaltung  Bergisch Gladbach als auch ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums bestätigten dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass der Mann  seinen Wohnsitz seit Januar in Bergisch Gladbach angemeldet hatte. Auch die Bergisch Gladbacher Polizei bestätitigte lediglich, dass der junge Mann in Bergisch Gladbach gemeldet ist.  Weitere Informationen gab es dort nicht.  Die Ausreise des 19-Jährigen über die Türkei nach Syrien  wollte Jörg Rademacher, Pressesprecher im Landesinnenministerium, nicht bestätigen. {Quelle: www.ksta.de – Von Diethelm Nonnenbroich}
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Islamist bestreitet Anwerbung

 

Harmlose Sprachschule oder Pool für künftige Terroristen?

Das Stuttgarter Landgericht muss klären, ob junge Muslime von Ulm aus über eine ägyptische Schule an Terrorlager vermittelt wurden.

 

Ein mutmaßlicher Islamist hat am Montag vor dem Stuttgarter Landgericht bestritten, junge Muslime für den Heiligen Krieg angeworben zu haben. Zwar habe er über familiäre Kontakte zum Ulmer Multikulturhaus Stipendien für eine Sprach- und Koranschule in Ägypten vermittelt, sagte der 35-Jährige. Doch: „Für mich gab es dort wahrnehmbar keine Werber“. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm und seinem 32-jährigen Mitangeklagten die Bildung einer kriminellen Vereinigung in Ulm und Neu-Ulm vor. Ziel sei gewesen, Muslime und Konvertiten zu radikalisieren, um diese für den „Dschihad“ (Heiliger Krieg) zu gewinnen. Den Angeklagten drohen Haftstrafen von bis zu fünf Jahren. Der jüngere sitzt wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Der 35 Jahre alte Deutsche hat nach eigenen Angaben 2001 richtig zum Islam gefunden. Sein Wunsch nach einer verschleierten Partnerin habe ihn 2004 in Kontakt mit einem führenden Mann der Ulmer Szene gebracht. Dessen Tochter ist heute seine Ehefrau. Sie leben in Alexandria (Ägypten) und haben vier Kinder. Das fünfte ist unterwegs. Mit einem Magister der Uni Tübingen ging er an die Sprachschule, um Arabisch zu lernen. Das Stipendium habe ihm sein Schwager vermittelt.

 

 

 

Dschihad“ nicht als legitimes Mittel

 

Dass sein Schwiegervater ein „Hassprediger“ gewesen sein soll, könne er nicht bestätigen, sagte er. Auch von der Bildung einer Organisation in Ulm wisse er nichts. Andere Verdächtige kenne er meist nur von Gebeten im Multikulturhaus, das ihre Moschee gewesen sei. Er sei auch nur kurz in Ulm gewesen bevor er nach Ägypten ging. An der Sprachschule habe er eineinhalb Jahre gelernt, und auch Stipendien an Muslime vermittelt. Danach habe er bei privaten Lehrern den Koran studiert. „Ich habe sozusagen den schwarzen Gürtel im Koran“, sagte er. Für den „Dschihad“ als legitimes Mittel habe er nie gestanden. Terror-Werber im Umfeld der Schule halte er wegen der Überwachung in Ägypten für abwägig. „Es wäre schief gegangen, weil über und hinter allem der Geheimdienst stand“. Der 32-jährige Angeklagte will sich zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern. Ende 2010 war ein Prozess gegen drei andere Ulmer Beschuldigte geplatzt – wegen eines Rechtshilfeersuchens an Ägypten. Der Leiter der Sprachschule soll dort als Zeuge vernommen werden. Im neuen Prozess steht Entscheidung zum Rechtshilfeersuchen noch aus. Das Multikulturhaus wurde 2005 wegen islamistischer Umtriebe geschlossen. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

Mutmaßlicher Islamist bestreitet Radikalisierung von Muslimen

 

 

Ein mutmaßlicher Islamist hat am Montag vor dem Stuttgarter Landgericht bestritten, junge Muslime für den Heiligen Krieg angeworben zu haben. Zwar habe er über familiäre Kontakte zum Ulmer Multikulturhaus Stipendien für eine Sprach- und Koranschule in Ägypten vermittelt, sagte der 35-Jährige. Von dort möglicherweise tätigen Terror-Werbern wisse er jedoch nichts.

 

Stuttgart (dpa): Die Staatsanwaltschaft wirft ihm und seinem 32-jährigen Mitangeklagten die Bildung einer kriminellen Vereinigung in Ulm und Neu-Ulm vor. Deren Ziel sei gewesen, Muslime zu radikalisieren, um diese für den «Dschihad» (Heiliger Krieg) zu gewinnen. Den Angeklagten drohen Haftstrafen von bis zu fünf Jahren. Der 35 Jahre alte, deutsche Muslim ging 2005 mit seiner Frau von Baden-Württemberg nach Ägypten, um selbst an der Sprachschule Arabisch zu lernen. Dass sein Schwiegervater als «Hassprediger» in Ulm aufgetreten sein soll, könne er nicht bestätigen, sagte er. Auch von der Bildung einer Organisation in Ulm wisse er nichts. An der Sprachschule habe er anderthalb Jahre gelernt. Doch: «Für mich gab es dort wahrnehmbar keine Werber». Der zweite Angeklagte will sich zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern. Ende 2010 war bereits ein Prozess gegen drei andere Ulmer Beschuldigte wegen eines Rechtshilfeersuchens an Ägypten geplatzt. Der Leiter der Sprachschule soll dort als Zeuge vernommen werden. Das Multikulturhaus wurde 2005 wegen islamistischer Umtriebe geschlossen. {Quelle: www.greenpeace-magazin.de}

 

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