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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jesus ist nicht verwest – Evangelische Kirchenleitungen sind anderer Meinung 26. März 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:47

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

David, Petrus und Paulus bezeugen, daß Jesus nicht verwest ist. Die evangelischen Kirchenleitungen sind anderer Meinung und glücklicherweise im Irrtum. Welche Auswirkung hat Ostern auf unsere dramatische Gegenwart, welche die Weichen für die künftigen Lebensbedingungen unserer Enkel falsch stellt? Ich möchte die Zeitzeichen wahrnehmen und versuchen, die Hintergründe unserer Republik im Licht der Bibel zu erhellen. Der auferstandene Jesus will Armut nicht. Die auf einen Anstoß von Dietrich Bonhoeffer zurückgehende Wirtschaftsordnung der Sozialen Marktwirtschaft hatte den Wiederaufbau Deutschlands, die Integration von 15 Millionen Heimatvertriebenen und Wohlstand für alle ermöglicht. Frau Merkel ersetzt jetzt die Soziale Marktwirtschaft durch eine sozialistische Zentralwirtschaft im Sinne der DDR. Derzeit findet die „größte Kapitalvernichtungsaktion nach dem 2. Weltkrieg“ (Wirtschaftswoche) statt. Frau Merkel will die Souveränität Deutschlands vollends abschaffen und nimmt uns ohne plausiblen Grund 1 Billion Euro weg, um unsere sichere und preisgünstige Stromversorgung zu beseitigen.

 

Frau Merkel verschenkt riesige Mengen an Steuergeldern an korrupte ausländische Banken. Christen sollten sich darüber beschweren, weil die Spannungen in Europa durch die merkelsche Euro-Politik steigen. Beim Besuch in Griechenland brauchte Adenauer seinerzeit 7 Polizisten zu seinem Schutz. Merkel brauchte 7 Tausend. Wir befinden uns in einem Kulturkampf zwischen dem abendländischen Christentum und dem verfassungswidrigen Islam. Die Evangelische Kirche hat sich auf die Seite des Islam gestellt. Im Gottesdienst der Münchener St. Lukas-Kirche hat ein islamischer Imam gepredigt. Der Landesbischof fordert^ die Unterstützung des Imams. Im ZDF-Fernsehgottesdienst der Baptisten hatte ein Moslem aus dem antichristlichen Koran vorgelesen. Luthers Judenfeindlichkeit hat in seiner Kirche die Gestalt des Antiisraelismus angenommen. Hinzu kommt, daß die Evangelische Kirche „Juden unerwünscht“ den messiasgläubigen Juden zuruft.

 

Die Deutsche Evangelische Allianz repräsentiert über 1 Million evangelischer Christen. Die Allianz stört es allerdings nicht, daß der Bundespräsident Gottes Gebote mißachtet und daß die Bundeskanzlerin den antichristlichen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat. Beide Politiker gefährden die Zukunft und die Freiheit Deutschlands. Jesus will, daß man die Kinder zu ihm bringt und nicht in die Mülltonne. Die Allianz befürwortet die Tötungslizenzen der Evangelischen Kirche. In einer Denkschrift hatte 1996 der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland unter Beteiligung eines namhaften Allianz-Vorstandsmitglieds den Boden für die Homogamie vorbereitet, die Gott verboten hat. Dieser Tage fragte mich eine Nachbarin, die aus dem Libanon stammt, nach meiner Meinung über einen Dritten Weltkrieg. Weil Jesus auferstanden ist, haben seine Schüler die Aufgabe, Politikern Erleuchtungen zu vermitteln, insbesondere im Wahljahr. Eine Verbreitung dieses Schreibens ist erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner

 

5 Responses to “Jesus ist nicht verwest – Evangelische Kirchenleitungen sind anderer Meinung”

  1. Kreationist74 Says:

    Da fällt mir nur ein Bibelwort ein, und zwar Gal 6, 7:

    „Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“

    Im übrigen steht Gott darüber, ob ihn jemand verleumdet oder nicht. Ganz anders als wir Menschen.

  2. carma Says:

    ein glück, dass uns die katholische kirche so vehement vor dem islam warnt und auf die unvereinbarkeit mit deren gottesbild hinweist (- zb. votivkirche und viele andere ereignisse!!)…
    ach so, und wer küsste den koran, unterstützt gezielt die „palästinenser“ und wünscht eine teilung jerusalems, behaupet, moslems und wir würden den gleichen Gott anbeten, hält „islamophobie“ für eine geisteskrankheit, hat das saudische „dialogzentum“ in wien begrüßt, lässt imame in seinen räumlichkeiten predigen, lädt imame zum gemeinsamen gebet nach wiener neustadt und woanders etc.etc..?! wer selbst im glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen werfen…

    • carma Says:

      wie es anders geht (nicht nur zugunsten israel!) – solch ein EINDEUTIGES bekenntnis hörte man von unseren kirchenchefs und politikern bis dato nicht:

      «Das Land soll gesegnet sein»
      Der pazifische Inselstaat Vanuatu hält treu zu Israel. Christliche Politiker regieren das Land und berufen sich bei ihren Entscheidungen auch auf die Bibel.

      (21. März 2013/tl.) – Auf die Frage, ob er ein Optimist sei, wird ein Politiker antworten, er sei ein positiv denkender Mensch, der entschlossen die Probleme anpacke. Für ihn sei das Glas immer halbvoll. Jedenfalls wolle und werde er unermüdlich, selbstlos und tatkräftig die Zukunft allzeit und umfassend positiv und nachhaltig zum Wohle der Bürger und der Umwelt gestalten. Der Präsident des Inselstaates Vanuatu, Iolu Johnson Abil, antwortet anders. Auf die klare Frage eines Reporters gab er eine klare Antwort: «Ich glaube an den Gott der christlichen Bibel, den Gott von Abraham, Isaak und Jakob. Er ist Gott der Lebenden und der Toten. Ich bin also Optimist.»
      Der pazifische Inselstaat ist seit 1980 unabhängig. Bemerkenswert ist der hohe Anteil gläubiger Menschen. Mehr als 80 Prozent der 250 000 Bewohner sind Christen, viele offenbar nicht nur auf der Karteikarte. 31 Prozent sind Presbyterianer, 13 Prozent Anglikaner, 13 Prozent Katholiken. Mit 11 Prozent hat Vanuatu einen hohen Anteil an ­Siebenten-Tags-Adventisten. 14 Prozent gehören anderen freien Gemeinden an.

      Von den einstigen Kolonialherren haben die Menschen auf Vanuatu das Beste übernommen, was diese mitgebracht haben: den christlichen Glauben. Das Staatsmotto lautet: «In God we stand». Präsident Abil erklärt: «Der Glaube und das Vertrauen auf Gott sind unsere gemeinsame Basis trotz gros­ser kultureller Diversität.» Auf Vanuatu mit seinen mehr als 110 verschiedenen Sprachen entfalte das Christentum eine starke integrative Wirkung.
      Das lokale Wertesystem, das die Tradition des Teilens und die gegenseitige Fürsorge betont, werde durch den christlichen Glauben gestärkt. Seine Glaubensüberzeugung, die der Staatspräsident freimütig abgibt, ist kein Lippenbekenntnis.

      In den Schlagzeilen der Weltpresse taucht das Inselparadies nicht auf, es sei denn, die Vereinten Nationen schicken sich wieder einmal an, Israel zu verdammen. Zuletzt war es so bei der diplomatischen Aufwertung der palästinensischen Autonomiebehörde durch die UN. Israel stand fast verlassen auf dem diplomatischen Parkett. Auch Deutschland liess Israel mit seiner Enthaltung im Stich. Nicht so Vanuatu. «Vanuatu ist ein christliches Land, wir können nicht gegen Israel stimmen», sagt der für Bildung zuständige Staatsminister Marcellino Pipite, auch er ein Mann der klaren Worte. Der Grund sei völlig klar und liege darin, dass Vanuatu die Ursprünge seines Glaubens in Israel gefunden habe.
      Das Wort der Bibel ist für den Kulturminister kein blosses Kulturgut, sondern Gottes Wort: «Als christliche Nation müssen wir Gottes Versprechen erfüllen, und eines der Schlüssel-Versprechen lesen wir in Genesis 12,3.» Gott verspricht Israel hier, es zu einer grossen Nation zu machen und die zu segnen, die Israel segnen. «Ich möchte Vanuatu gesegnet sehen und ich glaube, dass das Land heute gesegnet ist», zeigt sich der Minister überzeugt. …

  3. Die Allianz stört es allerdings nicht, daß der Bundespräsident Gottes Gebote mißachtet und daß die Bundeskanzlerin den antichristlichen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat.

    Ja und warum kam das so weit ?
    ist nicht auch die grosse Masse Gottlos geworden,schön still und leise und langsam hat es sich eingeschlichen und keiner reagierte .
    Wo sind denn jetzt diejenigen die noch Gott treu waren??
    mit hinüber gelaufen zum Wohlstand!!warum muss immer erst,1Minute vor 12 agiert werden wollen.
    Amen
    betet bitte wenigsten in der Karwoche um Euer Willen Seelenheil.
    Und dies für die Erde und Welt! Gottes segen füe Euch.


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